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Den Reichtum der Vielfalt feiern, Inklusion fördern, Demokratie leben! DMR fordert Ressourcen für mehr Barrierefreiheit in der Musiklandschaft

Den Reichtum der Vielfalt feiern, Inklusion fördern, Demokratie leben! DMR fordert Ressourcen für mehr Barrierefreiheit in der Musiklandschaft

Bonn, 01.12.2023 (lifePR) – Etwa 13,5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer körperlichen oder mentalen Beeinträchtigung und mit ihnen ihre Angehörigen, Freundinnen und Freunde. Auch wenn viele Menschen mit Beeinträchtigung als Konzertpublikum oder Mitwirkende das vielfältige Musikleben Deutschlands prägen, ist barrierefreier Zugang in all seinen Dimensionen vielerorts noch Zukunftsmusik.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Die Vielfalt der Menschen als Reichtum feiern, Inklusion statt Exklusion fördern – und mit der gleichberechtigten Teilhabe aller Menschen am sozialen und kulturellen Leben Demokratie immer wieder aufs Neue verwirklichen: Dies ist Vision, Herausforderung und Ziel des Deutschen Musikrates wie unserer ganzen Gesellschaft. Denn jede und jeder ist mit ihrer oder seiner Lebenssituation eine Bereicherung für das Musikleben und soll durch die Musik bereichert werden können. Die Verantwortung, die Musiklandschaft barrierefrei zu gestalten, liegt bei uns allen – den Kulturinstitutionen mit ihren Mitarbeitenden, den Verbänden, den Musizierenden und nicht zuletzt den Politikerinnen und Politikern auf allen föderalen Ebenen. Sie müssen für die notwendigen Rahmenbedingungen Sorge tragen und die Kriterien von Barrierefreiheit und Teilhabe fest in die Regularien der öffentlichen Förderpraxis integrieren. Es gilt, das Bewusstsein für den nachhaltigen Wert von Teilhabe und Inklusion immer wieder zu schärfen und in die Öffentlichkeit zu tragen – denn Bewusstsein schafft Ressourcen für eine gerechtere Welt.“

Das Musikinformationszentrum (miz), eine Einrichtung des Deutschen Musikrates, legt mit seinem neuen Online-Fokus eine Bestandsaufnahme zu „Inklusion im Musikleben“ vor. Beleuchtet werden u.a. die Bereiche von Festivals, Musikclubs, Musikschulen und Musikhochschulen, Musiktheater und Konzertsäle sowie Amateurmusik und das professionelle Musikleben: https://miz.org/de/fokus/inklusion-im-musikleben.  

Alice im Wunderland als Familienmusical am 12. Dezember im Kur- und Festspielhaus Badenweiler

Badenweiler, 01.12.2023 (lifePR) – Die phantastische Geschichte von Lewis Carroll rund um Alice im Wunderland ist ohne Frage ein Meisterwerk. Ein unvergessliches Kaleidoskop aus Traumbildern und ausgeflippten Charakteren. Das bemerkte 1951 auch schon Walt Disney und kreierte daraus einen seiner wohl bemerkenswertesten Kinofilme. Neu und hinreißend überarbeitet kommt die Originalgeschichte jetzt als Kinder- und Familienmusical in der Bearbeitung von Clemens Handler und Gernot Kogler am 12. Dezember 2023 um 15 Uhr ins Kur- und Festspielhaus Badenweiler.

Die Geschichte rund um die kleine Alice, die in ein Kaninchenloch fällt und plötzlich im Reich der Herzkönigin große Abenteuer bestehen muss, besticht mit viel Witz, Fantasie und unvergesslichen Melodien. Die Inszenierung stammt vom “Theater mit Horizont“ aus Wien. Das 1998 gegründete Musiktheater ist im gesamten deutschsprachigen Raum unterwegs und war bereits mehrfach mit anderen Stücken im Gloria-Theater zu Gast. Die Produktionen sind stets pädagogisch durchdacht und zugleich hoch professionell, sodass sie auch die Eltern der Kleinen begeistern.

Bereits morgens wird es am 12. Dezember 2023 eine Sondervorstellung für Schulen und Kindergärten geben. Tickets hierfür sind unter Telefon 07632 – 8243523 erhältlich.

Veranstaltung: Dienstag, 12. Dezember 2023
Showbeginn: 15 Uhr
Preise: 18 bis 24 Euro

Der Vorverkauf läuft. Erhältlich sind die Eintrittskarten in der Tourismusinformation Badenweiler, online unter www.festspielhausbadenweiler.de oder übers Kartentelefon unter +49 7632 8243523.

