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Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood Künstlerporträt

Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood Künstlerporträt

Essen, 07.09.2026 (lifePR) – Mit Anna Lapwood widmet die Philharmonie Essen in dieser Spielzeit der weltweit wohl einzigen „Orgel-Influencerin“ eine eigene Konzertreihe mit vier Konzerten. Zum Auftakt ist die Künstlerin am Sonntag, 13. September, um 19:00 Uhr gemeinsam mit dem Philharmonia Orchestra,einem der führenden Orchester Großbritanniens, zu erleben. Mit einem abwechslungsreichen Programm unterstreicht die Engländerin ihre große musikalische Bandbreite und Neugier: Voller perkussiver Energie steckt die „Toccata“, die Kristina Arakelyan für die Organistin komponiert hat. Auch Max Richters „Cosmology“ wurde eigens für Anna Lapwood geschrieben. Darin tritt ihre Orgelstimme in Dialog mit dem Mädchenchor des Essener Doms. Die Soundtrackliebhaberin Lapwood feiert darüber hinaus den preisgekrönten Hollywood-Komponisten Hans Zimmer mit der Suite aus dem Film „Interstellar“ sowie „Chevaliers De Sangreal“ aus „The Da Vinci Code“. Zum krönenden Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns’ berühmte „Orgelsinfonie“. Für das Konzert sind noch wenige Restkarten erhältlich.

Für viele gilt Anna Lapwood wegen ihrer Millionen Follower in den sozialen Netzwerken längst als die „Taylor Swift der Orgel“. Das englische „Gramophone“-Magazin bezeichnet sie als die „perfekte Botschafterin der klassischen Musik“. Anna Lapwood ist ein Phänomen. Denn ausgerechnet auf der oftmals als eher konservativ eingestuften Orgel fesselt sie ihre Fans quer durch alle Altersgruppen. Zu ihrem Erfolgsrezept gehören ihr fantastisches Orgelspiel, ihre Brillanz, ihre Virtuosität und gestalterische Meisterschaft. Doch Anna Lapwood hat noch weitere Trumpfkarten, mit denen sie ein neues Publikum für die Orgelmusik gewinnt. Auch dank ihrer völlig ungezwungenen Ausstrahlung haben sich ihre Moderationen im englischen Klassik-Radio zu Quotenrennern entwickelt. Und wo die in Cambridge lebende Musikerin auch immer gastiert, ob in der Walt-Disney-Concert-Hall in Los Angeles, ob im Buckingham Palace oder im Kölner Dom, wo 13.000 Menschen kamen und sich eine schier endlose Schlange bildete – Anna Lapwood begeistert stets mit ihrem durchkomponierten Mix aus Orgelklassikern und Bearbeitungen von Soundtracks und Pop-Hymnen.

Karten (€ 25,00-120,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter 0201 81 22-200 sowie online unter www.theater-essen.de.

Das Konzert wird gefördert vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e.V. und von der GENO BANK ESSEN.

Das Porträt von Anna Lapwood wird gefördert von der Alfred und Cläre Pott-Stiftung.

Künstlerporträt: Anna Lapwood

Anna Lapwood meets Philharmonia Orchestra
Anna Lapwood, Orgel
Mädchenchor am Essener Dom
Steffen Schreyer, Choreinstudierung
Philharmonia Orchestra
Kerem Hasan, Dirigent
Werke von Camille Saint-Saëns, Kristina Arakelyan, Hans Zimmer und Max Richter
Sonntag, 13. September 2026, 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
Das Konzert wird gefördert vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e.V. und von der GENO BANK ESSEN.

