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Häufigste Pannenursache bleibt die 12-Volt-Batterie: Fast die Hälfte aller Einsätze der Pannenhilfe geht allein auf dieses Bauteil zurück

Bietigheim-Bissingen, 21.08.2026 (PresseBox) – Bei Pannen im Straßenverkehr steht seit Jahren dasselbe Bauteil an erster Stelle. Laut der ADAC Pannenstatistik 2026 geht fast die Hälfte aller Einsätze der Pannenhilfe auf einen Defekt der 12-Volt-Batterie zurück, und zwar unabhängig davon, ob ein Verbrenner oder ein Elektroauto liegen bleibt. Insgesamt rückten die Helfer fast 3,7 Millionen Mal aus, 1,6 Prozent häufiger als im Vorjahr. Die havarierten Fahrzeuge waren im Schnitt knapp 14 Jahre alt. Veröffentlicht wurde die Auswertung am 23. April 2026.

Das Bordnetz trägt heute mehr als früher

An der Batterie hängt inzwischen deutlich mehr als der Anlasser. Steuergeräte, Funkschlüssel und Alarmanlagen ziehen auch dann Strom, wenn niemand im Fahrzeug sitzt — jede zusätzliche Dauerlast verlängert diese Liste.

Das betrifft auch nachgerüstete Geräte, die im Stand aktiv bleiben sollen. Wie eine Aufnahme im geparkten Fahrzeug überhaupt ausgelöst wird, erklärt der Blick auf Endlosaufnahme und Beschleunigungssensor — und damit auch, wie lange ein Gerät wach sein muss.

„Fast jede zweite Panne hat dieselbe Ursache, und sie ist die am leichtesten vermeidbare von allen. Wer Verbraucher nachrüstet, sollte wissen, was sie im Stand ziehen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Auswertung ausweist

Nach Angaben des ADAC ergibt sich folgendes Bild:

  • Die Pannenhilfe rückte 2025 fast 3,7 Millionen Mal aus, 1,6 Prozent häufiger als im Vorjahr.
  • Fast die Hälfte aller Fälle geht auf einen Defekt der 12-Volt-Batterie zurück.
  • Die Ursache liegt unabhängig von der Antriebsart vorn.
  • Havarierte Fahrzeuge waren im Schnitt knapp 14 Jahre alt.
  • Bei vier Jahre alten Fahrzeugen lag die Pannenkennziffer für Elektroautos bei 6,5, für Verbrenner bei 12,5.

Elektroautos schneiden besser ab — und hängen an derselben Batterie

Überraschend an dem Vergleich ist weniger die Richtung als das gemeinsame Bauteil. Auch ein Elektroauto besitzt eine 12-Volt-Batterie für Steuergeräte und Bordelektronik, und auch dort ist sie die häufigste Pannenursache.

Die Antriebsbatterie ist davon unberührt. Wer einen Ausfall dieser Bauart erlebt, hat kein Antriebsproblem, sondern eine leere Versorgungsbatterie — der Unterschied ist für die Werkstattrechnung erheblich.

Wer nachrüstet, plant die Stromversorgung mit

Ein zusätzliches Gerät im Fahrzeug ist zuerst ein zusätzlicher Verbraucher. Ob es dauerhaft angeschlossen wird, über einen Zwischenspeicher läuft oder sich nach einer Ruhezeit selbst abschaltet, entscheidet über die Belastung im Stand.

Eine zweite praktische Frage betrifft die Bedienung ohne Bildschirm. Wie Aufnahmen ohne Umbau aus dem Gerät kommen, hängt an der Übertragung — der Blick auf die drahtlose Verbindung zum Gerät lohnt sich deshalb vor dem Kauf.

Woran sich die nächste Auswertung messen lässt

Der ADAC legt die Statistik jährlich vor. Aussagekräftig wird sein, ob der Anteil der Batteriefälle sinkt, während die Zahl elektrischer Verbraucher im Fahrzeug weiter steigt.

Beide Bewegungen laufen derzeit gegeneinander. Bleibt der Anteil stabil, spricht das für bessere Batterien — sinkt er nicht, war es die Ladetechnik, die mitgewachsen ist.

Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten

Bietigheim-Bissingen, 20.08.2026 (PresseBox) – Wenn ein Gebäude brennt, steht am Anfang häufiger die Technik als die Unachtsamkeit. Laut der Ursachenstatistik Brandschäden 2025 des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer führt Elektrizität mit 30 Prozent die Liste an. Menschliches Fehlverhalten folgt mit 22 Prozent, Überhitzung und Brandstiftung liegen bei je neun Prozent. Zugrunde liegt der Erhebungszeitraum 2016 bis 2025. Veröffentlicht wurde die Statistik am 27. April 2026.

Der zweite Platz erklärt den ersten mit

Die beiden vorderen Kategorien lassen sich im Haushalt schwer trennen. Ein Gerät, das Wärme erzeugt und eingeschaltet bleibt, verbindet beide Seiten: die elektrische Energie und den Menschen, der den Raum verlassen hat. Genau dafür haben Hersteller die Abschaltung nach einer Ruhephase eingeführt.

Eine solche Automatik ändert nichts an der Statistik, aber etwas an der Kette dahinter. Wo ein Gerät sich selbst beendet, endet auch der Weg vom vergessenen Handgriff zum Schaden — vorausgesetzt, die Funktion ist vorhanden und nicht abgeschaltet.

„Die zwei größten Posten dieser Statistik sind kein Widerspruch, sie sind dieselbe Geschichte aus zwei Blickwinkeln. Strom liefert die Energie, der Mensch liefert die Gelegenheit“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Statistik ausweist

Nach Angaben des Instituts verteilen sich die untersuchten Brände wie folgt:

  • Elektrizität verursachte 30 Prozent der Brände, menschliches Fehlverhalten 22 Prozent.
  • Auf Überhitzung und auf Brandstiftung entfielen jeweils neun Prozent.
  • Feuergefährliche Arbeiten erreichten drei Prozent.
  • Explosion, Selbstentzündung und offenes Feuer lagen bei je zwei Prozent.
  • Sonstige und unbekannte Ursachen machten 21 Prozent aus.

Zehn Jahre, kaum Bewegung

Bemerkenswert an der Auswertung ist weniger der Spitzenplatz als seine Beständigkeit. Das Institut hält ausdrücklich fest, dass die relative Verteilung der Brandursachen über die Jahre hinweg annähernd stabil bleibt.

Für Haushalte heißt das: Die Risiken haben sich nicht verschoben, sondern nur die Geräte, die sie tragen. Was vor zehn Jahren galt, gilt weiterhin — mit dem Unterschied, dass heute mehr Geräte gleichzeitig am Netz hängen.

Die Statistik bildet nicht das gesamte Schadengeschehen ab

Das Institut weist auf eine Einschränkung hin, die für die Einordnung wichtig ist. Untersucht werden im Wesentlichen Brände mit erheblichen Schäden in und an Gebäuden, und wer die Untersuchung beauftragt, bestimmen die Auftraggeber.

Die Prozentwerte beschreiben damit die Ursachen der untersuchten Fälle, nicht die aller Brände in Deutschland. Für die Rangfolge ändert das wenig, für absolute Schlüsse umso mehr.

Wo Wärme entsteht, ohne dass jemand hinsieht

Im Haushalt fällt die Aufmerksamkeit ungleich aus. Herd und Heizung gelten als Wärmequellen, kleinere Geräte oft nicht — obwohl auch Spielzeug mit Heizfunktion Temperaturen erreicht, bei denen die Auswahl und die Aufsicht zählen.

Woran sich die nächste Ausgabe messen lässt

Die Auswertung betrachtet immer die vergangenen zehn Jahre. Jede neue Ausgabe schiebt das Fenster weiter und lässt damit ein altes Jahr fallen, während ein neues hinzukommt.

Ein gleitender Zehnjahresschnitt reagiert träge. Eine Verschiebung im Verhalten oder in der Gerätelandschaft wird darin erst sichtbar, wenn sie mehrere Jahre angehalten hat — und genau deshalb ist eine stabile Verteilung eine belastbarere Aussage als ein einzelner Jahreswert.