Traditionelle Weihnachtskonzerte mit dem Markgräfler Symphonieorchester am 16. und 17. Dezember 2023

Traditionelle Weihnachtskonzerte mit dem Markgräfler Symphonieorchester am 16. und 17. Dezember 2023

Badenweiler, 30.11.2023 (lifePR) – Erleben Sie das Markgräfler Symphonieorchester unter der Leitung von Uwe Müller-Feser bei ihren traditionellen Weihnachtskonzerten im Kur- und Festspielhaus Badenweiler.

Seit 1986 ist das Markgräfler Symphonieorchester in Müllheim ansässig und zieht viele Musiker*innen aus der Region mit hochkarätiger symphonischer Musik an. Jährlich werden zwei bis fünf Konzertprogramme zur Aufführung gebracht. Neben Konzerten im südbadischen Raum unternimmt das Orchester auch immer wieder Konzertreisen in andere Länder.

Das Repertoire des Markgräfler Symphonieorchesters umfasst neben zahlreichen Ouvertüren, Solokonzerten und Symphonie auch geistliche Werke wie Messen und Oratorien, sowie Ballettmusiken und Opern. Besondere Höhepunkte waren etliche Großprojekte wie die Carmina Burana, die Opern Carmen, Zauberflöte, Freischütz und die Fledermaus.

Weihnachtskonzerte des Markgräfler Symphonieorchesters

Samstag, 16.12.2023 19.00 Uhr und Sonntag 17.12.2023 17.00 Uhr

Programm

  • Peter Tschaikowsky (1840 – 1893): Nussknacker-Suite, op. 71a
  • Johann Nepomuk Hummel (1778–1837): Konzert für Trompete und Orchester E-Dur, Solist Markus Tannenholz
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847): Sinfonie Nr. 3 a-moll („schottische Sinfonie“)
Ein Haus für alle Musikwelten

Ein Haus für alle Musikwelten

Staufen, 28.11.2023 (lifePR) – Drei Jahre nach dem Spatenstich ist es so weit: Im Dezember 2023 bezieht der Bund Deutscher Blasmusikverbände sein neues Akademiegebäude. In dem markanten Quader mit Ziegelsteinfassade werden die Geschäftsstelle und die BDB-Musikakademie eine neue Heimat und jeder Gast beste Voraussetzungen für einen gelungenen Aufenthalt finden – vom Kursteilnehmenden über alle Musikerinnen und Musiker der Amateurmusik und Profiszene bis hin zum Konferenz-und Businessgast.

e ein mächtiger Monolith ragt der vom Stuttgarter Architekturbüro Bez+Kock geplante Akademieneubau am Ortseingang von Staufen formschön aus der Fläche. Selbstbewusst zeugt er sowohl von den Erfolgen der Vergangenheit als auch von der Zuversicht in die Zukunft – als Bildungshaus für die gesamte Amateurmusik. Seine Fassade aus unterschiedlich gebrannten Klinkern bildet ein lebendiges Pendant zum Sandsteingemäuer der Burgruine und stellt eine Blickachse her zum alten Standort. Dort hat die BDB-Musikakademie eine 25-jährige Erfolgsgeschichte geschrieben, die nun an neuer Stelle fortgeschrieben wird. Mehr noch: Mit dem Bezug der neuen BDB-Musikakademie schlägt der BDB ein neues Kapitel auf und tritt ein in eine neue Ära. Bezieht er doch im Dezember ein Haus, das im Zuschnitt, in der Anzahl und der Ausstattung der Säle und Räume beste Bedingungen schafft für Proben, Konzerte und Aufnahmen von Sängerinnen und Sängern sowie Musikerinnen und Musikern der Amateurmusik und der Profiszene aller Sparten. Auf 38,5 mal 38,5 Metern Grundfläche wurde der Akademieneubau als quadratischer Kubus, als harmonisch-ausgewogener Würfel realisiert. Nicht von ungefähr: Ist das Quadrat doch die geometrische Form, die dem Kreis am nächsten kommt und so am meisten Raum bietet für die ganze Vielfalt der Amateurmusik: für die Vielfalt der Instrumente und Stilrichtungen, der Generationen und Kulturen. 13 hochmoderne und mit
variabler Akustik und modernster Veranstaltungstechnik ausgestattete Säle und Seminarräume bieten dafür hervorragende Voraussetzungen und auf 20 bis 256 Quadratmetern ausreichend Platz für bis zu 300 Personen. Die beiden Etagen des BDB-Kulturhotels mit 70 Zimmern und 164 Betten bieten zudem komfortable Übernachtungsmöglichkeiten nicht nur für die Kursteilnehmenden der BDB-Musikakademie und die Mitglieder von Chören, Orchestern und Ensembles. Auch Individualreisende, Wander- und E-Bike-Gruppen sowie Konferenz- und Tagungsgäste sind im BDB-Kulturhotel jederzeit willkommen.

