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Babyphone im vernetzten Haushalt: 39 Prozent fürchten unbefugten Zugriff auf smarte Geräte — beim Kinderzimmer wiegt diese Sorge am schwersten

Bietigheim-Bissingen, 14.08.2026 (PresseBox) – Vernetzte Geräte sind in deutschen Haushalten angekommen, ihre Sicherheitsfrage ist es ebenfalls. Laut einer im Jahr 2026 veröffentlichten Befragung unter 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland nutzen 65 Prozent mindestens ein smartes Gerät. Zugleich fürchten 39 Prozent Hackerangriffe oder unbefugten Zugriff darauf.

Beim Babyphone trifft diese Sorge auf den empfindlichsten Fall, weil Bild und Ton aus einem Raum kommen, in dem ein Kind schläft. Wer die Abhängigkeit vom Heimnetz vermeiden will, greift zu Geräten mit direkter Funkstrecke — bei Babyphones mit Kamera und langer Akkulaufzeit ist die Bauform ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal.

Zwischen beiden Bauarten verläuft die eigentliche Trennlinie. Ein Gerät mit eigener Funkstrecke ist auf den Haushalt begrenzt und genau deshalb von außen schwer erreichbar; eines mit Netzanbindung kann mehr und ist aus demselben Grund angreifbarer.

Wer dagegen aus der Ferne mitschauen möchte, kommt um eine Netzanbindung nicht herum. Damit gelten für das Gerät dieselben Anforderungen wie für jede andere Kamera im Haushalt.

Die Bedienung ist gelöst, die Zugriffsfrage nicht

Zwei Werte aus derselben Befragung bewegen sich gegenläufig. Die Klage über komplizierte Installation fiel von 27 auf 18 Prozent, die über umständliche Bedienung von 23 auf 13 Prozent. Die Sorge vor unbefugtem Zugriff blieb dagegen auf hohem Niveau.

Das ist erklärbar: Bedienbarkeit verbessert sich mit jeder Gerätegeneration sichtbar, Sicherheit nicht. Ob ein Gerät noch Aktualisierungen erhält, sieht man ihm nicht an — und die 85 Prozent, die ihre Geräte über das Heimnetz verbinden, hängen damit an dessen schwächstem Glied. Was ein deutschsprachig bedienbarer Monitor mit App-Anbindung mitbringen muss, entscheidet sich deshalb an Rechteverwaltung und Aktualisierbarkeit.

„Bei diesen Geräten ist die Frage nach der Funkstrecke keine technische Vorliebe. Sie entscheidet, ob das Gerät überhaupt am Internet hängt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Befragung zum vernetzten Haushalt zeigt

Nach Angaben der Untersuchung stellt sich die Lage wie folgt dar:

  • 65 Prozent der Befragten nutzen mindestens ein smartes Gerät.
  • Multimediageräte wie Fernseher und Musiksysteme führen mit 57 Prozent.
  • Sprachassistenten folgen mit 46 Prozent, Sicherheitslösungen wie Kameras und Türschlösser mit 26 Prozent.
  • 39 Prozent fürchten Hackerangriffe oder unbefugten Zugriff, 35 Prozent den Missbrauch persönlicher Daten.
  • Als Verbindungsstandard nutzen 85 Prozent das heimische Funknetz.
  • Kritik an komplizierter Bedienung ging von 23 Prozent im Jahr 2024 auf 13 Prozent zurück.

Direkte Funkstrecke oder Netzanbindung — zwei verschiedene Geräte

Ein Babyphone mit direkter Funkverbindung überträgt in einer geschlossenen Strecke zwischen Sender und Empfänger. Es funktioniert bei Ausfall des Internetzugangs weiter und ist von außen nicht erreichbar. Der Preis dafür ist die Reichweite: Es endet an der Wohnungsgrenze.

