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Störte-Bäcker in der „Plattenkiste“

Störte-Bäcker in der „Plattenkiste“

Wennigsen-Degersen, 20.08.2026 (lifePR) – Besonders beliebt in Niedersachsen und weit über die Landesgrenzen hinaus ist bei vielen Hörern der NDR1. Am kommenden Samstag werden viele maritime Lieder in der „Plattenkiste“ über den Äther gehen, denn zu Gast bei der bekannten NDR1-Moderatorin Martina Gilica ist dieses Mal der Störte-Bäcker-Shanty-Chor aus Hannover. Ein wenig Medienerfahrung hatte dieser sangeskräftige Shanty-Chor schon, denn er war bereits 1983 mit dem damaligen Männerchor der Bäckerinnung dort im Studio.

Dieses Mal sind die beiden Vorsitzenden vom Störte-Bäcker-Shantychor, Harald Luther und Dirk Elmenthaler, mit der Chorleiterin Monika Meier-Dutz dabei. In 45 Minuten Sendezeit erzählen sie die spannende Geschichten mit Rückblicke aus dem Jahr 1878 und zum Start des heutigen Shantychors im Jahr 1981. Chorleiterin Monika Meier-Dutz berichtet über die vielen Probenarbeiten in der St. Paulus Kirche in Langenhagen und über einige Auftritte. Dirk Elmenthalter berichtet über seine Arbeit im Kreischorverbandes Hannover, deren Vorsitzender er ist und über das persönliche Wohlbefinden beim Chorgesang. 

“Wir hoffen mit unserer Sendung vor allem ein positives Echo für den Laiengesang zu erreichen und vielleicht den einen oder anderen Zuhörer für unseren Shantychor zu gewinnen“, betont Harald Luther. Und weiter: „Vor allem möchten wir gern mit modernen seemännischen Liedern jüngere Sänger für uns gewinnen, um die seit Jahrhunderten bestehende Sangestradition der Männerchöre in Hannover weiter zu pflegen.“

„Seit vielen Jahren engagieren sich die Störte-Bäcker auch für einige Vereine aus der Region. Und besonders liegt ihnen der gemeinnützige Verein ‚Kleine Herzen Hannover‘ am Herzen“, freut sich Ira Thorsting. Sie hatte 2006 durch einen Zufallsgewinn die „Kleinen Herzen“ gegründet und mit dem Umbau von 15 Eltern-Kind-Zimmern in der Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover gestartet. „Viele weitere und sehr teure Projekte folgten seitdem, und ohne solche großen Herzen könnten wir diese nicht umsetzen“, betont Thorsting. „Harald Luther ist zudem ein wichtiges Ehrenmitglied in unserem Verein und unterstützt uns immer wieder mit ganz viel Herz“, so die Vereinsvorsitzende.

Weitere Informationen über die StörteBäcker: https://lnkd.in/eZNygPvd und https://lnkd.in/dNCEWGPh
Video-Rückblicke mit dem StörteBäcker Shanty-Chor auf dem Maschseefest 2025: https://lnkd.in/dDb6J4Zz und https://lnkd.in/eDuCG_PQ und https://lnkd.in/dCQggZXr und https://www.youtube.com/shorts/jJwXXlBwFG4

Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten

Bietigheim-Bissingen, 20.08.2026 (PresseBox) – Wenn ein Gebäude brennt, steht am Anfang häufiger die Technik als die Unachtsamkeit. Laut der Ursachenstatistik Brandschäden 2025 des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer führt Elektrizität mit 30 Prozent die Liste an. Menschliches Fehlverhalten folgt mit 22 Prozent, Überhitzung und Brandstiftung liegen bei je neun Prozent. Zugrunde liegt der Erhebungszeitraum 2016 bis 2025. Veröffentlicht wurde die Statistik am 27. April 2026.

Der zweite Platz erklärt den ersten mit

Die beiden vorderen Kategorien lassen sich im Haushalt schwer trennen. Ein Gerät, das Wärme erzeugt und eingeschaltet bleibt, verbindet beide Seiten: die elektrische Energie und den Menschen, der den Raum verlassen hat. Genau dafür haben Hersteller die Abschaltung nach einer Ruhephase eingeführt.

Eine solche Automatik ändert nichts an der Statistik, aber etwas an der Kette dahinter. Wo ein Gerät sich selbst beendet, endet auch der Weg vom vergessenen Handgriff zum Schaden — vorausgesetzt, die Funktion ist vorhanden und nicht abgeschaltet.

