von Pressebox | Okt. 14, 2025 | Musik
Staufen, 14.10.2025 (lifePR) – Wie klingt die Zukunft der Amateurmusik im Zeitalter des Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung? Und welche Rolle spielen Musikvereine und Chöre, wenn Schulen künftig mehr Bildungszeit übernehmen? Diesen Fragen widmete sich der Zukunftsdialog 2025 des Bund Deutscher Blasmusikverbände (BDB) – und bot mit 80 Teilnehmenden einen offenen, vielstimmigen und praxisnahen Diskurs.
Ein Sonntagmorgen im Oktober. Nebel hängt über dem Markgräflerland, doch in der BDB-Musikakademie herrscht Aufbruchsstimmung. Zum dritten Mal lädt der BDB zum Dialog ein – diesmal unter dem Titel „Chancen nutzen im Ganztag“. Im Zentrum steht das Ganztagsförderungsgesetz (GaFöG), das ab 2026 den Anspruch auf ganztägige Betreuung in der Grundschule einführt – mit weitreichenden Folgen für das Musikleben im Land.
Vom Bedrohungsszenario zur Zukunftschance
„Es geht nicht darum, Probleme zu beschwören, sondern um das Entwickeln von Lösungen“, betont Moderatorin Denise Burgert zu Beginn – eine Haltung, die den Tag prägen wird. Was viele Kulturvereine zunächst als Bedrohung empfinden – weniger freie Nachmittage, weniger Zeit für Musikunterricht – entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Chance auf neue Sichtbarkeit und strukturelle Förderung.
Denn: Musikvereine, Chöre und Musikschulen können durch Kooperationen mit Schulen als außerschulische Partner in den Ganztag eingebunden werden – mit Honoraren, die durch die Monetarisierung von Lehrerwochenstunden finanziert werden. Entscheidend ist jedoch: Diese Chance muss aktiv ergriffen werden – mit Konzept, Beharrlichkeit und Kooperationsbereitschaft.
Viele Perspektiven, ein gemeinsames Ziel
Der Vormittag gehört dem Zukunfts-Talk, einer prominent besetzten Gesprächsrunde mit Stimmen aus Politik, Schule, Musikschule und Vereinswelt:
- Volker Schebesta MdL, Staatssekretär im Kultusministerium, ordnet das GaFöG politisch ein und betont: „Es ist unsere Pflicht als Land und Kommune, den Rechtsanspruch umzusetzen – aber wir sind dankbar, wenn Vereine ihre Kompetenzen einbringen.“
- Martin Numberger, Bürgermeister von Geisingen und zugleich Vorsitzender der Stadtmusik, berichtet aus der Praxis einer Kommune, die Musik frühzeitig in ihre Ganztagsangebote integriert hat.
- Birgit Hannig-Waag, Rektorin und Dirigentin, schildert eindrucksvoll, wie ihre Grundschule in Karlsruhe durch eine Bläserklasse nahezu alle Kinder musikalisch erreicht – auch die ohne familiäre Vorerfahrung.
- Rainer Falk, Musikschulleiter und Initiator der ersten Grundschul-Bläserklasse Deutschlands, verdeutlicht, dass nachhaltige Nachwuchsarbeit nur gelingt, wenn die Angebote niedrigschwellig, gruppenbasiert und auf Langfristigkeit ausgelegt sind.
- Ingo Sadewasser (Tübingen) und Cesar Masano Cavaloti (Hochschwarzwald) zeigen, wie Musikschulen in Stadt und Land jeweils ganz eigene Wege finden, musikalische Bildung in die Fläche zu tragen – über Programme wie Da Capo oder Andante.
- Gert Balzer, Hochschullehrer und Entwickler der Soundbellows, erinnert daran, wie wichtig intuitive Zugänge zur Musik im Grundschulalter sind – jenseits starrer Notensysteme.
Zwischen Euphorie und Realismus
So unterschiedlich ihre Arbeitsfelder sind, so einig sind sich die Gesprächsteilnehmer in einem Punkt: Musikalische Bildung muss dorthin gebracht werden, wo Kinder sind – in die Schule. Und das möglichst früh, verbindlich und nachhaltig. Dabei geht es nicht nur um musikalische Kompetenz, sondern um Persönlichkeitsbildung, Gruppenerfahrung, Selbstbewusstsein.
