von Pressebox | Sep. 25, 2026 | Consumer-Electronics
Bietigheim-Bissingen, 25.09.2026 (PresseBox) – Wer im Herbst 2026 ein neues Notebook kauft, zahlt für dieselbe Ausstattung deutlich mehr als vor einem Jahr. Das Marktforschungsunternehmen Omdia hat am 9. Juli 2026 seine Auswertung für das zweite Quartal 2026 vorgelegt. Laut dieser Erhebung wurden weltweit 51,7 Millionen mobile Rechner ausgeliefert, 4,2 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Über vergleichbare Produktlinien hinweg liegen die Preise rund 20 bis 40 Prozent über dem Vorjahreswert. Welche Bauteile den Ausschlag geben, ordnet eine Übersicht zu Leistungsklassen aktueller Notebook-Prozessoren ein.
Welche Bauteile den Preisanstieg bei mobilen Rechnern auslösen
Der Auslöser sitzt nicht im Rechenkern, sondern daneben. Nach Angaben von Omdia haben die stark gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher und Massenspeicher im ersten Quartal 2026 die Gerätepreise im zweiten Quartal spürbar nach oben gezogen. Auch weitere Bauteile wie Vielschicht-Kondensatoren und Leiterplatten verteuern sich.
Der Effekt wirkt in zwei Richtungen. Zum einen steigt der Verkaufspreis, zum anderen verengt sich das Angebot. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) sind einzelne Systemkonfigurationen wegen der Bauteilknappheit nur eingeschränkt lieferbar. Die Hersteller haben zudem Mühe, ihr vollständiges Sortiment aufrechtzuerhalten. Käufer haben ihre Anschaffungen deshalb vorgezogen.
Wie sich der Absatz in den ersten beiden Quartalen entwickelt hat
Zwei Quartale zeigen den Umschwung besonders deutlich. Die folgenden Werte stammen aus der Auswertung von Omdia zum zweiten Quartal 2026. Ergänzt sind sie um die Jahresprognose von IDC vom Juni 2026:
- Im ersten Quartal 2026 wuchsen die weltweiten Auslieferungen um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
- Im zweiten Quartal sanken sie um 3,6 Prozent auf 65,7 Millionen Geräte.
- Auf mobile Rechner entfielen davon 51,7 Millionen Stück, ein Minus von 4,2 Prozent.
- Für das Gesamtjahr 2026 erwartet IDC einen Rückgang um 11,3 Prozent.
- Für das vierte Quartal 2026 sagt dieselbe Prognose ein Minus von 20 Prozent voraus.
Das Wachstum zu Jahresbeginn war damit geliehen. Käufer aus Privathaushalten wie aus Unternehmen zogen ihre Anschaffungen vor, um steigenden Preisen und Lieferengpässen zuvorzukommen. Die Nachfrage fehlt nun in den folgenden Quartalen.
Warum Betriebe ihren Gerätetausch derzeit aufschieben
Im gewerblichen Umfeld schlägt die Verunsicherung bereits durch. Laut einer Befragung von Omdia unter Fachhandelspartnern aus dem Juni 2026 gab mehr als die Hälfte an, dass ihre Kunden geplante Erneuerungen der Geräteflotte bis zu einer Marktberuhigung verschieben. Weitere 6 Prozent hielten eine vollständige Absage für wahrscheinlich.
Der Aufschub trifft auf einen offenen Bedarf. Der Herstellersupport für Windows 10 ist im Oktober 2025 ausgelaufen, und ein erheblicher Teil der gewerblichen Geräteflotten wartet weiterhin auf eine Erneuerung. Verschoben wird also nicht der Bedarf, sondern nur der Kauftermin.
Was eine längere Nutzungsdauer für die Ausstattung bedeutet
Für Käuferinnen und Käufer verschiebt sich damit die Rechnung beim Zuschnitt eines Geräts. Ein knapp bemessener Arbeitsspeicher lässt sich in flachen Bauformen häufig nicht nachrüsten, weil die Bausteine fest verlötet sind. Wer ein Gerät länger behalten will, entscheidet diese Frage beim Kauf und nicht später.
Dieselbe Überlegung gilt für den Massenspeicher, dessen Preise laut Omdia in diesem Jahr voraussichtlich nicht wieder sinken. Welche Ausstattungsmerkmale im täglichen Einsatz tatsächlich zählen, beschreibt eine Übersicht zu Ausstattungsmerkmalen eines Ultrabooks im Berufsalltag.
