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1.111 Euro für Bandprojekt der Offenen Türen

1.111 Euro für Bandprojekt der Offenen Türen

Hörstel, 22.05.2024 (lifePR) – Unterstützung für junges Musizieren: 1.111 Euro Preisgeld erhält die Katholische Kirchengemeinde St. Reinhildis. Im Rahmen ihres nun schon 11. Stiftungspreises fördert die Town & Country Stiftung die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Zugleich würdigt sie damit die Menschen, die sich in den Projekten engagieren – viele von ihnen ehrenamtlich.

In Hörstel bietet das Bandprojekt der Offenen Türen der Katholischen Kirchengemeinde St. Reinhildis jungen Menschen die Möglichkeit, in einer festen Band zu spielen. Sie lernen und üben dabei nicht nur das Musizieren, sondern auch besser zu kommunizieren; sie werden selbstbewusster und verstehen im demokratischen Prozess die Herausforderungen im Alltag der anderen Bandmitglieder besser. Für ihren Einsatz wurde die Gemeinde nun im Rahmen des 11. Town & Country Stiftungspreises ausgezeichnet. Das Preisgeld von 1.111 Euro wird verwendet, um das Bandprojekt auszubauen: Eigene Kompositionen sollen im Tonstudio für eine CD produziert werden, inklusive Coverdesign, an dem die Kids ebenfalls mitwirken.

Stellvertretend für die Stiftung übergab Stiftungsbotschafter Sebastian Thielker, Geschäftsführer der Thielker MassivHaus GmbH in Greven, Anfang Mai die Urkunde und lobte das Engagement der Ausgezeichneten: „Ein cooles Projekt, bei dem Jugendliche und junge Erwachsene ihr eigenes musikalisches Können unter Beweis stellen können, unabhängig von Herkunft und Sozialisation – die Musik steht im Vordergrund. Gern tragen wir mit dem Town & Country Stiftungspreis dazu bei, dass die Gruppe die einmalige Gelegenheit nutzen kann, ein Tonstudio zu besuchen, und wünschen gutes Gelingen!“

Über den Town & Country Stiftungspreis

Seit 2013 fördert der Town & Country Stiftungspreis deutschlandweit soziales Engagement für Kinder und Jugendliche. Der diesjährige 11. Stiftungspreis widmet sich dem Miteinander und steht unter dem Förderschwerpunkt „MIT – fühlen, reden, gestalten.“ Im Fokus stehen Projekte, die Kommunikation, Empathie und Gemeinschaft fördern oder Achtsamkeit trainieren. Unterstützt werden Bildungseinrichtungen, Vereine und andere, die sich für Chancengleichheit unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sozialem oder religiösem Hintergrund einsetzen – und damit jungen Menschen bessere Perspektiven eröffnen.

Der 11. Stiftungspreis wird gestaffelt vergeben: In der ersten Runde werden 300 gemeinnützige Einrichtungen und Projekte mit jeweils 1.111 Euro gefördert. Im zweiten Schritt wählt eine unabhängige Jury aus diesen 300 Preisträgern ein besonders förderwürdiges Projekt pro Bundesland. Diese 16 Landespreisträger werden im Rahmen einer feierlichen Gala am 21. Juni 2024 in Erfurt bekanntgegeben, ausgezeichnet und mit zusätzlichen je 5.000 Euro prämiert.

SOPHIA – Single „Wenn es sich gut anfühlt“ (VÖ: 26.04.2024)

SOPHIA – Single „Wenn es sich gut anfühlt“ (VÖ: 26.04.2024)

Bad Harzburg, 22.05.2024 (lifePR) –  

„Da gibt’s kein richtig oder falsch! Ich will nur, dass Du weißt –
Wenn es sich gut anfühlt, kann es nicht schlecht sein!
Niemand auf der Welt weiß, was Dir fehlt
Also hör doch einfach auf dein Bauchgefühl!“

Mit ihrer neuen Single „Wenn es sich gut anfühlt“ (VÖ: 26.04.2024), liefert SOPHIA ein lyrisches Plädoyer für das oftmals unterschätzte und doch so kraftvolle Bauchgefühl ab und setzt sich auf spielerische, aber zugleich auch einfühlsame Weise mit essentiellen Fragen auseinander, mit denen sich wohl die meisten Menschen früher oder später in ihrem Leben konfrontiert sehen. Der Song „Wenn es sich gut anfühlt“ ist nach „Wie ein Mädchen“ (VÖ: 19.1.2024) und „Roségold“ (VÖ: 01.03.2024 / Offizielles Video) die dritte Single-Auskopplung und zeigt erneut SOPHIAS besonderes Talent, ihre tiefgründigen Gedanken und Emotionen mit einfachen und doch so wirkungsvollen sprachlichen Bildern zum Ausdruck zu bringen.

