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Babyphone im vernetzten Haushalt: 39 Prozent fürchten unbefugten Zugriff auf smarte Geräte — beim Kinderzimmer wiegt diese Sorge am schwersten

Bietigheim-Bissingen, 14.08.2026 (PresseBox) – Vernetzte Geräte sind in deutschen Haushalten angekommen, ihre Sicherheitsfrage ist es ebenfalls. Laut einer im Jahr 2026 veröffentlichten Befragung unter 1.000 Verbraucherinnen und Verbrauchern in Deutschland nutzen 65 Prozent mindestens ein smartes Gerät. Zugleich fürchten 39 Prozent Hackerangriffe oder unbefugten Zugriff darauf.

Beim Babyphone trifft diese Sorge auf den empfindlichsten Fall, weil Bild und Ton aus einem Raum kommen, in dem ein Kind schläft. Wer die Abhängigkeit vom Heimnetz vermeiden will, greift zu Geräten mit direkter Funkstrecke — bei Babyphones mit Kamera und langer Akkulaufzeit ist die Bauform ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal.

Zwischen beiden Bauarten verläuft die eigentliche Trennlinie. Ein Gerät mit eigener Funkstrecke ist auf den Haushalt begrenzt und genau deshalb von außen schwer erreichbar; eines mit Netzanbindung kann mehr und ist aus demselben Grund angreifbarer.

Wer dagegen aus der Ferne mitschauen möchte, kommt um eine Netzanbindung nicht herum. Damit gelten für das Gerät dieselben Anforderungen wie für jede andere Kamera im Haushalt.

Die Bedienung ist gelöst, die Zugriffsfrage nicht

Zwei Werte aus derselben Befragung bewegen sich gegenläufig. Die Klage über komplizierte Installation fiel von 27 auf 18 Prozent, die über umständliche Bedienung von 23 auf 13 Prozent. Die Sorge vor unbefugtem Zugriff blieb dagegen auf hohem Niveau.

Das ist erklärbar: Bedienbarkeit verbessert sich mit jeder Gerätegeneration sichtbar, Sicherheit nicht. Ob ein Gerät noch Aktualisierungen erhält, sieht man ihm nicht an — und die 85 Prozent, die ihre Geräte über das Heimnetz verbinden, hängen damit an dessen schwächstem Glied. Was ein deutschsprachig bedienbarer Monitor mit App-Anbindung mitbringen muss, entscheidet sich deshalb an Rechteverwaltung und Aktualisierbarkeit.

„Bei diesen Geräten ist die Frage nach der Funkstrecke keine technische Vorliebe. Sie entscheidet, ob das Gerät überhaupt am Internet hängt“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Befragung zum vernetzten Haushalt zeigt

Nach Angaben der Untersuchung stellt sich die Lage wie folgt dar:

  • 65 Prozent der Befragten nutzen mindestens ein smartes Gerät.
  • Multimediageräte wie Fernseher und Musiksysteme führen mit 57 Prozent.
  • Sprachassistenten folgen mit 46 Prozent, Sicherheitslösungen wie Kameras und Türschlösser mit 26 Prozent.
  • 39 Prozent fürchten Hackerangriffe oder unbefugten Zugriff, 35 Prozent den Missbrauch persönlicher Daten.
  • Als Verbindungsstandard nutzen 85 Prozent das heimische Funknetz.
  • Kritik an komplizierter Bedienung ging von 23 Prozent im Jahr 2024 auf 13 Prozent zurück.

Direkte Funkstrecke oder Netzanbindung — zwei verschiedene Geräte

Ein Babyphone mit direkter Funkverbindung überträgt in einer geschlossenen Strecke zwischen Sender und Empfänger. Es funktioniert bei Ausfall des Internetzugangs weiter und ist von außen nicht erreichbar. Der Preis dafür ist die Reichweite: Es endet an der Wohnungsgrenze.