„Bei verlöteten Bausteinen ist der Zuschnitt eines Geräts eine Entscheidung über seine Lebensdauer, nicht über den Kaufpreis. Wer heute am Speicher spart, kauft in zwei Jahren ein neues Gerät statt eines Riegels“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.
Wann sich die Lage am Speichermarkt wieder entspannen könnte
Eine schnelle Entlastung ist nicht in Sicht. Laut der Prognose von IDC ist vor dem Ende des Jahres 2027 keine spürbare Entspannung bei der Speicherknappheit zu erwarten; für das Jahr 2026 rechnet sie mit einem Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise um 17 Prozent. Auf das Preisniveau des Jahres 2025 werde der Markt auch danach voraussichtlich nicht zurückkehren.
Omdia geht davon aus, dass sich der Anstieg der Bauteilkosten im zweiten Halbjahr 2026 deutlich abschwächt. Die Verkaufspreise geben diese Entlastung allerdings erst mit Verzögerung weiter, weil sie die Beschaffungskosten des zweiten Quartals abbilden.
Für den Herbst 2026 bleibt damit eine nüchterne Lage: Wer ohnehin tauschen muss, kauft besser mit Reserve bei Arbeitsspeicher und Massenspeicher. Wer warten kann, verschiebt in einen Markt, für den vor dem Ende des Jahres 2027 keine Entspannung angekündigt ist. Die nächsten Quartalszahlen von Omdia sind für den Oktober 2026 zu erwarten.
von Pressebox | Sep. 24, 2026 | Musik
Brandenburg an der Havel, 24.09.2026 (lifePR) – Nach dem erfolgreichen Programm „Vom Urknall bis zum Mauerfall“ präsentieren der Schauspieler und Sänger Henry Nandzik sowie Akkordeonist Dirk Rave ihren ersten Ableger: „Urknall Zwo: Vicky & Co.“
Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen und Künstler, die aus anderen Ländern nach Deutschland kamen und hier Musikgeschichte schrieben. Woher kamen sie? Was sangen sie? Was erzählen ihre deutschsprachigen Lieder über die Gesellschaft, in der sie erfolgreich wurden?
Auf ihrer musikalischen Spurensuche begegnen Nandzik und Rave bewegenden und skurrilen Geschichten von Flucht und Ankommen, von Heimat und Fernweh, von missglückten Übersetzungen und überraschenden Liedtexten. Manche dieser Songs erzählen dabei fast mehr über die Deutschen als über die Menschen, die sie einst gesungen haben.
Zu hören sind bekannte Lieder und Chansons von Vicky Leandros, Gitte Haenning, Peter Maffay, Bill Ramsey und Elvis Presley, die Dirk Rave exklusiv für Akkordeon neu arrangiert hat. Zwischen den Songs entfalten sich kurzweilige Geschichten voller Zeitgeschichte, Humor und überraschender Entdeckungen.
„Urknall Zwo: Vicky & Co.“ ist ein musikalischer Abend über Menschen, Stimmen und Lieder, die Deutschland geprägt haben, unterhaltsam, berührend und mit viel Gelegenheit zum Mitsingen.
Mitsingen ausdrücklich erwünscht!
Gesang: Henry Nandzig
Akkordeon/Gesang: Dirk Rave
Termin:
Sonntag, 04.10.2026, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Studiobühne
Brandenburger Theater // Grabenstr. 14 // 14776 Brandenburg an der Havel
Eintrittspreise:
17,- € / ermäßigt: 13,- €
Kartentelefon: 03381 / 511-111
www.brandenburgertheater.de
von Pressebox | Sep. 23, 2026 | Consumer-Electronics
Bietigheim-Bissingen, 23.09.2026 (PresseBox) – Automatische Reinigungsgeräte waren im September 2026 auf keiner Messefläche zu übersehen. Die IFA Berlin (Messe für Unterhaltungselektronik und Hausgeräte) zog nach eigenen Angaben vom 4. bis zum 8. September 2026 rund 240.000 Besucherinnen und Besucher aus 155 Ländern an. Über 2.000 Unternehmen stellten aus, und die Veranstalterin sprach in ihrer Abschlussmitteilung vom 8. September 2026 von mehr Robotern auf dem Gelände als je zuvor. Für Haushaltsroboter im Wohnzimmer beginnt die eigentliche Prüfung allerdings dort, wo Parkett endet und ein Knüpfteppich anfängt – dazu gehören die Merkmale eines handgeknüpften Perserteppichs.