Ein netzgebundenes Gerät kehrt beides um. Es liefert Bild und Ton auf jedes Mobilgerät, überall — und bringt damit dieselben Anforderungen mit wie jede andere Kamera im Haushalt: eigenes Kennwort, regelmäßige Aktualisierung, getrenntes Gastnetz.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Die nächste Ausgabe der Verbraucherbefragung wird zeigen, ob die Sorge vor unbefugtem Zugriff mit der Verbreitung weiter steigt oder sich normalisiert.

Für die Kaufentscheidung genügen drei Prüfpunkte. Erstens die Frage nach dem Fernzugriff: Wird das Bild nur im Haus gebraucht, spricht wenig für eine Netzanbindung. Zweitens die zugesagte Dauer der Aktualisierungen, die viele Hersteller gar nicht erst nennen. Drittens die Möglichkeit, das Gerät in ein getrenntes Netz zu stellen. Wer diese Angaben nicht findet, hat sie in aller Regel auch nicht.

Bergsport-Boom trifft Action-Cams: Der Deutsche Alpenverein wächst auf 1.638.652 Mitglieder und meldet 4,3 Prozent Zuwachs in einem Jahr

Bietigheim-Bissingen, 13.08.2026 (PresseBox) – Der Bergsport in Deutschland wächst weiter, und er wächst schneller als die meisten anderen organisierten Sportarten. Laut dem Deutschen Alpenverein zählte er zum Stichtag 31. Dezember 2025 genau 1.638.652 Mitglieder und ist damit der größte Bergsportverband der Welt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 68.050 Personen oder 4,3 Prozent. Veröffentlicht wurden die Zahlen am 6. März 2026.

Mit der Zahl der Aktiven verschiebt sich auch, was von Aufnahmetechnik erwartet wird. Eine Kamera am Helm oder am Gurt muss weniger auflösen als aushalten: Regen, Staub, Temperaturwechsel, Stürze. Entsprechend stärker nachgefragt als reine Bildqualitätsmerkmale ist Zubehör wie Unterwassergehäuse bis 60 Meter Tauchtiefe.

In den Bergen wiegt ein Ausfall anders. Wer im Tal filmt, verliert eine Aufnahme; wer in einer Wand steht, kann kein Gerät wechseln und trägt es trotzdem den ganzen Tag mit.

Ein zweiter Engpass ist die Energieversorgung. Sie entscheidet auf mehrtägigen Touren darüber, ob überhaupt durchgehend aufgezeichnet werden kann. Das Fachportal der Provimedia GmbH stellt die Zubehörklassen gegenüber.

Was der Verband für das Berichtsjahr meldet

Laut dem Deutschen Alpenverein ergeben sich für das Berichtsjahr folgende Werte:

  • Der Verband zählt 1.638.652 Mitglieder.
  • Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr beträgt 68.050 Personen oder 4,3 Prozent.
  • Der Frauenanteil unter den Mitgliedern liegt bei 44,2 Prozent.
  • In den Sektionen und der Jugendorganisation engagieren sich 36.640 Ehrenamtliche.
  • Diese leisten zusammen rund 2,6 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit pro Jahr.
  • Bei den Sektionsvorsitzenden liegt der Frauenanteil dagegen bei etwa zehn Prozent.

Die Lücke zwischen Mitgliedschaft und Führung

Zwei Zahlen aus derselben Erhebung stehen auffällig weit auseinander: 44,2 Prozent Frauenanteil bei den Mitgliedern, rund zehn Prozent bei den Sektionsvorsitzenden. Das ist ein Verhältnis von mehr als vier zu eins zwischen Beteiligung und Leitung.

Der Verband weist diese Werte selbst aus und benennt sie als Handlungsfeld. Für die Einordnung ist wichtig, dass Vorsitze in Sektionen ehrenamtlich besetzt werden und Amtszeiten lang sind — Veränderungen in der Mitgliederstruktur schlagen dort mit erheblicher Verzögerung durch.