„Welcher Mensch darf welchen küssen? Und wie lang darf man jemanden vermissen? Wie groß dürfen Träume eigentlich sein? Darf man auch mal neu beginnen – alles wegschmeißen? Auch wenn all die anderen dagegen sind?

Diese und weitere Fragen wirft SOPHIA mit ihrer neuen Single auf. Es geht vor allem darum, dass wir unseren eigenen Weg gehen dürfen – unserem Bauchgefühl folgen, um herauszufinden, was wir wirklich wollen und uns am Ende glücklich macht. Niemand kennt uns so gut wie wir selbst und so können auch nur wir selbst die für uns kraftvollsten und weisesten Entscheidungen treffen. Dies erfordert natürlich Mut und Vertrauen. Vertrauen in uns selbst und darauf, dass am Ende alles gut wird, wenn wir uns selbst treu bleiben und auf unser Herz und unsere Intuition hören.

Die Botschaft, die die Singer-/ Songwriterin aus Nordrhein-Westfalen mit „Wenn es sich gut anfühlt“ in die Welt hinausschicken möchte, ist denkbar einfach und dennoch so bedeutend: „Wir sollten uns bei wichtigen Entscheidung nicht von äußeren Stimmen verunsichern lassen. Manchmal ist es besser, einfach mal zu machen, anstatt zu viel darüber nachzudenken,“ erklärt SOPHIA. „Das erste Bauchgefühl ist meistens das Richtige – vor allem, wenn sich das auch noch richtig gut anfühlt.“

Diese Erkenntnis nimmt sich SOPHIA auch selbst zu Herzen und so ist „Wenn es sich gut anfühlt“ außerdem eine Erinnerung für uns, Dinge, die wir tun zu hinterfragen, vor allem, wenn wir das Gefühl haben, dass sie uns nicht guttun. Es darf einfach und leicht sein. Dieser Aspekt des Songs drückt sich vor allem auch durch die reduzierte und dennoch warme, einnehmende Melodie aus, die sich von Harmonien getragen, wie eine wohlig warme Decke um den Zuhörer legt.

SOPHIA beweist mit ihrer neuen Single ein weiteres Mal, dass sie zu Recht zu den vielversprechendsten Nachwuchskünstlerinnen unserer Zeit zählt. Ab Oktober wird sie auf große „Roségold Tour“ gehen und unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt / Main und Stuttgart live zu sehen sein.

Weitere Infos unter zu SOPHIA Homepage I Instagram I  YouTube I TikTok

Musik im Park 2024

Musik im Park 2024

Wilhelmshaven, 21.05.2024 (lifePR) – Der Übergang von Mai auf Juni steht voll im Zeichen der musikalischen Vielfalt in Bad Zwischenahn am Meer. An drei aufeinanderfolgenden Tagen spielen verschiedene Bands auf der Freilichtbühne im Kurpark und bieten vom 31. Mai bis zum 2. Juni Open-Air-Musik.

Das Festival startet am Freitag um 19.30 Uhr mit feinstem 60er-JahreRock. Dafür steht Oldenburgs dienstälteste Rockin‘ Sixties Band, die „Stingrays“ live auf der Freilichtbühne im Kurpark. Alle Mitglieder sind gestandene Musiker, die den Sound der Zeit ehrlich und leidenschaftlich interpretieren. Erweitertet wird das Repertoire durch Country-, Rock und Blueseinflüsse.

Mit Guter-Laune-Musik startet der Samstagnachmittag. Um 14 Uhr steht die „Jeanine Vahldiek Band“ auf der Bühne und wird mit ihrer besonderen Musik und erfrischenden Art das Publikum in Bad Zwischenahn unterhalten. Die ungewöhnlichen Klänge der Orchesterharfe, gemischt mit Gesang, unzähligen Percussioninstrumenten, Ukulele, Ukulelenbass und Hawaiigitarre, lassen jeden Song in seinem ganz eigenen Klang erstrahlen.

Ab 16.30 Uhr performen „La Kejoca“ auf der Freilichtbühne. Die Band steht für politischen Folk made in Deutschland. Mit ihrem Album „Libertad“, das im Februar 2022 mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde, präsentieren sie ein breites musikalisches Spektrum. Von null auf hundert in weniger als einer Minute: Wenn „The Creapers“ die Bühne ab 19.30 Uhr betreten, wird sofort ein Fass aufgemacht. Beat und Rock‘n‘Roll aus den Fifties und Sixties, dazu die wichtigsten Instrumentals jener Tage und auch die eine oder andere Ballade.