Ein netzgebundenes Gerät kehrt beides um. Es liefert Bild und Ton auf jedes Mobilgerät, überall — und bringt damit dieselben Anforderungen mit wie jede andere Kamera im Haushalt: eigenes Kennwort, regelmäßige Aktualisierung, getrenntes Gastnetz.

Worauf beim Kauf zu achten ist

Die nächste Ausgabe der Verbraucherbefragung wird zeigen, ob die Sorge vor unbefugtem Zugriff mit der Verbreitung weiter steigt oder sich normalisiert.

Für die Kaufentscheidung genügen drei Prüfpunkte. Erstens die Frage nach dem Fernzugriff: Wird das Bild nur im Haus gebraucht, spricht wenig für eine Netzanbindung. Zweitens die zugesagte Dauer der Aktualisierungen, die viele Hersteller gar nicht erst nennen. Drittens die Möglichkeit, das Gerät in ein getrenntes Netz zu stellen. Wer diese Angaben nicht findet, hat sie in aller Regel auch nicht.

Bergsport-Boom trifft Action-Cams: Der Deutsche Alpenverein wächst auf 1.638.652 Mitglieder und meldet 4,3 Prozent Zuwachs in einem Jahr

Bietigheim-Bissingen, 13.08.2026 (PresseBox) – Der Bergsport in Deutschland wächst weiter, und er wächst schneller als die meisten anderen organisierten Sportarten. Laut dem Deutschen Alpenverein zählte er zum Stichtag 31. Dezember 2025 genau 1.638.652 Mitglieder und ist damit der größte Bergsportverband der Welt. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Zuwachs von 68.050 Personen oder 4,3 Prozent. Veröffentlicht wurden die Zahlen am 6. März 2026.

Mit der Zahl der Aktiven verschiebt sich auch, was von Aufnahmetechnik erwartet wird. Eine Kamera am Helm oder am Gurt muss weniger auflösen als aushalten: Regen, Staub, Temperaturwechsel, Stürze. Entsprechend stärker nachgefragt als reine Bildqualitätsmerkmale ist Zubehör wie Unterwassergehäuse bis 60 Meter Tauchtiefe.

In den Bergen wiegt ein Ausfall anders. Wer im Tal filmt, verliert eine Aufnahme; wer in einer Wand steht, kann kein Gerät wechseln und trägt es trotzdem den ganzen Tag mit.

Ein zweiter Engpass ist die Energieversorgung. Sie entscheidet auf mehrtägigen Touren darüber, ob überhaupt durchgehend aufgezeichnet werden kann. Das Fachportal der Provimedia GmbH stellt die Zubehörklassen gegenüber.

Was der Verband für das Berichtsjahr meldet

Laut dem Deutschen Alpenverein ergeben sich für das Berichtsjahr folgende Werte:

  • Der Verband zählt 1.638.652 Mitglieder.
  • Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr beträgt 68.050 Personen oder 4,3 Prozent.
  • Der Frauenanteil unter den Mitgliedern liegt bei 44,2 Prozent.
  • In den Sektionen und der Jugendorganisation engagieren sich 36.640 Ehrenamtliche.
  • Diese leisten zusammen rund 2,6 Millionen Stunden ehrenamtliche Arbeit pro Jahr.
  • Bei den Sektionsvorsitzenden liegt der Frauenanteil dagegen bei etwa zehn Prozent.

Die Lücke zwischen Mitgliedschaft und Führung

Zwei Zahlen aus derselben Erhebung stehen auffällig weit auseinander: 44,2 Prozent Frauenanteil bei den Mitgliedern, rund zehn Prozent bei den Sektionsvorsitzenden. Das ist ein Verhältnis von mehr als vier zu eins zwischen Beteiligung und Leitung.

Der Verband weist diese Werte selbst aus und benennt sie als Handlungsfeld. Für die Einordnung ist wichtig, dass Vorsitze in Sektionen ehrenamtlich besetzt werden und Amtszeiten lang sind — Veränderungen in der Mitgliederstruktur schlagen dort mit erheblicher Verzögerung durch.