„Die zwei größten Posten dieser Statistik sind kein Widerspruch, sie sind dieselbe Geschichte aus zwei Blickwinkeln. Strom liefert die Energie, der Mensch liefert die Gelegenheit“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Statistik ausweist

Nach Angaben des Instituts verteilen sich die untersuchten Brände wie folgt:

  • Elektrizität verursachte 30 Prozent der Brände, menschliches Fehlverhalten 22 Prozent.
  • Auf Überhitzung und auf Brandstiftung entfielen jeweils neun Prozent.
  • Feuergefährliche Arbeiten erreichten drei Prozent.
  • Explosion, Selbstentzündung und offenes Feuer lagen bei je zwei Prozent.
  • Sonstige und unbekannte Ursachen machten 21 Prozent aus.

Zehn Jahre, kaum Bewegung

Bemerkenswert an der Auswertung ist weniger der Spitzenplatz als seine Beständigkeit. Das Institut hält ausdrücklich fest, dass die relative Verteilung der Brandursachen über die Jahre hinweg annähernd stabil bleibt.

Für Haushalte heißt das: Die Risiken haben sich nicht verschoben, sondern nur die Geräte, die sie tragen. Was vor zehn Jahren galt, gilt weiterhin — mit dem Unterschied, dass heute mehr Geräte gleichzeitig am Netz hängen.

Die Statistik bildet nicht das gesamte Schadengeschehen ab

Das Institut weist auf eine Einschränkung hin, die für die Einordnung wichtig ist. Untersucht werden im Wesentlichen Brände mit erheblichen Schäden in und an Gebäuden, und wer die Untersuchung beauftragt, bestimmen die Auftraggeber.

Die Prozentwerte beschreiben damit die Ursachen der untersuchten Fälle, nicht die aller Brände in Deutschland. Für die Rangfolge ändert das wenig, für absolute Schlüsse umso mehr.

Wo Wärme entsteht, ohne dass jemand hinsieht

Im Haushalt fällt die Aufmerksamkeit ungleich aus. Herd und Heizung gelten als Wärmequellen, kleinere Geräte oft nicht — obwohl auch Spielzeug mit Heizfunktion Temperaturen erreicht, bei denen die Auswahl und die Aufsicht zählen.

Woran sich die nächste Ausgabe messen lässt

Die Auswertung betrachtet immer die vergangenen zehn Jahre. Jede neue Ausgabe schiebt das Fenster weiter und lässt damit ein altes Jahr fallen, während ein neues hinzukommt.

Ein gleitender Zehnjahresschnitt reagiert träge. Eine Verschiebung im Verhalten oder in der Gerätelandschaft wird darin erst sichtbar, wenn sie mehrere Jahre angehalten hat — und genau deshalb ist eine stabile Verteilung eine belastbarere Aussage als ein einzelner Jahreswert.

Die Rheinische Sängerknaben präsentieren Ihre neue Show in Berlin-Marzahn

Die Rheinische Sängerknaben präsentieren Ihre neue Show in Berlin-Marzahn

Ratingen, 19.08.2026 (lifePR) – Unter dem Titel „Und die Sonne wird wieder scheinen“ präsentieren die Rheinischen Sängerknaben am 12. September 2026 um 16:00 Uhr ihre neue Show im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn in Berlin.

Das Freizeitforum Marzahn zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten im Norden der Hauptstadt und ist für sein vielseitiges Unterhaltungsprogramm bekannt. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Musik, Tanz, Unterhaltung und zahlreichen Gästen.

Die Rheinischen Sängerknaben aus Düsseldorf haben sich in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus einen Namen gemacht. Die Sängerknaben mit Jungs im Alter von 9 bis 18 Jahren verbinden Gesang, Choreografie und Unterhaltung zu einem einzigartigen Bühnenprogramm und gilt als Deutschlands einziger Knabenchor im Bereich der klassischen Unterhaltungsmusik.

Erst im Mai 2026 begeisterten die jungen Sänger bei mehreren Auftritten im Rahmen des Cantate-Festivals in Karlsbad und Marienbad in der Tschechischen Republik. Das Publikum honorierte die Auftritte mit lang anhaltendem Applaus, Jubel und großer Begeisterung.