Doch der Weg dorthin ist kein Selbstläufer. In vielen Wortmeldungen aus dem Publikum wurde deutlich: Der Erfolg hängt stark von lokalen Rahmenbedingungen, engagierten Personen und funktionierenden Strukturen ab. Viele Musikvereine beklagen fehlendes Wissen, hohe Bürokratiehürden oder mangelnde Ansprechpartner vor Ort.
Schule, Verein, Kommune – Wer geht den ersten Schritt?
Ein roter Faden durch alle Diskussionen: Kooperation braucht Kommunikation. Zu oft bleiben Musikvereine in der Warteschleife, weil Schulträger keine Informationen weitergeben oder Schulleitungen überlastet sind. „Nicht nur eine Mail schicken – hingehen, nachfragen, dranbleiben“, rät Birgit Hannig-Waag. Und: „Wenn ihr in eurer Kommune nichts hört – geht aktiv auf Bürgermeister oder Gemeinderat zu.“
Staatssekretär Schebesta macht deutlich: Über die Monetarisierung in A-Schulen entscheidet die Schule, bei anderen Ganztagsformen ist die Kommune zuständig – und ja, es gibt Geld. Aber der Wille zur Zusammenarbeit muss vor Ort entstehen.
Synergien nutzen, Bildungsverluste vermeiden
Besonders eindrücklich war der Appell von Musikschulleiter Sadewasser: Wenn außerschulische Bildung nicht aktiv in den Ganztag integriert wird, „droht ein stiller Bildungsverlust“. Kinder werden durch die Ganztagsbetreuung aus den Vereinen und Musikschulen „herausorganisiert“, wenn es keine Anschlussstrukturen gibt. Umso wichtiger sei es, gemeinsam kreative Formate zu entwickeln, die Musik niedrigschwellig und klassenübergreifend in den Schulalltag bringen.
Programme wie SBM – Singen, Bewegen, Musizieren oder SBS – Singen, Bewegen, Sprechen bieten hierfür Konzepte – mit Tandemlösungen, bei denen Fachkraft und pädagogische Betreuungsperson gemeinsam arbeiten.
Fortbildung statt Überforderung
Ein weiterer zentraler Punkt: Pädagogische Fortbildung für die musikalischen Fachkräfte, die im Ganztag wirken sollen. Denn: Viele Instrumentalpädagogen sind exzellent ausgebildet – aber nicht auf den Umgang mit 28 Grundschulkindern in einer offenen Ganztagsgruppe vorbereitet. Die BDB-Musikakademie wie auch andere Landesakademien bereiten entsprechende Fortbildungsformate vor – ein wichtiger Schritt, um Qualität und Sicherheit zu gewährleisten.
Der Nachmittag in der Praxis: Workshops & Mitmachformate
Am Nachmittag wurde es praktisch: In parallelen Fachforen konnten Teilnehmende Formate wie Da Capo, Bläserklasse, SBM oder Kinderchorarbeit live erleben und ausprobieren. Besonders beeindruckend: Der Soundbellows-Workshop mit Gert Balzer, bei dem selbst Staatssekretär Schebesta musikalische Erfolgserlebnisse sammelte. Auch Sonja Oellermann begeisterte mit ihrem Workshop zum spielerischen Singen im Grundschulalter – ganz ohne Leistungsdruck.
Fazit: Visionen, Vernetzung, Verantwortung
Der Zukunftsdialog 2025 war kein Showroom für Idealbedingungen – sondern ein Ort für ehrliche Einblicke, unterschiedliche Meinungen und lösungsorientierte Diskussionen. Die Teilnehmenden gingen mit vielen Fragen, aber auch mit konkreten Ideen und neuem Mut.
Denn der Dialog zeigte: Musikalische Bildung im Ganztag ist keine Utopie, sondern eine Frage des Wollens. Es braucht Kooperation, Verbindlichkeit und den Willen, gemeinsam an einem neuen Selbstverständnis zu arbeiten – als Musiker, Pädagogen, Bildungsakteure.
