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Wichtige Sortimentserweiterungen fürs Jahresendgeschäft

Wichtige Sortimentserweiterungen fürs Jahresendgeschäft

Zirndorf, 27.11.2025 (PresseBox) – TV-Hersteller Metz startet mit gleich drei wichtigen Sortimentserweiterungen der Marke METZ blue ins Jahresendgeschäft. Hierunter zwei neue 65-Zöller sowie der erste METZ blue-QLED mit Google-TV-Oberfläche. 

METZ blue MUF6001 – jetzt exklusiv in 65 Zoll

Mit dem MUF6001 erweitert METZ blue das
Sortiment nun um eine interessante Größe im UHD-Segment mit 65 Zoll Bildschirmdiagonale. Er überzeugt durch brillante Bilder in Ultra-HD-Auflösung mit HDR-Unterstützung. Der Smart-TV basiert auf dem benutzerfreundlichen Roku-Betriebssystem und verbindet so lineares Fernsehen und beliebte Streaming-Dienste zu einem runden Gesamterlebnis mit blitzschnellen Umschaltzeiten. Denn dank integriertem Triple-Tuner für klassisches Fernsehen über Satellit, Kabel oder Antenne sowie Timeshift-Funktion via USB bietet der MUF6001 die volle TV-Flexibilität. Die plattformübergreifende Suchfunktion Roku Search macht die Bedienung besonders einfach und komfortabel.

Der neue METZ blue MUF6001 in 65 Zoll ist ein leistungsstarkes Gerät, das beste Unterhaltung, aktuelle Smart-TV-Technologie und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis vereint.

MUF6001 65" LED TV: 599,00 € (UVP)
Ab Ende November im beratenden Fachhandel in Deutschland erhältlich.
Alle Infos zum Produkt hier.

METZ blue MOD9500 in 65 Zoll

METZ blue bekommt einen weiteren Zuwachs in der Kategorie 65 Zoll – den MOD9500 – und erweitert damit das Größenspektrum im attraktiven OLED-Segment. Fernsehen in
lebensechten Farben mit perfekten Schwarztönen und satten Kontrasten. Die technischen Features des Smart TV basieren auf dem im Handel bewährten MOD9001: Das 120 Hz-Panel in OLED-Bildtechnologie mit Ultra HD-Auflösung steuert über 8 Millionen Pixel einzeln an. Alle gängigen HDR-Formate inklusive Dolby Vision® werden unterstützt und machen Fernsehen zum Erlebnis. Das spektakuläre 2.1-Soundsystem mit integriertem Subwoofer und zwei zusätzlichen Top-Effekt-Lautsprecher bietet Spitzenklang für die Ohren.

Ein spezieller Hingucker sind die eleganten Lederembleme an der Seite und am Sockel. Neben dem integrierten Triple-Tuner zum klassischen TV-Empfang sorgt Google TV für smartes TV-Vergnügen, während der drehbare Tischfuß maximale Flexibilität bei der Ausrichtung des Bildschirms bietet.

MOD9500 65" OLED TV: 1.599,00 € (UVP)
Ab Ende November im beratenden Fachhandel erhältlich.
Alle Infos zum Produkt hier.

METZ blue MQF8001 in 43 Zoll und 50 Zoll

Das Erfolgsmodell MUD8001 von METZ blue hat einen Nachfolger: der MQF8001 erhältlich in 43 Zoll und 50 Zoll. Das bewährte Design bleibt erhalten, die Displaytechnologie erhält mit QLED ein Uplift zur gleichen UVP. Im Laufe des ersten Quartals 2026 wird der beliebte Smart-TV zusätzlich in der Zollgröße 55 erhältlich sein.

Faszinierende Leuchtkraft, brillante Farben und beeindruckende Bildtiefe – der MQF8001 begeistert mit modernster QLED-Technologie und sorgt für ein Fernseherlebnis voller Präzision und Lebendigkeit. Die Quantum-Dot-Technik ermöglicht ein erweitertes Farbspektrum und intensiven Kontrast bei hervorragender Helligkeit, gleichzeitig reduziert das entspiegelte Panel störende Reflexionen. Das elegante, nahezu rahmenlose Design mit dem zentralen Mittelfuß fügt sich harmonisch in jedes Wohnumfeld ein, dabei gewährleistet die nach vorne gerichtete Soundleiste einen klaren, ausgewogenen Klang mit besonders ausgeprägter Sprachverständlichkeit. Google TV bietet zudem direkten Zugriff auf Streaming-Dienste, Apps, Spiele und Live-TV – intuitiv steuerbar über den integrierten Google Sprachassistenten.