Ein besonderer Höhepunkt der Berliner Show ist die erstmalige Aufführung von Liedern des berühmten Komponisten Arndt Bause. Der langjährige Berliner Unterhaltungsmusik-Komponist prägte über Jahrzehnte die deutsche Musiklandschaft und ist Namensgeber des Veranstaltungssaales.

Als Gäste wirken der bekannte Moderator und Zauberkünstler Jochen Stelter aus Hannover, der Sänger Phil Schaller, bekannt aus „The Voice Kids“, sowie die Berliner Sopranistin Nicole Rosslyn mit.

Stargast der Veranstaltung ist Kammersänger Heiko Reissig, der als „Kavalier der heiteren Muse“ weit über die Grenzen Berlins bekannt ist. Der Operettenstar gastiert regelmäßig auf bedeutenden Bühnen im In- und Ausland und ist aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannt.

Darüber hinaus nutzen die Rheinischen Sängerknaben die Veranstaltung, um jungen Nachwuchskünstlern eine Bühne zu geben und sie dem Publikum vorzustellen.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten sind zum Preis von 34 Euro erhältlich.

Tickets auch Online erhältlich unter: https://www.freizeitforum-marzahn.com/…

Veranstaltungsdaten

Was: „Und die Sonne wird wieder scheinen“
Wann: 12. September 2026, 16:00 Uhr
Wo: Arndt-Bause-Saal, Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin
Eintritt: 34 Euro

Die Besucher dürfen sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag voller Musik, Emotionen und Überraschungen freuen.

Hama Kindersmartwatch

Monheim, 19.08.2026 (PresseBox) – Zur IFA erweitert Zubehörprofi Hama sein Wearables-Sortiment um eine Kindersmartwatch — eine smarte Lösung speziell für Familien mit Kindern zwischen fünf und zwölf Jahren. Die neue Uhr richtet sich an Eltern, die ihre Kinder jederzeit erreichen und im Blick behalten möchten, ohne dabei auf ein vollwertiges Smartphone zurückgreifen zu müssen.

Der Fokus liegt klar auf der Kombination aus Sicherheit, Erreichbarkeit und kindgerechtem Design. Mit der Smartwatch für Kinder reagiert Hama auf den wachsenden Bedarf von Familien nach einer verlässlichen, aber altersgerechten Kommunikationslösung für den Alltag. Besonders relevant ist das für Eltern, die ihre Kinder auf dem Schulweg oder in der Freizeit eigenständig unterwegs wissen — und trotzdem immer in Kontakt bleiben wollen.

Für alle Fälle am Handgelenk
Zu den zentralen Merkmalen der Hama Smartwatch „Kids“ zählen etwa Video- und Sprachanrufe, sodass Eltern und Kinder jederzeit miteinander in Kontakt treten können — unkompliziert und ohne Umweg über ein Smartphone. Für mehr Sicherheit sorgen die Live-Standortsuche, ein Sichere-Bereiche-Feature (automatische Benachrichtigung beim Verlassen definierter Zonen) sowie ein dedizierter SOS-Knopf für echte Notfallsituationen. Damit der Alltag kein Problem darstellt, ist die Uhr nach IP67 wasserdicht — Pfützen, Regen oder übermütiges Plantschen eingeschlossen. Der integrierte Schulmodus deaktiviert auf Wunsch störende Funktionen während des Unterrichts. Ein besonderes Vertrauensmerkmal: Alle Daten werden auf Servern in Deutschland gespeichert — höchste Datensicherheit inklusive.

Der Nutzen liegt dabei auf der Hand: Eltern behalten die Übersicht und Kinder gewinnen ein Stück Selbstständigkeit. Interessanter Pluspunkt: Die App „Hama Protect“ funktioniert ohne Abo oder zusätzliche Kosten und rundet die Features der Kindersmartwatch ab.

Auf einen Blick
Artikelnummern: 178668, 178669, 178670
Name: Hama Kindersmartwatch
Preis: 129 EUR
wichtigste Eigenschaften: SOS-Knopf und Sichere-Bereiche-Feature, Live-Standortsuche, Video- & Sprachanruf

Art.-Nr. 178668 Hama Kindersmartwatch, schwarz, UPE1: 129 EUR
Art.-Nr. 178669 Hama Kindersmartwatch, blau, UPE1: 129 EUR
Art.-Nr. 178670 Hama Kindersmartwatch, beere, UPE1: 129 EUR

1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers

Das neue Fairphone (Gen. 6+): reparierbar, langlebig und jetzt noch leistungsstärker

Amsterdam, 18.08.2026 (PresseBox) – Fairphone, Europas Vorreiter für modulare und nachhaltige Elektronik, stellt heute mit dem Fairphone (Gen. 6+) die neueste Errungenschaft auf dem Weg zu einer faireren, modulareren und wirklich langlebigen Technologie vor.