Am Ende steht ein Appell, formuliert von mehreren Seiten: Geht auf die Schulen zu. Sprecht mit den Kommunen. Seid präsent. Denn ohne Vereine wird die musikalische Bildung im Ganztag nicht gelingen.
Michael Schönstein
von Pressebox | Okt. 13, 2025 | Musik
Wiesbaden, 13.10.2025 (lifePR) – Zum Jahreswechsel 2025/2026 erwartet die Gäste im Kurhaus Wiesbaden in festlich-eleganter Atmosphäre ein glanzvoller Jahresausklang: Die WEC GmbH richtet erstmals die große Silvester-Gala im Kurhaus Wiesbaden aus. Die Wiesbaden Congress & Marketing GmbH (WICM), Betreiberin des Kurhauses, hat die erfahrene Event-Agentur als Partnerin an Bord geholt, um der beliebten Veranstaltung ein neues Konzept und frischen Glanz zu verleihen.
Der Jahresausklang verspricht wieder außergewöhnlich zu werden: Die WEC GmbH hat als Event-Agentur viele neue Ideen für eine unvergessliche Party-Nacht entwickelt. Höhepunkt des Abends wird eine exklusiv – auch für Nicht-Partygäste – konzipierte Mitternachtsshow über dem Bowling Green – ein Spektakel, das in dieser Form einzigartig ist. Modern inszeniert setzt die Show auf präzise Lichtbilder am Nachthimmel, die den Jahreswechsel auf innovative Weise feiern. Auch in diesem Jahr wird auf ein klassisches Höhenfeuerwerk verzichtet.
Chris Scheler führt die Gäste als „Master of Ceremonies“ – Gastgeber – inmitten der prestigeträchtigen Eleganz dieses besonderen Ortes durch ein vielfältiges Programm voller Livemusik und Live-Acts. In zehn Sälen und Salons erwarten die Gäste vier Bands, zwei DJs, Luftartistik, eine große Tombola mit tollen Hauptpreisen, verschiedene Bars, der VIP-Kids-Club und exklusive kulinarische Angebote. Im Foyer empfängt eine gemütliche Bar-Lounge und direkt am Wintergarten befindet sich eine beheizte Lounge im Zelt (für Raucher). Wein, Sekt, Bier (immer auch alkoholfrei), Softdrinks, Kaffee und Wasser sind die ganze Nacht im Gala-Ticket enthalten.
Jeder Raum bietet ein eigenes Programm, so dass sich der Abend und die Nacht ganz individuell erleben lassen. Gäste können zwischen verschiedenen Musikstilen und Stimmungen wählen: Im Friedrich-von-Thiersch-Saal lädt die Urban Club Band zu Funk-, Soul- und House-Klassikern ein, während DJ WK mit Vinyl-Sets Retro-Feeling aufkommen lässt. Yes We Play! bringt Top-40-Hits aus fünf Jahrzehnten auf die Bühne, Palito Aché sorgt mit karibischen Rhythmen für Tanzlaune, und das Duo Late Night Tunes begeistert mit Jazz, Blues und Soul. DJ Morgentraum versetzt den Christian-Zais-Saal die ganze Nacht mit einem Live-Set aus dem Besten aus House und eigener Produktionen in Mainstage- und Ibiza-Stimmung.
Ebenfalls eine Premiere in diesem Jahr: Luftartistin Tanja Resedaritz lässt mit ihrer Inszenierung in über 10 Meter Höhe im Kurhaus unter der Kuppel im Kurhaus-Foyer mit einer atemberaubenden Show besondere Momente und Spannung entstehen.
Auch kulinarisch wird der Abend zum Genuss: Ein hochwertiges Catering, ausgewählte Getränke sowie ein festliches Gala-Dinner für Premium-Gäste sorgen für das passende Ambiente. Das 4-Gänge-Gala-Dinner findet ab 18 Uhr im Vorfeld der Silvesterparty im Wintergarten des Kurhauses statt.
