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Neue Batterieverordnung tritt in Kraft – stiftung ear bereit für den Vollzug

Neue Batterieverordnung tritt in Kraft – stiftung ear bereit für den Vollzug

Nürnberg, 18.08.2025 (PresseBox) – Am heutigen Montag, dem 18. August treten die Regelungen der neuen Batterieverordnung in Kraft, die Rücknahme und Verwertung von Altbatterien neu ordnen. Weitere nationale Ausführungsbestimmungen werden im Herbst erwartet. Für Inverkehrbringer von Batterien in Deutschland bringt die neue Rechtslage wesentliche Änderungen mit sich: Die Einteilung erfolgt künftig in fünf Batteriekategorien. Hersteller ohne Niederlassung in Deutschland müssen sich künftig durch einen Bevollmächtigten registrieren lassen. Zudem müssen sich alle Hersteller – unabhängig von der Batteriekategorie – an einer Organisation für Herstellerverantwortung (OfH) beteiligen oder eine eigene gründen. Bisher waren lediglich Hersteller von Gerätebatterien verpflichtet, sog. Eigenrücknahmesysteme zu betreiben.

Die stiftung ear bleibt für die Registrierung von Herstellern zuständig und übernimmt nun auch die Zulassung der Organisationen für Herstellerverantwortung. Das Umweltbundesamt hat den seit 2021 geltenden Beleihungsbescheid bereits im Juni entsprechend angepasst.

Digitaler und anwenderfreundlicher Vollzug
Es wurden zahlreiche bilaterale und multilaterale Gespräche geführt, um den Wirtschaftsbeteiligten den Umstieg auf die neue Rechtslage zu erleichtern. „Wir haben uns in den letzten Monaten intensiv auf die Veränderungen im Vollzug vorbereitet“, sagt Dr. Andrea Menz, Generalbevollmächtigte der stiftung ear. „Besonders stolz sind wir darauf, dass wir diesen Vollzugsbereich nun noch anwenderfreundlicher und digitaler gestaltet haben. So können Organisationen für Herstellerverantwortung und deren Sachverständige schon heute den einheitlichen Zugang zu unseren digitalen Verwaltungsleistungen über die ELSTER-Technologie nutzen; eine Technologie, die zukünftig für alle Verwaltungsleistungen des Bundes über ‚mein Unternehmenskonto‘ vorgesehen ist.“

Die stiftung ear kann hier mit ihrer langjährigen Vollzugserfahrung anknüpfen, betont Andrea Menz: „Wir haben bereits viele große Rechtsänderungen im Vollzug begleitet – zuletzt 2018, als die Geräte-Kategorien im ElektroG neu zugeschnitten wurden. Unsere Erfahrung und der hohe Digitalisierungsgrad unserer Verwaltungsleistungen sind jetzt ein klarer Vorteil. Wir sind optimistisch, auch diese Herausforderung im Batteriebereich gemeinsam mit allen Beteiligten konstruktiv zu meistern.

Technologiepartnerschaft: Zutrittskontrolle für Unternehmen via Telefon: Auerswald kooperiert mit DoorBird

Technologiepartnerschaft: Zutrittskontrolle für Unternehmen via Telefon: Auerswald kooperiert mit DoorBird

Berlin/Cremlingen, 05.08.2025 (PresseBox) – Höhere Sicherheit und Transparenz bei der Zutrittskontrolle: Auerswald, Deutschlands führender Spezialist für die Businesskommunikation, und die Bird Home Automation GmbH, Hersteller der DoorBird Türsprechanlagen, geben ihre Technologiepartnerschaft bekannt. Das erste gemeinsame Projekt ist die Integration einer DoorBird IP-Video-Türstation mit einem Telefongerät der Auerswald COMfortel D-Serie über einen Auerswald COMtrexx PBX-Server. Das System ist bereits bei ersten Anwendern im Einsatz. Weitere gemeinsame Lösungen folgen.

