von Pressebox | Jan. 27, 2026 | Musik
Göppingen, 27.01.2026 (lifePR) – Musik von Bach bis zur Spätromantik: Darauf können sich alle Musikliebhaber freuen, wenn der ukrainische Pianist Oleksandr Shykyta am Donnerstag, den 05. Februar 2026, im Klinikum Christophsbad gastiert. Das Klavierkonzert findet um 18:30 Uhr im Herrensaal (Haus 11) statt. Der Eintritt kostet 15,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro.
Oleksandr Shykyta begann seine musikalische Ausbildung im Alter von acht Jahren. Dank früher Erfolge konnte er seit 2021 an der Musikhochschule Münster sein Studium fortsetzen. Heute konzertiert Shykyta regelmäßig in Europa – sowohl solistisch als auch im Klavierduo. Ein wesentlicher Bestandteil seiner künstlerischen Tätigkeit ist das Engagement für die Ukraine: Er wirkte bereits bei zahlreichen Benefizkonzerten mit. Darüber hinaus widmet sich der Musiker mit besonderem Interesse selten gespielten Werken und Gesamtzyklen. So gehörte zu seinen jüngsten Projekten die Aufführung aller 24 Préludes von Rachmaninow in einem einzigen Konzert.
Alle Infos auf einen Blick:
Klavierabend mit Oleksandr Shykyta
Donnerstag, 05.02.2026, 18:30 Uhr
Klinikum Christophsbad, Herrensaal, Haus 11
Eintritt: 15,- Euro, ermäßigt 10,- Euro
von Pressebox | Jan. 27, 2026 | Consumer-Electronics
München, 27.01.2026 (PresseBox) – Ob kurz, konturiert oder glatt: Für ihre tägliche Pflege greifen viele Männer zu elektrischen Rasierern. Die Auswahl an Geräten ist groß, doch nicht jedes Modell passt zu jedem Haut- und Barttyp. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf es bei der Auswahl ankommt. Neben dem Rasierergebnis spielen dabei auch Sicherheit, Hautverträglichkeit und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle.
Welcher Rasierer passt zu wem?
Beim Kauf eines elektrischen Rasierers können Verbraucher grundsätzlich zwischen reinen Trockenrasierern und Nass-TrockenRasierern wählen. Letztere lassen sich auch mit Rasierschaum oder -gel sowie unter der Dusche verwenden. Welche Variante geeignet ist, hängt vor allem vom Hauttyp und von den persönlichen Vorlieben ab. „Trockenrasierer sind schnell und unkompliziert in der Anwendung und eignen sich gut für die morgendliche Rasur zwischendurch. Nass-Trocken-Rasierer bieten mehr Flexibilität und werden von Menschen mit sensibler Haut oft als angenehmer empfunden, da Schaum oder Gel die Haut zusätzlich schützen und beruhigen“, erklärt Kästl. Wer zu Hautirritationen, Rasurbrand oder eingewachsenen Haaren neigt, sollte zudem auf Geräte mit sanft arbeitenden Scherköpfen und möglichst wenig Druckaufwand achten.
Folien- oder Rotationsrasierer
Auch beim Schneidsystem gibt es zwei grundsätzliche Bauarten:
• Folienrasierer verfügen über längliche Scherköpfe mit perforierten Scherfolien. Die Barthaare gelangen durch die Öffnungen und werden von den darunterliegenden Schermessern abgeschnitten. Sie eignen sich besonders gut für präzise Rasuren, etwa für Konturen, sowie für kleinere oder schwer zugängliche Bereiche wie unter der Nase oder entlang des Kiefers. Sie sind besonders für feine bis normale Barthaare geeignet.
• Rotationsrasierer sind an ihren meist drei runden, rotierenden Scherköpfen zu erkennen. Diese sind in der Regel beweglich gelagert und passen sich gut an die Gesichtskonturen an. Sie ermöglichen eine schnelle Rasur auf größeren Flächen, sind jedoch meist etwas weniger präzise als Folienrasierer. Bei kräftigem oder dichtem Bartwuchs empfinden viele Nutzer diese Bauart als effizienter.