In diesem Jahr stehen die folgenden Ticket-Varianten zur Verfügung:
- Gala-Ticket | ab 154 Euro (inkl. Wein, Bier, Sekt, Softdrinks & Kaffee)
- Kids-Club-Ticket | 82 Euro
- Premium-Ticket | 375 Euro (Gala-Ticket + 4-Gänge-Dinner ab 18:00 Uhr)
Tickets und alle weiteren Informationen zum Programm sind ab sofort unter www.wiesbaden.de/silvester erhältlich.
von Pressebox | Okt. 7, 2025 | Musik
Essen, 07.10.2025 (lifePR) – Wenn es darum geht, die besten Ensembles für historisch informierte Aufführungspraxis zu benennen, gehört die Akademie für Alte Musik Berlin (kurz: Akamus) unbedingt dazu. 1982 in Berlin gegründet, kann die Formation auf eine beispiellose Erfolgsgeschichte verweisen und ist weltweit vielgefragter Gast auf den wichtigsten Konzertpodien. Für ihr zweites Konzert als Porträtkünstlerin der Philharmonie Essen am Sonntag, 12. Oktober, um 17:00 Uhr (16:30 Konzerteinführung „Auf ein Wort“) hat sich Violinistin Carolin Widmann dieses Ensemble ausgewählt. Die vorzügliche Virtuosin präsentiert das ebenso anmutige wie anregende Konzert in G-Dur von Joseph Haydn und das erste Violinkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart, welches dieser im galanten Nachklang einer Italienreise in Salzburg komponierte. Aus Mozarts Wiener Jahren stammt jene von ihm selbst als „kleine Nachmusik“ bezeichnete Serenade – das Werk ist eines der berühmtesten Musikstücke aller Zeiten und überraschend selten live zu erleben. Michael Haydns für den Salzburger Hof geschaffene D-Dur-Sinfonie schließlich erweist sich ganz auf der originellen Höhe der Zeit.
Die künstlerischen Aktivitäten der vielseitigen Musikerin Carolin Widmann reichen von den großen klassischen Konzerten über eigens für sie geschriebene Werke bis hin zu Aufführungen auf historischen Instrumenten. Carolin Widmann wurde 2017 mit dem Bayerischen Staatspreis für Musik für ihr außerordentliches musikalisches Können ausgezeichnet. Carolin Widmann hat unter anderem mit den Berliner Philharmonikern, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre National de France und der Tschechischen Philharmonie unter Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Riccardo Chailly und Daniel Harding gespielt. Sie tritt bei Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, dem Edinburgh International Festival und dem Festival d’Automne in Paris auf. In der Saison 2025/2026 wird sie ihr Debüt unter anderem bei der Osloer Philharmonie und dem Budapest Festival Orchestra geben.
Karten (€ 15,00-50,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter 0201 81 22-200 sowie online unter www.theater-essen.de.
Presseakkreditierung: christoph.dittmann@tup-online.de T +49 201 8122-210
von Pressebox | Sep. 30, 2025 | Musik
Leipzig, 30.09.2025 (lifePR) – In der Szene brodelt es: Rund um den Leipziger Künstler Tekknotron deutet sich ein Umbruch an. In den vergangenen Wochen gab es intensive Gespräche mit Pressevertretern sowie dem Thüringer TV-Sender MDR. Dabei wurde klar – im Oktober wird sich bei Tekknotron einiges ändern.
Der Künstler selbst ließ durchblicken, dass nicht nur neue Projekte anstehen, sondern dass es „heftige Veränderungen“ geben wird – sowohl beim Namen als auch beim Genre, das ihn bislang geprägt hat.
Welche Richtung er einschlagen wird, bleibt noch offen. Doch gerade dieser Bruch macht die Entwicklung spannend: Tekknotron, bekannt für seinen kompromisslosen Hardtekk-Sound, scheint kurz davor zu stehen, ein völlig neues Kapitel aufzuschlagen.
Fans und Beobachter dürfen sich also auf einen Oktober voller Überraschungen gefasst machen – und auf einen Künstler, der bereit ist, sich komplett neu zu definieren.
von Pressebox | Sep. 30, 2025 | Musik
Neustadt b. Coburg, 30.09.2025 (lifePR) –
Die neue Tournee 2025/2026:
Handlung:
Sophie Bauer, ehemaliger Schlagerstar der 70er Jahre, genannt „Die Amsel vom Chiemsee“, die mit dem Hit "Wo steht der alte Zuckerhut" die Charts in Atem hielt, führt schon seit Langem die Pension "Seeblick" zusammen mit ihrem "Mädchen für alles" Schorsch, der ihr treu zur Seite steht.