„Wer heute in die Berge geht, dokumentiert das fast selbstverständlich. Die Fragen, die uns erreichen, drehen sich deshalb um Akkulaufzeit bei Kälte und um Befestigung, nicht um Megapixel“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Worauf es bei der Ausrüstung tatsächlich ankommt

Ein Plus von 4,3 Prozent in einem Jahr liegt deutlich über der Bevölkerungsentwicklung, und der Verband verzeichnet den Trend seit mehreren Jahren in Folge. Die nächste Mitgliederstatistik legt er im Frühjahr 2027 vor.

Für die Ausrüstung bedeutet das etwas sehr Konkretes. Am Berg entscheiden Akkulaufzeit bei Kälte, sichere Befestigung und Dichtigkeit über die Brauchbarkeit einer Kamera, nicht die Auflösung. Wer im Winter unterwegs ist, sollte mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen als in den Herstellerangaben — die gelten bei Zimmertemperatur. Ein zweiter Akku am Körper getragen bringt an einem Wintertag mehr als jede Verdopplung der Bildpunkte. Wo über Tage gar keine Lademöglichkeit in Reichweite ist, sind solarbetriebene Outdoor-Kameras für den Dauerbetrieb die Alternative.

Heimkino nach der Fußball-Weltmeisterschaft: Dem Zuwachs von 17 Prozent bei großen Fernsehern steht ein Tonmarkt gegenüber, der seit Jahren schrumpft

Bietigheim-Bissingen, 12.08.2026 (PresseBox) – Vor großen Sportereignissen wächst in Deutschland traditionell die Bilddiagonale. Für das Turnier dieses Sommers lässt sich der Effekt inzwischen beziffern. Laut der Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics verzeichneten Fernseher mit mehr als 55 Zoll zwischen Januar und März 2026 ein Stückzahlplus von 17 Prozent bei einem Umsatzplus von drei Prozent.

Die Schere zwischen Stückzahl und Umsatz ist der eigentliche Befund: Es werden deutlich mehr große Geräte verkauft, aber zu spürbar niedrigeren Preisen. Noch stärker wächst die Projektion — ein Grund, warum Heimkinoanlagen mit Unterstützung für 8K derzeit zu den meistgefragten Themen zählen.

Auf der Tonseite verläuft die Nachfrage anders. Gefragt sind zunehmend Systeme zum Streamen von Musikdiensten, die neben dem Fernsehton eine zweite Aufgabe übernehmen. Das Portal der Provimedia GmbH ordnet beide Entwicklungen ein.

Was der Verband für das erste Quartal 2026 meldet

Nach Angaben der gfu Consumer & Home Electronics stellt sich der Markt wie folgt dar:

  • Fernseher über 55 Zoll: 17 Prozent mehr Stückzahl, drei Prozent mehr Umsatz.
  • Projektoren insgesamt: elf Prozent Umsatzplus.
  • Kurzdistanz-Projektoren: 27 Prozent Umsatzplus und damit die dynamischste Kategorie.
  • Home Audio: Rückgang um rund 30 Prozent seit 2018 auf 1,1 Milliarden Euro.
  • Analoge Lautsprecherboxen: rund 373 Millionen Euro; Docking- und Bluetooth-Boxen rund 354 Millionen Euro.
  • Der gesamte Home-Electronics-Markt hielt 2025 mit 46,9 Milliarden Euro das Vorjahresniveau.

Das Bild wächst, der Ton schrumpft

Zwischen beiden Bewegungen besteht ein Zusammenhang. Moderne Flachfernseher liefern Ton mit, und für viele Haushalte reicht das. Die Folge ist ein Markt, in dem die Bilddiagonale wächst, während die Nachfrage nach separater Beschallung seit Jahren nachlässt.

Der Rückgang um rund 30 Prozent seit 2018 verteilt sich dabei ungleich. Klassische Lautsprecherboxen und mobile Bluetooth-Geräte liegen mit 373 beziehungsweise 354 Millionen Euro nahezu gleichauf — vor wenigen Jahren war das Verhältnis deutlich zugunsten der stationären Technik verschoben.

