von Pressebox | Apr. 2, 2026 | Musik
Gundelfingen, 02.04.2026 (lifePR) – Das Kulturgewächshaus Birkenried hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt für Flamenco-Begeisterte aus ganz Deutschland entwickelt. Was einst mit einzelnen Workshops begann, ist heute eine lebendige Tradition aus regelmäßigen Kursen, intensiven Trainingsphasen und einem jährlichen Flamenco-Camp in inspirierender Atmosphäre.
Flamenco-Tanz: Ausdrucksstarke Kunst für alle Niveaus
Im Mittelpunkt steht der Tanz – mit Workshops für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene. Hier wird Flamenco nicht nur als Schritttechnik vermittelt, sondern als ausdrucksstarke Kunstform, die Rhythmus, Körpergefühl und Emotion verbindet. Die Kurse schaffen Raum für individuelle Entwicklung und gemeinschaftliches Erleben.
Das jährliche Flamenco-Camp: Intensives Training und gemeinschaftlicher Austausch
Ein besonderes Highlight ist das jährliche Flamenco-Camp, das Tänzerinnen und Tänzer für mehrere Tage nach Birkenried führt. In dieser intensiven Woche wird gemeinsam trainiert, musiziert und improvisiert – begleitet von Live-Musik und viel Raum für Begegnung und Austausch.
Musik und Gesang: Weitere essentielle Bestandteile der Flamenco-Kultur
Neben dem Tanz spielen auch Musik und Gesang eine zentrale Rolle:
Der renommierte Gitarrist Gilberto Torres bietet regelmäßig Flamenco-Gitarrenworkshops an. Hier lernen Teilnehmende die charakteristischen Rhythmen (Compás), Techniken und Ausdrucksformen der Flamenco-Gitarre – vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Spieler.
Ergänzt wird das Programm durch Flamenco-Gesangsunterricht mit Isabel Alvarez, die in ihren Kursen die traditionelle Kunst des Cante Flamenco vermittelt. Dabei stehen Ausdruck, Atemtechnik und das Verständnis der verschiedenen Stilrichtungen im Mittelpunkt – ein intensiver Einblick in die emotionale Tiefe dieser andalusischen Musikform.
Flamenco in Birkenried: Ein ganzheitliches Erlebnis aus Tanz, Musik und Gesang
Durch die enge Verzahnung von Tanz, Gitarre und Gesang entsteht in Birkenried ein ganzheitliches Flamenco-Erlebnis. Das Kulturgewächshaus bietet damit nicht nur Unterricht, sondern einen Ort lebendiger Kultur, an dem sich eine stetig wachsende Community gebildet hat.
Flamenco in Birkenried steht für Authentizität, Leidenschaft und künstlerischen Austausch – und für eine Tradition, die Jahr für Jahr weiterwächst.
Das Thema Flamenco pflegt das Kulturgewächshaus Birkenried seit Beginn. Bereits 2002 wurde das erste Sommercamp mit der Flamencoschule MAGNA MATA BERLIN organisiert, bei dem rund 20 „Afficiados“, also vom Flamenco-Virus Infizierte, mitmachten. Danach gehörte das Flamenco-Camp zum festen Bestandteil des Birkenried-Programms. Ab 2012 wurde das Angebot auf monatliche Wochenend-Workshops erweitert. Die Termine dazu findet Ihr auf unserer Homepage.
Mitmach-Matinee am 12. April 2026: Flamenco erleben und mitmachen!
Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Sonntag, den 12. April 2026 mit einer besonderen „Mitmach-Matinee“ ab 14 Uhr im Kulturgewächshaus. Wir freuen uns auf euren Besuch.
von Pressebox | März 30, 2026 | Musik
Dülmen-Hiddingsel, 30.03.2026 (lifePR) – Einen Flügel anspielen oder ein Klavier kaufen: Das ist etwas ganz Besonderes und längst nicht „an jeder Ecke“ möglich. Die edlen Instrumente benötigen nicht nur viel Platz, sondern vor allem den richtigen Raum, der ihrem Klang gerecht wird. Diesen Raum bietet das Haus der Klaviere Gottschling im südlichen Münsterland.
Hier liegen Handwerkskunst, Musikleidenschaft und kulturelles Engagement im Einklang. Seit mehr als 35 Jahren gibt die Familie Gottschling und ihr Expertenteam dem Piano eine Bühne – in all seinen Formen und Facetten.