Nun will Sophie ihre Pension um einen Wellness-Bereich vergrößern und ist sehr enttäuscht, dass ihr Antrag im Stadtrat, vertreten durch die Grünen-Abgeordnete Katja Hübschmann, so lange nicht beantwortet wird.
Auch Landrat Dr. Peter Aschauer von der CSU kann da keine Hilfe leisten, zumal er sich auf amourösen Abwegen in der Pension befindet. Als dann noch ein "Whistleblower" erscheint, entsteht ein Missverständnis nach dem anderen und alle denken: "Jetzt hab ich’s kapiert", aber das war wohl nix!
Rollen & Darsteller:
Sophie Bauer – Mona Freiberg – Inhaberin der Pension Seeblick und ehemaliger Schlagerstar, genannt: die Amsel vom Chiemsee
Schorsch – Andreas Kern – Mädchen für alles
Dr. Peter Aschauer – Manfred Stecher – Landrat von Pullding
Hans Huber – Flo Bauer – ein Mann, der alle Dienste aus Ergebenheit erfüllt
Katja Hübschmann – Kristina Helfrich – Stadträtin
Peter Stadler – Peter Fritsch – ein Unbekannter
Freuen Sie sich auf eine interessante, spannende Komödie und sichern sich jetzt schon Ihre Karte. www.eventim.de , www. reservix.de, sowie an allen bek. VVKstellen.
von Pressebox | Sep. 30, 2025 | Musik
Neustadt b. Coburg, 30.09.2025 (lifePR) – DIE PALDAUER zählen seit Jahrzehnten zu den erfolgreichsten Schlagerbands in Europa! Mit ihren eigenen Ideen und einzigartigen Bühnenshows waren sie immer Vorreiter in der Branche und wurden dabei mehrfach kopiert!!
Nun ist es wieder soweit: Die PALDAUER kommen 2026 im Rahmen ihrer Tournee im deutschsprachigen Raum in ausgewählte Orte nach Deutschland.
DIE PALDAUER sind sich selbst und ihren Fans immer treu geblieben – keine Starallüren, keine Überheblichkeiten! Über 40 Jahre Erfolg sind daher kein Zufall! Im Zeitalter, in dem nur mehr Gigantismus zählt, und jeder Künstler den anderen mit noch mehr Lichteffekten und Aufwand übertrumpfen möchte, bieten DIE PALDAUER ein außergewöhnliches Konzert, bei dem wieder die Lieder und die Künstler im Vordergrund stehen – genauso wie sich das die wahren Schlagerfans wünschen.
Genießen Sie die Lieder wie „Tanz mit mir Corina“, „Ich muss dich wiedersehen“, „Hand aufs Herz‘‘ bis hin zum aktuellen Hit ,,Bis ans Ende der Welt‘‘ und natürlich einige außergewöhnliche musikalische Überraschungen in einer einzigartigen rundum herzlich familiären Atmosphäre.
Keine Effekthascherei, sondern nur pure Musik im einzigartigen PALDAUER-Sound.
DIE PALDAUER, man muss sie unbedingt live erleben, denn sie sind mehr als eine Schlagerband. Lassen Sie sich überraschen! Ihre Konzerte sind ein absolutes Muss für jeden Schlagerfan – absolut genial und authentisch. Es darf hier auch getanzt werden.
Da geht keiner betrübt nach Hause – im Gegenteil. Die meisten Fans warten und fiebern bereits auf das nächste Konzert hin. Bandleader Franz Griesbacher führt wie immer gekonnt und mit Witz durch den kurzweiligen Abend.
Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich anstecken von diesem großartigen Flair. Vergessen Sie Ihre Alltagssorgen, genießen Sie die exklusive „PALDAUER – Schlager Stimmung“ auf musikalisch sehr hohem Niveau! Eine neue und grandiose Show.
Sichern Sie sich jetzt bereits Ihre Karte im Vorverkauf für dieses einmalige Musik-Ereignis.
Karten gibt es an allen VVKstellen sowie unter www.reservix.de, www.eventim.de, ´ www.okticket.de, www.nt-ticket.de