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WOD Audio auf der High End 2026 in Wien

WOD Audio auf der High End 2026 in Wien

Nidderau, 27.05.2026 (PresseBox) – WOD Audio freut sich, seine Teilnahme an der diesjährigen High End 2026 in Wien bekannt zu geben. Die Messe findet vom 4. bis 7. Juni 2026 statt und gilt als eine der bedeutendsten Veranstaltungen der Audiobranche.

Standorte:

Kopfhörerbereich: H X4, M03

  • Hier präsentieren wir die neuesten Produkte von 64Audio, Etymotic, AIRO und Dekoni, begleitet von den hochwertigen Audio-Lösungen von iFi Audio. Zu den Neuheiten von iFi Audio gehören unter anderem ein Nachfolger des beliebten xDSD Gryphon.

Raum im Level 3: 3.77/3.78

  • In unserem Raum stellen wir spannende Neuigkeiten von iFi Audio, Ypsilon, Kubala Sosna sowie von Rosso Fiorentino vor. Zu den Neuheiten von Rosso Fiorentino gehören Lautsprecher der ARNO- und Toscana-Serie. Ypsilon stellt den neuen Phaethon neo vor.

Darüber hinaus zeigen wir:

  • Plattenspieler von Bergmann
  • Tonabnehmer von Miyajima Lab
  • Elektronik von Weiss und Ypsilon
  • Kabel von Kubala Sosna

Besuchen Sie auch unsere Vertriebspartner:

  • AMR: H X3, F05, H X4, N02/P01
  • Cessaro GmbH: Level -2, K1
  • iFi Audio: H X3, F05, H X4, N02/P01
  • Weiss Engineering Ltd.: Level 1, 1.70/L1-1.70
  • Ypsilon Electronics: H X4, L04

Es lohnt sich, auch bei ihnen vorbeizuschauen, um die neuesten Entwicklungen und Produkte zu entdecken.

Wir laden alle Audiobegeisterten und Fachbesucher herzlich ein, uns sowohl an unserem Stand als auch in unserem Raum zu besuchen. Lassen Sie sich von den neuesten Trends und Technologien im Audiobereich inspirieren.

Für weitere Informationen oder um einen Termin zu vereinbaren, kontaktieren Sie uns bitte unter info@wodaudio.de oder +49 6187 900077

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

MAIN Druckservice erhält Blauen Engel für umweltfreundliche Druckerzeugnisse (DE-ZU 195)

MAIN Druckservice erhält Blauen Engel für umweltfreundliche Druckerzeugnisse (DE-ZU 195)

Krefeld, 27.05.2026 (PresseBox) – Der zur Kuhse Media Gruppe gehörende MAIN Druckservice wurde für seine auf der Canon ColorStream 8133 produzierten Druckerzeugnisse mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ nach DE-UZ 195 („Umweltfreundliche Druckerzeugnisse“) ausgezeichnet. Die Zertifizierung bestätigt die Einhaltung der Umweltanforderungen gemäß den Kriterien des Umweltzeichens und dokumentiert die Recyclingfähigkeit sowie emissionsarme Produktion der Anwendungen.

Mit der Zertifizierung nach DE-UZ 195 erfüllt MAIN Druckservice definierte Anforderungen an Materialauswahl, Emissionsbegrenzung, Ressourceneffizienz und Deinkbarkeit. Für Auftraggeber entsteht damit Transparenz bei der Beschaffung von Druckerzeugnissen, die nach anerkannten Umweltstandards produziert wurden.

„Wir haben unsere auf der ColorStream 8133 produzierten Druckerzeugnisse erfolgreich mit dem Umweltzeichen Blauer Engel DE-UZ 195 zertifizieren lassen. Canon hat uns dabei hervorragend unterstützt und die erforderlichen Herstellerunterlagen bereitgestellt. Dadurch konnten wir das Zertifizierungsverfahren effizient und erfolgreich abschließen“, erklärt Nicolas Kuhse, Geschäftsführer von MAIN Druckservice.