Takeover! by Miki meets Anna Lapwood
Anna Lapwood, Orgel
Mihalj Kekenj, Violine, Leitung und Arrangements
Takeover!Ensemble
Freitag, 09. Oktober 2026; Ausverkauft, Restkarten ggf. an der Abendkasse | Samstag, 10. Oktober 2026, jeweils 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
Das Konzert am 09.10.2026 ist eine Kooperation mit Pro Arte Konzerte Essen.
Das Konzert am 09.10.2026 wird gefördert von der Philharmonie-Stiftung der Sparkasse Essen.
Medienpartnerin des Konzerts am 09.10.2026: Funke Mediengruppe

Phänomen Anna Lapwood
Orgel-Recital
Anna Lapwood, Orgel
Sonntag, 11. Oktober 2026, 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
18:30 Uhr Alfried Krupp Saal „Auf ein Wort“ – Anja Renczikowski im Gespräch mit Anna Lapwood
Nach dem Konzert: Meet & Greet mit Anna Lapwood im Foyer

Anna Lapwood goes Hollywood
Anna Lapwood, Orgel und Moderation
WDR Funkhausorchester
David Brophy, Dirigent
Filmmusiken aus „Die Chroniken von Narnia“, „E.T.“, „How to Train Your Dragon“, „Pirates of the Caribbean“, „Inception“, „Interstellar“, „Jurassic Park“, „Star Wars“ u. a.
Sonntag, 24. Januar 2027, 17:00 Uhr; Ausverkauft, Restkarten ggf. an der Abendkasse
Das Konzert wird gefördert von Marianne Kaimer.

„Das IJKT ist ein europäisches Musikfest der Begegnung“

„Das IJKT ist ein europäisches Musikfest der Begegnung“

Staufen, 07.09.2026 (lifePR) – Vom 6. bis 9. Mai 2027 wird Donaueschingen zum Treffpunkt der internationalen Blasmusikjugend. Rund 2.000 junge Musikerinnen und Musiker werden zum 10. Internationalen Jugendkapellentreffen (IJKT) erwartet. Im Interview mit Martina Faller erklärt Susanne Bader, Bildungsreferentin der BDB-Bläserjugend, was die Strahlkraft des Festivals ausmacht, welche Neuerungen die Jubiläumsveranstaltung bereithält und weshalb sich Jugendorchester jetzt noch anmelden sollten.

Das Internationale Jugendkapellentreffen feiert 2027 seine zehnte Auflage. Was macht das IJKT so besonders?

Bader: Das Internationale Jugendkapellentreffen verbindet auf einzigartige Weise musikalische Qualität mit internationaler Begegnung. Vier Tage lang treffen junge Musikerinnen und Musiker aus vielen Ländern zusammen, musizieren miteinander, lernen sich kennen und knüpfen Freundschaften. Genau diese Mischung macht das IJKT seit vielen Jahren so besonders. Musik wird hier zur gemeinsamen Sprache – unabhängig von Herkunft oder Nationalität.

Was erwartet die Teilnehmenden in Donaueschingen?

Bader: Ein unglaublich vielfältiges Festival. Es gibt hochklassige Wettbewerbe und Wertungsspiele, Hallen-und Open-Air-Konzerte, Workshops, gemeinsame Aktionen und natürlich unsere beliebten „meet & beat“-Abende, bei denen das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt steht. Hinzu kommen zahlreiche Platzkonzerte in der Innenstadt und als besonderes Highlight ein großer gemeinsamer Flashmob aller teilnehmenden Orchester. Donaueschingen wird vier Tage lang zur klingenden Musikstadt.

Warum fiel die Wahl auf Donaueschingen?

Bader: Donaueschingen ist eine Stadt mit einer außergewöhnlichen Musiktradition. Die Donauhallen bieten mit ihren drei Konzertsälen ideale Bedingungen für Wettbewerbe und Konzerte. Gleichzeitig ist die Stadt durch ihre Musikgeschichte und ihre kulturelle Vielfalt ein perfekter Gastgeber für ein internationales Festival dieser Größenordnung. Die kurzen Wege ermöglichen eine zentrale Festivalatmosphäre und schaffen ideale Voraussetzungen für Begegnungen.

Das IJKT bietet unterschiedliche Wettbewerbs-und Wertungsformate. Für wen ist das Festival gedacht?