Eine besondere Einrichtung für ein außergewöhnliches Bildungs- und Kulturhaus

Doch das markante quadratische Gebäude mit seiner facettenreichen Fassade ist mehr als ein Gebäude aus Beton, Holz und Stahl: In der sachlich-nüchternen Hülle gibt es ein reiches Innenleben und eine harmonisch-charmante Innenwelt. Nicht von Ungefähr: „Die BDB-Musikakademie ist ein Kompetenzzentrum von überregionaler Strahlkraft. Hier finden Meisterkurse und Konzerte, Kurse und Workshops mit renommierten Solistinnen und Solisten und hochkarätigen Expertinnen und Experten statt. Die neue Akademie ist dafür optimal ausgestattet und bietet ausreichend Platz, sodass wir das Bildungsangebot vielfach erweitern und im Sinne des Kooperationsvertrages mit dem Landesmusikverband (LMV) für neue Zielgruppen öffnen können – bis hin zu Bildungsangeboten für Ensembles der gesamten Amateurmusik (Chöre, Vereine der Blas-, Saiten-, Zupf- und Akkordeonmusik)“, betont Akademieleiter Christoph Karle. Ganz im Sinne dieses offenen, interdisziplinären Geistes versteht sich die neue BDBMusikakademie als ein „verdichtender Knotenpunkt“ im kulturellen Leben der Musikwelt, in dem sich die vielfältigen Linien und Sparten von Amateur- und Profimusik gewinnbringend vernetzen und allen Gästen Kulturerlebnisse auf hohem Niveau ermöglichen. „Dass ein solches Bildungs- und Kulturhaus in Auftrag, Anspruch und Zielsetzung einer besonderen Einrichtung bedarf, versteht sich von selbst“, ist sich Karle sicher.

Die Idee vom  Gebäude als Partitur mit vier Stimmlagen

Die Inneneinrichtung des BDB-Kulturhotels greift deshalb das Kernthema des BDB – die Musik – auf und spielt es variantenreich durch. „Unsere Gäste sollen sich im BDB-Kulturhotel wohlfühlen“, betont Akademieleiter Christoph Karle. „Dafür braucht es einen inspirierenden
Rahmen und ein warmes Wohlfühlambiente“, ist Karle überzeugt. Im Kulturhotel des BDB sind Kultur und Musik deshalb allgegenwärtig, überall erlebbar, ohne sich aufzudrängen und keinesfalls beliebig. Im Gegenteil. Hier hat alles Hand und Fuß, hier wird eine schöpferische  Idee greifbar und ein geistreiches Konzept lebendig – nämlich die Idee vom Gebäude als Partitur. Sie deutet sich bereits in der vierteiligen Fassade an, die die Assoziation an ein Notensystem mit den vier Stimmlagen weckt. „So, wie jede Komposition eine sachlichnüchterne Struktur als Gerüst aufweist, so bildet die äußere Hülle des Gebäudes das Gerüst für das reiche Innenleben der neuen BDB-Musikakademie“, betont Siegfried Rappenecker. „Dieses Spannungsverhältnis zwischen Innen und Außen macht das neue Akademiegebäude letztendlich so lebendig.“ Und so ist es nur konsequent, dass die vier Etagen den Stimmlagen Bass, Tenor, Alt und Sopran zugeordnet werden und jede Etage über die Farbgebung ihre eigene Tonalität erhält. So wirkt in der Sopran-Etage das leuchtende Kurkumagelb und verleiht, ähnlich wie der Sopran einem Lied, der Etage Glanz, Helligkeit und Sonnenwärme, während das anmutige und emotionale Karminrot, das in der Farbpsychologie die Attribute Sanftheit und Süße symbolisiert, in der Alt-Etage Verwendung findet und dort sowie in den Aufenthaltsräumen und Pausenflächen – so wie der Alt zwischen Sopran und Tenor – vermittelnd, harmonisierend und ausgleichend wirkt. In der Tenoretage verleiht die Farbe Blau – sichtbar in den Stoffbezügen der Seminarstühle – den Konferenzräumen eine konzentrierte und fokussierte Atmosphäre, während in der Bassetage im Erdgeschoss im Eichenparkett und den Wandvertäfelungen erdfarbene Töne vorherrschen, die  durch messingfarbene Akzente ergänzt werden: Erstere symbolisieren die Verwurzelung zum Erdreich und stehen für das Fundament der Komposition, das dem Tongemälde Stabilität und Beständigkeit verleiht. Das metallische Messing in der Bar verleiht der Bassetage zusätzlich eine Verbundenheit zu den Erdmetallen und stellt eine Verbindung zum Musikinstrumentenbau her.