Technologische Grundlage ist die ColorStream 8000-Serie und ihre Polymer-Pigmenttinten auf Wasserbasis. Diese ermöglichen eine gute Ablösung der Pigmente im Papierrecyclingprozess und unterstützen eine hohe Deinkbarkeit auf zahlreichen Papiersorten, was eine zentrale Voraussetzung für die Vergabe des Umweltzeichens ist. Die Tinten sind frei von besonders besorgniserregenden Stoffen (SVHC), Mineralölbestandteilen und Manganverbindungen und werden in Europa unter geltenden Umweltauflagen produziert.

Auch die Systemarchitektur der ColorStream 8133 unterstützt eine effiziente Produktionsweise. Funktionen wie makulaturfreie Druckpausen ermöglichen Unterbrechungen ohne zusätzlichen Papierverbrauch. Darüber hinaus reduziert das System Makulatur bereits beim Produktionsstart. Diese Eigenschaften tragen dazu bei, Papierabfall im laufenden Betrieb zu verringern und Produktionsprozesse ressourceneffizient auszurichten.

Armin Kuhse, Geschäftsführer von MAIN-Druckservice, ergänzt: „Für uns ist die Zertifizierung nach DE-UZ 195 ein wichtiger Schritt, um unseren Kunden nachweislich umweltfreundliche Druckprodukte anbieten zu können. Nachhaltigkeit ist für uns kein Trend, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmensphilosophie. Mit der Unterstützung von Canon konnten wir diesen Anspruch nun auch offiziell belegen.“

Die zunehmende Bedeutung der Recyclingfähigkeit von Druckerzeugnissen verdeutlicht die wachsenden Anforderungen an industrielle Druckprozesse. Nur wenn Druckfarben, Substrate und Produktionsparameter auf die Anforderungen des Papierrecyclings abgestimmt sind, lassen sich Materialkreisläufe langfristig stabil halten.

Zertifizierte Druckereien tragen dazu bei, dass Druckerzeugnisse diesen Anforderungen entsprechen und der Papierrecyclingkreislauf nicht beeinträchtigt wird. Die enge Zusammenarbeit zwischen Technologieherstellern und Druckdienstleistern bildet dabei die Grundlage, um ökologische Potenziale entlang der Wertschöpfungskette systematisch zu identifizieren und umzusetzen.

TÜV SÜD erklärt, was gute Induktionskochplatten auszeichnet

TÜV SÜD erklärt, was gute Induktionskochplatten auszeichnet

München, 27.05.2026 (PresseBox) – Induktionskochplatten gelten als besonders schnelle und energieeffiziente Alternative zu herkömmlichen Elektro- oder Gaskochfeldern. Ob als mobile Kochplatte, als Zusatzgerät in der Küche oder als fest installiertes Kochfeld – Induktionsgeräte sind vielseitig einsetzbar. Allerdings unterscheiden sich die Geräte je nach Modell deutlich in Leistung, Ausstattung und Sicherheitsfunktionen. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf achten sollten.

Funktionsweise und Vorteile

Induktionskochplatten erzeugen Hitze nicht über Heizspiralen, sondern direkt im Kochgeschirr. Ein elektromagnetisches Feld sorgt dafür, dass sich der Topfboden erwärmt, während die Kochplatte vergleichsweise kühl bleibt. „Der große Vorteil liegt in der Geschwindigkeit und Energieeffizienz, da kaum Wärme verloren geht“, erklärt Kästl. Wasser kocht deutlich schneller als auf klassischen Elektrokochfeldern, zudem lässt sich die Temperatur besonders präzise regulieren. Da die Wärme direkt im Topf entsteht und nicht zunächst die gesamte Kochfläche erhitzt werden muss, zählt Induktion zu den effizientesten Kochtechnologien.

Sicherheit im Haushalt

Grundsätzlich gelten Induktionskochplatten als vergleichsweise sicher, da sich die Oberfläche weniger stark erhitzt als bei klassischen Kochfeldern. Dennoch sollten Verbraucher auf wichtige Sicherheitsmerkmale achten, etwa Überhitzungsschutz, Kindersicherung, Restwärmeanzeige und rutschfeste Standfüße. Eine insgesamt solide Verarbeitung und eine robuste Glaskeramikoberfläche tragen zu einer sicheren und langlebigen Nutzung bei. Bei mobilen Geräten sind zudem ein stabiler Stand und rutschfeste Füße wichtig. Anerkannte Prüfzeichen bieten hierbei Orientierung, da sie unter anderem Sicherheit und Gebrauchstauglichkeit unabhängig prüfen.

