Trifft Bond auf seinen bisher schlimmsten Gegner?

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Trifft Bond auf seinen bisher schlimmsten Gegner?

Rami Malek gibt in "Keine Zeit zu sterben" den Gegenspieler von James Bond. Und die Figur ist nicht nur für 007 eine große Bedrohung, wie neue Einblicke in den Film zeigen.

Rami Malek (39, "Bohemian Rhapsody") hat den Fans einen kleinen Einblick auf das gegeben, was James Bond in "Keine Zeit zu sterben" erwartet. Der 39-Jährige spielt in dem Film, in dem Daniel Craig (52) das letzte Mal als 007 zu sehen ist, den Bösewicht. Der Oscarpreisträger sprach nun in einem Featurette, das auf Instagram veröffentlicht wurde, über seine Figur Safin. "Was ich wirklich von Safin wollte, war, ihn verstörend darzustellen. Er betrachtet sich selbst als heldenhaft", erzählte der Schauspieler in dem Clip.

Regisseur Cary Fukunaga (43) erklärte zudem, Safin sei bereit, große Anstrengungen zu unternehmen, um das zu bekommen, was er will - auf Kosten von Millionen von Menschen: "Was er will und was er bereit ist, zu tun, macht ihn zu einer beängstigenden Person, für Bond persönlich, aber auch für die ganze Welt." Malek fügte hinzu, Safin sei "ein beeindruckender Gegner": "James Bond muss sich darauf einstellen."

Ab November im Kino

In einer Szene, die aus dem Film gezeigt wird, sagte Safin seinem Widersacher Bond, dass dieser "überflüssig" sei. "Nein. Nicht solange es Menschen wie dich auf der Welt gibt", antwortete der legendäre Geheimagent. Zudem erfahren die Fans über Safin, dass dieser auf "Rache" aus ist, er sei ein Mann, der "Millionen töten wird". Wie das Duell zwischen Bond und Safin ausgeht, sehen die Zuschauer ab dem 12. November 2020, dann soll "Keine Zeit zu sterben" in den deutschen Kinos anlaufen.


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