von Pressebox | Mai 27, 2026 | Consumer-Electronics
München, 27.05.2026 (PresseBox) – Induktionskochplatten gelten als besonders schnelle und energieeffiziente Alternative zu herkömmlichen Elektro- oder Gaskochfeldern. Ob als mobile Kochplatte, als Zusatzgerät in der Küche oder als fest installiertes Kochfeld – Induktionsgeräte sind vielseitig einsetzbar. Allerdings unterscheiden sich die Geräte je nach Modell deutlich in Leistung, Ausstattung und Sicherheitsfunktionen. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf achten sollten.
Funktionsweise und Vorteile
Induktionskochplatten erzeugen Hitze nicht über Heizspiralen, sondern direkt im Kochgeschirr. Ein elektromagnetisches Feld sorgt dafür, dass sich der Topfboden erwärmt, während die Kochplatte vergleichsweise kühl bleibt. „Der große Vorteil liegt in der Geschwindigkeit und Energieeffizienz, da kaum Wärme verloren geht“, erklärt Kästl. Wasser kocht deutlich schneller als auf klassischen Elektrokochfeldern, zudem lässt sich die Temperatur besonders präzise regulieren. Da die Wärme direkt im Topf entsteht und nicht zunächst die gesamte Kochfläche erhitzt werden muss, zählt Induktion zu den effizientesten Kochtechnologien.
Sicherheit im Haushalt
Grundsätzlich gelten Induktionskochplatten als vergleichsweise sicher, da sich die Oberfläche weniger stark erhitzt als bei klassischen Kochfeldern. Dennoch sollten Verbraucher auf wichtige Sicherheitsmerkmale achten, etwa Überhitzungsschutz, Kindersicherung, Restwärmeanzeige und rutschfeste Standfüße. Eine insgesamt solide Verarbeitung und eine robuste Glaskeramikoberfläche tragen zu einer sicheren und langlebigen Nutzung bei. Bei mobilen Geräten sind zudem ein stabiler Stand und rutschfeste Füße wichtig. Anerkannte Prüfzeichen bieten hierbei Orientierung, da sie unter anderem Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit unabhängig prüfen.
Bauform und Leistung
Mobile Induktionskochplatten arbeiten in der Regel im Bereich zwischen 1.500 und 2.500 Watt. Für einfache Gerichte oder kleinere Töpfe sind Modelle mit rund 1.500 bis 1.800 Watt meist ausreichend. Wer größere Mengen zubereiten oder scharf anbraten möchte, sollte hingegen auf eine Leistung von 2.000 Watt oder mehr achten.
Einbaukochfelder verfügen generell über deutlich höhere Gesamtleistungen und mehrere Kochzonen. Während mobile Geräte vor allem durch Flexibilität und einfache Handhabung überzeugen, bieten fest installierte Kochfelder mehr Kapazität und Leistung für den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Töpfe. Auch die Größe der Kochzone spielt eine wichtige Rolle: Sie sollte zum Durchmesser des Kochgeschirrs passen, da ein zu kleiner Bereich den Topf nicht gleichmäßig erhitzt und eine zu große Kochzone die Leistung nicht optimal nutzt.
Passendes Kochgeschirr
Induktion funktioniert ausschließlich mit ferromagnetischem Kochgeschirr. Töpfe und Pfannen müssen daher über einen magnetischen Boden verfügen, etwa aus Edelstahl oder Gusseisen. „Das können Verbraucher mit einem einfachen Test herausfinden: Haftet ein Magnet am Topfboden, ist er induktionsgeeignet“, so der TÜV SÜD-Produktexperte. Viele Hersteller kennzeichnen kompatibles Kochgeschirr zudem mit einem entsprechenden Symbol.
Bedienkomfort und Zusatzfunktionen
Viele Geräte verfügen über Funktionen, die den Alltag deutlich erleichtern. Dazu zählen etwa Touch-Bedienfelder, Timer, Abschaltautomatik, Warmhaltefunktionen oder sogenannte Boost-Funktionen für besonders schnelles Aufheizen. Auch eine Topferkennung, bei der das Gerät nur bei aufgesetztem Kochgeschirr aktiviert wird oder die Kochzone automatisch an die Größe des Topfbodens anpasst wird, kann Energie sparen und die Handhabung erleichtern. „Solche Funktionen steigern den Bedienkomfort im Alltag und ermöglichen eine flexible Nutzung – vom schnellen Aufheizen bis zum schonenden Warmhalten“, erklärt Kästl. Je nach Gerät können während des Betriebs zudem leichte Geräusche wie Surren oder Klicken auftreten. Diese sind bei der Induktionstechnologie grundsätzlich normal.