„Wer heute in die Berge geht, dokumentiert das fast selbstverständlich. Die Fragen, die uns erreichen, drehen sich deshalb um Akkulaufzeit bei Kälte und um Befestigung, nicht um Megapixel“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Worauf es bei der Ausrüstung tatsächlich ankommt

Ein Plus von 4,3 Prozent in einem Jahr liegt deutlich über der Bevölkerungsentwicklung, und der Verband verzeichnet den Trend seit mehreren Jahren in Folge. Die nächste Mitgliederstatistik legt er im Frühjahr 2027 vor.

Für die Ausrüstung bedeutet das etwas sehr Konkretes. Am Berg entscheiden Akkulaufzeit bei Kälte, sichere Befestigung und Dichtigkeit über die Brauchbarkeit einer Kamera, nicht die Auflösung. Wer im Winter unterwegs ist, sollte mit deutlich kürzeren Laufzeiten rechnen als in den Herstellerangaben — die gelten bei Zimmertemperatur. Ein zweiter Akku am Körper getragen bringt an einem Wintertag mehr als jede Verdopplung der Bildpunkte. Wo über Tage gar keine Lademöglichkeit in Reichweite ist, sind solarbetriebene Outdoor-Kameras für den Dauerbetrieb die Alternative.

MDR HARZ OPEN AIR 2026

MDR HARZ OPEN AIR 2026

Wernigerode, 13.08.2026 (lifePR) – Am 05. September 2026 heißt es endlich wieder: Bühne frei für das MDR HARZ OPEN AIR im Bürgerpark Wernigerode. Das beliebte Spätsommer Open Air für kleine und große Gäste ist zurück und die Besetzung steht. Nach dem traditionellen Familienprogramm für die jüngsten Gäste am Nachmittag, gefolgt von einer regionalen Band, der MDR SACHSEN-ANHALT einen großen Auftritt ermöglicht, können sich die Besucher auf die Topacts des Abends freuen.

Moderiert wird das MDR HARZ OPEN AIR 2026 erneut von Susi Brandt, Moderatorin des TV-Magazins MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE, und ihrem Radio-Kollegen Lars Wohlfarth, dem MDR SACHSEN-ANHALT-Morgenmoderator.

THE BOSSHOSS – Live auf der Bühne sind The BossHoss ein unvergessliches, explosiv-energiegeladenes Erlebnis – pure Power, die mitreißt! Wenn die sieben charismatischen Hauptstadt-Cowboys, allen voran die beiden Frontmänner Alec „Boss Burns“ Völkel und Sascha „Hoss Power“ Vollmer, auftreten, kommen Rock’n’Roll-Fans voll auf ihre Kosten. Mit dem Sound des brandneuen Albums „Back To The Boots“ kehren sie live zu ihren musikalischen Wurzeln zurück: rauer, roher, ehrlicher denn je. Gekoppelt mit ihren Greatest Hits wie „Don’t Gimme That“, „Dos Bros“, „Do It“, „Jolene“ und vielen mehr, lässt die Band keine Wünsche offen. Hier wird live gerockt, ohne Kompromisse.

„Back To The Boots“ ist eine Hommage an die eigenen Anfänge – musikalisch, stilistisch und live. Ihr Sound: moderner, international inspirierter Country-Rock mitten im aktuellen Genre-Revival, das Acts wie Beyoncé, Post Malone oder Shaboozey weltweit feiern. The BossHoss surfen dabei authentisch und mit viel Spielfreude ganz vorne auf dieser Welle und bringen ihren unverwechselbaren Mix aus Country, Americana und Southern-Rock mit. Natürlich inklusive der spektakulären Single „I’ll Be Back“ mit Arnold Schwarzenegger.

Die pure Authentizität der Band, gepaart mit schweißtreibendem Rock und ihrem unverwechselbaren rauen Charme, ist das, was die Crowd mitreißt. The BossHoss gehören zu einer der bekanntesten Rock-Formationen Deutschlands.