Bauform und Leistung

Mobile Induktionskochplatten arbeiten in der Regel im Bereich zwischen 1.500 und 2.500 Watt. Für einfache Gerichte oder kleinere Töpfe sind Modelle mit rund 1.500 bis 1.800 Watt meist ausreichend. Wer größere Mengen zubereiten oder scharf anbraten möchte, sollte hingegen auf eine Leistung von 2.000 Watt oder mehr achten.

Einbaukochfelder verfügen generell über deutlich höhere Gesamtleistungen und mehrere Kochzonen. Während mobile Geräte vor allem durch Flexibilität und einfache Handhabung überzeugen, bieten fest installierte Kochfelder mehr Kapazität und Leistung für den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Töpfe. Auch die Größe der Kochzone spielt eine wichtige Rolle: Sie sollte zum Durchmesser des Kochgeschirrs passen, da ein zu kleiner Bereich den Topf nicht gleichmäßig erhitzt und eine zu große Kochzone die Leistung nicht optimal nutzt.

Passendes Kochgeschirr

Induktion funktioniert ausschließlich mit ferromagnetischem Kochgeschirr. Töpfe und Pfannen müssen daher über einen magnetischen Boden verfügen, etwa aus Edelstahl oder Gusseisen. „Das können Verbraucher mit einem einfachen Test herausfinden: Haftet ein Magnet am Topfboden, ist er induktionsgeeignet“, so der TÜV SÜD-Produktexperte. Viele Hersteller kennzeichnen kompatibles Kochgeschirr zudem mit einem entsprechenden Symbol.

Bedienkomfort und Zusatzfunktionen

Viele Geräte verfügen über Funktionen, die den Alltag deutlich erleichtern. Dazu zählen etwa Touch-Bedienfelder, Timer, Abschaltautomatik, Warmhaltefunktionen oder sogenannte Boost-Funktionen für besonders schnelles Aufheizen. Auch eine Topferkennung, bei der das Gerät nur bei aufgesetztem Kochgeschirr aktiviert wird oder die Kochzone automatisch an die Größe des Topfbodens anpasst wird, kann Energie sparen und die Handhabung erleichtern. „Solche Funktionen steigern den Bedienkomfort im Alltag und ermöglichen eine flexible Nutzung – vom schnellen Aufheizen bis zum schonenden Warmhalten“, erklärt Kästl. Je nach Gerät können während des Betriebs zudem leichte Geräusche wie Surren oder Klicken auftreten. Diese sind bei der Induktionstechnologie grundsätzlich normal.

Reinigung und Pflege

Da überlaufende Speisen meist nicht einbrennen, lassen sich Induktionskochplatten in der Regel leicht reinigen. Allerdings können zum Beispiel stark zuckerhaltige Rückstände sichtbare Flecken verursachen und sollten daher möglichst schnell entfernt werden. Ein weiches Tuch und geeignete Glaskeramikreiniger reichen meist aus. Um Kratzer zu vermeiden, sollten jedoch keine ungeeigneten Materialien wie grobe Schwämme verwendet werden.

Beim Kauf sollten Verbraucher auf das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ und das blaue TÜV SÜD-Oktagon achten. TÜV SÜD prüft Induktionskochplatten unter anderem auf elektrische Sicherheit, Materialqualität und Verarbeitung sowie Bedien- und Kippsicherheit. So können Käufer sicher sein, dass ihr Gerät zuverlässig, effizient und sicher im Alltag eingesetzt werden kann.

Weitere Informationen gibt es HIER.