Reinigung und Pflege
Da überlaufende Speisen meist nicht einbrennen, lassen sich Induktionskochplatten in der Regel leicht reinigen. Allerdings können zum Beispiel stark zuckerhaltige Rückstände sichtbare Flecken verursachen und sollten daher möglichst schnell entfernt werden. Ein weiches Tuch und geeignete Glaskeramikreiniger reichen meist aus. Um Kratzer zu vermeiden, sollten jedoch keine ungeeigneten Materialien wie grobe Schwämme verwendet werden.
Beim Kauf sollten Verbraucher auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ und das blaue TÜV SÜD-Oktagon achten. TÜV SÜD prüft Induktionskochplatten unter anderem auf elektrische Sicherheit, Materialqualität und Verarbeitung sowie Bedien- und Kippsicherheit. So können Käufer sicher sein, dass ihr Gerät zuverlässig, effizient und sicher im Alltag eingesetzt werden kann.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | Mai 26, 2026 | Musik
Bautzen, 26.05.2026 (lifePR) – Das Kammermusikfest Oberlausitz (KMO) steuert auf seine dritte Kammermusikfest Oberlausitz Akademie (KMA) für begabte Nachwuchstalente zu: Vom 13. bis 16. August 2026 wird die dritte Auflage der Kammermusikfest Oberlausitz Akademie unter der künstlerischen Leitung des international gefeierten Bratschisten Prof. Nils Mönkemeyer mit 13 Akademistinnen und Akademisten – 10 Mädchen und 3 Jungen – im Alter von 10 bis 18 Jahren auf Schloss Gröditz im Landkreis Bautzen stattfinden. Kooperationspartner sind die vier Musikschulen des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien (Bautzen, Hoyerswerda, Görlitz, Dreiländereck), die Hochschule für Musik Carl Maria v. Weber Dresden, der Sächsische Musikrat und der „Jugend musiziert“ Sachsen/Lausitz e.V.
Im Rahmen der KMO-Akademie erhalten talentierte Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker – Streicher, Holzbläser und Pianisten – die Chance, unter Anleitung von Prof. Nils Mönkemeyer (Viola) und den renommierten Dozentinnen und Dozenten der Musikhochschule Dresden, Prof. Uta Schmidt (Flöte/Querflöte), Prof. Neasa Ní Bhriain (Viola) und Prof. William Youn (Klavier) anspruchsvolle Kammermusikliteratur zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Akademie werden am 16. August 2026 um 11 Uhr in einem Abschlusskonzert in der Ev.-luth. Kirche Baruth (Landkreis Bautzen) der Öffentlichkeit präsentiert.
Festival- und Akademieintendant Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld freut sich über das hohe Niveau der Bewerbungen: „Wir sehen einmal mehr, welche enormen musikalischen Potenziale im Kulturraum Oberlausitz stecken. Das durchgehend hohe Niveau der Bewerbungen ist eindrucksvoll und zeigt, was für eine wertvolle, gute Arbeit in den vier Musikschulen geleistet wird. Unsere Kammermusik-Akademie ist für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Chance, neben dem Einzelunterricht und dem Orchesterspiel an der Musikschule nunmehr auch das Kammermusikspiel in kleineren Ensembles zu erleben. Nach den Erfahrungen der letzten Akademien bin ich mir sicher, dass auch für den diesjährigen Akademisten-Jahrgang die vier intensiven Tage auf Schloss Gröditz eine unvergessliche Zeit werden.“
Jüngste Akademistin ist die 10-jährige Marie Krentz (Violine) aus Görlitz, die zusammen mit ihren 11-jährigen Freundinnen Louisa Matthieu (Violine) und Lea Marie Eichelmann (Violine) aus Görlitz bei „Jugend musiziert“ auf Landesebene einen erfolgreichen 2. Platz belegte. Ebenfalls einen 2. Platz bei „Jugend musiziert“ auf Landesebene errang mit ihrem Klavierspiel die 11-jährige Ronja Peuckert aus Bautzen. Die 12-jährige Hermine Hertwig aus Radeberg war mit einem 3. Preis auf Landesebene bei „Jugend musiziert“ in diesem Jahr auch schon erfolgreich. Sie spielt Klavier und hat an der Kreismusikschule Bautzen Unterricht. Aus Kamenz stammt die 14-jährige Blockflötistin Hanna Angermann, die inzwischen am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Unterricht bei Prof. Uta Schmidt hat, die auch eine der Dozentinnen der Akademie ist.