„Wer heute ein großes Bild kauft, denkt beim Ton oft erst hinterher nach. Genau dann kommen die Fragen bei uns an — und sie sind schwerer zu beantworten als vorher“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Kurzdistanz-Projektoren treffen einen Engpass der Wohnungen

Das stärkste Wachstum liegt bei Geräten, die aus wenigen Zentimetern Abstand ein großes Bild erzeugen. Der Grund ist banal: In vielen Wohnzimmern fehlt der Projektionsabstand, den klassische Beamer brauchen. Ein Gerät, das direkt vor der Wand steht, umgeht diese Einschränkung, ohne dass Decken- oder Rückwandmontage nötig wird.

Was vom Turniereffekt bleibt

Vorzieheffekte sind aus früheren Jahren bekannt: Was im ersten Halbjahr zusätzlich verkauft wird, fehlt im zweiten häufig. Die Jahreszahlen dürften deshalb nüchterner ausfallen als das erste Quartal, und die Zahlen für das zweite Halbjahr werden zeigen, wie viel von dem Zuwachs vorgezogene Nachfrage war.

Bestand hat die andere Bewegung. Der Rückgang im Home Audio läuft seit sieben Jahren und ist von einzelnen Anlässen unabhängig. Wer jetzt ein großes Bild anschafft, trifft die Tonentscheidung meist erst Wochen später — dann aber unter erschwerten Bedingungen, weil Aufstellung und Verkabelung bereits festliegen. Wer den Ton mitdenkt, solange die Wand noch frei ist, spart sich diesen zweiten Umbau.

iFi präsentiert den iDSD GR 2: Eine Legende perfektioniert

Nidderau, 12.08.2026 (PresseBox) – iFi audio gibt die Markteinführung des neuen iDSD GR 2 bekannt, die nächste Evolution eines der meistgeschätzten tragbaren Audioprodukte des Unternehmens. Der iDSD GR 2 führt das Erbe des xDSD Gryphon fort und präsentiert sich als tragende Kraft für Audiophile, die kompromisslosen Klang jenseits des Desktop-Bereichs suchen.

Neuer Aufbau für eine neue Ära

Der iDSD GR 2 wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet eine neuartige DAC-Architektur, ein verbessertes vollsymmetrisches Verstärkungssystem, einen intuitiven OLED-Touchscreen sowie die K2HD-Technologie von JVCKENWOOD. Zudem ermöglicht er verlustfreies Bluetooth-Streaming. Das Ergebnis ist ein perfektioniertes Produkt, das den Titel als iFi audios vielseitigsten tragbaren DAC/Amp verdient.

Hauptmerkmale des iDSD GR 2:

  • Neuer PCM1795 DAC mit maßgeschneidertem Balancestromkreis
  • Farb-OLED-Touchscreen mit kapazitiver Steuerung
  • Bis zu 1.513mW RMS bei 32 Ohm
  • K2HD-Technologie von JVCKENWOOD
  • Bluetooth 5.4 mit aptX Lossless und LDAC-Unterstützung
  • Hybridstrommodus zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer
  • Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: BT, USB, S/PDIF und Line-Optionen
  • Analoge Verarbeitungsmodi XSpace und XBass+

Herzstück der Innovation: PCM1795

Im Zentrum des GR 2 steht eine bedeutende Weiterentwicklung der D/A-Wandler-Architektur. Der PCM1795 DAC-Chip sorgt für eine warme, analoge Klangcharakteristik und bietet 32-Bit-Auflösung, niedrigere Verzerrungen und einen größeren Dynamikbereich. Der Einsatz von Class A-Operationsverstärkern und eine aufwändige Schaltungstopologie reduzieren Verzerrungen und verbessern die Transparenz.

Einfache Steuerung

Das neue kapazitive OLED-Touchscreen-Display ermöglicht eine direkte und intuitive Steuerung. Wesentliche Einstellungen sind sofort zugänglich, was die Bedienung vereinfacht und die Nutzererfahrung verbessert.