„DoorBird steht wie Auerswald für höchste Qualität und Fertigung Made in Germany“, so Christian Auerswald, Geschäftsführer der Auerswald GmbH & Co. KG. „Wir sind uns sicher, dass die Kooperation und die daraus entstehenden Lösungen unsere gemeinsamen Erwartungen erfüllen werden.“ Auch Sascha Keller, CEO der Bird Home Automation GmbH, ist überzeugt: „Die Verknüpfung unserer Türstationen mit den Kommunikationssystemen von Auerswald vereint beide Welten und bietet neben der erhöhten IT-Sicherheit weitere Mehrwerte.“

Besucher werden auf dem Display von COMfortel angezeigt

Durch die Integration einer DoorBird IP-Video-Türstation mit einem COMfortel D-Endgerät werden Türrufe in Unternehmen ab sofort auf dem verbundenen Telefon angezeigt. Über einen Live-Video-Feed können Nutzer die Besucher auf dem Display von COMfortel sehen und mit ihnen sprechen. Das COMfortel Endgerät und die DoorBird Türstation können dabei ortsunabhängig voneinander installiert sein; Voraussetzung dafür ist eine VPN-Verbindung. Mit ihr ist die Nutzung im gleichen Gebäude keine Bedingung mehr. Speziell in Branchen, in denen erhöhte Sicherheitsstandards gelten, bietet sich der Einsatz des Systems an, das die volle Zutrittskontrolle sowie den Einlass ermöglicht. 

Ähnliche Produkte etablieren sich zunehmend im privaten Bereich, kommen in Unternehmen jedoch aufgrund mangelnder Schutzmechanismen bislang nicht infrage. So findet die Datenverarbeitung bei B2C-Lösungen in der Regel außerhalb Europas statt, während sie im Falle der gemeinsamen Lösungen von Auerswald und DoorBird auf Servern in Deutschland geschieht.   

Erprobter Einsatz in Pflegeeinrichtung

Bereits im Einsatz ist das System bei „Der Pflegebote“, einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Hier dient es dem Personal dazu, die Zutrittsberechtigung von Besuchern zu prüfen und ihnen entsprechend Einlass zu gewähren. Die Pflegerinnen und Pfleger haben die Möglichkeit, die Eingangstür mit einem RFID-Chip oder mittels NFC bzw. Bluetooth über ihr Smartphone zu öffnen. So ist der Zutritt ausschließlich befugten Personen möglich, ohne den Datenschutz zu gefährden. Auch in Einrichtungen mit Nachtschalter, wie etwa Apotheken, bietet sich die Nutzung an.

Mit der Integration von Telefonie und Türsprechanlage haben Unternehmen die Möglichkeit, ihr Sicherheitsniveau zu heben. So gehört die Einrichtung einer zuverlässigen Zutrittskontrolle zu den technisch organisatorischen Maßnahmen (TOMs), die Vorgaben wie der Cyber Resilience Act (CRA) oder die NIS-2-Richtlinie fordern.

Neben der Zutrittskontrolle und dem ferngesteuerten Einlass bietet die erste gemeinsame Entwicklung beider Unternehmen einen weiteren Vorteil: Da die eingesetzte Technologie anzeigen kann, wer sich aktuell im entsprechenden Gebäude befindet, lässt sich im Gefahrenfall schnell feststellen, ob und welche Personen noch anwesend sind. Bei einem Gebäudebrand, beispielsweise, könnte dies unter Umständen Leben retten.

Softphone-Integration angekündigt

Aufgrund der sehr guten Zusammenarbeit von Auerswald und der Berliner Bird Home Automation GmbH sowie der vielfältigen Integrationsmöglichkeiten soll die Kooperation stetig ausgebaut werden. Schon heute ist Auerswald Gold-Partner von DoorBird. Für die kommenden Monate ist die Verknüpfung des COMfortel SoftPhone 2 angekündigt, das ortsunabhängig genutzt werden kann.      

Über die Auerswald GmbH & Co. KG

Die Auerswald GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Cremlingen bei Braunschweig gehört zu den führenden deutschen Herstellern von innovativen Kommunikationslösungen für VoIP-Infrastrukturen. Schwerpunkt des 1960 gegründeten Familienunternehmens ist die Entwicklung, Produktion und Vermarktung hochskalierbarer Soft-PBX-Lösungen, zukunftssicherer VoIP-Appliances sowie schnurgebundenen SIP-Desktoptelefonen für eine effiziente Business-Telefonie. Ergänzt wird das 360-Grad-Portfolio durch IP-DECT-Multizellensysteme, einen eigenen SIP-Trunk mit Audio-Konferenzraum, individuelle Cloud-Dienste, Smartphone-Apps für die mobile Kommunikation sowie Headsets und Produkte für die Türkommunikation. Das von Christian Auerswald geführte Unternehmen ist zudem ein High-End-Auftragsfertiger und entwickelt und produziert ausschließlich in Deutschland. An den Standorten Cremlingen, Hannover und Berlin sind über 110 Mitarbeitende beschäftigt.

