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Mikroplastikfilter in Waschmaschinen: EU-Vorbereitungsstudie bewertet Filterpflicht – Filterbranche nennt 85 Prozent Rückhalt, Hersteller fünf Hürden

Bietigheim-Bissingen, 23.10.2026 (PresseBox) – Ob neue Waschmaschinen EU-weit künftig einen Filter gegen Mikroplastik aus Textilfasern brauchen, ist im Herbst 2026 offen. Artikel 8 der Verordnung (EU) 2019/2023 verpflichtet die Europäische Kommission, die Ökodesign-Regeln für Haushaltswaschmaschinen und Haushaltswaschtrockner zu überprüfen und dem Konsultationsforum die Ergebnisse bis zum 25. Dezember 2025 vorzulegen. Zu bewerten ist dabei nach Buchstabe f, ob neue Anforderungen an die Reduzierung von Mikroplastik am Wasserauslass, etwa Filter, umsetzbar und zweckmäßig sind. Den Stand zeigt der Berichtsentwurf der Vorbereitungsstudie, den ein Konsortium um das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung und das Öko-Institut am 10. Dezember 2025 in zweiter Fassung veröffentlicht hat. Welches Programm zu welcher Wäsche passt, erklärt das Fachportal der Provimedia GmbH aus Bietigheim-Bissingen in seinem Leitfaden zu den Waschprogrammen moderner Geräte.

Das Umweltbundesamt zählt in seinen Fragen und Antworten zu Mikroplastik, Stand Oktober 2025, Textil-Mikrofasern zu den häufigen Quellen von sekundärem Mikroplastik. Laut der Behörde ist Mikroplastik in fast allen menschlichen Organen und Geweben nachweisbar.

Was die Vorbereitungsstudie zu Mikroplastikfiltern festhält

Der Berichtsentwurf führt Filter als zwölfte von mehreren geprüften Optionen für neue Anforderungen. Ein befragter Hersteller bietet laut Studie einen Filter als Zusatzfunktion an einem Modell an, bezweifelt aber die Wirksamkeit und hält eine Regelung der Textilindustrie für sinnvoller. Derselbe Hersteller nennt ein Waschprogramm, das den Faseraustrag nach eigenen Messungen um rund 30 Prozent senkt, allerdings auf Kosten der Waschleistung. Ein Vertreter der Filterindustrie beziffert die Rückhaltequote heutiger Filter gegenüber der Studie mit etwa 85 Prozent. Der Berichtsentwurf vermerkt dazu, dass es bislang keine Norm zur Leistungsbewertung solcher Filter gibt. Wie sich das Flusensieb ohne Wasserschaden reinigen lässt, zeigt das Fachportal in einer Anleitung zum Ausbau und Reinigen des Flusensiebs.

Der Entwurf gibt zugleich Berichte wieder, wonach der Faseraustrag stärker von Stoffart und Verarbeitung der Kleidung abhängt als vom Verschleiß beim Waschen. Schonendere Programme und das getrennte Waschen synthetischer Textilien nennt er als plausible, aber nicht geprüfte Gegenmaßnahmen.

Warum Hersteller und Filteranbieter bei der Filterpflicht auseinanderliegen

Der Hausgeräteverband APPLiA hat laut Studie im September 2024 einen Workshop zu Mikroplastik aus Waschmaschinen ausgerichtet, bei dem Filtersysteme von Electrolux, Samsung und Beko vorgeführt wurden. Fünf Hürden listet der Berichtsentwurf aus diesem Workshop auf. Genannt werden der Platzbedarf, die Wartung mit Reinigung und Geruchsbildung sowie das Risiko, dass Nutzer Filter umgehen oder Wartungshinweise ignorieren. Dazu kommen ein möglicher Mehrverbrauch an Energie und Wasser durch den gebremsten Wasserfluss und laufende Kosten für Kartuschen, die bei einem Anbieter alle sechs Monate zu tauschen sind. Ein weiterer Beteiligter hielt laut Studie entgegen, marktreife Filter seien langlebig, müssten erst nach mehreren Waschgängen gereinigt werden, und die Kosten sänken mit der Verbreitung.