MQF8001 43" QLED TV: 699,00 € (UVP)
MQF8001 50" QLED TV: 749,00 € (UVP)
MQF8001 55" QLED TV: erhältlich ab Q1/2026
Im beratenden Fachhandel erhältlich.
Alle Infos zum Produkt hier.

Black Week: iPhone 17 Pro Max erstmals „effektiv kostenlos“ – Handyhase warnt vor Liefer-Engpass

Black Week: iPhone 17 Pro Max erstmals „effektiv kostenlos“ – Handyhase warnt vor Liefer-Engpass

Leverkusen, 27.11.2025 (PresseBox) – Die diesjährige Black Week markiert eine Zäsur auf dem deutschen Mobilfunkmarkt. Eine aktuelle Auswertung der Tarif-Experten von Handyhase zeigt: Noch nie zuvor gab es eine vergleichbare Dichte an Bestpreisen für aktuelle Apple-Geräte im Bundle mit Tarif. Die Redaktion, die seit Jahren die Preisentwicklungen im Telekommunikationsmarkt überwacht, bestätigt ein Novum: Selbst das Premium-Flaggschiff iPhone 17 Pro Max wird aktuell mit Handyvertrag rechnerisch gratis angeboten.

Das „Kostenlos-Phänomen“ erreicht die Oberklasse

„Wir beobachten den Markt seit über einem Jahrzehnt, aber eine solche Aggressivität in der Preisgestaltung haben wir selten erlebt“, erklärt Marleen Frontzeck-Hornke, langjährige Tarifexpertin von Handyhase. „Dass Einsteiger-Modelle günstig sind, ist normal. Dass aber in diesem Jahr selbst das iPhone 17 Pro Max und das iPhone 16e rechnerisch komplett kostenlos zum Vertrag dazugegeben werden, ist historisch einmalig.“

Die Analyse der Experten zeigt:

● Effektivpreise im Minus: Bei den von Handyhase geprüften Top-Deals liegen die Gesamtkosten des Vertrags über die Laufzeit oft unter dem eigentlichen Hardware-Wert des Smartphones. Der Kunde spart also gegenüber dem Einzelkauf und erhält den Tarif quasi geschenkt.

● Breite Marktabdeckung: Anders als in den Vorjahren beschränken sich diese Angebote nicht auf Nischen-Provider oder -shops. Die Experten fanden diese Konditionen bei diversen großen Shops für die gesamte 2025er-Reihe.

Warnung vor Lieferengpässen: „Wer zögert, wartet bis 2026“

Die Kehrseite der Medaille ist laut Handyhase die angespannte Liefersituation. Die Kombination aus extrem hoher Nachfrage durch die „Kostenlos-Deals“ und begrenzten Lagerbeständen führt zu einem Flaschenhals.

● Kritische Modelle: Besonders das Standardmodell iPhone 17 sowie das iPhone 17 Pro Max sind betroffen. Händler melden Handyhase gegenüber, dass nachgelegte Stückzahlen oft binnen Stunden vergriffen sind.

● Wartezeiten steigen: Selbst der offizielle Apple Store weist kurz vor Black Friday bereits Lieferzeiten von rund 10 Tagen aus. Bei Drittanbietern mit den aggressivsten Preisen ist von noch längeren Lieferzeiten auszugehen.

● Alternative iPhone Air: Als besser verfügbar stufen die Experten derzeit das iPhone Air ein (ca. 2 Tage Lieferzeit), welches jedoch seltener Teil der extremen Rabattaktionen ist.

Expertenrat für Redaktionen und Verbraucher

Die Handyhase-Redaktion rät Verbrauchern in diesem Jahr von einer „Abwarte-Taktik“ ab.