Hama gewährt IFA-Einblicke

Hama gewährt IFA-Einblicke

Monheim, 30.07.2025 (PresseBox) – Anfang September findet mit der IFA in Berlin die größte internationale Branchenmesse statt. Zubehörspezialist Hama ist mit einem 1200 Quadratmetern großen Stand in Halle 4.2 vertreten, der wie gewohnt als Fachhandelszentrum konzipiert ist. Eine auffallende Änderung wird es geben: Hama öffnet sich optisch und gewährt allen Besuchern Einblicke in die Welt der Unterhaltungselektronik 

Sortiments- und Produktvielfalt

Auch in diesem Jahr wird am Hama-Stand eine beeindruckende Sortiments- und Produktvielfalt präsentiert. Ein Blick auf die Produkt- und Themenliste bestätigt das. Qi2-fähige Ladegeräte, neue Made-in-Germany-Handyhüllen, maßgeschneiderter Displayschutz, Kabel aus recyceltem PVC, Kinderuhren, die Umsetzung der USB-C-Pflicht im Notebookbereich, beleuchtete POS-Präsentationen, die nicht nur Produkte in Szene setzen, sondern generell Aufmerksamkeit erregen, sind nur ein Auszug daraus. 

Soundkabine und Partner-Cubes
In einer großen Soundkabine werden neben Canton-Lautsprechern neue interessante AI-Kopfhörer live vorgeführt. Darüber hinaus präsentieren sich die Partnermarken Beyerdynamic, Rapoo, Sandisk, Signify und Western Digital in eigenen Cubes und auch der Gaming-Eigenmarke uRage wird ein eigener Bereich eingeräumt.

Technisches Verständnis fördern: Nähen als Teil ganzheitlicher Ausbildung

Technisches Verständnis fördern: Nähen als Teil ganzheitlicher Ausbildung

Wennigsen, 22.07.2025 (PresseBox) – Technische Bildung ist längst nicht mehr nur Sache von Laboren oder Werkstätten.

Auch im Textilbereich lassen sich zentrale Kompetenzen wie Präzision, Materialverständnis und Maschinenbedienung praxisnah vermitteln.

Das Nähen mit modernen Maschinen verbindet Handwerk, Kreativität und Technik – und hat damit einen festen Platz in der ganzheitlichen Ausbildung verdient.

Praxisnahes Lernen mit direktem Ergebnis

Beim Nähen wird Technik unmittelbar erlebbar. Lernende arbeiten mit Stoffen, führen Materialien durch die Maschine, passen Einstellungen an und kontrollieren das Ergebnis in Echtzeit.

Dadurch entstehen nicht nur Produkte, sondern ein greifbares Verständnis für mechanische Abläufe, Prozesslogik und Fehlerquellen – ein Wissen, das sich auch in anderen handwerklichen oder technischen Berufen wiederfindet.

Maschinen bedienen heißt Prozesse verstehen

Die Arbeit mit einer Nähmaschine schult das Zusammenspiel von Mensch und Technik.

Moderne Modelle, wie die W6 N 1615 Pro oder die W6 N 1235/61, eignen sich besonders gut für Bildungszwecke: Sie sind robust, leicht zu bedienen und bieten alle Funktionen, die für projektorientiertes Arbeiten erforderlich sind.

Fazit: Nähen als Zugang zur Technik

Ob in der Hauswirtschaft, Berufsorientierung oder im kreativen Fachunterricht – das Nähen fördert nicht nur Feinmotorik und Gestaltungskompetenz, sondern stärkt auch das technische Denken.

Als Teil einer praxisnahen, ganzheitlichen Ausbildung hilft es, Technik frühzeitig verständlich und erlebbar zu machen.

Jetzt passende Maschinen für Schule, Bildung und Werkstatt entdecken: www.w6-wertarbeit.de/Naehmaschinen

TÜV SÜD erklärt, worauf es bei Mährobotern wirklich ankommt

München, 21.07.2025 (PresseBox) – Wer sich die Rasenpflege erleichtern möchte, setzt zunehmend auf Mähroboter. Die kleinen Helfer arbeiten selbstständig, sparen Zeit – und sorgen bei regelmäßiger Nutzung für einen gepflegten und dichten Rasen. Damit Sicherheit, Funktionalität und Langlebigkeit gewährleistet sind, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf einige Punkte beachten. TÜV SÜD-Produktexpertin Lisa Götz erklärt, worauf es ankommt.