MARQUESS – Sie sind bekannt dafür, die Kraft der Sonne in exotische Popsongs zu übersetzen. 2023 läuteten Marquess fürs Jubiläumsalbum ihre persönliche „Energía“-Wende ein: Ausladend große Melodien und leidenschaftliche Sommerhymnen präsentieren sie unter dem passenden Albumtitel „Energía“ – sieben Buchstaben, die in sämtlichen Ecken der Welt auch ohne Wörterbuch verstanden werden. Exotischer Pop und sonnige Latin-Sounds sind ihr Metier:  Was mit frühen Superhits wie „El Temperamento“ (2006) und „Vayamos Compañeros“ begann, führte für Marquess zwischenzeitlich in gleich 11 europäischen Ländern in die Top-10, in einigen davon sogar bis auf Platz 1 (u. a. Schweiz, Griechenland, Polen, Tschechien). Dazu gab’s reichlich

Edelmetall und Plattenverkäufe in Millionenhöhe für die drei Jungs, die sich zudem besonders für Chancengleichheit in der Musikbranche starkmachen. Auch live für ihre Party-Qualitäten immer wieder gefeiert, treten Sascha Pierro, Christian Fleps und Dominik Decker jedes Jahr vor Hunderttausenden auf und verwandeln jede Tanzfläche in eine ausgelassene Latin-Fiesta. Die Tour zum 20. Jubiläum findet 2026 statt und führt sie auch nach Wernigerode.

GEORGI GOGOW – DER WILDE GARTEN – steht für einen Konzertabend, der neugierig macht, Grenzen sprengt und lange nachhallt. Im Zentrum: Georgi „Joro“ Gogow, legendärer Teufelsgeiger und Bassist der Kultband CITY („Am Fenster“) und Gründer von NO55. An seiner Seite: sein Sohn Nicolaj Gogow – ein Schlagzeuger mit Wucht, Präzision und eigenem Kopf, der Groove nicht nur spielt, sondern lebt. Jahrelang prägte er den Sound von Knorkator und CITY am Schlagzeug und stand ebenso für Die Skeptiker sowie Pothead auf der Bühne. Erfahrung, Durchsetzungskraft und Spielfreude verbinden sich bei ihm zu einem treibenden Fundament, das der Musik von DER WILDE GARTEN spürbaren Druck und tiefen Groove verleiht. Die ausdrucksstarke Vulkan-Röhre Karolina „Karo“ Blasek und das Gitarrenfeuer von Kai-Uwe Scheffler. Sie bringt das Feuer in die Stimme, er das Leuchten in den Sound. Gemeinsam bringen die Vier den wilden Garten zum Blühen – voller Energie, unbändiger Spiellust und überraschender Klänge. Seit 1997 ist DER WILDE GARTEN ein musikalischer Freiraum jenseits des Mainstreams: Weltmusik trifft Rock, Improvisation trifft Groove, Erfahrung trifft Spiellust. Gespielt werden eigene Kompositionen ebenso wie Klassiker von CITY und NO55 – neu gedacht, wild arrangiert und live mit voller Energie entfesselt. Vier Musiker, die sich gegenseitig Raum geben, antreiben und überraschen. DER WILDE GARTEN ist wie ein unerwarteter Sturm: Er kommt plötzlich, bleibt lange im Kopf – und trifft mitten ins Herz.

Auch 2026 präsentiert MDR SACHSEN-ANHALT beim MDR Harz Open Air MUSIK AUS UNSEREM LAND – diesmal mit internationalem Touch. MELISSA MANDY & NOAH-BENEDIKT, die sich im Bürgerpark Wernigerode auf ganz großer Bühne vorstellen, sind ein deutsch-slowakisches Power-Duo. Die 14-jährige Melissa Mandy aus der Slowakei ist ebenso ein musikalisches Multitalent wie ihr Partner Noah-Benedikt (20) aus Wolmirstedt. Seit ihrem Projektstart 2024 schreiben und produzieren sie gemeinsam Songs, in denen Rock auf modernen Pop trifft, und feierten Erfolge mit den Singles „Wonderland Sight“ und „Hola Guapa“.