Hama Kindersmartwatch

Monheim, 19.08.2026 (PresseBox) – Zur IFA erweitert Zubehörprofi Hama sein Wearables-Sortiment um eine Kindersmartwatch — eine smarte Lösung speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren. Die neue Uhr richtet sich an Eltern, die ihre Kinder jederzeit erreichen und im Blick behalten möchten, ohne dabei auf ein vollwertiges Smartphone zurückgreifen zu müssen.

Der Fokus liegt klar auf der Kombination aus Sicherheit, Erreichbarkeit und kindgerechtem Design. Mit der Smartwatch für Kinder reagiert Hama auf den wachsenden Bedarf von Familien nach einer verlässlichen, aber altersgerechten Kommunikationslösung für den Alltag. Besonders relevant ist das für Eltern, die ihre Kinder auf dem Schulweg oder in der Freizeit eigenständig unterwegs wissen — und trotzdem immer in Kontakt bleiben wollen.

Für alle Fälle am Handgelenk
Zu den zentralen Merkmalen der Hama Smartwatch „Kids“ zählen etwa Video- und Sprachanrufe, sodass Eltern und Kinder jederzeit miteinander in Kontakt treten können — unkompliziert und ohne Umweg über ein Smartphone. Für mehr Sicherheit sorgen die Live-Standortsuche, ein Sichere-Bereiche-Feature (automatische Benachrichtigung beim Verlassen definierter Zonen) sowie ein dedizierter SOS-Knopf für echte Notfallsituationen. Damit der Alltag kein Problem darstellt, ist die Uhr nach IP67 wasserdicht — Pfützen, Regen oder übermütiges Plantschen eingeschlossen. Der integrierte Schulmodus deaktiviert auf Wunsch störende Funktionen während des Unterrichts. Ein besonderes Vertrauensmerkmal: Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gespeichert — höchste Datensicherheit inklusive.

Der Nutzen liegt dabei auf der Hand: Eltern behalten die Übersicht und Kinder gewinnen ein Stück Selbstständigkeit. Interessanter Pluspunkt: Die App „Hama Protect“ funktioniert ohne Abo oder zusätzliche Kosten und rundet die Features der Kindersmartwatch ab.

Auf einen Blick
Artikelnummern: 178668, 178669, 178670
Name: Hama Kindersmartwatch
Preis: 129 EUR
wichtigste Eigenschaften: SOS-Knopf und Sichere-Bereiche-Feature, Live-Standortsuche, Video- & Sprachanruf

Art.-Nr. 178668 Hama Kindersmartwatch, schwarz, UPE1: 129 EUR
Art.-Nr. 178669 Hama Kindersmartwatch, blau, UPE1: 129 EUR
Art.-Nr. 178670 Hama Kindersmartwatch, beere, UPE1: 129 EUR

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

Das neue Fairphone (Gen. 6+): reparierbar, langlebig und jetzt noch leistungsstärker

Amsterdam, 18.08.2026 (PresseBox) – Fairphone, Europas Vorreiter für modulare und nachhaltige Elektronik, stellt heute mit dem Fairphone (Gen. 6+) die neueste Errungenschaft auf dem Weg zu einer faireren, modulareren und wirklich langlebigen Technologie vor.

Das Fairphone (Gen. 6+) folgt der „Plus“-Philosophie und knüpft an bereits Bewährtes an. Anstatt auf überflüssige, geringfügige Neugestaltungen zu setzen, konzentriert sich Fairphone auf das, was Verbraucher:innen bereits schätzen: maximale Lebensdauer der Geräte und echten Mehrwert in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.