Schneidsystem und Handhabung
Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Verarbeitung des Schneidsystems. „Hochwertige Scherfolien und Klingen können Hautirritationen deutlich reduzieren“, so Kästl. Personen mit einer Nickelallergie sollten zudem auf die Materialangaben achten. Viele Hersteller setzen mittlerweile auf nickelfreie oder nickelarme Legierungen. Ebenso wichtig ist die Ergonomie: Der Rasierer sollte gut in der Hand liegen und sich intuitiv bedienen lassen. Rutschfeste Griffe und klar erreichbare Bedienelemente erhöhen die Sicherheit, insbesondere bei der Nassrasur. Für Bartträger können zusätzliche Funktionen wie Langhaarschneider, Konturenaufsätze oder verstellbare Trimmer ein entscheidender Pluspunkt sein. Auch eine einstellbare Schnitthöhe kann die Vielseitigkeit deutlich erhöhen.
Akku, Reinigung und Ausstattung im Blick behalten
Moderne elektrische Rasierer werden überwiegend kabellos betrieben. Dabei gilt:
• Eine Akkulaufzeit von etwa 40 bis 60 Minuten ist heute Standard, hochwertige Modelle bieten deutlich längere Laufzeiten.
• Die Ladezeit sollte möglichst kurz sein; eine Schnellladefunktion ist praktisch, wenn es einmal eilig ist.
• Ein wechselbarer Akku kann die Lebensdauer des Geräts verlängern und ist sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll.
Wer viel reist, sollte zudem auf eine automatische Spannungsanpassung sowie auf eine Transportverriegelung achten, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern.
Pflege und Lebensdauer
„Auch ein hochwertiger Rasierer braucht regelmäßige Reinigung“, betont der Produktexperte. Die meist mitgelieferte Bürste entfernt Schmutz und Härchen zuverlässig, ein gelegentlicher Tropfen Öl erhält die Leichtgängigkeit der Klingen. Für eine einfache und hygienische Pflege sollte der Rasierer zumindest spritzwassergeschützt und idealerweise vollständig abwaschbar sein. Wer besonderen Komfort wünscht, kann auf Modelle mit automatischer Reinigungsstation setzen: Sie reinigen, ölen und trocknen das Schneidsystem selbstständig. Allerdings erhöhen solche Stationen sowohl den Platzbedarf als auch den Energieverbrauch. Ein Aspekt, den umweltbewusste Verbraucher berücksichtigen sollten.
Zudem lohnt sich ein Blick auf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Wenn Hersteller Verschleißteile wie Scherköpfe oder Akkus langfristig anbieten, verlängert sich die Nutzungsdauer des Geräts deutlich. Dies schont Ressourcen und vermeidet unnötigen Elektroschrott.
Auf Qualität und Sicherheit achten
Verbraucher sollten Produkte mit dem GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder dem blauen TÜV SÜD-Oktagon wählen. „Tragen Rasierer das blaue TÜV SÜD-Oktagon, haben sie eine umfassende Prüfung auf Alltagstauglichkeit durchlaufen“, sagt Kästl. Dabei stehen Aspekte wie Akkuleistung, Bedienbarkeit, Reinigung, Lautstärke, die Handhabung und auch auch das Rasierergebnis im Fokus. Darüber hinaus wird geprüft, ob elektrische Rasierer auch bei Feuchtigkeit sicher funktionieren und ob unzulässige Erwärmungen oder mechanische Risiken auftreten.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | Jan. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Lütau, 27.01.2026 (PresseBox) – Der Trend zu vereinfachten Verpackungssystemen wird sowohl durch Marktanforderungen als auch durch regulatorische Entwicklungen auf europäischer Ebene unterstützt. Die EU-Verpackungsverordnung PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation), die ab dem 12. August 2026 verbindlich angewendet wird, zielt unter anderem auf eine material- und ressourceneffiziente Gestaltung von Verpackungen ab. Verpackungskonzepte mit weniger Verpackungskomponenten sowie Kartoninlays aus Papier oder Pappe gewinnen dadurch weiter an Bedeutung.