Welcher Mähroboter für welchen Garten?
Moderne Mähroboter sind für unterschiedlichste Grundstücksgrößen und Anforderungen konzipiert – vom kleinen Stadtgarten bis zur weitläufigen Rasenfläche. Bei der Auswahl spielen unter anderem die maximale Flächenleistung, die Steigfähigkeit und die Akkulaufzeit eine Rolle. „Besonders wichtig ist, dass die Mähleistung zum Garten passt“, erklärt Lisa Götz. „Wer einen Garten am Hang hat, sollte gut auf die Steigfähigkeit und Profilräder achten. Wer eine sehr große Rasenfläche hat, sollte auf eine ausreichende Akkulaufzeit achten.“

Da die Alltagshelfer aus Sicherheitsgründen einen Abstand zwischen Mähwerk und Geräterand einhalten, bleiben vor allem an Mauern ungemähte Grasränder stehen. Diese kann man entweder für Insekten stehen lassen, händisch mähen, oder wo möglich mit Rasenbegrenzungssteinen arbeiten.

Sicherheit hat oberste Priorität
Mähroboter arbeiten mit scharfen Messern, weshalb es umso wichtiger ist, dass sie über ausgereifte Sicherheitsfunktionen verfügen. „Zu den wichtigsten Standards zählen Hebe- und Neigungssensoren“, so die TÜV SÜD-Expertin. „Wird das Gerät angehoben oder kippt zur Seite, müssen die Messer sofort stoppen.“ Außerdem sollte das Mähwerk von einem Rand umgeben sein und der Abstand zwischen Messern und Gehäuserand sollte groß sein. Auch eine Hinderniserkennung durch Ultraschall- oder Kontaktsensoren sowie ein Not-Aus-Schalter erhöhen die Sicherheit. Ein Plus an Sicherheit bieten zudem Modelle mit PIN-Code-Sperre oder App-gesteuerter Zugriffskontrolle – so wird das Gerät vor unbefugter Nutzung geschützt.

Wer kleine Kinder oder Haustiere im Garten hat, sollte grundsätzlich nur dann mähen lassen, wenn sich keine Personen oder Tiere auf der Rasenfläche befinden. Gerade diese haben ein erhöhtes Risiko bei Kontakt mit autonom fahrenden Robotern. Die sogenannte „Kinderfußprüfung“ ist daher eine der sicherheitstechnisch kritischsten Prüfungen während einer Laborprüfung. Dabei wird überprüft, wie schnell das Gerät bei Kontakt mit dem Fuß eines Kindes abschaltet. Die Prüfzeichen des TÜV SÜD bieten hier Orientierung und Sicherheit.

Nachts und in der Dämmerung sollten die Geräte nie fahren, da vor allem Igel und andere Tiere zu dieser Zeit aktiv sind. Besonders kleine Igel rollen sich bei Gefahr zusammen und werden vom Roboter unter Umständen nicht als ausreichend großes Hindernis wahrgenommen.

Installation und Wartung
Die modernsten Mähroboter arbeiten mit GPS. Vor dem ersten Mähen muss der Roboter daher mittels Handy als Fernsteuerung an den Außengrenzen der zu mähenden Fläche entlanggeführt werden. Diese GPS-Daten speichert das Gerät dann und fährt nicht darüber hinaus. Innerhalb dieser Grenzen können Beete oder Flächen, die nicht gemäht werden sollen, definiert und auch flexibel geändert werden. Lisa Götz empfiehlt: „Der regelmäßige Check von Messern, Rädern und Sensoren sowie das Entfernen von Grasresten verlängert die Lebensdauer des Geräts.“ Der Mähroboter fährt bei Bedarf selbstständig in seine Ladestation, die am besten frei zugänglich und trotzdem geschützt platziert werden sollte. Da die Geräte GPS nutzen, benötigen sie eine WLAN-Verbindung, die über die Ladestation hergestellt wird. Daher muss bei diesen Geräten darauf geachtet werden, die Station an einem Ort mit guter Verbindung zum Router zu platzieren.

Alternativ können Mähroboter mit Begrenzungsdraht installiert werden. Diese erfordern einen deutlich erhöhten Installationsaufwand und sind unflexibler bei gewünschten Änderungen. Sie sind jedoch unabhängig von Funksignalen über WLAN und GPS nutzbar. Mähroboter lassen sich auf einen bestimmten Rhythmus oder Wochenplan programmieren, sodass sie zu bestimmten Zeiten den Rasen mähen. Damit die kleinen Alltagshelfer nicht im Regen über die Wiese fahren, sind einige Modelle mit Sensoren ausgestattet. Diese können jedoch Tropfen nach dem Gießen nicht von Regentropfen unterscheiden. Einige Modelle greifen auf LiveWetterdaten aus dem Internet zurück. Alternativ kann das Gerät auch manuell losgeschickt werden, wenn die Umstände passen.