„Die Studie beschreibt einen Markt, in dem der Filter technisch da ist, aber niemand seine Leistung nach einer gemeinsamen Norm misst. Solange das so bleibt, entscheidet der Käufer über ein Versprechen, nicht über einen Messwert. Bis eine Vorgabe kommt, ist das Flusensieb, das man regelmäßig leert, der Filter, den jeder schon hat“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Wie oft Haushalte den Filter ihrer Waschmaschine tatsächlich reinigen

Ausgewertet hat die Studie außerdem eine Befragung, die der niederländische Verbraucherverband Consumentenbond im Dezember 2024 unter 4.864 Mitgliedern durchgeführt hat. Fünf Ergebnisse daraus beschreiben, wie es um die Filterpflege im Alltag steht:

  • 75 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Waschmaschine einen Filter besitzt
  • 24 Prozent derjenigen mit Filter reinigen ihn einmal im Jahr, 22 Prozent alle sechs Monate
  • 16 Prozent reinigen den Filter vierteljährlich, 9 Prozent monatlich oder öfter
  • 6 Prozent reinigen ihn nie, 7 Prozent nur bei einer Störung
  • 9 Prozent kommen auf einen Rhythmus von etwa zwei Jahren

Das Mitgliederpanel ist laut den Autoren nicht repräsentativ für die Bevölkerung. Ein verstopfter Filter senkt laut Bericht die Waschleistung und verleitet zu mehr Waschmittel.

Wann die Kommission über neue Anforderungen entscheidet

Die Vorbereitungsstudie läuft nach Angaben des Projektteams von Juni 2024 bis Dezember 2026. Das für den 14. April 2026 angesetzte Ökodesign-Forum, in dem die Kommission die Ergebnisse mit Sachverständigen der Mitgliedstaaten und interessierten Kreisen wie Industrie-, Verbraucher- und Umweltorganisationen berät, wurde laut Projektteam am 18. März 2026 verschoben. Ein neuer Termin war am 21. September 2026 nicht bekannt gegeben. Ob und wann ein Filter auf EU-Ebene zur Pflicht wird, ist damit offen. Haushalte können bis dahin bei synthetischen Textilien schonende Programme wählen und das Flusensieb nach Herstellerangabe reinigen.

Frankreich hat eine nationale Vorgabe im Gesetz: Nach Artikel 79 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes Nr. 2020-105 sind neue Waschmaschinen ab dem 1. Januar 2025 mit einem Mikrofaserfilter oder einer anderen Lösung auszustatten; ein Dekret regelt die Anwendung. Laut einer Senatsanfrage vom 7. Mai 2026 war es noch nicht veröffentlicht, die Pflicht damit nicht wirksam.

Die Angaben zu Artikel 8 der Verordnung (EU) 2019/2023 (konsolidierte Fassung vom 1. Mai 2021) und zu Artikel 79 des französischen Gesetzes Nr. 2020-105 folgen dem am 21. September 2026 abgerufenen Wortlaut. Sie sind eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Der Berichtsentwurf ist keine Rechtsvorschrift; was die Kommission daraus ableitet, entscheidet das weitere Verfahren.

Familienkonzert „Peter und der Wolf“: Klassik gemeinsam entdecken

Familienkonzert „Peter und der Wolf“: Klassik gemeinsam entdecken

Brandenburg an der Havel, 22.10.2026 (lifePR) – Mit Sergej Prokofjews beliebtem Musikmärchen „Peter und der Wolf“ präsentieren die Brandenburger Symphoniker am Sonntag, 1. November 2026, ein Familienkonzert für Zuhörerinnen und Zuhörer jeden Alters. Von 11.30 bis 12.30 Uhr verwandelt sich die Aula der Ritterakademie des Brandenburger Doms in einen Ort gemeinsamer musikalischer Entdeckungen.

Im Mittelpunkt steht die Idee, klassische Musik für die ganze Familie erlebbar zu machen. Kinder, Eltern, Großeltern und alle Musikinteressierten sind eingeladen, gemeinsam in die faszinierende Welt der Orchestermusik einzutauchen. Dabei geht es nicht nur ums Zuhören, sondern auch ums Verstehen, Staunen und Mitmachen.

Unter der Leitung von Andreas Spering führen die Brandenburger Symphoniker durch Prokofjews berühmte Geschichte vom mutigen Peter und seinen tierischen Begleitern. Konzertpädagogin Antje Weltzer-Pauls begleitet das Programm mit anschaulichen Erläuterungen und macht die musikalischen Zusammenhänge auf lebendige Weise verständlich. Als Sprecher verleiht Steffan Drotleff der Erzählung ihre besondere Ausdruckskraft und führt das Publikum durch die Handlung.