Bader: Eigentlich für alle. Jugendblasorchester aller Leistungsstufen finden passende Angebote – vom pädagogisch ausgerichteten Wertungsspiel bis hin zum internationalen CISM-Wettbewerb für ambitionierte Jugendorchester. Hinzu kommen Wettbewerbe für Bläserklassen sowie Wertungsspiele für Bläser- und Schlagwerkensembles. Uns ist wichtig, dass jedes Ensemble unabhängig von seinem Leistungsstand eine passende Möglichkeit findet, dabei zu sein.

Der internationale CISM-Jugendorchesterwettbewerb zählt zu den Höhepunkten des Festivals. Was zeichnet ihn aus?

Bader: Der CISM-Wettbewerb richtet sich an leistungsstarke Jugendorchester der Kategorien 3 bis 5 und ist, wie ich finde, aus verschiedenen Gründen reiz- voll. Ein Wettbewerb bietet ja immer die Möglichkeit, sich bei der Erarbeitung ausgewählter Pflichtstücke als Orchester weiterzuentwickeln und wertvolle musikalische Erfahrungen zu sammeln. Mit Werken von Thomas Doss, Ed Huckeby, Philip Sparke, Alexandre Kosmicki, Andrew Noah Cap und Georges Sadeler haben wir ein sehr spannendes Repertoire an Pflichtstücken erstellt. Wo sonst haben Jugendorchester die Chance, sich mit hervorragenden Orchestern aus anderen Ländern zu messen? Nicht zuletzt winken attraktive Preisgelder sowie der begehrte CISM-DIAMANT für die jeweiligen Sieger.

Gerade für den CISM-Wettbewerb wünschen sich die BDB-Bläserjugend noch viele weitere Anmeldungen. Gibt es hierzu eine besondere Idee?

Bader: Ja. Viele Kommunen und Musikvereine pflegen seit Jahren Partnerschaften mit Gemeinden oder Vereinen im europäischen Ausland. Genau diese Verbindungen könnten jetzt neu mit Leben gefüllt werden. Warum nicht gemeinsam mit dem Jugendorchester der Partnergemeinde nach Donaueschingen kommen? Das IJKT bietet die ideale Gelegenheit, bestehende Partnerschaften auf die nächste Generation zu übertragen und den europäischen Gedanken ganz praktisch zu leben. Junge Menschen erleben dabei nicht nur großartige Musik, sondern auch internationale Freundschaften.

Auch für den Wettbewerb der Bläserklassen werden noch Teilnehmer gesucht.

Bader: Das stimmt, gerade hier würden wir uns besonders über zahlreiche Anmeldungen freuen. Bläserklassen leisten eine herausragende Nachwuchsarbeit und verdienen eine große Bühne. Der Wettbewerb ist bewusst pädagogisch ausgerichtet und verbindet musikalisches Erlebnis mit konstruktivem Feedback durch erfahrene Jurorinnen und Juroren. Gleichzeitig können die Schülerinnen und Schüler erleben, Teil eines internationalen Musikfestivals zu sein – das motiviert enorm.

blog: Die Wertungsspiele stehen ebenfalls im Zeichen der musikalischen Weiterentwicklung.

Susanne: Ganz genau. Anders als ein klassischer Wettbewerb liegt der Schwerpunkt hier auf der individuellen Förderung. Nach jedem Vortrag findet ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem Jurymitglied statt. Die Ensembles erhalten konkrete Anregungen für ihre weitere musikalische Entwicklung. Viele Orchester schätzen dieses Coachingformat sehr, weil sie wertvolle Impulse für ihre Probenarbeit mit nach Hause nehmen.

Neu sind auch die IJKT-Botschafterinnen und Botschafter.