Welche Rolle Haushaltsroboter auf der Messe in Berlin gespielt haben
Robotik war 2026 kein eigener Ausstellungsbereich mehr, sondern lief quer durch die Hallen. Laut der Abschlussmitteilung der Veranstalterin reichte das Spektrum von autonomen Mährobotern über vernetzte Geräte für den Haushalt bis zu humanoiden Modellen, die Menschen im Alltag unterstützen sollen. Leif Lindner, Geschäftsführer der IFA Management GmbH (Veranstalterin der Messe), ordnete künstliche Intelligenz und Robotik als Themen ein, die in immer mehr Produktsegmente hineinreichen.
Bereits am 7. September 2026 hatte die Veranstalterin eine eigene Mitteilung zum vernetzten Wohnen veröffentlicht. Darin heißt es, Haushaltsroboter übernähmen zunehmend komplexere Aufgaben und vernetzte Technik reiche inzwischen bis in den Garten hinein.
Solche Angaben stammen vom Veranstalter einer Messe und beschreiben das Ausstellungsgeschehen, nicht den Absatz im Handel. Über Marktanteile einzelner Gerätegattungen sagen sie nichts aus.
Was die Bilanz der Veranstaltung 2026 in Zahlen ausweist
Die Messe schloss mit höheren Werten als im Vorjahr ab. Nach Angaben der Veranstalterin fiel die Ausgabe 2026 sowohl bei den Besucherzahlen als auch bei der Zahl der Aussteller größer aus als 2025.
Die Messebilanz vom 8. September 2026 nennt folgende Werte:
- Rund 240.000 Besucherinnen und Besucher aus 155 Ländern kamen auf das Gelände.
- Über 2.000 Unternehmen stellten aus, davon rund 300 aus 24 Ländern im Bereich für Start-ups und Forschung.
- Mehr als 5.200 Medienschaffende und Content-Produzenten verfolgten 47 Pressekonferenzen.
- Über 150 Bühnenprogramme mit mehr als 350 Rednerinnen und Rednern standen auf dem Plan.
- Für die Innovationsauszeichnungen der Messe gingen mehr als 530 Einreichungen ein.
Die nächste Ausgabe ist bereits terminiert. Die Veranstalterin nennt für 2027 den Zeitraum vom 3. bis zum 7. September.
Wo Teppichböden für Reinigungsroboter zur eigenen Aufgabe werden
Textile Beläge stellen andere Anforderungen als Parkett oder Fliesen. Reine Saugroboter eignen sich nach Darstellung der Stiftung Warentest für die Trockenreinigung von Teppich und Hartboden. Die Walzen sind je nach Modell mit Gummilippen oder Borsten bestückt, die Navigation läuft über Laser, Kamera oder andere Sensoren.
Bei Geräten mit Wischfunktion kommt ein zweites Problem hinzu. Damit kein Teppich feucht wird, lassen sich fast allen dieser Roboter über eine Anwendung auf dem Mobiltelefon Sperrzonen zuweisen. Wie empfindlich ein Belag auf Feuchtigkeit reagiert, hängt am Material – dazu gibt es eine Darstellung der Eigenschaften von Viskosefasern im Bodenbelag.
Wie Prüflabore Hartboden und Teppichboden getrennt bewerten
Die Trennung nach Untergrund ist im Prüfprogramm angelegt. Die Stiftung Warentest führt in ihrer Testdatenbank 44 Saug- und Wischroboter und weist das Saugen auf Hartboden und das Saugen auf Teppichboden als eigene Teilnoten aus. Die Qualitätsurteile reichen dabei von Gut bis Mangelhaft.
Mitte 2026 kam die Datenbank um sieben Geräte hinzu, allesamt Saugroboter mit Wischfunktion und einer Servicestation mit Staub- und Wassertank. Die Preise der geprüften Saug-Wisch-Roboter liegen zwischen 240 und 1.300 Euro; ein hoher Preis fällt dabei nicht zwingend mit einem guten Ergebnis zusammen.
Die genannten Werte stammen aus dem frei zugänglichen Teil der Testdatenbank, abgerufen am 9. September 2026. Die einzelnen Noten je Gerät sind kostenpflichtig und werden hier nicht wiedergegeben.