Das Familienkonzert richtet sich sowohl an neugierige Erstbesucher als auch an erfahrene Konzertgänger. In entspannter Atmosphäre wird klassische Musik spielerisch vermittelt und die Bedeutung der einzelnen Instrumente im Orchester hörbar gemacht. So entsteht ein Konzerterlebnis, das Generationen verbindet und die Freude an Musik nachhaltig fördert.

Familienkonzert „Peter und der Wolf“
Sonntag, 1. November 2026, 11.30 Uhr
Aula der Ritterakademie des Brandenburger Doms, Brandenburg an der Havel
Leitung: Andreas Spering
Konzertpädagogische Leitung: Antje Weltzer-Pauls
Sprecher: Steffan Drotleff
Es spielen die Brandenburger Symphoniker.

Eintrittspreise
Kategorie J
14,- € // ermäßigt 8,- €
Die Kategorie und die Basispreise gelten an der Theaterkasse. Bei einer Buchung über den Online-Dienst Reservix können zusätzliche Service- und Versandgebühren anfallen. Maßgeblich sind die im Buchungsprozess ausgewiesenen Endpreise.

Smart Glasses stellen 85 Prozent der XR-Auslieferungen: Der Markt wächst im zweiten Quartal 2026 um 35,3 Prozent, Headsets halten noch 15,4 Prozent

Bietigheim-Bissingen, 21.10.2026 (PresseBox) – Der Markt für Geräte, die Bilder vor die Augen bringen, verschiebt sich von Headsets zu Brillen. Laut dem Marktforschungsunternehmen International Data Corporation (IDC) vom 16. September 2026 stiegen die weltweiten Auslieferungen von Headsets und Smart Glasses für Extended Reality (XR) im zweiten Quartal 2026 um 35,3 Prozent. Audiobrillen ohne Display kamen laut IDC auf 70,3 Prozent der Stückzahlen, Brillen mit Display auf 14,3 Prozent, klassische Headsets nur noch auf 15,4 Prozent. Im Oktober 2026 beginnt damit ein Weihnachtsgeschäft, in dem Brillen und Headsets nebeneinander im Regal stehen. Welche Modelle Bild und Ton direkt in die Brille bringen, zeigt das Fachportal der Provimedia GmbH in einer Vorstellung aktueller Smart Glasses mit erweiterter Realität.

Das Wachstum hat sich nach Angaben von IDC gegenüber dem Vorquartal deutlich abgeschwächt: Im ersten Quartal 2026 lag das Plus noch bei 130,2 Prozent. Als Gründe nennt der Marktforscher eine höhere Vergleichsbasis und eine Pause zwischen zwei Produktzyklen.

Fünf Quartalswerte beschreiben den XR-Markt im zweiten Quartal 2026

Fünf Quartalswerte nennt IDC in seiner Auswertung vom 16. September 2026 für die Monate April bis Juni:

  • 35,3 Prozent mehr ausgelieferte XR-Headsets und Brillen als im zweiten Quartal 2025
  • 70,3 Prozent Anteil für Audiobrillen ohne Display, nach 61,9 Prozent ein Jahr zuvor
  • 14,3 Prozent Anteil für Brillen mit Display, nach 11 Prozent im Vorjahresquartal
  • 15,4 Prozent Anteil für Headsets, die damit die kleinste der drei Gerätegruppen sind
  • 68,7 Prozent Marktanteil für Meta, gefolgt von RayNeo mit 3,6 Prozent und Alibaba mit 2,6 Prozent

Für das Gesamtjahr 2026 erwartet IDC in derselben Auswertung ein Wachstum der Stückzahlen um 26,3 Prozent, für 2027 um 40,5 Prozent und für 2028 um 26,4 Prozent. Audiobrillen sollen die Gerätekategorie weiter anführen, Displaybrillen und Headsets daneben zulegen.

Wie verbreitet VR-Brillen in Deutschland sind und wie selten sie benutzt werden

In Deutschland ist die Technik bekannter als ihr Gebrauch. Laut der Bitkom-Studie zur Zukunft der Consumer Technology 2026, vorgestellt am 31. August 2026, haben 35 Prozent der Bevölkerung ab 16 Jahren schon einmal eine Brille für Virtual Reality (VR) genutzt. Im Vorjahr waren es 28 Prozent, 2024 waren es 22 Prozent und 2023 waren es 20 Prozent. Weitere 43 Prozent möchten eine solche Brille künftig nutzen. Unter den 16- bis 29-Jährigen haben laut Bitkom 57 Prozent bereits Erfahrung damit, bei den Menschen ab 65 Jahren sind es 14 Prozent. Regelmäßig genutzt wird das Gerät selten: Nur zwölf Prozent der Nutzerinnen und Nutzer setzen es laut Bitkom mindestens wöchentlich auf, 63 Prozent einmal im Monat oder seltener. 92 Prozent haben damit Computer- oder Videospiele gespielt, 26 Prozent Lern- oder Schulungsangebote genutzt. Wer den ersten Versuch kabellos und ohne Rechner wagen will, findet beim Fachportal Tipps für Einsteiger zu kabellosen Standalone-VR-Brillen.