„Die Deals werden zum Cyber Monday hin preislich nicht besser, aber die Lieferzeiten werden sich deutlich verlängern“, so die Einschätzung der Expertin Frontzeck-Hornke.

“Wer sich das iPhone 17 Pro Max oder das iPhone 16e zu aktuellen Bestpreisen sichern will, muss bei Verfügbarkeit sofort handeln.”

Handyhase kuratiert aktuell stündlich die Verfügbarkeiten und filtert Angebote heraus, die zwar günstig wirken, aber versteckte Kostenfallen enthalten, um Verbrauchern eine sichere Orientierung im Black-Week-Dschungel zu bieten.

Weiterführende Links:

Die redaktionell geprüften iPhone-Deals im Überblick:
https://www.handyhase.de/iphone-angebote-black-friday/

iPhone 17 und Co.: Lieferzeiten und Verfügbarkeit im Überblick:
https://www.handyhase.de/magazin/iphone-17-bestellen/

Fragen zum Thema oder Anregungen inkl. Ansprechpartner gibt es hier:
https://www.handyhase.de/kooperationen/

 

stiftung ear hat Vorkehrungen für reibungslosen Übergang auf neue BattDG-Regelungen zum Jahreswechsel getroffen

stiftung ear hat Vorkehrungen für reibungslosen Übergang auf neue BattDG-Regelungen zum Jahreswechsel getroffen

Nürnberg, 27.11.2025 (PresseBox) – Die stiftung ear wird derzeit von zahlreichen Herstellern kontaktiert, die sich besorgt über den Fortbestand ihrer Registrierung nach der BattVO bzw. dem BattDG im kommenden Jahr äußern. Dabei weisen einige Hersteller auch auf Herausforderungen hin, denen die Organisationen für Herstellerverantwortung (OfH) bei der Erfüllung der Zulassungsvoraussetzungen gegenüberstehen.

Seitens der stiftung ear wurden bereits alle notwendigen Maßnahmen ergriffen, um die Zulassung der OfHs zu gewährleisten und den reibungslosen Wechsel auf die neuen Regelungen zum Jahreswechsel erfolgreich umzusetzen. Damit kann den Herstellern die kontinuierliche Marktteilnahme ermöglichen werden, sofern die derzeitigen Antragsteller die jeweiligen Zulassungsvoraussetzungen als OfH erfüllen.

Tatsächlich stehen derzeit einige OfH vor der Aufgabe, die neuen Zulassungsvoraussetzungen nach der Batterieverordnung (BattVO) und dem Batterierecht-Durchführungsgesetz (BattDG) zu erfüllen. Die stiftung ear befindet sich hierzu in engem und konstruktivem Austausch mit allen Antragstellern, um den Prozess bestmöglich zu unterstützen.

„Wir bereiten den Übergang intensiv vor und stehen in ständigem Kontakt mit den OfHs. Unser Ziel ist, dass alle betroffenen Akteure gut und rechtzeitig in das neue Batterierecht starten können“, sagt Alexander Goldberg, Vorstand der stiftung ear.

Für konkrete Fragen und Anliegen zum Stand der Zulassung schlägt die stiftung ear den Herstellern vor, sich parallel direkt an die Dienstleister und potenziellen künftigen OfHs ihres Vertrauens zu wenden. Möglicherweise können Hersteller auch gezielt bei der Erfüllung der Anforderungen unterstützen und individuelle Lösungen erarbeiten.

Die stiftung ear bittet um Verständnis, dass sie außer gegenüber den Antragstellern selbst keine Auskünfte zum Bearbeitungsstand einzelner OfH-Anträge erteilen kann. Die stiftung ear ist jedoch zuversichtlich, dass durch die eng abgestimmte Zusammenarbeit aller Beteiligten – insbesondere auch unmittelbar zwischen den Herstellern und den OfHs – eine erfolgreiche Umsetzung der neuen Regelungen gewährleistet werden kann.