Mehr Feuchtigkeit in offenen Verpackungssystemen
„In folienreduzierten Verpackungslösungen muss deutlich mehr Feuchtigkeit absorbiert werden als in geschlossenen Systemen. Klassische Silicagel-Trockenmittel sind dafür nicht ausgelegt, sie erreichen in offenen Verpackungen schnell ihre Sättigung und verlieren dadurch ihre Schutzwirkung“, erklärt Daniel Schuback, Geschäftsführer des deutschen Trockenmittel-Spezialisten ThoMar.
„Bei elektronischen Bauteilen können Temperatur- und Klimaschwankungen entlang der Lieferkette in der Folge zu Kondensation führen und empfindliche Komponenten wie Sensoren, Kontakte, Linsen oder Displays beschädigen.“
Hochleistungs-Trockenmittel ermöglichen folienreduzierte Verpackungskonzepte
Das ThoMar In-Box-Trockenmittel BoxDryy® nimmt ein Vielfaches seines Eigengewichts an Feuchtigkeit auf und bindet diese zu einer festen, auslaufsicheren Masse. Dadurch wird ein effektiver Feuchteschutz direkt im Innenraum der Verpackung ermöglicht – selbst bei atmungsaktiven, papierbasierten Verpackungslösungen ohne zusätzliche Kunststoffschichten.
„Ein Hochleistungs-Trockenmittel wie BoxDryy® schützt nicht nur Elektronikprodukte zuverlässig vor Feuchtigkeit. Es vereinfacht auch Verpackungsprozesse, da auf zusätzliche Folienverpackung verzichtet werden kann und schont damit wertvolle Ressourcen“, so Schuback. „Wer Feuchteschutz von Anfang an richtig auslegt reduziert Schäden, vermeidet Nacharbeit und Rücksendungen – und schafft die Grundlage für nachhaltige Verpackungskonzepte, die sich wirtschaftlich auszahlen.“
Weitere Informationen unter www.thomar.de
von Pressebox | Jan. 26, 2026 | Consumer-Electronics
Krefeld, 26.01.2026 (PresseBox) – Canon präsentiert vom 3. bis 6. Februar 2026 in Barcelona seine neuesten PTZ- und automatisierten Videolösungen. Auf der führenden Messe für professionelle AV- und Systemintegration zeigt das Unternehmen, wie intelligente Automatisierung Videokonferenzen, Vorlesungsaufzeichnungen und die Unternehmenskommunikation nachhaltig transformiert.
Mit mehr als zehn Jahren Messepräsenz auf der ISE unterstreicht Canon seinen Anspruch, Organisationen dabei zu unterstützen, Videoproduktionen zu vereinfachen, Lern- und Kommunikationserlebnisse zu verbessern und AV-Investitionen durch zukunftssichere, systemoffene Technologien langfristig abzusichern.
Technologie erlebbar machen: Canon auf der ISE
In mehreren thematisch gegliederten Technologiezonen demonstriert Canon, wie automatisierte Multikamera-Setups in unterschiedlichsten professionellen Umgebungen zum Einsatz kommen. Im Fokus stehen einfache Bedienbarkeit, hohe Effizienz und skalierbare Workflows – bei gleichzeitig konstant hoher Bildqualität. Alle Zonen zeigen die breite Systemkompatibilität der Canon Kameras mit führenden Drittanbietern und erleichtern Besuchern die Identifikation konkreter Integrationsmöglichkeiten sowie relevanter Technologiepartner auf der Messe.
Video Conferencing Zone: Canon präsentiert intelligente Video- und Audio-Tracking-Lösungen für moderne Meetingräume. Im Mittelpunkt stehen hybride Arbeitsmodelle und die nahtlose Integration mit etablierten Partnern wie Inogeni und StackControl.
Government Conference Zone: Diese Zone zeigt, wie sich Canon PTZ-Kameras in professionelle Konferenz- und Behördensysteme integrieren lassen. Demonstriert wird unter anderem die Zusammenarbeit mit Arbor, einer führenden Live-Streaming- und Recording-Plattform für den öffentlichen Sektor, beispielsweise für Rats- oder Gerichtsübertragungen inklusive Archivierung.
Automated Hybrid Learning Zone: Canon stellt hier praxisnahe Workflows für Bildungs- und Trainingsanwendungen vor. In Kombination mit Lösungen von Extron und TrackingMaster ermöglichen die PTZ-Kameras konsistente, hochwertige hybride und digitale Lernformate bei minimalem Bedienaufwand.