Das Fairphone (Gen. 6+) folgt der „Plus“-Philosophie und knüpft an bereits Bewährtes an. Anstatt auf überflüssige, geringfügige Neugestaltungen zu setzen, konzentriert sich Fairphone auf das, was Verbraucher:innen bereits schätzen: maximale Lebensdauer der Geräte und echten Mehrwert in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten.

  • Fairphones Antwort auf Shrinkflation: Während andere Hersteller Funktionen streichen oder den Gegenwert ihrer Produkte reduzieren, investiert das niederländische Unternehmen bewusst in Langlebigkeit – mit mehr Leistung und zukunftssicheren Features, die Nutzer:innen über viele Jahre begleiten.
  • Das erste Fairphone mit 12 GB RAM, ausgestattet mit der neuen Snapdragon® 7s Gen 4 Mobile Platform und Android 16 ab Werk.
  • Für eine lange Lebensdauer entwickelt: Zwölf leicht austauschbare Bauteile, fünf Jahre Garantie und Software-Support bis einschließlich 2033 geben Nutzer:innen die Freiheit, ihr Smartphone selbst zu reparieren und möglichst lange zu nutzen.
  • Neuer Look: Neben Forest Green und Horizon Black ist das Fairphone (Gen. 6+) erstmals auch in Cobalt Blue erhältlich. Die neue Farbe steht sinnbildlich für Fairphones kontinuierliches Engagement für faireren Kobaltabbau.
  • Verbessertes Nutzungserlebnis: Eine noch individuellere Fairphone Moments-Funktion und eine überarbeitete Software, basierend auf Feedback der Fairphone Community.

Die „Plus“-Philosophie in der Praxis

Das Fairphone (Gen. 6+) entwickelt das Konzept des Fairphone (Gen. 6) konsequent weiter. Als erstes Fairphone verfügt es über 12GB DDR5-Arbeitsspeicher für schnelleres Multitasking und eine zukunftssichere Performance (bis zu 24 Prozent schnelleres Laden und Wechseln zwischen Apps sowie bis zu 20 Prozent schnellere Multitasking-Leistung). In Kombination mit der leistungsfähigeren und effizienteren Snapdragon® 7s Gen 4 Mobile Platform führt dies zu spürbaren Verbesserungen bei CPU- und GPU-Performance.

Für den Alltag entwickelt, vereint das Smartphone ein 6,31 Zoll großes LTPO-OLED-Display mit einem Dreifach-Kamerasystem rund um einen 50-MP Sony Lytia 700C-Sensor inklusive optischer Bildstabilisierung (OIS). Getreu der Kernphilosophie von Fairphone können Nutzer:innen zwölf verschiedene interne Komponenten mit nur einem einzigen Schraubenzieher austauschen. Dazu gehört auch der Akku mit einer Laufzeit von bis zu 53 Stunden pro Ladung. Das Gerät läuft ab Werk mit Android 16 ohne Bloatware und verfügt über eine eigens neu entwickelte Fairphone-Galerie-App. Das auf Langlebigkeit ausgelegte Gen. 6+ hat Falltests nach Militärstandard erfolgreich bestanden und ist damit robust und alltäglichen Herausforderungen gewachsen.

Auch das bekannte modulare Zubehör ist jetzt in der neuen Farbe Cobalt Blue erhältlich und passt damit perfekt zum Fairphone (Gen. 6+). Die modularen Rückseiten ermöglichen es, praktisches Zubehör wie Fingerschlaufen, Lanyards oder Kartenhalter mit nur zwei Schrauben anzubringen und auszutauschen. So bleibt das Konzept unverändert: maximale Funktionalität bei minimalem Materialeinsatz sowie ein Smartphone, das sich den Bedürfnissen seiner Nutzer:innen anpasst. Die Farben von Zubehör und Gerät lassen sich weiterhin frei kombinieren.