  • Fairphones Antwort auf Shrinkflation: Während andere Hersteller Funktionen streichen oder den Gegenwert ihrer Produkte reduzieren, investiert das niederländische Unternehmen bewusst in Langlebigkeit – mit mehr Leistung und zukunftssicheren Features, die Nutzer:innen über viele Jahre begleiten.
  • Das erste Fairphone mit 12 GB RAM, ausgestattet mit der neuen Snapdragon® 7s Gen 4 Mobile Platform und Android 16 ab Werk.
  • Für eine lange Lebensdauer entwickelt: Zwölf leicht austauschbare Bauteile, fünf Jahre Garantie und Software-Support bis einschließlich 2033 geben Nutzer:innen die Freiheit, ihr Smartphone selbst zu reparieren und möglichst lange zu nutzen.
  • Neuer Look: Neben Forest Green und Horizon Black ist das Fairphone (Gen. 6+) erstmals auch in Cobalt Blue erhältlich. Die neue Farbe steht sinnbildlich für Fairphones kontinuierliches Engagement für faireren Kobaltabbau.
  • Verbessertes Nutzungserlebnis: Eine noch individuellere Fairphone Moments-Funktion und eine überarbeitete Software, basierend auf Feedback der Fairphone Community.

Die „Plus“-Philosophie in der Praxis

Das Fairphone (Gen. 6+) entwickelt das Konzept des Fairphone (Gen. 6) konsequent weiter. Als erstes Fairphone verfügt es über 12GB DDR5-Arbeitsspeicher für schnelleres Multitasking und eine zukunftssichere Performance (bis zu 24 Prozent schnelleres Laden und Wechseln zwischen Apps sowie bis zu 20 Prozent schnellere Multitasking-Leistung). In Kombination mit der leistungsfähigeren und effizienteren Snapdragon® 7s Gen 4 Mobile Platform führt dies zu spürbaren Verbesserungen bei CPU- und GPU-Performance.

Für den Alltag entwickelt, vereint das Smartphone ein 6,31 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einem Dreifach-Kamerasystem rund um einen 50-MP Sony Lytia 700C-Sensor inklusive optischer Bildstabilisierung (OIS). Getreu der Kernphilosophie von Fairphone können Nutzer:innen zwölf verschiedene interne Komponenten mit nur einem einzigen Schraubenzieher austauschen. Dazu gehört auch der Akku mit einer Laufzeit von bis zu 53 Stunden pro Ladung. Das Gerät läuft ab Werk mit Android 16 ohne Bloatware und verfügt über eine eigens neu entwickelte Fairphone-Galerie-App. Das auf Langlebigkeit ausgelegte Gen. 6+ hat Falltests nach Militärstandard erfolgreich bestanden und ist damit robust und alltäglichen Herausforderungen gewachsen.

Auch das bekannte modulare Zubehör ist jetzt in der neuen Farbe Cobalt Blue erhältlich und passt damit perfekt zum Fairphone (Gen. 6+). Die modularen Rückseiten ermöglichen es, praktisches Zubehör wie Fingerschlaufen, Lanyards oder Kartenhalter mit nur zwei Schrauben anzubringen und auszutauschen. So bleibt das Konzept unverändert: maximale Funktionalität bei minimalem Materialeinsatz sowie ein Smartphone, das sich den Bedürfnissen seiner Nutzer:innen anpasst. Die Farben von Zubehör und Gerät lassen sich weiterhin frei kombinieren.

Die bei Nutzer:innen äußerst beliebte „Fairphone Moments”-Funktion erhält mit dem Gen. 6+ ein spürbares Update. Auf Basis direkter Rückmeldungen aus der Fairphone-Community wurden die Anpassungsmöglichkeiten weiter verfeinert: Nutzer:innen können nun mit einem einfachen physischen Schalter zwischen einem vollständigen Android-Erlebnis und einem minimalistischen, ablenkungsfreien Modus wechseln. Das reduziert digitale Ablenkungen und spart wertvolle Zeit.

Das Gen. 6+ wird auf Fairphone.com auch mit dem datenschutzorientierten Betriebssystem e/OS erhältlich sein.