Bader: Ja, darüber freuen wir uns sehr. Mit Alexander Wurz für Deutschland, Gerhard Füßl aus Österreich, Felice Civitareale aus Luxemburg, Norbert Rabanser aus Südtirol sowie Stefanie Hänni aus der Schweiz und Marc Godfroid aus Belgien konnten wir schon sechs herausragende Persönlichkeiten gewinnen, die in ihren Ländern als Botschafter für das IJKT auftreten. Sie stehen für musikalische Exzellenz, internationale Freundschaft und die verbindende Kraft der Blasmusik und tragen unsere Idee weit über Deutschland hinaus. Mehr noch: Wir erhoffen uns von ihnen ganz konkret, dass sie Jugendblasorchester aus ihren Ländern zum IJKT entsenden und so die Internationalität des Festivals weiter stärken und bereichern.

Was wünschst Du Dir für die Teilnehmenden? Was sollen sie im Gepäck haben, wenn sie nach vier Tagen wieder nach Hause fahren?

Bader: Natürlich unvergessliche musikalische Erlebnisse. Aber vor allem wünsche ich mir, dass sie neue Freundschaften geschlossen, andere Kulturen kennengelernt und viele Ideen für ihre eigene musikalische Arbeit mitgenommen haben. Wenn aus einem gemeinsamen Konzert oder einer Begegnung dauerhafte Kontakte entstehen, dann hat das IJKT sein wichtigstes Ziel erreicht.

Wie lautet Ihr persönlicher Aufruf an alle Jugendorchester?

Susanne: Wer noch überlegt, sollte die Chance jetzt nutzen. Das Internationale Jugendkapellentreffen ist eine Erfahrung, die man so nur selten macht. Ob Wettbewerb, Wertungsspiel oder einfach das gemeinsame Festivalerlebnis – Donaueschingen wird im Mai 2027 zum europäischen Zentrum der Blasmusikjugend. Wir freuen uns auf viele weitere Anmeldungen und darauf, gemeinsam ein unvergessliches Jubiläumsfestival zu feiern.

Info: Das Internationale Jugendkapellentreffen (IJKT) findet vom 6. bis 9. Mai 2027 in Donaueschingen statt.

Anmeldeschluss für das IJKT ist der 30. September 2026. Besonders für den internationalen CISM-Jugendorchesterwettbewerb sowie den Bläserklassenwettbewerb sind noch Anmeldungen möglich. Weitere Infos unter www.ijkt.de.

20.09.2026 ab 14 Uhr Sonntagsmatinee mit Simon Kempston

20.09.2026 ab 14 Uhr Sonntagsmatinee mit Simon Kempston

Gundelfingen, 07.09.2026 (lifePR) – Der schottische Singer-Songwriter und international gefeierte Akustik-Fingerstyle-Gitarrist Simon Kempston tourt seit vielen Jahren rund um den Globus. Seine Musik ist ebenso zeitgenössisch wie zeitlos: höchst originelle Akustiksongs, die durch außergewöhnliche Musikalität, Tiefe und Persönlichkeit überzeugen.

In seinen kunstvoll komponierten Stücken verbindet Kempston ein einzigartiges, komplexes Fingerstyle-Gitarrenspielmit seinem sanft nuancierten, fesselnden Tenor. Sein Spiel ist technisch brillant und zugleich voller Gefühl – ein unverwechselbarer Sound, der sofort berührt.

Als inspirierender und poetischer Texter erzählt Simon Kempston Geschichten mit universeller Anziehungskraft. Seine leidenschaftlichen Live-Auftritte leben nicht nur von der Musik, sondern auch von humorvollen und persönlichen Anekdoten, die dem Publikum einen unmittelbaren Zugang zu seinen Songs ermöglichen. Ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Liebhaber handgemachter Musik.

Der Eintritt ist frei – für die Künstler geht der Hut herum, sodass jede*r einen Beitrag leisten kann, um diese besondere Tradition zu unterstützen.

Für die Vor- und Platzreservierung wird ein Betrag von 5 Euro erhoben.