Woran sich Haushalte im Herbst 2026 vor dem Kauf orientieren können
Der Untergrund im eigenen Wohnraum bestimmt, welche Angabe im Datenblatt zählt. Wer überwiegend Fliesen und Parkett hat, kann sich an der Wischleistung orientieren; wer große textile Flächen liegen hat, braucht die Saugleistung auf Teppichboden und eine verlässliche Erkennung der Kanten.
„Ein Gerät, das auf Hartboden überzeugt, ist auf einem hochflorigen Teppich noch nichts wert. Wer kauft, sollte deshalb nicht die Gesamtnote lesen, sondern die Teilnote für den Belag, der zu Hause tatsächlich liegt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.
Für die kommenden Monate bleibt eine offene Frage bestehen. Ob die auf der Messe gezeigten Funktionen die Reinigung auf textilen Belägen messbar verbessern, zeigt erst die nächste Prüfrunde eines unabhängigen Labors; Messeankündigungen ersetzen sie nicht.
von Pressebox | Sep. 23, 2026 | Musik
Bad Herrenalb, 23.09.2026 (lifePR) – Unter der Leitung von Makitaro Arima findet am Samstag, 26. September, ein Konzert von Herrenalber Chören zu Gunsten der Klosterkirche statt. Mit dabei sind die Männergesangsvereine Liederkranz Bad Herrenalb 1862 e.V., Liederkranz Gaistal 1897 e.V. und Concordia Bernbach e.V.
Das Konzert findet in der Klosterkirche statt, Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um Spenden für die Sanierung der Klosterkirche gebeten.
von Pressebox | Sep. 22, 2026 | Consumer-Electronics
Ahrensburg, 22.09.2026 (PresseBox) – Auf einen Blick:
- ICY BOX veröffentlicht sein bisher größtes Festplattengehäuse
- Diamond Case 3710 unterstützt bis zu 30 TB pro Laufwerk für eine Gesamtkapazität von 300 TB
- Perfekt für Content Creator und KI-Enthusiasten mit großem Speicherbedarf
Übermächtige 300 TB Speicherplatz
Das Thema Speicher ist in der Hardware-Branche omnipräsent: durch den Ausbau der KI-Rechenzentren und die damit verbundene Speicherkrise sind Festplatten extrem im Preis gestiegen. Mit dem Diamond Case 3710 veröffentlicht der norddeutsche Speicherspezialist ICY BOX nun ein Festplattengehäuse, das beinahe als antizyklischer Gegenentwurf wirkt. Der fast 5kg schwere Koloss fässt bis zu zehn 2,5" / 3,5" SSDs und HDDs mit einer Kapazität von jeweils 30 TB.
Schon bei fünf Festplatten im Betrieb kann das System schnell heiß werden. Daher hat Diamond Case 3710 drei 120mm-Lüfter, die das System aktiv kühlen. Ein abnehmbarer Tragegriff erlaubt zudem einen komfortablen Transport.
Wer es braucht? Menschen mit Speicherbedarf!
Die Frage, wer so viele Festplatten hat, geschweige denn braucht, kommt nach dem ersten Staunen ob des opulenten Designs unweigerlich in den Sinn. Diamond Case 3710 richtet sich vor allem an Content Creator, die mit ihren Video schnell in den dreistelligen TB-Bereich vorstoßen. Auch KI-Enthusiasten, die aktiv eigene Modelle trainieren, haben großen Speicherbedarf. Und daher auch Bedarf an einem stabilen Zuhause für ihre kostbaren Festplatten.
ICY BOX kommt full circle mit seinem bisher größten Speichergehäuse
ICY BOX ist vor allem für seine hochwertigen Festplattengehäuse bekannt. Das kommt nicht überraschend, waren das doch auch die ersten Produkte der Marke. Mit Diamond Case 3710 schlägt ICY BOX nun ein neues Kapitel auf: das der XXL-Gehäuse. Das bisher größte Speichergehäuse umfasste schließlich gerade einmal halb so viele Festplatten.
"Mit Diamond Case 3710 bedienen wir keine Nische, wie man glauben möchte", setzt Global Lead Product Management Christian Joppien an und fügt hinzu: "Das Feedback auf Messen wie der IFA hat gezeigt, das der Bedarf an massiven Festplattengehäusen da ist. Content Creator und aktive KI-Anwender wirken auf den ersten Blick nicht wie klassische Nutzer eines Festplattengehäuses. Dabei sind gerade sie die Anwender der Zukunft."