Warum die Kamera in der Brille zum Kaufkriterium wird

Bei Smart Glasses entscheidet nicht nur die Technik, sondern die Akzeptanz der Umstehenden. Nach einer Bitkom-Befragung unter 1.164 Personen ab 16 Jahren, veröffentlicht am 21. August 2026, möchten 76 Prozent der Deutschen nicht von anderen mit einer solchen Brille aufgenommen werden. 62 Prozent würden Menschen mit Smart Glasses nicht in ihr Zuhause lassen, und 82 Prozent verlangen laut Bitkom, dass Aufnahmen für Umstehende klar erkennbar angezeigt werden. Zugleich haben laut derselben Befragung 15 Prozent bereits eine smarte Brille getragen, weitere 28 Prozent würden es gerne tun. IDC beschreibt in seiner Auswertung vom 16. September 2026 dieselbe Spannung: Die Sorge über fehlende Hinweis- und Einwilligungsmechanismen beim Aufnehmen sei gewachsen, und der Marktführer habe Missbrauch erst nach öffentlicher Kritik eingeschränkt.

„Der Markt hat sich entschieden, bevor die Käufer es getan haben: Sieben von zehn ausgelieferten Geräten sind Brillen ohne Display, keine Headsets. Für den Kauf heißt das, zuerst die Frage nach der Aufnahmeanzeige zu stellen und erst danach die nach Auflösung und Sichtfeld. Eine Brille, die niemand im Raum akzeptiert, bleibt in der Schublade wie ein Headset, das nur einmal im Monat aufgesetzt wird“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Worauf Käufer im vierten Quartal 2026 achten sollten

Die nächsten Monate bringen nach Einschätzung von IDC mehrere Produktstarts, darunter Brillen mit Googles Plattform Android XR von Samsung und XREAL sowie neue Display- und Audiobrillen weiterer Hersteller. Die Zahlen für das dritte Quartal 2026 veröffentlicht IDC erfahrungsgemäß im Dezember 2026, und Bitkom legt seine Trendstudie zur Consumer Technology erfahrungsgemäß im Spätsommer 2027 neu auf. Wer bis dahin kauft, sollte drei Dinge vergleichen: ob die Brille Aufnahmen sichtbar anzeigt, ob sie mit Sehstärke bestellbar ist und ob der Hersteller Updates über mehrere Jahre zusagt. Ein Headset bleibt die richtige Wahl für Spiele und Simulationen, eine Audiobrille für den Alltag – und wer beides selten benutzt, spart mit dem Verzicht am meisten.

Weiss DAC204-MK2: Die Weiterentwicklung der Digital-Analog-Wandlung der nächsten Generation

Nidderau, 21.10.2026 (PresseBox) – Der Digital-Analog-Wandler Weiss DAC204-MK2 markiert einen bedeutenden Meilenstein auf diesem Weg – er baut auf seinem Vorgänger auf und bietet ein noch intensiveres Hörerlebnis.

Die Kernentwicklung: Fortschrittliche Signalverarbeitung und geringeres Jitter

Das Herzstück des DAC204-MK2 bildet ein komplett neu entwickelter Digital-Analog-Wandler. Durch die Nutzung des fortschrittlichen ESS9028PRO-Chips haben die Ingenieure von Weiss einen neuen Standard in puncto Signaltreue erreicht.

Zu den wichtigsten digitalen Verbesserungen gehören:

  • Spezielle THD-Kompensation: Optimierte Algorithmen zielen gezielt auf die Beseitigung der gesamten harmonischen Verzerrung ab und gewährleisten so einen extrem sauberen Signalweg.
  • Fortschrittliche PLL-Taktung: Ein neu entwickeltes PLL-Taktsystem (Phase-Locked Loop) reduziert den Jitter deutlich und erhält die präzise Zeit- und Raumausrichtung der Originalaufnahme.