Für die kleinen Gäste und ihre Familien wird es 2026 in Wernigerode zu Showbeginn am Nachmittag mit der Kinder-Mitmach-Party mit der DONIKKL Crew spaßig. Tanzen, singen hüpfen! Bei diesem gute Laune Konzert-Spaß sind eure Kinder die Stars. Perfekte Familienunterhaltung, dreifach ausgezeichnet mit dem Deutschen Kindermusikpreis.

Das MDR HARZ OPEN AIR steht auch 2026 mit seiner künstlerischen Besetzung für beste aktuelle Popmusik und große Hits der Vergangenheit und spricht damit eine breite Zielgruppe an, sowohl die einheimische Bevölkerung als auch touristische Gäste in der Harz-Region. Im Naturambiente des Bürgerparks und vor dem Panorama des Schlosses Wernigerode finden auf der Bühne verschiedene Programmpunkte für Kinder, Familien und alle musikbegeisterten Fans statt. Durch das Programm führen wie schon 2024 Susi Brandt, Moderatorin des TV-Magazins MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE und MDR SACHSEN-ANHALT-Radiomoderator Lars Wohlfarth.

Verbringen Sie mit uns, unseren Partnern, den Moderatoren und den Künstlern einen unvergesslichen Abend im Bürgerpark Wernigerode.

Eintrittskarten sind ab sofort an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und in den Tourist-Informationen Wernigerode, Schierke, Halberstadt und Blankenburg erhältlich.

Datum:                       Samstag, 05. September 2026

Uhrzeit:                      Beginn: 19:00 Uhr | Einlass: 18:00 Uhr

Ort:                             Bürgerpark Wernigerode

Dornbergsweg 27 · 38855 Wernigerode

Veranstalter
Wernigerode Tourismus GmbH

In Kooperation mit
MDR SACHSEN-ANHALT / Stadt Wernigerode / Park und Garten GmbH

Partner und Sponsoren
Stadtwerke Wernigerode GmbH, Harzsparkasse, PS Lotterie, Wernigeröder Wohnungsgenossenschaft eG, Harzer Schmalspurbahnen GmbH, Harzer Mineralquelle Blankenburg GmbH, Hasseröder Brauerei, Autohaus Wernigerode GmbH, McDonalds, Schierker Feuerstein                             

Produktion
pehnert&hoffmann

Eintritt
Erwachsene                32,- €   im Vorverkauf, inkl. Gebühren    Abendkasse 35,- €
Kinder (7-16 Jahre)     16,- €   im Vorverkauf, inkl. Gebühren    Abendkasse 19,- €

Kinder bis 6 Jahre frei

Ticketlink
https://20057.reservix.de/p/reservix/group/227812

Heimkino nach der Fußball-Weltmeisterschaft: Dem Zuwachs von 17 Prozent bei großen Fernsehern steht ein Tonmarkt gegenüber, der seit Jahren schrumpft

Bietigheim-Bissingen, 12.08.2026 (PresseBox) – Vor großen Sportereignissen wächst in Deutschland traditionell die Bilddiagonale. Für das Turnier dieses Sommers lässt sich der Effekt inzwischen beziffern. Laut der Branchenorganisation gfu Consumer & Home Electronics verzeichneten Fernseher mit mehr als 55 Zoll zwischen Januar und März 2026 ein Stückzahlplus von 17 Prozent bei einem Umsatzplus von drei Prozent.

Die Schere zwischen Stückzahl und Umsatz ist der eigentliche Befund: Es werden deutlich mehr große Geräte verkauft, aber zu spürbar niedrigeren Preisen. Noch stärker wächst die Projektion — ein Grund, warum Heimkinoanlagen mit Unterstützung für 8K derzeit zu den meistgefragten Themen zählen.