Vorsicht statt Vorfreude: Handyhase analysiert die Risiken von Temu und TikTok Shop zur Black Week 2025

Vorsicht statt Vorfreude: Handyhase analysiert die Risiken von Temu und TikTok Shop zur Black Week 2025

Leverkusen, 26.11.2025 (PresseBox) – Die „Black Week“ erreicht ihren Höhepunkt und dominiert den deutschen Einzelhandel. Doch während Verbraucher nach den besten Deals für Smartphones und Tarife suchen, verzeichnen chinesische Marktplätze wie T emu, Shein und der in diesem Jahr stark expandierte TikTok Shop rekordverdächtige Zugriffe. Das Redaktionsteam des Deal-Portals Handyhase warnt angesichts der aktuellen Schnäppchenjagd vor gravierenden Sicherheitslücken und versteckten Kostenfallen bei Importen aus Fernost.

Sicherheitsrisiko Elektronik: Der Kunde als Importeur

Der größte Unterschied zu etablierten Händlern liegt im Geschäftsmodell: Verbraucher bestellen bei Temu oder TikTok Shop meist „Direct-to-Consumer“, also direkt aus China. Damit umgehen die Hersteller den klassischen europäischen Importeur – und oft auch dessen strenge Qualitätskontrollen.

„Besonders bei elektronischen Gadgets wie Smartwatches, Ladegeräten oder Kopfhörern, die oft für unter 10 Euro angeboten werden, stellen wir gravierende Mängel fest“, erklärt Marleen Frontzeck-Hornke, aktuell Chief Partnership Officer und ehemalige Chefredakteurin von Handyhase. „Häufig fehlt das CE-Kennzeichen oder es ist gefälscht. Es gibt oft keinen Überhitzungsschutz bei Akkus. "Im Schadensfall, etwa bei einem Wohnungsbrand durch ein defektes Netzteil, können Verbraucher auf dem Schaden sitzenbleiben, da sie faktisch selbst als Importeur in die EU agieren.“

Die Zoll-Falle: Wann es teuer wird

Trotz der aktuellen politischen Diskussionen in Brüssel über eine Abschaffung der Zollfreigrenzen gilt für die Black Week 2025 noch der Status quo – doch der ist tückisch.

Unter 150 Euro Warenwert: Sendungen sind zollfrei. Die Einfuhrumsatzsteuer (19 %) wird meist direkt von der Plattform beim Kauf abgeführt (IOSS-Verfahren).

Über 150 Euro Warenwert: Hier fallen Zollgebühren an. Handyhase weist darauf hin, dass viele Kunden dies beim „Bündeln“ von Bestellungen vergessen. Zudem erheben Logistikdienstleister wie DHL oder die Post eine Auslagepauschale (ca. 6 Euro) für die Zollabwicklung. Ein vermeintliches Schnäppchen kann so an der Haustür deutlich teurer werden.

Psychologie statt Preiskalkulation: „Dark Patterns“

Die Experten von Handyhase kritisieren zudem die aggressive Verkaufspsychologie der Apps. Durch sogenannte „Dark Patterns“ – ablaufende Uhren, Glücksräder und künstliche Verknappung („Nur noch 2 Stück!“) – werden Nutzer zu Impulskäufen gedrängt. Besonders der TikTok Shop nutzt den nahtlosen Übergang von unterhaltsamen Videos zum Kaufprozess („Discovery Commerce“), um die rationale Prüfung des Angebots zu umgehen.

Datenschutzbedenken

Neben dem Geldbeutel zahlen Kunden oft mit ihren Daten. Analysen zeigen, dass die entsprechenden Shopping-Apps weitreichende Berechtigungen auf dem Smartphone einfordern, die für den reinen Kaufprozess nicht notwendig wären (z. B. Zugriff auf Kontakte oder genaue Standortdaten).

Empfehlung der Experten

Handyhase rät Verbrauchern in dieser Woche zur Besonnenheit:

1. Keine sicherheitskritische Elektronik auf unregulierten Marktplätzen kaufen.
2. Für Zahlungen ausschließlich Dienste mit Käuferschutz (z. B. PayPal) nutzen, niemals Kreditkartendaten direkt hinterlegen.
3. Preise vergleichen: Oft sind geprüfte Markenprodukte bei deutschen Händlern in der Black Week durch Rabattaktionen kaum teurer – bieten aber volle Gewährleistung und Sicherheit.