Innovation für Mensch und Umwelt

Das Fairphone (Gen. 6+) bleibt den Werten des Unternehmens treu und besteht – gemessen am Gesamtgewicht – zu mehr als 50 % aus fair gewonnenen oder recycelten Materialien. Auch das Zubehör wird aus recycelten Materialien gefertigt, darunter recycelte Kunststoffe und Aluminium. Zudem erzielt Fairphone mit rund 30 kg CO₂ pro Smartphone den bislang niedrigsten CO₂-Fußabdruck der Unternehmensgeschichte. Möglich wird dies unter anderem durch den Einsatz erneuerbarer Energien in der Endmontage sowie bei der Herstellung zentraler Komponenten wie Display, Kameras und Akku. Wie schon sein Vorgänger bleibt auch das neue Fairphone vollständig 100% E-Waste-neutral.

Die neue Farbe Cobalt Blue verweist bewusst auf wichtige Fortschritte in Fairphones Lieferkette und das verstärkte Engagement für fair gewonnenes Kobalt. Insgesamt enthält das Gerät 14 fair gewonnene oder recycelte Materialien: Kobalt, Aluminium, Kupfer, Gold, Indium, Magnesium, Nickel, Kunststoffe (über 93 % Post-Consumer-Rezyklat), Seltene Erden, Silber, Stahl, Zinn, Wolfram und Zink. Fairphone fördert einen verantwortungsvollen Bergbau durch Partnerschaften mit Organisationen wie der Initiative for Responsible Mining Assurance (IRMA) und der Fair Cobalt Alliance (FCA). Unter Anderem durch Investitionen in Mineraliengutschriften unterstützt das Unternehmen insbesondere handwerklichen und kleinmaßstäblichen Bergbau durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen.

Fairphone engagiert sich außerdem für faire Löhne entlang der Lieferkette. Das Endmontagewerk sowie drei zentrale Zulieferer nehmen am “Living Wage Bonus”-Programm teil, über das seit 2019 mehr als 1,25 Millionen US-Dollar ausgezahlt wurden. Damit wird die Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und einem existenzsichernden Einkommen geschlossen, sodass Beschäftigte die grundlegenden Bedürfnisse ihrer Familien – von Gesundheitsversorgung über Bildung bis hin zu Ersparnissen – besser decken können. Darüber hinaus hat Fairphones Unterstützung dazu beigetragen, dass das Endmontagewerk und fünf Komponentenhersteller ihre Arbeitsbedingungen verbessert und ihre Umweltauswirkungen reduzieren konnten. Vier weitere Zulieferer befinden sich bereits im Prozess, diese Standards ebenfalls einzuführen.

Unverbindliche Preisempfehlungen

  • Niederlande, Deutschland und Frankreich: 649€
  • Schweiz: 589CHF
  • Vereinigtes Königreich: 569£
  • Schweden, Dänemark, Finnland: 679€
  • Norwegen: 709€
  • USA: 649 US-Dollar

Das Fairphone (Gen. 6+) ist über Fairphone.com sowie bei ausgewählten Handelspartnern und Mobilfunkanbietern in Europa erhältlich.

Das vollständige Datenblatt sowie weitere Informationen finden Sie im Reviewer Guide.

Ausblick auf Q4: Mit den Fairbuds 2 erweitert Fairphone sein modulares Audio-Portfolio. Die neue Generation der Ohrhörer setzt neue Maßstäbe bei Reparierbarkeit und Leistung.

Fotos, Videos, Informationsblätter und weitere Materialien finden Sie auf der Fairphone-Presseseite.

SnapdragonⓇ und Produkte der Marke Qualcomm sind Produkte von Qualcomm Technologies, Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften.

Kinofilme aus Deutschland gewinnen 37,2 Prozent mehr Zuschauer — der gesamte Kinomarkt wächst im selben Jahr nur um 2,1 Prozent

Bietigheim-Bissingen, 18.08.2026 (PresseBox) – Der deutsche Kinomarkt ist 2025 gewachsen, aber nicht gleichmäßig. Laut der Filmförderungsanstalt wurden im Jahr 2025 insgesamt 91,9 Millionen Tickets verkauft, 2,1 Prozent mehr als im Vorjahr. Auf deutsche Produktionen entfielen davon 24,3 Millionen Tickets — ein Zuwachs von 37,2 Prozent. Vorgelegt wurde die Bilanz am 11. Februar 2026.