Erweiterte Kontrolle über den Klang

Der iDSD GR 2 bietet bis zu 1.513mW RMS, was eine erhebliche Steigerung der Leistung im Vergleich zum xDSD Gryphon darstellt. Dies führt zu mehr Kontrolle und einem klar definierten Klangbild, selbst bei anspruchsvollen Kopfhörern.

Wiederherstellung der Musikalität

Die K2HD-Technologie von JVCKENWOOD bringt digitale Aufnahmen näher an die ursprüngliche Darbietung, indem sie verlorene harmonische Inhalte wiederherstellt. Dies sorgt für ein natürlicheres und emotionaleres Hörerlebnis.

Kabellose Freiheit

Der GR 2 bietet modernste drahtlose Konnektivität über Bluetooth 5.4 und aptX Lossless, die einen kabellosen Klang in CD-Qualität ermöglicht. LDAC-Unterstützung sorgt für Premium-Playback mit hohen Bitraten.

Intelligente Energieverwaltung

Ein neuer Hybridstrommodus optimiert die Nutzung von externem Strom und Batterie, was die Akkulaufzeit verlängert und die Lebensdauer des Geräts verbessert.

Erweiterte Steuerungsmöglichkeiten

Der GR 2 ist vollständig mit der iFi Nexis-App kompatibel, die eine einfache Anpassung und Updates bietet, um die Funktionalität des Geräts langfristig zu verbessern.

Preis und Verfügbarkeit

Der iDSD GR 2 ist zum Preis von 549 € über WOD Audio (https://shop.wodaudio.com) und autorisierte Händler erhältlich.

Für Teststellungen, Gewinnspiele, Fotomaterial etc. freuen wir uns von Ihnen zu hören:
tara@wodaudio.de

Leistungsstarke PWM-Lüfter mit innovativem Daisy-Chain-System

Braunschweig, 11.08.2026 (PresseBox) – ARCTIC erweitert sein Premium-Lüfterportfolio um die neue BioniX P12/P14 A-RGB-Serie. Die neuen Lüfter kombinieren die Kühlleistung des P12 Pro mit hochwertiger A-RGB-Beleuchtung und einem modularen Daisy-Chain-System – für leistungsstarke PCs mit sauberem Kabelmanagement.

Hohe Kühlleistung trifft auf intelligente Konnektivität

Leistungsstarke Kühlung, einfache Installation
Die BioniX P12/P14 A-RGB-Serie wurde entwickelt, um den Systemaufbau zu vereinfachen, ohne Kompromisse bei der Kühlleistung einzugehen. Das modulare Verbindungskonzept, die hochwertige A-RGB-Beleuchtung und der leistungsstarke Luftstrom machen sie zur idealen Lösung für moderne PC-Builds mit sauberem Kabelmanagement und einfacher Installation.

Entwickelt für klare Ästhetik und maximale Leistung
Die BioniX P12/P14 A-RGB-Serie wurde speziell für Gaming-PCs, Workstations und Showcase-Systeme entwickelt und bietet:
 

  • Innovatives Daisy-Chain System: Bis zu drei Lüfter lassen sich einfach über doppelseitige, steckbare Bridge-Module miteinander verbinden – für weniger Kabel und eine aufgeräumte Installation.
  • Flexible Konnektivität: Das modulare Bridge-Cable-System ermöglicht die Verbindung von BioniX-Lüftern über verschiedene Bereiche hinweg – unabhängig von Winkel oder Ausrichtung.
  • Hohe Kühlleistung: Optimierter Luftstrom und hoher statischer Druck sorgen für eine Kühlleistung auf dem Niveau des P12 Pro.
  • Hochwertige A-RGB-Beleuchtung: 16 LEDs pro Lüfter, ein überarbeiteter Lüfterrahmen und transluzente Designelemente erzeugen lebendige Lichteffekte und eine nahtlose Synchronisierung über Software wie SignalRGB.
  • Saubere und einfache Installation: Weniger Kabel und modulare Verbindungen beschleunigen den Einbau und sorgen für ein ordentliches, professionelles Systeminnere.
  • Erhältlich in verschiedenen Größen und Farben: Verfügbar als 120-mm- und 140-mm-Variante sowie jeweils in Schwarz und Weiß – passend für unterschiedlichste PC-Builds.