Handyhase ist eines der führenden deutschen redaktionellen Portale für Telekommunikation und Technik-Deals. Ein erfahrenes Team aus Redakteuren prüft täglich Tarife, Smartphones und Gadgets auf Herz und Nieren, um Verbrauchern im Tarif-Dschungel Orientierung zu bieten und vor Kostenfallen zu schützen.

Weiterführende Links:

Temu Erfahrungen, Bewertungen und eigener Test:
https://www.handyhase.de/magazin/temu-erfahrungen/

Redaktionell geprüfte Angebote im Black November Ticker:
https://www.handyhase.de/black-november-deal-ticker/

Fragen zum Thema oder Anregungen inkl. Ansprechpartner gibt es hier:
https://www.handyhase.de/kooperationen/

TÜV SÜD gibt Tipps für den Kauf von Gaming-Monitoren

TÜV SÜD gibt Tipps für den Kauf von Gaming-Monitoren

München, 24.11.2025 (PresseBox) – Ob E-Sport-, Action- oder Rollenspiele – für viele Gamer ist der Bildschirm das Herzstück ihres Setups. Ein guter Gaming-Monitor sorgt für eine flüssige Bildwiedergabe, brillante Farben und minimale Verzögerungen. Doch angesichts der großen Auswahl ist es nicht leicht, das passende Modell zu finden. Florian Hockel, Produktexperte bei TÜV SÜD, verrät, worauf es beim Kauf ankommt.

Bildwiederholrate und Reaktionszeit
Bei der Monitor-Auswahl sind für Gamer zwei Werte besonders entscheidend:
Bildwiederholrate (in Hertz): Sie gibt an, wie oft pro Sekunde das Bild aktualisiert wird. „Je höher die Hertz-Zahl, desto flüssiger erscheinen Bewegungen auf dem Bildschirm“, erklärt Florian Hockel. „120 Hz bis 144 Hz gelten inzwischen als Standard, ambitionierte Spieler greifen zu 165 Hz oder sogar 240 Hz. Dafür braucht es allerdings auch entsprechend leistungsstarke PCs, damit die hohe Bildrate voll ausgenutzt werden kann.“
Reaktionszeit (in Millisekunden): Sie beschreibt, wie schnell ein Pixel seine Farbe wechseln kann. Ideal sind Werte von einer Millisekunde (Grau-zu-Grau) oder weniger. Zu hohe Reaktionszeiten führen bei schnellen Bildwechseln zu Schlieren („Ghosting“) oder unscharfen Bewegungen.

Für Konsolenspieler lohnt sich der Blick auf spezielle Gaming-Monitore, die mit „FreeSync“ oder „G-Sync“ ausgestattet sind. Diese Technologien synchronisieren die Bildrate von Monitor und Grafikkarte und verhindern so störendes „Tearing“ (Bildzerreißen).

Auflösung, Größe und Sitzabstand
Gaming-Monitore sind in verschiedenen Auflösungen erhältlich. Am Markt gängig sind Auflösungen von Full HD bis 4K. Welche Variante sinnvoll ist, hängt vor allem von der Monitorgröße, dem Sitzabstand und der Leistungsfähigkeit des Computers ab.
Full HD (1.920 × 1.080 Pixel): Gut geeignet für Monitore bis etwa 24 Zoll und kleine Schreibtische. Der geringere Rechenaufwand entlastet zudem die Hardware.
WQHD (2.560 × 1.440 Pixel): Gilt als beliebter Mittelweg, da es eine sichtbar höhere Schärfe als Full HD bietet, ohne die Grafikkarte so stark zu beanspruchen wie 4K. Empfehlenswert ab rund 27 Zoll.
4K (UHD, 3.840 × 2.160 Pixel): Bietet die höchste Detailtiefe, entfaltet seinen Vorteil jedoch erst ab einer Größe von etwa 32 Zoll und in Kombination mit einer leistungsstarken Grafikkarte.

Auch der Sitzabstand spielt eine Rolle. Zu große Displays können bei zu geringer Entfernung schnell anstrengend für die Augen werden und bei dauerhaftem Hoch- oder Seitwärtsblicken sogar Haltungsschäden begünstigen. Als Faustregel gilt: Der Abstand sollte etwa das 1,2- bis 1,5-Fache der Bildschirmdiagonale betragen. Bei Ultra-Wide- und Curved-Modellen kann der optimale Abstand leicht variieren, da sie größer ausfallen.