Auf der Tonseite verläuft die Nachfrage anders. Gefragt sind zunehmend Systeme zum Streamen von Musikdiensten, die neben dem Fernsehton eine zweite Aufgabe übernehmen. Das Portal der Provimedia GmbH ordnet beide Entwicklungen ein.

Was der Verband für das erste Quartal 2026 meldet

Nach Angaben der gfu Consumer & Home Electronics stellt sich der Markt wie folgt dar:

  • Fernseher über 55 Zoll: 17 Prozent mehr Stückzahl, drei Prozent mehr Umsatz.
  • Projektoren insgesamt: elf Prozent Umsatzplus.
  • Kurzdistanz-Projektoren: 27 Prozent Umsatzplus und damit die dynamischste Kategorie.
  • Home Audio: Rückgang um rund 30 Prozent seit 2018 auf 1,1 Milliarden Euro.
  • Analoge Lautsprecherboxen: rund 373 Millionen Euro; Docking- und Bluetooth-Boxen rund 354 Millionen Euro.
  • Der gesamte Home-Electronics-Markt hielt 2025 mit 46,9 Milliarden Euro das Vorjahresniveau.

Das Bild wächst, der Ton schrumpft

Zwischen beiden Bewegungen besteht ein Zusammenhang. Moderne Flachfernseher liefern Ton mit, und für viele Haushalte reicht das. Die Folge ist ein Markt, in dem die Bilddiagonale wächst, während die Nachfrage nach separater Beschallung seit Jahren nachlässt.

Der Rückgang um rund 30 Prozent seit 2018 verteilt sich dabei ungleich. Klassische Lautsprecherboxen und mobile Bluetooth-Geräte liegen mit 373 beziehungsweise 354 Millionen Euro nahezu gleichauf — vor wenigen Jahren war das Verhältnis deutlich zugunsten der stationären Technik verschoben.

„Wer heute ein großes Bild kauft, denkt beim Ton oft erst hinterher nach. Genau dann kommen die Fragen bei uns an — und sie sind schwerer zu beantworten als vorher“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Kurzdistanz-Projektoren treffen einen Engpass der Wohnungen

Das stärkste Wachstum liegt bei Geräten, die aus wenigen Zentimetern Abstand ein großes Bild erzeugen. Der Grund ist banal: In vielen Wohnzimmern fehlt der Projektionsabstand, den klassische Beamer brauchen. Ein Gerät, das direkt vor der Wand steht, umgeht diese Einschränkung, ohne dass Decken- oder Rückwandmontage nötig wird.

Was vom Turniereffekt bleibt

Vorzieheffekte sind aus früheren Jahren bekannt: Was im ersten Halbjahr zusätzlich verkauft wird, fehlt im zweiten häufig. Die Jahreszahlen dürften deshalb nüchterner ausfallen als das erste Quartal, und die Zahlen für das zweite Halbjahr werden zeigen, wie viel von dem Zuwachs vorgezogene Nachfrage war.

Bestand hat die andere Bewegung. Der Rückgang im Home Audio läuft seit sieben Jahren und ist von einzelnen Anlässen unabhängig. Wer jetzt ein großes Bild anschafft, trifft die Tonentscheidung meist erst Wochen später — dann aber unter erschwerten Bedingungen, weil Aufstellung und Verkabelung bereits festliegen. Wer den Ton mitdenkt, solange die Wand noch frei ist, spart sich diesen zweiten Umbau.

iFi präsentiert den iDSD GR 2: Eine Legende perfektioniert

Nidderau, 12.08.2026 (PresseBox) – iFi audio gibt die Markteinführung des neuen iDSD GR 2 bekannt, die nächste Evolution eines der meistgeschätzten tragbaren Audioprodukte des Unternehmens. Der iDSD GR 2 führt das Erbe des xDSD Gryphon fort und präsentiert sich als tragende Kraft für Audiophile, die kompromisslosen Klang jenseits des Desktop-Bereichs suchen.