Die Musikwelten der „Casa con variazioni“

Darüber hinaus war der Gedanke, das Akademiegebäude als eine Partitur über alle Stimmlagen  sicht- und spürbar zu machen, auch die Grundlage für die Idee, den Sälen und Räumen die Namen großer Komponistinnen und Komponisten zu verleihen. „All diese Namen bilden ein in sich schlüssiges ,Netzwerk‘ über Stile, Epochen und Musikgattungen hinweg, das die gesamte Anlage des Gebäudes als ,Casa con variazioni‘ durchwandert“, erläutert Christoph Karle. Und so zieht sich facettenreich, warm und harmonisch wie ein roter Faden das Grundmotiv der Musik durch das ganze Haus, weckt Assoziationen und Emotionen und lässt die Gäste in verschiedene Welten der Musik eintauchen. Nicht aufdringlich, aber immer wieder Akzente setzend, begleitet das Motiv der Musik die Gäste auf ihrem Gang durchs Gebäude. Beginnt doch schon im Foyer die inspirierende Präsenz der großen Komponistinnen und Komponisten der Musikgeschichte zu wirken. So trägt auch die Bar – wie alle Säle, Seminarräume und Zimmer als Teil der „inneren Einrichtung des Akademieneubaus“ – den Namen eines bedeutenden Komponisten. Unter dem leuchtenden Schriftzug des Namens Louis Armstrong können Gäste von 10:00 Uhr bis 23:00 Uhr die vielfältigen Angebote der Bar genießen. Von diesen Zungenschmeichlern ist es nicht weit zu den Gaumenfreuden des Hotel-Restaurants „Rossini“. Dass das Restaurant den Namen eines der wichtigsten Opernkomponisten trägt, ist beileibe kein Zufall. Hat doch die Opulenz der Oper sowie die große Klangschönheit und Sinnlichkeit von Rossinis Belcanto und Koloraturen nicht nur eine untrügliche Nähe zu kulinarischen Genüssen. Mehr noch: Wie man aus Briefen von Zeitgenossen weiß, war Rossini dem guten Essen mindestens ebenso zugeneigt wie guter Musik. Als Leibspeisen standen Austern und Trüffel bei ihm hoch im Kurs. So hat er Mozarts „Don Giovanni“ mal mit seiner Leibspeise Trüffel verglichen: „… ich weiß für den Don Juan keinen besseren Vergleich als den Trüffel. Beide haben es in sich, dass, je öfter man sie genießt, umso mehr Reize entfalten sie.“ Mit der „inneren Einrichtung“ des neuen BDB-Kulturhotels ist es ganz ähnlich: Bei jedem Aufenthalt kann man neue Details entdecken und neue Komponistinnen und Komponisten kennenlernen, und zwar nicht nur als herausragende Tondichtende und Musizierende, sondern als Mensch: als Feinschmecker wie Rossini, Autonarr wie Puccini oder spielbegeisterter Fan von Spielzeugeisenbahnen wie Paul Hindemith. So ist jedes Hotelzimmer einer Komponistin oder einem Komponisten gewidmet und erhält eine individuelle Gestaltung, die den Gast eintauchen lässt in spannende Biografien und ihm Einblicke bietet in faszinierende Lebenswelten. Und über sie lässt sich an der Bar „Louis“ oder in der Boulangerie vortrefflich  miteinander ins Gespräch kommen.