Eine überarbeitete analoge Ausgangsstufe

Die Verbesserungen des DAC204-MK2 gehen weit über die digitale Signalverarbeitung hinaus. Die gesamte analoge Ausgangsstufe wurde von Grund auf neu entwickelt, um eine optimale Synergie mit High-End-Wiedergabesystemen und persönlichen Audiogeräten zu gewährleisten.

  • Nahezu null Ohm Ausgangsimpedanz: Die Ausgangsstufe verfügt nun über eine optimierte, nahezu null Ohm betragende Impedanz. Diese Verbesserung gewährleistet absolute Leistungsstabilität beim Betrieb niederohmiger Kopfhörer oder bei der Verwendung anspruchsvoller, hochkapazitiver Kabel.
  • Akustische Feinabstimmung per Gehör: Technische Messwerte sind zwar von größter Bedeutung, doch wahre musikalische Perfektion erfordert menschliche Intuition. Die finalen Verzerrungswerte und Rekonstruktionsfilter des DAC204-MK2 wurden daher sorgfältig nach Gehör feinabgestimmt.

Diese sorgfältige Kombination aus präziser Ingenieurskunst und kritischem Hören führt zu einer volleren, runderen Klangbalance, die sich durch außergewöhnliche Klarheit und Raffinesse auszeichnet.

Bewährte Vielseitigkeit bewahren

Obwohl die interne Architektur einen bedeutenden Technologiesprung darstellt, behält der DAC204-MK2 die hohe Flexibilität und intuitive Funktionalität bei, die Profis und Audiophile schätzen. Das Gerät lässt sich weiterhin nahtlos in jedes Audio-System integrieren, dank:

  • mühelosem Umschalten der Signalquelle und einfacher, präziser Dämpfung,
  • umfassenden Anschlussmöglichkeiten, darunter USB, Toslink sowie SPDIF-Eingang und SPDIF-Ausgang.

Ob es darum geht, die feinen Nuancen eines Studio-Meisterwerks aufzudecken oder anspruchsvolle Referenzmonitore anzusteuern – der DAC204-MK2 definiert neu, was ein kompakter Wandler leisten kann.

Um die technischen Spezifikationen zu erkunden, besuchen Sie die Produktseite DAC204-MK2

„Peter und der Wolf“ neu hören: Brandenburger Symphoniker starten Reihe „Musik um sieben“

„Peter und der Wolf“ neu hören: Brandenburger Symphoniker starten Reihe „Musik um sieben“

Brandenburg an der Havel, 21.10.2026 (lifePR) – Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Musik um sieben“ laden die Brandenburger Symphoniker ihr Publikum zu einer besonderen Entdeckungsreise durch die Welt der klassischen Musik ein. Den Auftakt bildet Sergej Prokofjews beliebtes musikalisches Märchen „Peter und der Wolf“, das am Samstag, 31. Oktober 2026, von 19 bis 20 Uhr in der Aula der Ritterakademie des Brandenburger Doms zu erleben ist.

Das Konzertformat verbindet musikalischen Genuss mit einer leicht verständlichen Werkeinführung. Im ersten Teil erläutert Andreas Spering gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern die Besonderheiten der Komposition und eröffnet neue Zugänge zu Prokofjews Meisterwerk. Anschließend erklingt „Peter und der Wolf“ in voller Länge, sodass das Publikum die zuvor vorgestellten musikalischen Zusammenhänge unmittelbar nachvollziehen kann.

Als Sprecher begleitet Steffan Drotleff durch den Abend. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an neugierige Neueinsteiger wie an erfahrene Konzertbesucherinnen und Konzertbesucher. Ziel der Reihe ist es, bekannte Meisterwerke der klassischen Musik auf unterhaltsame und leicht zugängliche Weise neu erfahrbar zu machen.

Mit „Musik um sieben“ schaffen die Brandenburger Symphoniker ein Konzertangebot, das Wissensvermittlung und Konzerterlebnis miteinander verbindet und spannende Einblicke in die Welt der klassischen Musik ermöglicht.

Termin des Auftakts:
Samstag, 31. Oktober 2026, 19:00 – 20:00 Uhr
Aula der Ritterakademie, Dom St. Peter und Paul, Brandenburg an der Havel

Eintrittspreise:
Preiskategorie J
14,- € // ermäßigt 8,- €
Die Kategorie und die Basispreise gelten an der Theaterkasse. Bei einer Buchung über den Online-Dienst Reservix fallen zusätzliche Service- und Versandgebühren an. Maßgeblich sind die im Buchungsprozess ausgewiesenen Endpreise.