Wie andere Rasenmäher auch, müssen Mähroboter regelmäßig gereinigt werden. Da die Messer sehr klein sind, müssen sie mehrmals pro Saison ersetzt werden. Im Sinne der Nachhaltigkeit sollte ebenso auf eine gute Ersatzteilversorgung bzw. Reparierbarkeit wie auf die Akkutauschbarkeit geachtet werden.

Geprüfte Sicherheit erkennen
Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das blaue TÜV SÜD-Oktagon bieten Verbrauchern eine zuverlässige Orientierung beim Kauf. „Wir prüfen Mähroboter neben der Sicherheit für Kinder unter anderem auf elektrische Sicherheit, mechanische Stabilität, Schutz gegen Schnittverletzungen und Witterungsbeständigkeit“, erklärt Götz. Auch die Gebrauchsanleitung wird dabei bewertet – denn nur wenn sie klar verständlich ist, lassen sich Fehler bei Installation und Nutzung vermeiden.

Weitere Informationen gibt es HIER

 

Ausgezeichnet smart: Das sind die Gewinner der SmartHome Deutschland Awards 2025

Ausgezeichnet smart: Das sind die Gewinner der SmartHome Deutschland Awards 2025

Berlin, 10.07.2025 (PresseBox) – Bereits zum 14. mal sind in Berlin das beste Produkt, das beste Projekt und das beste Start-up mit den SmartHome Deutschland Awards ausgezeichnet worden. Zusätzlich gab es erstmalig einen Sonderpreis für Nachhaltigkeit. Die Gewinner sind:

Kategorie Bestes Produkt

Platz 1: Eltako GmbH mit „Baureihe 64 – Matter & EnOcean“
Platz 2: Sensaru Gmbh mit „Heizung läuft, Geld verbrannt?“
Platz 3: Eldat EaS GmbH mit „Notzugangssystem – Smarte Türöffnung im Notfall“
Kategorie-Video: hier

Kategorie Bestes Projekt
Paltz 1: ZP Zuhause Plattform GmbH mit „Hagener Quartier Düsseldorf“
Platz 2: TU Dresden mit „Auteras – Automatisches Entwurfstool auf KI-Basis für smarte Gebäudesysteme“
Platz 3: Inventife Engineering GmbH mit „Smartester Showroom der Welt dank KI Sensor“
Kategorie-Video: hier

Kategorie Bestes StartUp
Platz 1: Carechamp GmbH
Platz 2: Your Home Guides GmbH – mydoobe
Platz 3: Goodville GmbH
Kategorie-Video: hier

Sonderpreis für vorbildliche Nachhaltigkeit
Weberhaus
Video: hier

Nicht nur die Preisträger sind smart, das ganze Programm der Veranstaltung bot smarte Highlights. Dazu gehörten:

  • Smarte Angriffe: Experten von Clausohm-Software zeigten Life Hacking mit Angriffs-Szenarien auf digitale Systeme in der Praxis. Wo liegen die Risiken und wie kann man ihnen begegnen ?
  • Smarte Assistenzsysteme: Das Thema AAL (Ambient Assistier Living) war ein Schwerpunktthema. Wie entwickelt sich die Technik im Alter und wie sieht das die Zielgruppe? Der neue Arbeitskreis dafür in der SmartHome-Initiative „SmartXpedia Care“ hat seine Arbeit im Rekord-Tempo erfolgreich aufgenommen.
  • Smarte Ausstellung: In der begleitenden Ausstellung konnte man nicht nur die ausgezeichneten Lösungen hautnah erleben, sondern auch weitere innovative Anbieter aus der Branche kennenlernen. Erstmals mit dabei war neben anderen auch Element Materials Technology, die weltweit Testing im Umfeld der RED-Richtlinie anbieten.

Mike Lange, Vorstandsvorsitzender der SmartHome Deutschland Initiative, teilte die Begeisterung der Teilnehmer: „Wir haben hier soviel Innovation und Spannung an einem Tag erlebt, wie ich es sonst kaum kenne. Ich danke allen, die das mit möglich gemacht haben. Dazu gehören besonders die Smarte Jury unter Vorsitz von Prof. Birgit Wilkes, die erstklassige Moderation von Frau Prof. Kristina Barczik, die Handwerkskammer Berlin und last-not-least unser Haupt-Sponsor KEDi, das Kompetenzzentrum Energie-Effizienz durch Digitalisierung.