Idealer Veranstaltungsort mit spannenden Einblicken und herrlichen Ausblicken

Neben diesen spannenden Einblicken bieten die Hotelzimmer aber auch herrliche Ausblicke auf die Landschaften der Region rund um das pittoreske Staufen. Im Norden grüßt der Schönberg, im Osten locken die Täler und Höhen des Südschwarzwaldes, Richtung Süden rstreckt sich das liebliche Markgräflerland und im Westen reicht der Blick über das Rheintal mit Tuniberg und Kaiserstuhl bis hinüber zu den Vogesen. Diese Ausblicke ergänzen das reiche Innenleben des Gebäudes mit einem reizvollen Außen und fügen dem Ohrenschmaus und den Gaumenfreuden noch die Augenweide hinzu. Sie versprechen lohnende Ausflüge, erlebnisreiche Exkursionen und schöne Eindrücke und machen das BDB-Kulturhotel zum idealen Ausgangspunkt für jeden  Aufenthalt vom Bildungsgast, über Touristen, die Wander- oder E-Bike-Gruppe bis hin zum Tagungsgast und Konferenzteilnehmenden. Denn das, was die BDB-Musikakademie nebenbei immer schon war, findet im neuen BDB-Kulturhotel ebenfalls ein neues exklusives Zuhause: die Sparte Tagung & Konferenz. 13 hochmoderne Konferenz- und Seminarräume, modernste Veranstaltungstechnik und die inspirierende Atmosphäre eines einzigartigen Gebäudes machen das BDB-Kulturhotel zum idealen Veranstaltungsort auch für Tagungen, Konferenzen, Meetings und Firmenevents aller Art.

Ernst von Schuch-Preis geht an Aurel Dawidiuk

Ernst von Schuch-Preis geht an Aurel Dawidiuk

Bonn, 27.11.2023 (lifePR) – Aurel Dawidiuk hat den mit 2.000,- € dotierten Ernst-von-Schuch-Preis erhalten. Mit der neunten Vergabe des Preises hat die Familienstiftung Ernst Edler von Schuch in diesem Jahr einen vielseitigen Künstler ausgezeichnet, der sowohl dirigentisch als auch als Pianist und Organist herausragt. Gemeinsam mit dem Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates wird in bewährter Zusammenarbeit die Preisträgerin oder der Preisträger mittels eines Auswahldirigates ausgesucht. Der Preis, gestiftet von Eva Damm, der Ururenkelin von Ernst von Schuch, wurde im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung im Landhaus Dresden verliehen.

Bei der Preisverleihung im Landhaus Dresden am 24. November 2023, zu der die Familienstiftung Ernst Edler von Schuch geladen hatte, wurde ein Grußwort von Juror Reinhard Krauß verlesen. Krauß hob darin die künstlerische Vielseitigkeit Aurel Dawidiuks hervor. Die Laudatio hielt Prof. Christoph-Mathias Mueller (per Videozuspielung), für den Deutschen Musikrat sprach der Geschäftsführer der Deutschen Musikrat gGmbH, Stefan Piendl.

Die Auswahl des Preisträgers fand im Rahmen des Abschlussdirigierens der ersten Förderstufe des Forum Dirigieren mit dem Göttinger Symphonieorchester vom 29. bis 30. August 2023 statt. Als Jury-Vorsitzender fasst Prof. Rüdiger Bohn die dortigen Leistungen von Aurel Dawidiuk wie folgt zusammen: „Seine Frische, die gute Energie, seine klaren Vorstellungen und gut formulierten und zielführenden Korrekturanweisungen für das bei ihm sehr wache Orchester – das alles war höchst erfreulich!“

Aurel Dawidiuk studiert seit 2020 Orchesterleitung bei Prof. Christoph-Mathias Mueller sowie Prof. Johannes Schlaefli, Klavier bei Prof. Till Fellner an der Zürcher Hochschule der Künste und Orgel bei Prof. Dr. Martin Sander an der Musik-Akademie Basel. Seit 2021 ist er Stipendiat des Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates für den dirigentischen Spitzennachwuchs. Im Rahmen seiner Ausbildung dirigierte er bereits namhafte Orchester wie das Berner Symphonieorchester, das Musikkollegium Winterthur, das Collegium Musicum Basel, das Städtische Orchester Thessaloniki, das Philharmonische Orchester Sofia, die Philharmonie Baden-Baden, die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz, das Philharmonische Orchester Hagen und das Göttinger Symphonie Orchester.

Ich hatte einen Sohn…!

Ich hatte einen Sohn…!

Zürich, 25.11.2023 (lifePR) – Kreative Menschen wehren sich, indem sie ein Buch oder einen Song über die Ungerechtigkeit schreiben. Dieser Künstler hat gleich beides mit Erfolg gemacht…

Es geht um einen schrecklichen Rosenkrieg, dem wahrhaftigen Teufel in ihr und dem Verlust seines Sohnes…

Mit dem Buch «Alptraum Scheidung»
Die Autobiografie erzählt die wahre Geschichte eines Rosenkrieges mit all seinen Konsequenzen

und mit dem Song «I Had A Son»
Der Song erzählt auf eine sehr hämische Art, die schmerzhafte Geschichte über die Liebe zu seinem Sohn und wie er ihm entrissen wurde

-> fragen Sie nach der Pressemitteilung (PDF-File) und Sie erhalten übersichtlich alle benötigten Informationen über: f.sardo(at)bluewin.ch