Neben der Möglichkeit, ein Klavier zu kaufen bietet das Haus der Klaviere in Dülmen umfassenden Service – von der ersten Beratung bis zur richtigen Stimmung. Und das sind bei weitem noch nicht alle Saiten, die der traditionsreiche Meisterbetriebs zwischen Münster und dem Ruhrgebiet aufziehen kann.
Vielsaitig: Eine der größten Flügelauswahlen Deutschlands
Das Haus der Klaviere in Dülmen-Hiddingsel bietet eine einzigartige Klangatmosphäre und trifft auch über die Akustik hinaus den Ton. Dank großzügiger Räumlichkeiten mit hochwertiger Ausstattung und viel Tageslicht finden auch anspruchsvollste Pianisten hier die richtige Stimmung – und natürlich den passenden Flügel.
Von Bösendorfer über Steinway & Sons bis Schimmel, Yamaha und Petrof hält das Haus der Klaviere regelmäßig rund 50 Flügel und bis zu 80 Klaviere zum Anspielen bereit. Ob Kauf, Mietkauf oder Finanzierung: Das Gottschling Piano-Portfolio umfasst ebenso generalüberholte Meisterstücke wie neue Klaviere und Flügel in unterschiedlichen Qualitätsstufen.
Klangkompetenz, Servicespektrum und Beratungstiefe
Was alle Klaviere bei Gottschling gemeinsam haben: Es handelt sich ausnahmslos um professionelle Instrumente, die die Freude an Tasten und Saiten niemals schmälern, sondern nachhaltig steigern. Das Team rund um Klavierbaumeister Gernot Gottschling setzt alles daran, diese Freude durch Handwerk, Beratung und Service in Dülmen und Münster erlebbar zu machen.
Das Haus der Klaviere war nie nur ein Geschäft: Seit Gründung durch Gernot Gottschling im Jahr 1991 ist es Adresse für Klavierbau aus Leidenschaft, Treffpunkt für Musikliebhaber und kulturell fördernde Kraft. Über Verkauf, Vermietung, Reparatur und Restaurierung hinaus ist das Haus der Klaviere Ausbildungsbetrieb, Konzertveranstalter, Produktionsstudio und Lehrstätte.
Leidenschaft und Engagement – auf Anschlag
Das Haus der Klaviere hat ein Herz – und das schlägt im Takt der Musik. Vom kleinsten Detail bis zum großen Ganzen wird Gottschling Kunden schnell deutlich, dass sie hier in Dülmen sowie im Musikhaus Münster an der richtigen Adresse sind. Ganz gleich, ob Kauf eines Klaviers, Restaurierung eines Flügels, Klavierunterricht oder Studioaufnahme: Die Überzeugung und das Herzblut des gesamten Teams ist auf ganzer Linie spürbar.
Und auch wer nicht selbst die Saiten zum Schwingen bringt, kann im Haus der Klaviere die Faszination live erleben: In regelmäßigen Konzerten und Veranstaltungen.
Welche Details den Flügelsaal von Gottschling außerdem so besonders machen?
Finden Sie es heraus unter gottschling-klaviere.de/ueber-uns/ oder direkt persönlich vor Ort: am Graskamp 17 in 48249 Dülmen-Hiddingsel.
von Pressebox | März 26, 2026 | Musik
Staufen, 26.03.2026 (lifePR) – Der Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) begeht im Jahr 2026 sein 100-jähriges Bestehen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass die Wurzeln des Verbandes bis in das Jahr 1926 zurückreichen. Damit blickt der BDB auf ein ganzes Jahrhundert organisierter Blasmusikkultur, musikalischer Bildungsarbeit und ehrenamtlichen Engagements zurück.