Eine herausragende Begabung auf dem Klavier bringt Anne Beykirch aus Lawalde-Lauba mit, die in der Vergangenheit bereits viermal beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen hat und in diesem Jahr den 2. Preis beim Landeswettbewerb gewann. Die 16-jährige ist Schülerin von Andreas Kühn an der Kreismusikschule Dreiländereck.
Zum zweiten Mal bei der Akademie dabei ist die 16-jährige Ukrainerin Myroslava Khokhych, die aus Sohland an der Spree stammt und von ihrer Mutter Privatunterricht auf dem Klavier erhält. Sie konzertiert bereits regelmäßig in der Oberlausitz und ist daher schon einem breiteren Publikum bekannt.
Von der Kreismusikschule Bautzen kommt das Duo Pauline Schkade (Tenorsaxophon) aus Weißenberg und Kuno Hepper (Altsaxophon) aus Schönbach, die jüngst beim Landes-wettbewerb „Jugend musiziert“ mit einem 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb ausgezeichnet wurden.
Ein außergewöhnliches Talent bringt der 14-jährige Kilian van Dorp aus Räckelwitz mit, der sich mit seinem Hauptinstrument Blockflöte für eine Akademieteilnahme beworben hat, nebenbei aber auch noch Klavier und Orgel spielt. Er darf im Mai beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ antreten. Seine erfahrene Duo-Partnerin für die Akademie ist die 15-jährige Gertrud Volkmer aus Panschwitz-Kuckau, die in der Kreismusikschule Bautzen Klavierunterricht hat.
Bereits zum zweiten Mal an der Akademie teilnehmen darf der 18-jährige Gustav Noack aus Lohsa, der im vergangen Jahr mit seinem Fagott den 3. Preis auf Bundesebene bei „Jugend musiziert“ gewann. Er ist Schüler von Kai Bretschneider an der Musikschule Hoyerswerda.
Zur Historie
Das Kammermusikfest Oberlausitz (KMO), gegründet im Jahr 2020, ist Sachsens jüngstes Klassikfestival. Das Festival hat sich der Förderung der Kultur im ländlichen Raum, der musikalischen Nachwuchsförderung sowie dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und bürgerschaftlichen Engagement verschrieben. Es findet in Schlössern und Kirchen des Kulturraums statt und möchte dadurch zu deren Erhalt beitragen. Das KMO wechselt sich alle zwei Jahre mit der Kammermusikfest Oberlausitz Akademie (KMA) ab, die sich an begabte Musiktalente der vier Musikschulen Bautzen, Hoyerswerda, Görlitz und Dreiländereck des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien richtet.
Gründungsintendant ist Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Ur-Enkel des ehemaligen Landesältesten des Markgraftums Oberlausitz, Mitglied des sächsischen Landtages und Eigentümer des Rittergutes Baruth bei Bautzen, Clemens Prinz zur Lippe-Weißenfeld (1860-1920) und selbst begeisterter Musiker (Bratsche).
Förderer
Die Kammermusikfest Oberlausitz Akademie wird gefördert durch das Programm „so geht sächsisch“ des Freistaates Sachsen, von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien sowie den Landkreisen Bautzen und Görlitz. Veranstalter der KMA ist die Stiftung Kammermusikfest Oberlausitz.
Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
Im Nordosten Sachsens im Dreiländereck zwischen Deutschland, Tschechien und Polen, wo man die letzten Ausläufer des Lausitzer Hügellandes hinter sich lässt und die Türme der historischen Altstadt Bautzens ihre Silhouette zieren, beginnt im Herzen der Oberlausitz die Heide- und Teichlandschaft. Sie ist eine der artenreichsten Regionen Deutschlands.
Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft beherbergt über 1.000 angelegte Gewässer. Wie vor 500 Jahren dienen die Teiche heute noch der Fischzucht und prägen die malerische Landschaft. Die Region ist Rastgebiet für zahlreiche Zugvögel und dient als Heimat für viele, zum Teil bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Mit ein bisschen Glück kann man hier sogar den Seeadler beobachten oder auf den Spuren der Wölfe wandern. Um diesen natürlichen und artenreichen Lebensraum zu erhalten, wurde der größte Teil des Gebietes 1996 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.
Die meisten Orte der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sind aus slawischen Siedlungen hervorgegangen. Bis heute hat sich über Jahrhunderte hinweg das kleinste slawische Volk, die Lausitzer Sorben, seine nationalen Eigenheiten bewahrt. Dem Engagement dieses kleinen Volkes ist es zu verdanken, dass die Lausitz heute noch zweisprachig ist und Leben und Kultur hier reicher sind als anderorts.
von Pressebox | Mai 22, 2026 | Consumer-Electronics
Wolfach, 22.05.2026 (PresseBox) – Der Kugelschreiber gehört zu den beliebtesten Markenbotschaftern überhaupt – und das aus guten Gründen: Er ist praktisch, klein – und einen Kugelschreiber, der gut schreibt, nimmt man immer wieder gerne in die Hand.
Einziger Wermutstropfen bisher: Bei kleinen Stückzahlen waren Kugelschreiber oft gar nicht in der exakt zur Firmen-CI passenden Wunschfarbe oder in individuellen Pantone-Sonderfarben erhältlich – oder die Preisaufschläge standen in keinem Verhältnis zum Stückpreis. Vielen der kleineren Unternehmen blieb da wenig anderes übrig, als ihr Logo auf ebenso neutrale wie unauffällige weiße Stifte zu drucken.
Der Schreibgerätehersteller Klio-Eterna aus Wolfach im Schwarzwald öffnet jetzt für alle Unternehmen bei Werbekugelschreibern und individuell gestalteten Markenartikeln die Tür ins Reich der unbegrenzten Farbauswahl .
Any Colour You Want: Alle Sonderfarben nach Pantone. Ab 3.000 Stück.
Mit „Any Colour You Want“ hat Klio-Eterna eine Reihe aufgelegt, die auch bei kleinen Stückzahlen die volle Freiheit bei der individuellen Wunschfarbe bietet. Schon ab 3.000 Stück können diese Kugelschreiber in allen Sonderfarben nach Pantone bestellt werden – bei nur 300 Euro Aufpreis. Ab 25.000 Stück entfällt auch dieser. Kunden können dabei aus vier Modellen in 17 Varianten und in vier Materialien und zwei Minenfarben wählen. Für eine einfachere Entscheidungsfindung erhalten Kunden zudem vorab ein individuelles Layout als PDF, das die Kombination aus Logo und gewünschter Pantone-Sonderfarbe realitätsnah visualisiert.
Individuelle Markenbotschafter. Nachhaltig produziert, schnell geliefert.
Möglich wird dieser attraktive Preis deutlich unter dem Marktüblichen nicht etwa, weil Klio-Eterna bei der Qualität sparen würde. Sondern weil das Unternehmen bei seinen Schreibgeräten von den Minen über den Spritzguss bis hin zur Bedruckung alles selbst fertigt. Das Familienunternehmen produziert als einer der wenigen Schreibgerätehersteller vollständig in Deutschland – und das sogar nachhaltig und EMAS-zertifiziert. Diese hohe Fertigungstiefe ermöglichte, bei den Modellen aus der Reihe „Any Colour You Want“, alle Prozesse von der Bestellung bis zur Auslieferung konsequent auf die Fertigung kleiner Stückzahlen von Kugelschreibern in Sonderfarben und mit Firmenlogo zu optimieren. Natürlich sind auch weiterhin alle Modelle außerhalb der „Any Colour You Want“-Reihe zum Standardzuschlag und ab 5.000 Stück in allen Wunschfarben erhältlich.
Inklusive Farbmusterfreigabe beträgt die Lieferzeit nur sechs Wochen.
Machen auch Sie bei Kugelschreibern keine Kompromisse mehr: Setzen Sie Ihr Unternehmen mit einem handlichen Markenbotschafter in Wunschfarbe perfekt und nachhaltig in Szene.