Die bei Nutzer:innen äußerst beliebte „Fairphone Moments”-Funktion erhält mit dem Gen. 6+ ein spürbares Update. Auf Basis direkter Rückmeldungen aus der Fairphone-Community wurden die Anpassungsmöglichkeiten weiter verfeinert: Nutzer:innen können nun mit einem einfachen physischen Schalter zwischen einem vollständigen Android-Erlebnis und einem minimalistischen, ablenkungsfreien Modus wechseln. Das reduziert digitale Ablenkungen und spart wertvolle Zeit.

Das Gen. 6+ wird auf Fairphone.com auch mit dem datenschutzorientierten Betriebssystem e/OS erhältlich sein.

Innovation für Mensch und Umwelt

Das Fairphone (Gen. 6+) bleibt den Werten des Unternehmens treu und besteht – gemessen am Gesamtgewicht – zu mehr als 50 % aus fair gewonnenen oder recycelten Materialien. Auch das Zubehör wird aus recycelten Materialien gefertigt, darunter recycelte Kunststoffe und Aluminium. Zudem erzielt Fairphone mit rund 30 kg CO₂ pro Smartphone den bislang niedrigsten CO₂-Fußabdruck der Unternehmensgeschichte. Möglich wird dies unter anderem durch den Einsatz erneuerbarer Energien in der Endmontage sowie bei der Herstellung zentraler Komponenten wie Display, Kameras und Akku. Wie schon sein Vorgänger bleibt auch das neue Fairphone vollständig 100% E-Waste-neutral.

Die neue Farbe Cobalt Blue verweist bewusst auf wichtige Fortschritte in Fairphones Lieferkette und das verstärkte Engagement für fair gewonnenes Kobalt. Insgesamt enthält das Gerät 14 fair gewonnene oder recycelte Materialien: Kobalt, Aluminium, Kupfer, Gold, Indium, Magnesium, Nickel, Kunststoffe (über 93 % Post-Consumer-Rezyklat), Seltene Erden, Silber, Stahl, Zinn, Wolfram und Zink. Fairphone fördert einen verantwortungsvollen Bergbau durch Partnerschaften mit Organisationen wie der Initiative for Responsible Mining Assurance (IRMA) und der Fair Cobalt Alliance (FCA). Unter Anderem durch Investitionen in Mineraliengutschriften unterstützt das Unternehmen insbesondere handwerklichen und kleinmaßstäblichen Bergbau durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Einkommen.

Fairphone engagiert sich außerdem für faire Löhne entlang der Lieferkette. Das Endmontagewerk sowie drei zentrale Zulieferer nehmen am “Living Wage Bonus”-Programm teil, über das seit 2019 mehr als 1,25 Millionen US-Dollar ausgezahlt wurden. Damit wird die Lücke zwischen dem gesetzlichen Mindestlohn und einem existenzsichernden Einkommen geschlossen, sodass Beschäftigte die grundlegenden Bedürfnisse ihrer Familien – von Gesundheitsversorgung über Bildung bis hin zu Ersparnissen – besser decken können. Darüber hinaus hat Fairphones Unterstützung dazu beigetragen, dass das Endmontagewerk und fünf Komponentenhersteller ihre Arbeitsbedingungen verbessert und ihre Umweltauswirkungen reduzieren konnten. Vier weitere Zulieferer befinden sich bereits im Prozess, diese Standards ebenfalls einzuführen.

Unverbindliche Preisempfehlungen

  • Niederlande, Deutschland und Frankreich: 649€
  • Schweiz: 589CHF
  • Vereinigtes Königreich: 569£
  • Schweden, Dänemark, Finnland: 679€
  • Norwegen: 709€
  • USA: 649 US-Dollar

Das Fairphone (Gen. 6+) ist über Fairphone.com sowie bei ausgewählten Handelspartnern und Mobilfunkanbietern in Europa erhältlich.

Das vollständige Datenblatt sowie weitere Informationen finden Sie im Reviewer Guide.

Ausblick auf Q4: Mit den Fairbuds 2 erweitert Fairphone sein modulares Audio-Portfolio. Die neue Generation der Ohrhörer setzt neue Maßstäbe bei Reparierbarkeit und Leistung.

Fotos, Videos, Informationsblätter und weitere Materialien finden Sie auf der Fairphone-Presseseite.

SnapdragonⓇ und Produkte der Marke Qualcomm sind Produkte von Qualcomm Technologies, Inc. und/oder deren Tochtergesellschaften.