Am Sonntag wird das Zwischenahner Meer zur einzigartigen Kulisse für das beliebte Shanty-Festival. Von 11 bis 17 Uhr erklingt ein bunter Reigen von Shantys, Seemannsliedern, Balladen und schwungvollen Melodien der Meere. Der Eintritt ist an allen Tagen frei.

Weitere Informationen gibt es online unter: www.bad-zwischenahn-touristik.de/mip

Herausgeber dieser Pressemitteilung ist unser Partner:

Pressesprecher
Adrian Schuster
a.schuster@bad-zwischenahn-touristik.de
Telefon: 04403 61 9155

 

Mitspielen im Carpendale-Musical »Hello! Again?« gegen Spende

Mitspielen im Carpendale-Musical »Hello! Again?« gegen Spende

Leipzig, 15.05.2024 (lifePR) – Mitproben und mitspielen beim neuen Musical »Hello! Again?« von Thomas Herrmanns mit den Songs von Howard Carpendale? Das wird für die Premiere am 02.11.2024 auf der Bühne der Musikalischen Komödie Leipzig von den Freunden und Förderern der Musikalischen Komödie zusammen mit dem Regieteam ermöglicht und ist eine einmalige Chance für alle Fans von Howard Carpendale.

Die Teilnahme als Komparsin oder Komparse ist eine der Prämien im laufenden Crowdfunding-Projekt »99 Funken« zur Rekonstruktion historischer Fassadenfiguren der Spielstätte. Für einen Gegenwert von 1.111€ gehört der großzügige Spender oder die großzügige Spenderin bei der Premiere oder einer der laufenden Vorstellungen zur Besetzung des Jukebox-Musicals, dessen Vorverkauf bereits begonnen hat. Die Proben dieses neuen Musicals von Thomas Hermanns mit der Musik von Howard Carpendale starten im September nach der Spielzeitpause. Howard Carpendale ist persönlich bei der Premiere zugegen. Torsten Rose, Direktor der Musikalischen Komödie: »Das wird eine außergewöhnliche Produktion, bei der wir gerne diese besondere Gastkomparserie ermöglichen. Etwas Zeit muss die- oder derjenige natürlich mitbringen. Für dieses Erlebnis lohnt sich das auf jeden Fall.«

Im April fiel der Startschuss zum Crowdfunding-Projekt des Fördervereins der Musikalischen Komödie mit dem Ziel, die einstigen Fassadenfiguren zu rekonstruieren und die Fassade wieder im alten Glanz erstrahlen zu lassen. 99 Tage lang läuft das Projekt über das Onlineportal »99 Funken« in Zusammenarbeit mit der Kreis- und Stadtsparkasse Leipzig. Viele besondere Prämien winken bei Unterstützung des Projektes. Die Bühnenrolle wird nur ein einziges Mal vergeben. Weitere verlockende Angebote sind ein exklusives Wohnzimmerkonzert mit Ensemble- und Orchestermitgliedern der Musikalischen Komödie, Probeneinblicke, ein Dirigierworkshop oder ein Vorstellungserlebnis vom Orchestergraben aus.

99funken.de

freunde-musikalischekomoedie.de

oper-leipzig.de

Musikalische Weite: Andreas Kilge Band am 26. Mai 14 Uhr

Musikalische Weite: Andreas Kilge Band am 26. Mai 14 Uhr

Gundelfingen, 14.05.2024 (lifePR) – Bei dieser Musik ist die musikalische Kinderstube des Bandleaders, der Bluesrock unverkennbar. Gesang und Gitarrenspiel entstammen dem Leben, aus Höhen und Tiefen, Licht und Schatten, Weitem und Engem, Ringen und Loslassen. Aus eigenen Erfahrungen und Erlebnissen, von sich und anderen Menschen. Die sehr persönlichen Texte sind humorvoll, selbstironisch und gefühlvoll eingebettet in einen energetischen Gitarrensound. Die Band nennt ihr Programm „Musikalische Weite“, also viel stilübergreifende Musik und Stile, die Generationen von Fans aber auch Bands geprägt haben.

Erlebtes, Gefühltes, Gehörtes und Gespieltes spiegeln sich so wider und verleihen den Liedern musikalische Weite und poetische Tiefe. Mit einem Gespür für Melodien, verbunden mit dem Groove der Band geht die Musik nicht nur ins Herz sondern auch in die Beine.