Darin enthalten ist ein 4-Euro-Verzehrgutschein für Speisen oder Getränke. Bitte beachten: Eine Barauszahlung oder Rückgabe von Restbeträgen ist nicht möglich.

18.09.2026 – Birkenried „singt“ ab 20 Uhr mit Simon Bamberger

18.09.2026 – Birkenried „singt“ ab 20 Uhr mit Simon Bamberger

Gundelfingen, 07.09.2026 (lifePR) – .
Was passiert, wenn ein ganzer Saal voller Menschen gemeinsam singt?

Gänsehaut. Energie. Gemeinschaft.

Mit Birkenried singt wird das Kulturgewächshaus Birkenried zum Chorsaal für einen Abend – ganz ohne Probenstress, ohne Notenlesen und völlig unabhängig von Chorerfahrung. Ob erfahrene Sängerin, leidenschaftlicher Hobbymusiker oder Dusch-Superstar: Hier zählt nur die Freude an der Musik. In nur zwei Stunden entsteht aus vielen Einzelstimmen ein kraftvoller gemeinsamer Klang. Mit Spaß, Dynamik und garantiertem Mitsing-Fieber erarbeiten alle zusammen ein mitreißendes Lied – ein musikalisches Erlebnis, das verbindet und bewegt.

Initiiert wird das offene Chorprojekt von Gary Peinke (Konstanz) und Simon Bamberger (Gundelfingen).
Gary Peinke, gebürtiger Südafrikaner, studierte an der Royal School of Music und dem Trinity College in London und ist zertifizierter IVA-Gesangslehrer (Level 5 – Mentor). Als erfahrener Workshop-Leiter versteht er es, Menschen stimmlich zu begeistern und ihr Potenzial zu entfalten.

Hier habt Ihr einen Eindruck:  https://www.youtube.com/watch?v=q0zLra0Qdag

Simon Bamberger, Musiker und kreativer Netzwerker aus Gundelfingen, steht für einen offenen, gemeinschaftlichen Zugang zur Musik. Autodidaktisch ausgebildet an mehreren Instrumenten und erfahren in Ensembleleitung und Arrangements, lebt er den Gedanken des miteinander Wachsens und Gestaltens.

Das Erfolgsformat hat in Konstanz bereits zahlreiche Menschen begeistert – nun bringt es dieses besondere Gemeinschaftsgefühl nach Birkenried.

BIRKENRIED SINGT – weil Musik gemeinsam am schönsten ist.

19.09.2026 ab 20 Uhr Konzert mit der Kultband SKAOS

19.09.2026 ab 20 Uhr Konzert mit der Kultband SKAOS

Gundelfingen, 07.09.2026 (lifePR) – Seit über vier Jahrzehnten stehen SKAOS für energiegeladenen, tanzbaren Ska mit Herz, Leidenschaft und jeder Menge Groove! Gegründet im Jahr 1982, haben sich die „Invincible Seven“ mit ihrem unverwechselbaren Mix aus pfeilschnellem Offbeatwummernden Reggae-Groovesrockenden Gitarrenriffs und einer unfehlbaren Horn-Section weltweit einen erstklassigen Namen gemacht.

Frontman Mr. Mad Wolley begeistert mit seiner charismatischen Stimme – mal rau, mal schreiend – und verleiht dem typischen SKAOS-Sound jene unverwechselbare Note, die die Band seit Jahrzehnten prägt: stilistisch vielseitig, doch stets ihren jamaikanisch-britischen Wurzeln treu.

Mit neun veröffentlichten Alben, zahllosen Beiträgen auf nationalen und internationalen Samplern sowie Tourneen durch ganz Europa bis nach Japan gehören SKAOS zu den Pionieren des deutschen 3rd Wave Ska – Seite an Seite mit Größen wie The Busters, Blechreiz, No Sports oder El Bosso.

2022 feierten die Jungs ihr 40-jähriges Jubiläum – und zeigen sich heute frischer denn je! Mehrere Umbesetzungen sorgten über die Jahre für eine echte Verjüngungskur, und während der Corona-Zeit entstand neues Songmaterial, das nun endlich live präsentiert wird.