Verfügbarkeit

Die gesamte BioniX P12/P14 A-RGB Lüfterserie ist ab sofort im ARCTIC-Webshop erhältlich – mit 40 % Rabatt. Auch verfügbar bei AmazoneBay und ausgewählten Partnern.

BioniX P12 A-RGB
11,39 € (UVP: 18,99 €)

BioniX P12 A-RGB (White)
11,99 € (UVP: 19,99 €)

BioniX P12 A-RGB – 3 Pack
29,99 € (UVP: 49,99 €)

BioniX P12 A-RGB (White) – 3 Pack
31,49 € (UVP: 52,49 €)

BioniX P14 A-RGB
12,59 € (UVP: 20,99 €)

BioniX P14 A-RGB (White)
13,19 € (UVP: 21,99 €)

BioniX P14 A-RGB – 3 Pack
33,29 € (UVP: 55,49 €)

BioniX P14 A-RGB (White) – 3 Pack
34,79 € (UVP: 57,99 €)

Im Jahr 2026 feiert ARCTIC sein 25-jähriges Jubiläum – ein Meilenstein, der ein Vierteljahrhundert voller Innovation, technischer Spitzenleistungen und Engagement für die PC-Kühlung würdigt. Anlässlich dieses besonderen Anlasses werden während der gesamten Jubiläumszeit verschiedene neue Aktionen und Initiativen vorgestellt, darunter exklusive Angebote und Community-Aktivitäten.

Sonderangebote anlässlich des 25-jährigen Jubiläums

Women’s Health – Apps für die Frauengesundheit im Test

Magdeburg, 11.08.2026 (PresseBox) – Apps zur Zyklus- und Gesundheitsanalyse gehören für viele Menschen längst zum Alltag. Mit wenigen Klicks lassen sich Menstruationszyklen dokumentieren, Symptome festhalten oder fruchtbare Tage berechnen. Die Anwendungen versprechen mehr Überblick über die eigene Gesundheit und eine einfache Möglichkeit, persönliche Entwicklungen nachzuverfolgen.

Doch während solche Apps immer beliebter werden, stellt sich eine wichtige Frage: Was passiert eigentlich mit den vielen sensiblen Daten, die Nutzerinnen dort eingeben? Informationen über den Zyklus, die sexuelle Gesundheit oder sogar einen möglichen Kinderwunsch zählen zu den persönlichsten Daten überhaupt. Umso wichtiger ist es zu verstehen, wie diese Daten erfasst, gespeichert, verarbeitet und möglicherweise sogar an Dritte weitergegeben werden.

Mithilfe unseres neuen Testformats Android Privacy Analysis das AV-TEST Institut 17 der beliebtesten und meistgenutzten Android-Applikationen in dieser Kategorie unter die Lupe genommen. Im folgenden Beitrag werfen wir einen Blick auf die Ergebnisse und klären, wie es in dieser Rubrik mit der Privatsphäre aussieht und welche Apps den Schutz intimster Daten vorbildlich handhaben oder welche Nutzerinnen meiden sollten.

Die folgende Abbildung zeigt alle von uns analysierten Applikationen mit Versionsnummer und zum Zeitpunkt des Tests aktuellen Downloadzahlen im Google Playstore. Bei der Auswahl wurde darauf geachtet, eine möglichst breite Palette von beliebten, weit verbreiteten und daher relevanten Anwendungen in den Test aufzunehmen. Wir erheben trotzdem keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Die Analyseergebnisse zu jeder dieser, wie auch zu jeder anderen von uns getesteten Applikation, kann auf der AV-TEST Thread Intelligence Platform AV-ATLAS unter Android Privacy eingesehen werden (siehe Link-Liste im Media Pack).

Mehr Informationen zur Funktionsweise unserer Privacy-Analyse und der dazugehörigen Zertifizierung finden Sie auf unserer Webseite. […]

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