Corporate Studio Zone: Live-Demonstrationen zeigen, wie Unternehmen mit Lösungen von MultiCAM Systems und Zanus großformatige Inhouse-Studios realisieren können. Ein Highlight ist die innovative Multi-Camera-Orchestrierung. Zusätzlich präsentiert Canon die Integration mit dem XC-Protokoll, das eine präzise und reaktionsschnelle Kamerasteuerung in professionellen Produktionsumgebungen ermöglicht.
Produktpremieren auf der ISE 2026
Besucher gehören zu den Ersten, die die neuen PTZ-Kameras CR-N350 und CR-N400 sowie die neueste Ergänzung der Cinema EOS Serie, die EOS C50, live erleben können. Canon zeigt, wie diese Produkte gezielt auf die Anforderungen von Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Systemintegratoren zugeschnitten sind – von verbesserter Bildqualität bis hin zu erhöhter operativer Flexibilität.
Dialog und Vernetzung
Canon lädt Messegäste herzlich zu einem Networking-Event ein. Am Mittwoch, den 4. Februar, von 16 bis 18 Uhr findet auf dem Canon Stand ein kostenloser Networking-Drink statt. Hier stehen Systemintegratoren, AV-Berater und Branchenexperten für den persönlichen Austausch zu den präsentierten Lösungen und zukünftigen Projekten zur Verfügung.
Die ISE 2026 findet vom 3. bis 6. Februar auf dem Messegelände Fira Barcelona statt.
Canon ist in Halle 3, Stand 3N300 vertreten.
von Pressebox | Jan. 8, 2026 | Musik
Grünwald, 08.01.2026 (lifePR) – GoldStar TV überrascht mit einem völlig neuen Showkonzept, das es so im deutschen Schlagerfernsehen bislang noch nicht gegeben hat. Mit „Meine GoldStars! präsentiert von Anni Perka“ startet am Sonntag, 01.02., um 22:00 Uhr ein frisches, modernes Format, das etablierten Stars ebenso wie aufstrebenden Künstlerinnen und Künstlern der Schlagerszene Raum für ganz persönliche Einblicke bietet.
Das Format bricht mit gewohnten TV-Strukturen und setzt auf persönliche Videobotschaften, in denen die Künstler ihre Songs mit Geschichten und Emotionen verbinden. Per Videobotschaft melden sie sich direkt zu Wort, erzählen kleine Anekdoten, teilen Erinnerungen, verraten bislang unbekannte Details oder stimmen das Publikum emotional auf ihren jeweiligen Song ein. So entsteht eine Nähe, die man im Musikfernsehen selten erlebt.
Gastgeberin Anni Perka führt durch die Sendung und hat gemeinsam mit der Redaktion von GoldStar TV ihre ganz persönlichen „GoldStars“ ausgewählt. Mit Charme, Authentizität und spürbarer Leidenschaft für die Musik verbindet sie die einzelnen Beiträge zu einer abwechslungsreichen und emotionalen Show.
„Mir war es wichtig, eine Sendung zu schaffen, in der die Künstler nicht nur mit ihrer Musik, sondern auch mit ihrer Persönlichkeit im Mittelpunkt stehen“, erklärt Anni Perka. „Meine GoldStars! ist für mich eine sehr persönliche Auswahl von Menschen und Songs, die mich bewegen und ich freue mich, diese besonderen Momente mit den Zuschauerinnen und Zuschauern teilen zu dürfen.“
Mit dabei sind unter anderem Norman Langen, Sonia Liebing, Max Weidner, Laura Wilde, René Ulbrich, Pia-Sophie, Romy Kirsch, Neon, Tanja Lasch, Antje Klann, Tabi und natürlich Anni Perka selbst. Die Mischung aus bekannten Namen und spannenden neuen Stimmen macht deutlich: Diese Show richtet sich an Schlagerfans, die mehr wollen als nur Musik.
„Meine GoldStars!“ steht für Nähe, Persönlichkeit und einen neuen Blick auf die Stars der Szene und verspricht einen unterhaltsamen Abend, der Lust auf mehr macht.