Neuer Aufbau für eine neue Ära

Der iDSD GR 2 wurde von Grund auf neu entwickelt und bietet eine neuartige DAC-Architektur, ein verbessertes vollsymmetrisches Verstärkungssystem, einen intuitiven OLED-Touchscreen sowie die K2HD-Technologie von JVCKENWOOD. Zudem ermöglicht er verlustfreies Bluetooth-Streaming. Das Ergebnis ist ein perfektioniertes Produkt, das den Titel als iFi audios vielseitigsten tragbaren DAC/Amp verdient.

Hauptmerkmale des iDSD GR 2:

  • Neuer PCM1795 DAC mit maßgeschneidertem Balancestromkreis
  • Farb-OLED-Touchscreen mit kapazitiver Steuerung
  • Bis zu 1.513mW RMS bei 32 Ohm
  • K2HD-Technologie von JVCKENWOOD
  • Bluetooth 5.4 mit aptX Lossless und LDAC-Unterstützung
  • Hybridstrommodus zur Verlängerung der Akku-Lebensdauer
  • Vielseitige Anschlussmöglichkeiten: BT, USB, S/PDIF und Line-Optionen
  • Analoge Verarbeitungsmodi XSpace und XBass+

Herzstück der Innovation: PCM1795

Im Zentrum des GR 2 steht eine bedeutende Weiterentwicklung der D/A-Wandler-Architektur. Der PCM1795 DAC-Chip sorgt für eine warme, analoge Klangcharakteristik und bietet 32-Bit-Auflösung, niedrigere Verzerrungen und einen größeren Dynamikbereich. Der Einsatz von Class A-Operationsverstärkern und eine aufwändige Schaltungstopologie reduzieren Verzerrungen und verbessern die Transparenz.

Einfache Steuerung

Das neue kapazitive OLED-Touchscreen-Display ermöglicht eine direkte und intuitive Steuerung. Wesentliche Einstellungen sind sofort zugänglich, was die Bedienung vereinfacht und die Nutzererfahrung verbessert.

Erweiterte Kontrolle über den Klang

Der iDSD GR 2 bietet bis zu 1.513mW RMS, was eine erhebliche Steigerung der Leistung im Vergleich zum xDSD Gryphon darstellt. Dies führt zu mehr Kontrolle und einem klar definierten Klangbild, selbst bei anspruchsvollen Kopfhörern.

Wiederherstellung der Musikalität

Die K2HD-Technologie von JVCKENWOOD bringt digitale Aufnahmen näher an die ursprüngliche Darbietung, indem sie verlorene harmonische Inhalte wiederherstellt. Dies sorgt für ein natürlicheres und emotionaleres Hörerlebnis.

Kabellose Freiheit

Der GR 2 bietet modernste drahtlose Konnektivität über Bluetooth 5.4 und aptX Lossless, die einen kabellosen Klang in CD-Qualität ermöglicht. LDAC-Unterstützung sorgt für Premium-Playback mit hohen Bitraten.

Intelligente Energieverwaltung

Ein neuer Hybridstrommodus optimiert die Nutzung von externem Strom und Batterie, was die Akkulaufzeit verlängert und die Lebensdauer des Geräts verbessert.

Erweiterte Steuerungsmöglichkeiten

Der GR 2 ist vollständig mit der iFi Nexis-App kompatibel, die eine einfache Anpassung und Updates bietet, um die Funktionalität des Geräts langfristig zu verbessern.

Preis und Verfügbarkeit

Der iDSD GR 2 ist zum Preis von 549 € über WOD Audio (https://shop.wodaudio.com) und autorisierte Händler erhältlich.

Für Teststellungen, Gewinnspiele, Fotomaterial etc. freuen wir uns von Ihnen zu hören:
tara@wodaudio.de