Wo mehr im Inland produziert wird, verschiebt sich auch die Nachfrage nach Ausrüstung. Sie trifft dabei zuerst die Teile der Produktion, die sich nicht mieten lassen wie ein Drehort — etwa Beleuchtungssysteme für das Filmstudio, die über Wochen im selben Aufbau bleiben.

Der zweite Unterschied liegt beim Umsatz. Er stieg mit 6,4 Prozent auf 924 Millionen Euro deutlich stärker als die Ticketzahl — die Preise trugen also mehr zum Ergebnis bei als die Besucher.

Ein Marktanteil von 27,4 Prozent ist mehr als eine Quote

Der Anteil deutscher Filme am Gesamtmarkt lag 2025 bei 27,4 Prozent. Diese Zahl beschreibt nicht nur Publikumsgeschmack, sondern auch Auslastung: Jeder vierte verkaufte Platz ging an eine Produktion, die im Inland entstanden ist.

Für die Produktionsseite hat das eine unmittelbare Folge. Ein Markt, dessen Kinofilme im Inland entstehen, finanziert Drehtage hier statt Lizenzen im Ausland — und Drehtage sind der Posten, an dem Ausrüstung, Personal und Studiozeit hängen.

„Wenn ein Viertel der Tickets auf deutsche Filme entfällt, entscheidet sich das nicht im Kino, sondern zwei Jahre vorher am Set“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Die Infrastruktur wächst langsamer als das Publikum

Die Zahl der Kinos stieg 2025 um 0,9 Prozent auf 1.651, die der Leinwände um 0,7 Prozent auf 4.757. Beide Werte bewegen sich damit kaum, während die Ticketzahl um 2,1 Prozent zulegte.

Das bedeutet: Das Wachstum kam nicht aus zusätzlichen Sälen, sondern aus besserer Auslastung der vorhandenen. Für Produktionen verschiebt das den Wettbewerb — nicht um Leinwände, sondern um die Aufmerksamkeit innerhalb eines gleich groß gebliebenen Netzes. Sichtbar wird das an Aufnahmen, die sich von Fernsehware abheben, wofür ein stabiler Kamera-Slider für bewegte Aufnahmen zu den einfacheren Mitteln gehört.

Was die Bilanz für 2025 im Einzelnen ausweist

Wie die Filmförderungsanstalt berichtet, ergeben sich für das Jahr 2025 folgende Werte:

  • 91,9 Millionen verkaufte Tickets, 2,1 Prozent mehr als 2024.
  • Umsatz von 924 Millionen Euro, ein Plus von 6,4 Prozent.
  • Marktanteil deutscher Filme: 27,4 Prozent.
  • Deutsche Produktionen: 24,3 Millionen Tickets, 37,2 Prozent mehr als im Vorjahr.
  • 651 Kinos an 947 Standorten mit 4.757 Leinwänden.

Ein starkes Jahr ist noch kein Trend

Ein Zuwachs von 37,2 Prozent bei deutschen Filmen kann an wenigen erfolgreichen Titeln hängen. Die Kinostatistik unterscheidet nicht zwischen einer breiten Verbesserung und einzelnen Ausreißern; beides ergibt dieselbe Prozentzahl.

Zu beachten ist außerdem, dass Ticketzahlen die Produktionsseite nur mittelbar abbilden. Zwischen Drehbeginn und Kinostart liegt regelmäßig ein erheblicher Abstand — die Zahlen von 2025 beschreiben Investitionen, die zuvor getätigt wurden.

Woran sich das laufende Jahr messen lassen wird

Die Halbjahresbilanz für 2026 legt die Filmförderungsanstalt üblicherweise im Spätsommer vor, die Jahresbilanz im Februar des Folgejahres.

Entscheidend wird sein, ob der Anteil deutscher Filme über 25 Prozent bleibt. Für die Ausrüstungsseite ist das die aussagekräftigere Größe als die Gesamtzahl der Tickets: Sie sagt, wie viel im Inland entsteht — und damit, wie viele Drehtage überhaupt ausgestattet werden müssen.