Warum es SKAOS immer noch gibt, während andere Ska-Combos längst Geschichte sind?
Die Band sagt es selbst:

„Unser Erfolg misst sich nicht in Charts oder Verkaufszahlen – sondern in Freundschaft, Musik und dem Schweiß des Publikums.“

Also: Tanzschuhe schnüren, Hosenträger richten, und ab auf die Tanzfläche!
SKAOS bringen mit ihrem mitreißenden Ska-Reggae-Gebräu jede Bühne zum Kochen – garantiert partytauglich, garantiert echt!

Alle Konzerttermine finden Sie in unserem Kalender. Tickets sind im Ticketshop oder an der Abendkasse erhältlich, Vorreservierungen bitte ausschließlich über den Ticketshop. Freut euch! Wichtiger Hinweis: Konzert Reservierungen sind ausschließlich über den Ticketshop möglich! Es gibt an diesem Abend nur Stehplätze! 

Gemeinsam wachsen und musikalische Maßstäbe setzen

Gemeinsam wachsen und musikalische Maßstäbe setzen

Staufen, 01.09.2026 (lifePR) – 100 Jahre BDB sind ein Grund zum Feiern und gleichzeitig ein guter Anlass, musikalisch den nächsten Schritt zu machen. Der Musikbeirat des BDB lädt anlässlich seines Jubiläums deshalb Orchester der Kategorien 3 bis 5 zu einem Wertungsspiel für Konzertmusik ein. Am 5. Dezember 2026 wird das Bürgerhaus Denzlingen zum Treffpunkt für Ensembles, die sich musikalischen Herausforderungen stellen, neue Impulse gewinnen und gemeinsam den nächsten Entwicklungsschritt wagen wollen.

Das Jubiläum „100 Jahre BDB“ gibt nicht nur Anlass zum Rückblick, sondern richtet mit dem Wertungsspiel für Konzertmusik auch den Blick nach vorne. Denn ein Wertungsspiel misst nicht nur Leistung und ist nicht nur eine Bestandsaufnahme; es eröffnet auch neue Perspektiven und stößt die Tür auf für musikalische Weiterentwicklung, weiß Matthias Wolf, Vorsitzender des Musikbeirats. „Obwohl beim Wertungsspiel Punkte und Prädikate vergeben werden, steht doch der pädagogische Gedanke im Vordergrund“, betont Wolf. „Ein Wertungsspiel ist deshalb immer Standortbestimmung und Entwicklungsimpuls zugleich.“ Und so bietet auch das Wertungsspiel am 5. Dezember allen teilnehmenden Orchestern die Chance, sich ein musikalisches Ziel zu setzen und gemeinsam darauf hinzuarbeiten. Die intensive Vorbereitung schärft das gemeinsame Hören, stärkt das Zusammenspiel und lässt musikalische Details bewusster gestalten. Gleichzeitig können die Dirigierenden sowie die Musikerinnen und Musiker den eigenen Entwicklungsstand aus einer neuen Perspektive erleben. Denn die Rückmeldung einer qualifizierten Jury eröffnet neue Perspektiven. „Wir freuen uns, dass wir eine sehr kompetente Jury haben, die den Orchestern Rückmeldung sowie Antworten auf die Fragen gibt: Wo liegen die Stärken des Orchesters? Wo gibt es Potenzial? Und welche nächsten Schritte führen musikalisch weiter?“, sagt Matthias Wolf.

Drei Juroren – geballte musikalische Erfahrung

Für die Qualität und Aussagekraft der Rückmeldungen steht eine hochkarätig besetzte Jury bereit: Ingeborg Stijnen, Marvin Stutz und Michael Euler bringen unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen aus internationaler Dirigierpraxis, Orchesterleitung, Ausbildung und musikalischer Arbeit mit. Die niederländische Dirigentin und Jurorin Ingeborg Stijnen verfügt über internationale Wettbewerbserfahrung und war unter anderem beim World Music Contest in Kerkrade und beim Deutschen Musikfest in Osnabrück als Jurorin tätig.