Kammermusikfest Oberlausitz Akademie nominiert Akademisten-Jahrgang 2026

Kammermusikfest Oberlausitz Akademie nominiert Akademisten-Jahrgang 2026

Bautzen, 26.05.2026 (lifePR) – Das Kammermusikfest Oberlausitz (KMO) steuert auf seine dritte Kammermusikfest Oberlausitz Akademie (KMA) für begabte Nachwuchstalente zu: Vom 13. bis 16. August 2026 wird die dritte Auflage der Kammermusikfest Oberlausitz Akademie unter der künstlerischen Leitung des international gefeierten Bratschisten Prof. Nils Mönkemeyer mit 13 Akademistinnen und Akademisten – 10 Mädchen und 3 Jungen – im Alter von 10 bis 18 Jahren auf Schloss Gröditz im Landkreis Bautzen stattfinden. Kooperationspartner sind die vier Musikschulen des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien (Bautzen, Hoyerswerda, Görlitz, Dreiländereck), die Hochschule für Musik Carl Maria v. Weber Dresden,  der Sächsische Musikrat und der „Jugend musiziert“ Sachsen/Lausitz e.V.

Im Rahmen der KMO-Akademie erhalten talentierte Nachwuchsmusikerinnen und Nachwuchsmusiker – Streicher, Holzbläser und Pianisten – die Chance, unter Anleitung von Prof. Nils Mönkemeyer (Viola) und den renommierten Dozentinnen und Dozenten der Musikhochschule Dresden, Prof. Uta Schmidt (Flöte/Querflöte), Prof. Neasa Ní Bhriain (Viola) und Prof. William Youn (Klavier) anspruchsvolle Kammermusikliteratur zu erarbeiten. Die Ergebnisse der Akademie werden am 16. August 2026 um 11 Uhr in einem Abschlusskonzert in der Ev.-luth. Kirche Baruth (Landkreis Bautzen) der Öffentlichkeit präsentiert.

Festival- und Akademieintendant Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld freut sich über das hohe Niveau der Bewerbungen: „Wir sehen einmal mehr, welche enormen musikalischen Potenziale im Kulturraum Oberlausitz stecken. Das durchgehend hohe Niveau der Bewerbungen ist eindrucksvoll und zeigt, was für eine wertvolle, gute Arbeit in den vier Musikschulen geleistet wird. Unsere Kammermusik-Akademie ist für die Kinder und Jugendlichen eine tolle Chance, neben dem Einzelunterricht und dem Orchesterspiel an der Musikschule nunmehr auch das Kammermusikspiel in kleineren Ensembles zu erleben. Nach den Erfahrungen der letzten Akademien bin ich mir sicher, dass auch für den diesjährigen Akademisten-Jahrgang die vier intensiven Tage auf Schloss Gröditz eine unvergessliche Zeit werden.“

Jüngste Akademistin ist die 10-jährige Marie Krentz (Violine) aus Görlitz, die zusammen mit ihren 11-jährigen Freundinnen Louisa Matthieu (Violine) und Lea Marie Eichelmann (Violine) aus Görlitz bei „Jugend musiziert“ auf Landesebene einen erfolgreichen 2. Platz belegte. Ebenfalls einen 2. Platz bei „Jugend musiziert“ auf Landesebene errang mit ihrem Klavierspiel die 11-jährige Ronja Peuckert aus Bautzen. Die 12-jährige Hermine Hertwig aus Radeberg war mit einem 3. Preis auf Landesebene bei „Jugend musiziert“ in diesem Jahr auch schon erfolgreich. Sie spielt Klavier und hat an der Kreismusikschule Bautzen Unterricht. Aus Kamenz stammt die 14-jährige Blockflötistin Hanna Angermann, die inzwischen am Sächsischen Landesgymnasium für Musik Unterricht bei Prof. Uta Schmidt hat, die auch eine der Dozentinnen der Akademie ist.

Eine herausragende Begabung auf dem Klavier bringt Anne Beykirch aus Lawalde-Lauba mit, die in der Vergangenheit bereits viermal beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ teilgenommen hat und in diesem Jahr den 2. Preis beim Landeswettbewerb gewann. Die 16-jährige ist Schülerin von Andreas Kühn an der Kreismusikschule Dreiländereck.