Seitenverhältnis und Curved-Modelle
Während klassische Gaming-Monitore im 16:9-Format angeboten werden, bieten Ultra-Wide-Modelle (im Format: 21:9 oder 32:9) ein besonders breites Sichtfeld. Damit schaffen sie mehr Raum für Spielwelten oder Multitasking.

Curved-Monitore sind zusätzlich gebogen und passen sich dem natürlichen Sichtfeld an. Das kann bei vielen Spielen für ein intensiveres, immersives Erlebnis sorgen. Allerdings unterstützen nicht alle Spiele die breiten Formate optimal. So kann es zu schwarzen Balken oder Verzerrungen am Bildrand kommen. Bei Ego-Shootern beispielsweise kann es zudem von Nachteil sein, nicht das gesamte Bild auf einen Blick zu erfassen.

Wer häufig auch Filme schaut oder den Monitor beruflich nutzt, sollte prüfen, ob das Format für Office-Anwendungen geeignet ist. Bei der Textverarbeitung oder der Arbeit mit Tabellen kann ein zu stark gebogenes Display unpraktisch sein.

Paneltypen: TN, VA, IPS oder OLED
Die Paneltechnologie beeinflusst die Farbdarstellung, den Kontrast und den Blickwinkel maßgeblich. Gängig sind folgende Varianten:
TN-Panel: Sehr kurze Reaktionszeiten und damit ideal für E-Sport-Spiele. Einschränkungen gibt es meist bei der Farbdarstellung und den Blickwinkeln.
VA-Panel: Allrounder mit hohem Kontrast, tiefen Schwarztönen und ordentlichen Reaktionszeiten – ideal für Spieler, die Wert auf ein ausgewogenes Gesamtbild legen.
IPS-Panel: Kräftige Farben und stabile Blickwinkel, allerdings sind Reaktionszeit und Kontrast oft etwas geringer als bei TN- oder VA-Panels.
OLED-Panel: Selbstleuchtende Pixel ermöglichen perfektes Schwarz, hohen Kontrast und extrem schnelle Reaktionszeiten. Als Premiumlösung ist es jedoch meist teurer und mit der Zeit anfällig für eine ungleichmäßige Alterung einzelner Pixel. Um das sogenannte „Einbrennen“ zu vermeiden, sollten OLED-Monitore regelmäßig einen Bildschirmschoner aktivieren oder wechselnde Inhalte anzeigen. Viele moderne OLEDs bieten zudem automatische Pixel-Refresh-Funktionen.

Anschlüsse und Ergonomie
Für hohe Auflösungen und Bildraten sind entsprechende Anschlüsse entscheidend. „DisplayPort 1.4 für PC-Gamer oder HDMI 2.1 für Konsolen sollten vorhanden sein, um 144 Hz oder mehr bei hoher Auflösung zu ermöglichen“, rät der Produktexperte. Wer mehrere Geräte anschließen möchte – etwa PC, Konsole und Streaming-Stick –, sollte auf genügend HDMI-Ports und USB-C-Anschlüsse achten.

Die Ergonomie wiederum ist ein Schlüsselfaktor für Komfort und Ausdauer – besonders bei langen Spielsitzungen. Empfehlenswert sind höhenverstellbare, dreh- und neigbare Standfüße sowie Funktionen wie Blaulichtreduktion und Flicker-Freiheit, um die Augen zu entlasten. Monitore mit dem TÜV SÜD-Prüfzeichen „Low Blue Light“ sind besonders augenschonend geprüft.

TÜV SÜD gibt Orientierung
Eine gute Orientierung beim Kauf bieten das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit und das blaue TÜV SÜD-Oktagon. TÜV SÜD prüft unter anderem auf elektrische Sicherheit, Materialqualität und Stabilität. So können Verbraucher darauf vertrauen, dass ihr Gerät zuverlässig und sicher im Alltag funktioniert.

Weitere Informationen gibt es HIER.