Entdecken Sie alle Modelle, Varianten und Materialien von „Any Colour You Want“ auf klio.com
von Pressebox | Mai 21, 2026 | Musik
Bremen, 21.05.2026 (lifePR) – Eine zeitaufwendige, anstrengende Recherche nach Spielorten können sich Musiker*innen und Bands jetzt ersparen. Am 13. Mai 2026 wurde das Bremer Musikportal STADTLAUSCHER um eine hilfreiche Funktion erweitert: den neuen Venue- bzw. Veranstaltungsort-Finder mit praktischen Funktionen zur Recherche. Dank seiner übersichtlichen Struktur, cleverer Tools und einer userfreundlichen Bedienbarkeit sind für Musikschaffende die nächsten Live-Auftritte nur ein paar Klicks entfernt. Ein effizientes Booking erlaubt das neue Venue-Register von STADTLAUSCHER auch. Es umfasst über 4.000 Veranstaltungsorte europaweit, mit Fokus auf Deutschland: vom Club über das Kulturzentrum bis hin zum überregional aktiven Veranstalter – auch Open Stages und Festivals sind integriert. „Unsere umfangreiche Venue-Datenbank ist eine Einladung, Livemusik neu zu entdecken und die Musiklandschaft der eigenen Region und darüberhinaus zu erkunden. Booking soll Spaß machen!“, sagt Conrad Schwenke, Musiker und Gründer der Musikplattform STADTLAUSCHER. Umgekehrt können auch Spielstätten das neue Angebot für eine kostenfreie Präsentation nutzen und durch Fokussierung auf spezielle Musikgenres passende Anfragen von Künstler*innen bekommen. Mehr Informationen siehe www.stadtlauscher.de
Von der Musikszene für die Musikszene
Gezielte Location-Suche leicht gemacht: das ermöglicht das neue Recherche- und Bookingtool des Musikportals STADTLAUSCHER mit speziellen Filtern. Die Konzerttournee eines Kammer-Ensembles soll quer durch Deutschland bis in die Niederlande gehen? Eine Reggae-Band träumt von Auftritten auf Festivals? Sortiert nach Musikgenre, Ort und Art der Spielstätte, lässt sich das Gewünschte in der facettenreichen Venue-Datenbank des Musikportals STADTLAUSCHER unter über 4.000 Einträgen durch Filter gezielt finden, gleich vormerken und bis zum offiziellen Booking weiterplanen. Hier würde vermutlich eine aufwendige Exceltabelle mit ggf. nur 300 Einträgen schnell an ihre Grenzen stoßen. Der innovative, zeitsparende Service des Venue-Finders von STADTLAUSCHER ist für 5 Euro im Monat buchbar. „Es wäre super, zeitnah einen festen Abonnenten-Stamm zu haben, um für die User weitere Services entwickeln zu können“, hofft Conrad Schwenke, der das Musikportal mit Musiker*innen, Kulturschaffenden und mit Ehrenamtlichen kontinuierlich weiterentwickelt und überwiegend selbst finanziert.
Größte Community-basierte Datenbank
Über ein Jahr hat das kleine, leidenschaftliche STADTLAUSCHER-Team Live-Spielstätten recherchiert, kategorisiert und in die Venue-Datenbank eingetragen. Um das Veranstaltungsort-Register so schnell wie möglich weiter auszubauen, sind Veranstaltende und Musikschaffende eingeladen, mögliche Fehler zu melden und ihre Erfahrungen mit STADTLAUSCHER zu teilen (Kontakt: redaktion@stadtlauscher.de). Datensparsam und völlig werbefrei, entwickelt sich das neue effiziente Recherche- und Bookingtool auf diese Weise immer weiter.
Deutschlandweit einzigartiges Konzept: regional & überregional
Die seit 2017 realisierte und 2019 gestartete Musik-Plattform STADTLAUSCHER bietet über das neue überregionale Venue-Register mit 4.000 Einträgen hinaus noch weitere Vorteile: Eine bundesweite Datenbank enthält über 500 Bands und Ensembles verschiedener Musikrichtungen, die sich über spezielle Suchfilter schnell finden lassen. Dies erleichtert Booker*innen ihre Arbeit enorm. Für Musiker*innen und Bands ist sie eine kostenfreie Alternative zur eigenen Website, sich mit Fotos, Texten und Co. professionell zu präsentieren. Vorteilhaft für Teilnehmende sind zudem ungewöhnlich viele externe Links.