Lange galt die Nachkriegszeit als Ausgangspunkt der Verbandsgeschichte. Doch ein Archivfund im Jahr 2024 führte zu einer Neubewertung: Im BDB-Archiv wurde eine Dokumentation des Chronisten Dr. Walter Fauler entdeckt, die zahlreiche Originalquellen zur Frühgeschichte der Blasmusikverbände im Südwesten enthält. Daraus geht hervor, dass sich bereits am 19. September 1926 in Freiburg im Breisgau mehrere regionale Musikverbände zur „Arbeitsgemeinschaft badischer und württembergischer Musikverbände“ zusammenschlossen – der Keimzelle des heutigen Bundes Deutscher Blasmusikverbände. Eine wissenschaftliche Prüfung durch das Zentrum für Populäre Kultur und Musik der Universität Freiburg bestätigte dieses Datum als tatsächlichen Ursprung des Verbandes. „Dank dieses außergewöhnlichen Archivfundes wissen wir heute: Unsere Geschichte beginnt deutlich früher als bisher angenommen“, erklärt BDB-Präsident Dr. Patrick Rapp MdL. „Statt einer reinen Nachkriegsgründung blicken wir auf eine kontinuierliche Entwicklung seit 1926 zurück. Deshalb dürfen wir 2026 mit Stolz auf 100 Jahre Bund Deutscher Blasmusikverbände zurückschauen.“
Musikvereine als kulturelle und gesellschaftliche Zentren
Für den BDB steht das Jubiläum nicht nur für ein historisches Datum, sondern für ein Jahrhundert gelebter Musik- und Vereinskultur. „Dieses Jubiläum ist weit mehr als eine Zahl“, betont Dr. Rapp. „Es steht für ein Jahrhundert organisierte Blasmusikkultur, für Zusammenhalt über Generationen hinweg und für die starke Verwurzelung unserer Verbände in der regionalen Kulturgeschichte.“
Seit seiner Gründung verfolgt der Verband das Ziel, Musikvereine zu unterstützen, musikalische Qualität zu fördern und die Blasmusik fest in der Gesellschaft zu verankern. Trotz politischer, gesellschaftlicher und technischer Veränderungen blieb dieser Auftrag über Jahrzehnte hinweg bestehen.
„Musikvereine haben sich von lokalen, oft dörflichen Kapellen zu offenen, generationenübergreifenden Zentren kulturellen Lebens entwickelt“, so Rapp. „Sie vermitteln nicht nur musikalische Bildung, sondern übernehmen auch gesellschaftliche Verantwortung.“ Heute leisten die Vereine einen wichtigen Beitrag für Gemeinschaft, kulturelle Bildung und ehrenamtliches Engagement. Blasmusik fördert Teamgeist, Kreativität und soziale Kompetenzen – Fähigkeiten, die weit über das Musizieren hinausreichen.
Tradition bewahren – Zukunft gestalten
Die Verbindung von Tradition und Innovation ist ein zentrales Anliegen des Verbandes. Neben historisch gewachsenen Strukturen setzt der BDB gezielt auf neue Impulse, etwa durch moderne Fortbildungsangebote, innovative Foren wie den jährlichen Zukunftsdialog, digitale Lernplattformen oder begeisternde Festivals.
„Das gelingt uns durch eine bewusste Balance zwischen Bewahrung und Innovation“, erklärt Dr. Rapp. „Besonders wichtig ist dabei das Ehrenamt – es ist das Fundament, auf dem unsere gesamte Verbandsarbeit steht.“
Ein Jubiläumsjahr für Musikerinnen, Musiker und Publikum
Das 100-jährige Bestehen wird nicht mit einem einzelnen Festakt begangen, sondern als vielfältiges Jubiläumsjahr gestaltet. Unter dem Motto „Feiert mit!“ lädt der Bund Deutscher Blasmusikverbände Musikerinnen und Musiker sowie Musikbegeisterte ein, das Jubiläum bei zahlreichen Veranstaltungen mitzuerleben.
Geplant sind unter anderem zahlreiche Festivalkonzerte mit Jubiläumsfaktor, internationale Projekte, Flash-Mobs und die Uraufführungen von Auftragskompositionen namhafter Komponisten. „Wir wollten kein punktuelles Jubiläum, sondern ein ganzes Jubiläumsjahr gestalten – vielfältig, offen und erlebbar“, sagt Rapp. „Wir feiern nicht rückwärtsgewandt, sondern mitten im Leben – in verschiedenen Formaten und mit allen Generationen.“
Höhepunkt am historischen Gründungstag
Der zentrale Höhepunkt des Jubiläumsjahres findet genau 100 Jahre nach der Gründung statt: am 19. September 2026. An diesem Tag lädt der BDB zu einem großen „Gründungstag“ ein, der Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Blasmusik miteinander verbindet. Geplant sind ein festlicher Empfang mit Gästen aus Politik, Kultur und Verbandswesen sowie ein Abendprogramm mit musikalischen Showacts. Eine multimediale Ausstellung („Historic Room“) wird die Entwicklung des Verbandes von 1926 bis heute erlebbar machen.