Marvin Stutz, stellvertretender musikalischer Leiter des Landespolizeiorchesters Baden-Württemberg, verbindet seine Ausbildung in Schulmusik und Blasorchesterdirektion mit umfangreicher Konzert-, Dirigier- und Wettbewerbspraxis im In- und Ausland. Und auch Michael Euler ist seit mehr als 40 Jahren in der Musikszene und insbesondere in der Blasmusik aktiv. Nach seinem Kapellmeisterdiplom 1989 führten ihn seine Stationen unter anderem als Leiter des Kammerorchesters der Bundeswehr, des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen, der Big Band der Bundeswehr und der Musikakademie der Bundeswehr. Als gefragter Gastdirigent und Dozent ist er national wie international tätig. Seit 2009 lehrt er Blasorchesterleitung an der Robert-Schumann-Hochschule für Musik. 2022 wurde ihm dort aufgrund seiner Verdienste der Titel eines Honorarprofessors verliehen.

Alle drei Juroren eint jedoch das Ziel, den Orchestern eine fachlich fundierte, differenzierte und konstruktive Rückmeldung zu geben, damit das Wertungsspiel zum Ausgangspunkt für den nächsten musikalischen Entwicklungsschritt werden kann.
Aber ein Orchester spielt ja nicht nur für die Jury – es spielt vor allem für sich selbst. Die gemeinsame Vorbereitung kann neue Motivation schaffen, musikalische Ziele sichtbar machen und den Zusammenhalt stärken.

Freie Programmwahl: Musik, die zum Orchester passt

Dazu passt ins Bild, dass der BDB den teilnehmenden Orchestern bei der Programmgestaltung auf Eigenverantwortung und künstlerische Freiheit setzt. Pflichtstücke gibt es nicht. Die teilnehmenden Orchester sind frei in der Programmauswahl und präsentieren zwei Werke aus den aktuellen Literaturlisten der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV). So kann jedes Orchester ein Programm wählen, das zum eigenen musikalischen Profil, zum Leistungsstand und zu den eigenen künstlerischen Zielen passt.

Das eigene Potenzial neu entdecken

Das Wertungsspiel zum 100-jährigen BDB-Jubiläum ist deshalb mehr als ein Termin im Jubiläumskalender. Es ist die herzliche und ausdrückliche Einladung des Musikbeirats an alle Blasorchester, sich gemeinsam einer Herausforderung zu stellen, musikalische Ziele zu definieren und vielleicht auch Grenzen neu auszuloten.

Matthias Wolf ist sich sicher: „Wer sich auf den Weg macht, kann nur gewinnen – an Erfahrung, musikalischer Sicherheit, Motivation und neuen Impulsen für die gemeinsame Orchesterarbeit“.

Info: Wertungsspiel für Konzertmusik

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, das eigene Orchester zu motivieren, ein Programm auszuwählen und den nächsten Entwicklungsschritt zu wagen. Meldet Euch an und sichert Euch einen Platz auf der Bühne im Bürgerhaus Denzlingen beim Wertungsspiel für Konzertmusik zum 100-jährigen BDB-Jubiläum!

Das Wertungsspiel findet am 5. Dezember 2026 im Bürgerhaus Denzlingen in den Kategorien 3 bis 5 statt.

Vorzubereiten sind zwei Werke aus den aktuellen BDMV-Literaturlisten.
Informationen zu den BDMV-Literaturlisten sind online abrufbar unter www.bdmv.de/… .
Die Wertungsspielordnung ist zu finden unter www.bdb-online.de/….

Für Rückfragen steht Bundesmusikdirektor Matthias Wolf unter matthias.wolf@bdb-online.de zur Verfügung.
Anmeldeschluss ist der 30. September 2026.