Zum zweiten Mal bei der Akademie dabei ist die 16-jährige Ukrainerin Myroslava Khokhych, die aus Sohland an der Spree stammt und von ihrer Mutter Privatunterricht auf dem Klavier erhält. Sie konzertiert bereits regelmäßig in der Oberlausitz und ist daher schon einem breiteren Publikum bekannt.

Von der Kreismusikschule Bautzen kommt das Duo Pauline Schkade (Tenorsaxophon) aus Weißenberg und Kuno Hepper (Altsaxophon) aus Schönbach, die jüngst beim Landes-wettbewerb „Jugend musiziert“ mit einem 1. Preis mit Weiterleitung zum Bundeswettbewerb ausgezeichnet wurden.

Ein außergewöhnliches Talent bringt der 14-jährige Kilian van Dorp aus Räckelwitz mit, der sich mit seinem Hauptinstrument Blockflöte für eine Akademieteilnahme beworben hat, nebenbei aber auch noch Klavier und Orgel spielt. Er darf im Mai beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ antreten. Seine erfahrene Duo-Partnerin für die Akademie ist die 15-jährige Gertrud Volkmer aus Panschwitz-Kuckau, die in der Kreismusikschule Bautzen Klavierunterricht hat.

Bereits zum zweiten Mal an der Akademie teilnehmen darf der 18-jährige Gustav Noack aus Lohsa, der im vergangen Jahr mit seinem Fagott den 3. Preis auf Bundesebene bei „Jugend musiziert“ gewann. Er ist Schüler von Kai Bretschneider an der Musikschule Hoyerswerda.

Zur Historie

Das Kammermusikfest Oberlausitz (KMO), gegründet im Jahr 2020, ist Sachsens jüngstes Klassikfestival. Das Festival hat sich der Förderung der Kultur im ländlichen Raum, der musikalischen Nachwuchsförderung sowie dem gesellschaftlichen Zusammenhalt und bürgerschaftlichen Engagement verschrieben. Es findet in Schlössern und Kirchen des Kulturraums statt und möchte dadurch zu deren Erhalt beitragen. Das KMO wechselt sich alle zwei Jahre mit der Kammermusikfest Oberlausitz Akademie (KMA) ab, die sich an begabte Musiktalente der vier Musikschulen Bautzen, Hoyerswerda, Görlitz und Dreiländereck des Kulturraums Oberlausitz-Niederschlesien richtet.

Gründungsintendant ist Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Ur-Enkel des ehemaligen Landesältesten des Markgraftums Oberlausitz, Mitglied des sächsischen Landtages und Eigentümer des Rittergutes Baruth bei Bautzen, Clemens Prinz zur Lippe-Weißenfeld (1860-1920) und selbst begeisterter Musiker (Bratsche).

Förderer

Die Kammermusikfest Oberlausitz Akademie wird gefördert durch das Programm „so geht sächsisch“ des Freistaates Sachsen, von der Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, dem Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien sowie den Landkreisen Bautzen und Görlitz. Veranstalter der KMA ist die Stiftung Kammermusikfest Oberlausitz.

Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft

Im Nordosten Sachsens im Dreiländereck zwischen Deutschland, Tschechien und Polen, wo man die letzten Ausläufer des Lausitzer Hügellandes hinter sich lässt und die Türme der historischen Altstadt Bautzens ihre Silhouette zieren, beginnt im Herzen der Oberlausitz die Heide- und Teichlandschaft. Sie ist eine der artenreichsten Regionen Deutschlands.

Die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft beherbergt über 1.000 angelegte Gewässer. Wie vor 500 Jahren dienen die Teiche heute noch der Fischzucht und prägen die malerische Landschaft. Die Region ist Rastgebiet für zahlreiche Zugvögel und dient als Heimat für viele, zum Teil bedrohte Tier- und Pflanzenarten. Mit ein bisschen Glück kann man hier sogar den Seeadler beobachten oder auf den Spuren der Wölfe wandern. Um diesen natürlichen und artenreichen Lebensraum zu erhalten, wurde der größte Teil des Gebietes 1996 zum UNESCO-Biosphärenreservat erklärt.