Blick in die Zukunft
Mit dem Jubiläum verbindet der Verband auch einen klaren Blick in die Zukunft. „Meine Vision ist ein starker, vernetzter Verband, der praktische Unterstützung, Inspiration und nachhaltige Perspektiven für seine Vereine bietet“, sagt Dr. Patrick Rapp. „Ich wünsche mir, dass unsere Vereine auch in 50 Jahren Orte der Begegnung, der Kreativität und der Freude an Musik sind – und dass der BDB sie auf diesem Weg aktiv unterstützt.“ Mit seinem 100-jährigen Jubiläum unterstreicht der Bund Deutscher Blasmusikverbände seine Rolle als bedeutende Plattform für musikalische Bildung, kulturelles Engagement und lebendige Vereinskultur in Deutschland.
von Pressebox | März 25, 2026 | Musik
Nürnberg, 25.03.2026 (lifePR) – Es ist fester Bestandteil und zugleich einer der Höhepunkte im Jahresprogramm des Vereins zur Pflege der Kirchenmusik: das Passionskonzert mit Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“. Es war ein Auftragswerk – Haydn sollte sieben Streichquartettsätze schreiben, quasi als musikalischen Kommentar zu den sieben in den verschiedenen Evangelien überlieferten Äußerungen Jesu am Kreuz. Es war offensichtlich ein Auftrag, der Haydn persönlich sehr berührte, denn er schuf sieben atmosphärisch dichte und intensive Streichquartett-Stücke, die in dieser Art einzigartig dastehen. Das Bamberger Streichquartett unter der Leitung des Cellisten Karlheinz Böhm hat sich tief in dieses Werk eingeschürft und lotet die vielfältigen Stimmungen gekonnt aus.
Zu der Musik kommt noch das gesprochene Wort: Deutschlands bekanntester Benediktinerpater Anselm Grün leitet jedes Stück mit eigenen Betrachtungen zu dem jeweiligen Wort Jesu ein und verleiht so dem Konzert eine zusätzliche spirituelle Dimension.
Diese besondere Einstimmung auf die Kartage ist zu erleben am Mittwoch, den 1. April, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Nürnberg, Stadtteil Ziegelstein. Die Karten im Preis von 30 € (ermäßigt 25 €) können im Vorverkauf über Reservix oder an der Abendkasse erworben werden.
von Pressebox | März 23, 2026 | Musik
Stralsund, 23.03.2026 (lifePR) – Erlebt das Album „Gute Laune ungerecht verteilt“ am 21.06.2026 live an Bord der Motorfähre „Vitte“ und genießt die besondere Konzertatmosphäre ab Stralsund.
Nach dem grandiosen Auftakt im vergangenen Jahr freuen wir uns gemeinsam mit Grand Hotel van Cleef auf die zweite Ausgabe der FRS Weiße Flotte Music-Cruise.
Der Kartenvorverkauf startet am Mittwoch, dem 25.03.2026, um 10 Uhr. Alle Informationen zur Veranstaltung findet ihr über unsere Webseite (www.frs-weisse-flotte.de).
Kommt an Bord – wir freuen uns auf euch!
von Pressebox | März 20, 2026 | Musik
Nürnberg, 20.03.2026 (lifePR) – Es ist fester Bestandteil und zugleich einer der Höhepunkte im Jahresprogramm des Vereins zur Pflege der Kirchenmusik: das Passionskonzert mit Joseph Haydns „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“. Es war ein Auftragswerk – Haydn sollte sieben Streichquartettsätze schreiben, quasi als musikalischen Kommentar zu den sieben in den verschiedenen Evangelien überlieferten Äußerungen Jesu am Kreuz. Es war offensichtlich ein Auftrag, der Haydn persönlich sehr berührte, denn er schuf sieben atmosphärisch dichte und intensive Streichquartett-Stücke, die in dieser Art einzigartig dastehen. Das Bamberger Streichquartett unter der Leitung des Cellisten Karlheinz Böhm hat sich tief in dieses Werk eingeschürft und lotet die vielfältigen Stimmungen gekonnt aus.
Zu der Musik kommt noch das gesprochene Wort: Deutschlands bekanntester Benediktinerpater Anselm Grün leitet jedes Stück mit eigenen Betrachtungen zu dem jeweiligen Wort Jesu ein und verleiht so dem Konzert eine zusätzliche spirituelle Dimension.
Diese besondere Einstimmung auf die Kartage ist zu erleben am Mittwoch, den 1. April, um 19.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Georg in Nürnberg, Stadtteil Ziegelstein. Die Karten im Preis von 30 € (ermäßigt 25 €) können im Vorverkauf über Reservix oder an der Abendkasse erworben werden.