Homeoffice bleibt bei 24,3 Prozent stabil — die Rückkehrwelle ins Büro bleibt aus, und der häusliche Arbeitsplatz bleibt trotzdem oft provisorisch

Bietigheim-Bissingen, 16.08.2026 (PresseBox) – Die Arbeit von zu Hause hat sich als Dauerzustand eingerichtet. Laut der Konjunkturumfrage des ifo Instituts arbeiteten im Februar 2026 genau 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause. Veröffentlicht wurde der Wert am 2. März 2026.

Was sich seit Jahren kaum bewegt, verlangt eine andere Einrichtung als eine Übergangslösung. Wer täglich mehrere Stunden am selben Platz sitzt, merkt zuerst an Nacken und Augen, dass Bildschirmhöhe und Beleuchtung nicht stimmen — ein höhenverstellbarer Monitorständer aus Holz löst das erste dieser beiden Probleme.

Ein Arbeitsplatz im Betrieb wird für acht Stunden geplant, einer in der Wohnung entsteht dort, wo Platz war. Das erklärt, warum sich Beschwerden meist an zwei Stellen zeigen und nicht überall.

Das zweite entscheidet sich am Licht. Deckenbeleuchtung in Wohnräumen ist für Aufenthalt gebaut, nicht für Bildschirmarbeit.

Was die Konjunkturumfrage ausweist

Wie das ifo Institut berichtet, ergeben sich für Februar 2026 folgende Werte:

  • Im Februar 2026 arbeiteten 24,3 Prozent der Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause.
  • Der Höchstwert lag im März 2021 bei 32,3 Prozent.
  • Der niedrigste Wert wurde im August 2024 mit 23,4 Prozent gemessen.
  • Seit dem Jahr 2022 bewegt sich der Anteil um ein Viertel aller Beschäftigten.
  • Im Dienstleistungsbereich liegt er mit 34,9 Prozent am höchsten.
  • In IT-Dienstleistungen erreicht er 76,4 Prozent, in Unternehmensberatungen 67,6 Prozent.

Der Durchschnitt verdeckt die eigentliche Spreizung

Ein Viertel klingt nach Minderheit, beschreibt aber einen Mittelwert über alle Branchen — einschließlich Fertigung, Pflege, Handel und Gastgewerbe, wo Arbeit von zu Hause praktisch ausgeschlossen ist.

In den Bereichen, wo sie möglich ist, sieht es umgekehrt aus: 76,4 Prozent in IT-Dienstleistungen bedeuten, dass dort die Anwesenheit im Büro die Ausnahme geworden ist. Zwischen diesen beiden Welten liegen mehr als 50 Prozentpunkte.

„Ein Arbeitsplatz, der seit vier Jahren steht, ist kein Provisorium mehr. Trotzdem wird er meistens so ausgestattet, als würde er nächsten Monat wieder abgebaut“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Stabilität ist die eigentliche Nachricht

Zwischen dem Höchstwert von 32,3 Prozent im März 2021 und dem Tiefstwert von 23,4 Prozent im August 2024 liegen knapp neun Prozentpunkte. Seither bewegt sich der Wert kaum.

Eine jahrelang offene Frage ist damit entschieden: Es gibt keine Rückkehrwelle. Wer in den Bereichen arbeitet, in denen es geht, wird auch in den kommenden Jahren einen Teil der Woche zu Hause verbringen — und die Einrichtung entsprechend lange nutzen. Für die Beleuchtung gilt dasselbe: Eine dimmbare Schreibtischleuchte mit Leuchtdioden gleicht aus, was die Deckenlampe naturgemäß nicht leistet.

Was sich daraus für die Einrichtung ergibt

Das ifo Institut erhebt den Wert monatlich; die nächsten Zahlen erscheinen fortlaufend.

Praktisch folgt daraus eine schlichte Rechnung: Bei einem Arbeitsplatz, der über Jahre genutzt wird, verteilen sich die Kosten für Bildschirmhöhe und Beleuchtung auf tausende Arbeitsstunden. Beides sind kleine Beträge im Vergleich zu dem, was ein Bürostuhl kostet — und beides wirkt sofort, während sich eine falsche Sitzhaltung erst nach Monaten meldet.