Im Bremer Raum können sich ausgewählte Musik-Lehrende verschiedener Instrumente für einen kleinen Obulus pro Jahr unter „Unterricht“ bei STADTLAUSCHER registrieren lassen. Auch ein Probenraum oder ein Tonstudio kann über das Portal gezielt gesucht werden. Und unter „Magazin“ finden Interessierte aktuelle News aus der Bremer Musikbranche.
Conrad Schwenke (*1989), ist Jazz-Pianist und Komponist. Noch während seines Studiums in Bremen (bis Mai 2017) gewann er 2016 den „Steinway Förderpreis Jazz“ in Hamburg. Im August 2017 erhielt er mit dem Conrad Schwenke Quartett den Yamaha Förderpreis des Summerjazz in Pinneberg. Der in Bremen gut vernetzte und vielseitig interessierte Musiker ist auch Klavierlehrer, Gründer der Bremer Musikplattform stadtlauscher.de und setzt sich u.a durch seine Arbeit für die Musikerinitiative Bremen eV für die lokale Jazzszene ein.
von Pressebox | Mai 20, 2026 | Consumer-Electronics
Ahrensburg, 20.05.2026 (PresseBox) – Bildschirme sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Ob Smartphone, PC-Monitor oder klassisch der Fernseher: Displays sind omnipräsent. ICY BOX® trägt diesem Umstand nun Rechnung und veröffentlicht die ersten Display-DockingStations seiner 27-Jährigen Firmengeschichte.
Auf einen Blick:
- Zwei neue ICY BOX® DockingStations mit LCD-Display
- Ein Modell im Premium-Segment, eine im preiswerten Budget-Segment
- Modelle für das stationäre Arbeiten im Büro oder Homeoffice und mit Fokus auf mobiles Arbeiten
- Beide Modelle mit Power Delivery bis zu 100 W
- Ab sofort verfügbar
Wo du auch bist – ICY BOX® ist bei dir
Heart Dock 2300 ist das zuverlässige Modell für das Büro. Als 11-in-1 DockingStation bietet es zwei HMDI®-Anschlüsse mit bis zu 4K bei 60 Hz. Insgesamt vier weitere USB-C® und USB-A Anschlüsse ermöglichen dem Nutzer seine Peripherie vollständig zu nutzen. Ein LAN-Port (bis zu 1000 Mbps) und gleich zwei Power Delivery Anschlüsse mit je bis zu 100 W Downstream vervollständigen das Kraftpaket.
Spade Dock 4038 ist der kleinere Bruder: mit 7 Anschlüssen, subkompakten Maßen und einem Gewicht von nicht einmal 100g ist es der perfekte Reisebegleiter. Und doch bietet auch dieses Modell zwei USB 3.2 Gen 2 Type-C Anschlüsse mit bis zu 10 Gbps und einen Power Delivery Anschluss mit bis zu 100 W Leistung.
Kannst du es sehen?
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und so erlauben die LCD-Displays der beiden Neuzugänge umfangreichen Einblick in das, was im System des Nutzers vor sich geht. Welche Anschlüsse sind belegt, wie viel Strom fließt, wie hoch ist die Ladeleistung? Vor allem das Premium-Modell Heart Dock 2300 liefert alle nötigen Infos für PC-Enthusiasten, die das Maximum aus ihrem System herausholen möchten.
Spade Dock 4038, der Reisebegleiter für Freunde der mobilen Arbeit, bietet einen besonderen Trick: drückt der Nutzer zweimal auf den LCD Switch, dreht sich die Bildschirmanzeige um 90°. Super praktisch, wenn der Nutzer das Produkt nicht so legen kann, wie es optimal wäre.
Wann geht’s los und wie viel kostet es?
Heart Dock 2300 und Spade Dock 4038 sind ab sofort erhältlich. Das Premium-Modell Heart Dock 2300 kommt mit einer UVP von 96,90€ auf den Markt, Spade Dock 4038 findet mit einer UVP von 39,90€ seinen Weg in die Reisetasche der Nutzer.