Bei Andreas Kilger spürt man die Freude an der Vielfalt, die Offenheit für die diversen musikalischen Einflüsse, die sein Leben begleitet haben, von Künstlern wie John Hiatt, Edo Zanki, Bruce Springsteen, Gerhard Gundermann u.v.m.

Die Vier freuen sich auf ihr erstes Konzert in Birkenried. Dann gibt’s „Americana“ in Deutsch plus Rock, Blues, Soul und Southern.  https://www.kilger.info/

Eintritt frei, es wird gesammelt.

Das Kulturgewächshaus Birkenried liegt an der B16 zwischen Günzburg und Gundelfingen bei der 5-köpfigen Giraffe Monika. www.birkenried.de

Erfolgreiche Uraufführung des Zyklus „Haikus“ von Christel Olivier in der Vertonung von Ursula Euteneuer-Rohrer

Erfolgreiche Uraufführung des Zyklus „Haikus“ von Christel Olivier in der Vertonung von Ursula Euteneuer-Rohrer

Baden-Baden, 13.05.2024 (lifePR) – In der charmant urigen Umgebung der 11. Kulturscheune in Beinheim (F) erlebte das Publikum die Uraufführung des Zyklus „Haikus“, vertont von Ursula Euteneuer-Rohrer. Dieser Zyklus basiert auf den Haikus von Christel Oliviers (Mitglied der TG Kunst, Kultur, Galerie, Musik der GfA e. V.). Es ist nach "Icongraph" die zweite Zusammenarbeit der beiden Künstlerinnen.  Der Nachmittag war der zeitgenössischen Musik gewidmet und zog ein kenntnisreiches Publikum an.

Die Komponistin Ursula Euteneuer- Rohrer selbst führte in den Zyklus ein und erläuterte ihre Vertonungen am Beispiel von Haikus. Stellvertretend die Haikus 2 (Abendzeit) und Haiku 3 (Der kleine Vogel). Ursula Euteneuer beschrieb in ihrer Einführung ausführlich die musikalischen und thematischen Motive, wobei sie erklärte: „…Die stille Abendzeit, eine Atmosphäre, deren bedrohliche Stimmung durch die Form einer Passacaglia unterstrichen wird. Charakteristisch für die Passacaglia ist der immer wiederkehrende Bass. Die Passacaglia entstand in der Kunstmusik bereits zu Beginn des Barock-Zeitalters und hat sich ursprünglich aus einem spanischen Volkstanz entwickelt. Damit hat das vorliegende Stück überhaupt nichts mehr zu tun. Vielmehr gibt die stetige, leicht variierende Basswiederholung in einem quälend langsamen Tempo die Aussichtslosigkeit des Geschehens wieder. Die Maus wird nicht entkommen. Ich werde jetzt einfach mal eine Zeile der Passacaglia spielen. Das wird sich natürlich zum Schluss hin immer mehr beschleunigen. Und man kann auch ganz gut in der rechten Hand wirklich bildlich die Maus hören. Der kleine Vogel. Kleine Motive, die an Vogelstimmen erinnern, getrennt durch große Pausen und wieder zusammengefügt durch das ständig gedrehte rechte Pedal. Das bedeutet, jegliche Dämpfung ist aufgehoben. Harmonisch und gestisch eine kleine Hommage an Olivier Messiaen und Sofia Guadalina.“ Zitat Ende.

Während Ursula Euteneuer am Klavier begeisterte, trug Christel Olivier ihre Haikus vor, wodurch sie eine beeindruckende Verbindung zwischen Wort und Musik schuf. Das musikalische Programm beeindruckte durch die Haikus und einer Vielfalt an Musikstilen, von freien, komplexen Improvisationen bis zu sorgfältig ausgearbeiteten Kompositionen.

Nach der Uraufführung folgte eine Konzept-Improvisation für Saxophon, Luftinstrumente (Ute Reisner) und Klavier (Euteneuer-Rohrer). Die nachfolgenden Stücke präsentierten Manfred Schramm (Tabla) und Ulrike Klamp (Kontrabass), einschließlich eines Werks von François Rabbath.

Den Abschluss bildete eine beeindruckende Gesamt-Improvisation von Ursula Euteneuer (Klavier), Manfred Rohrer (Percussion), Ulrike Klamp (Kontrabass) und Ute Reisner (Saxophon), die das Publikum tief bewegte.

Dieser Nachmittag definierte die Beziehung zwischen traditioneller Lyrik und zeitgenössischer Musik neu und wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis auch für Zuhörer, die sich üblicherweise eher fern von Neuer Musik bewegen.