Die meisten Orte der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sind aus slawischen Siedlungen hervorgegangen. Bis heute hat sich über Jahrhunderte hinweg das kleinste slawische Volk, die Lausitzer Sorben, seine nationalen Eigenheiten bewahrt. Dem Engagement dieses kleinen Volkes ist es zu verdanken, dass die Lausitz heute noch zweisprachig ist und Leben und Kultur hier reicher sind als anderorts.

ANY COLOUR YOU WANT: Klio-Eterna macht nachhaltig hergestellte Kugelschreiber in allen Pantone-Farben in kleinen Stückzahlen erschwinglich.

ANY COLOUR YOU WANT: Klio-Eterna macht nachhaltig hergestellte Kugelschreiber in allen Pantone-Farben in kleinen Stückzahlen erschwinglich.

Wolfach, 22.05.2026 (PresseBox) – Der Kugelschreiber gehört zu den beliebtesten Markenbotschaftern überhaupt – und das aus guten Gründen: Er ist praktisch, klein – und einen Kugelschreiber, der gut schreibt, nimmt man immer wieder gerne in die Hand.

Einziger Wermutstropfen bisher: Bei kleinen Stückzahlen waren Kugelschreiber oft gar nicht in der exakt zur Firmen-CI passenden Wunschfarbe oder in individuellen Pantone-Sonderfarben erhältlich – oder die Preisaufschläge standen in keinem Verhältnis zum Stückpreis. Vielen der kleineren Unternehmen blieb da wenig anderes übrig, als ihr Logo auf ebenso neutrale wie unauffällige weiße Stifte zu drucken.

Der Schreibgerätehersteller Klio-Eterna aus Wolfach im Schwarzwald öffnet jetzt für alle Unternehmen bei Werbekugelschreibern und individuell gestalteten Markenartikeln die Tür ins Reich der unbegrenzten Farbauswahl .

Any Colour You Want: Alle Sonderfarben nach Pantone. Ab 3.000 Stück.

Mit „Any Colour You Want“ hat Klio-Eterna eine Reihe aufgelegt, die auch bei kleinen Stückzahlen die volle Freiheit bei der individuellen Wunschfarbe bietet. Schon ab 3.000 Stück können diese Kugelschreiber in allen Sonderfarben nach Pantone bestellt werden – bei nur 300 Euro Aufpreis. Ab 25.000 Stück entfällt auch dieser.  Kunden können dabei aus vier Modellen in 17 Varianten und in vier Materialien und zwei Minenfarben wählen. Für eine einfachere Entscheidungsfindung erhalten Kunden zudem vorab ein individuelles Layout als PDF, das die Kombination aus Logo und gewünschter Pantone-Sonderfarbe realitätsnah visualisiert.

Individuelle Markenbotschafter. Nachhaltig produziert, schnell geliefert.

Möglich wird dieser attraktive Preis deutlich unter dem Marktüblichen nicht etwa, weil Klio-Eterna bei der Qualität sparen würde. Sondern weil das Unternehmen bei seinen Schreibgeräten von den Minen über den Spritzguss bis hin zur Bedruckung alles selbst fertigt. Das Familienunternehmen produziert als einer der wenigen Schreibgerätehersteller vollständig in Deutschland – und das sogar nachhaltig und EMAS-zertifiziert. Diese hohe Fertigungstiefe ermöglichte, bei den Modellen aus der Reihe „Any Colour You Want“, alle Prozesse von der Bestellung bis zur Auslieferung konsequent auf die Fertigung kleiner Stückzahlen von Kugelschreibern in Sonderfarben und mit Firmenlogo zu optimieren. Natürlich sind auch weiterhin alle Modelle außerhalb der „Any Colour You Want“-Reihe zum Standardzuschlag und ab 5.000 Stück in allen Wunschfarben erhältlich.

Inklusive Farbmusterfreigabe beträgt die Lieferzeit nur sechs Wochen. 

Machen auch Sie bei Kugelschreibern keine Kompromisse mehr: Setzen Sie Ihr Unternehmen mit einem handlichen Markenbotschafter in Wunschfarbe perfekt und nachhaltig in Szene.

Entdecken Sie alle Modelle, Varianten und Materialien von „Any Colour You Want“ auf klio.com