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Kompaktkameras legen im ersten Halbjahr 2026 um 16,2 Prozent zu, während Kameras mit Wechselobjektiv 4,6 Prozent weniger Stück erreichen

Bietigheim-Bissingen, 07.09.2026 (PresseBox) – Im ersten Halbjahr 2026 haben die japanischen Hersteller weltweit 4.356.628 Digitalkameras ausgeliefert. Das entspricht laut der Camera & Imaging Products Association (CIPA) 100,5 Prozent des Vorjahreszeitraums, während der Warenwert um 6,1 Prozent stieg. Veröffentlicht wurde die Halbjahresübersicht am 3. August 2026. Wer die vorhandene Ausrüstung länger nutzt statt sie zu ersetzen, findet in der Übersicht zum universellen Stativ mit Neigekopf die Auswahlkriterien für stabile Aufnahmen.

Wechselobjektive halten sich besser als die Gehäuse, für die sie gebaut werden

Bei den Objektiven fällt der Rückgang schwächer aus als bei den Kameras. Nach Angaben des Verbands lieferten die Hersteller im ersten Halbjahr 2026 weltweit 4.873.884 Wechselobjektive aus und erreichten damit 99,4 Prozent des Vorjahreszeitraums. Der Warenwert dieser Objektive stieg zugleich um vier Prozent. Kameras mit Wechselobjektiv kamen im selben Zeitraum auf 3.130.651 Stück und damit auf 95,4 Prozent.

Ein Markt, in dem Objektive stabiler laufen als Gehäuse, verschiebt die Anschaffung von der Kamera zur Optik. Welche Kennwerte dabei zählen, ordnet der Ratgeber zum lichtstarken Objektiv für schwache Lichtverhältnisse ein, von der Blendenöffnung bis zur Bildstabilisierung.

Spiegelreflexkameras verlieren mehr als ein Viertel ihrer Stückzahl

Innerhalb der Systemkameras trennen sich die beiden Bauarten weiter. Spiegelreflexkameras kamen der Statistik zufolge im ersten Halbjahr 2026 auf 256.988 ausgelieferte Stück und damit auf 72,8 Prozent des Vorjahreszeitraums. Spiegellose Modelle erreichten 2.873.663 Stück und 98,1 Prozent. Der Warenwert der spiegellosen Kameras legte dabei um 6,2 Prozent zu.

„Sinkende Stückzahlen bei steigendem Warenwert heißen nicht, dass weniger fotografiert wird. Sie heißen, dass seltener und dafür teurer gekauft wird – für Ratgeber verschiebt das die Frage vom Modellvergleich zur Nutzungsdauer“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Der europäische Markt folgt dem weltweiten Muster nur zum Teil

Nach Europa gingen im ersten Halbjahr 2026 laut der Verbandsstatistik insgesamt 967.061 Digitalkameras, das sind 97,8 Prozent des Vorjahreszeitraums. Kameras mit fest eingebautem Objektiv legten hier stärker zu als weltweit und erreichten 270.357 Stück oder 122,5 Prozent. Wechselobjektive kamen in Europa auf 1.134.936 Stück und 94,7 Prozent und lagen damit unter dem weltweiten Wert.

Was die Halbjahreszahlen im Einzelnen ausweisen

Die Zahlen des Verbands beziehen sich auf die Auslieferungen seiner Mitgliedsunternehmen von Januar bis Juni 2026, jeweils im Vergleich zum Vorjahreszeitraum:

  • Digitalkameras insgesamt: 4.356.628 Stück, 100,5 Prozent.
  • Kameras mit fest eingebautem Objektiv: 1.225.977 Stück, 116,2 Prozent.
  • Kameras mit Wechselobjektiv: 3.130.651 Stück, 95,4 Prozent.
  • Spiegelreflexkameras: 256.988 Stück, 72,8 Prozent.
  • Wechselobjektive: 4.873.884 Stück, 99,4 Prozent.

Eine Einschränkung nennt der Verband selbst: Seit Januar 2026 fließt ein weiteres Unternehmen in die Kamerastatistik ein, weshalb die Vorjahresvergleiche diese erweiterte Erhebungsbasis enthalten. Für die Richtung der Bewegung im Fotomarkt bleibt der Befund des ersten Halbjahres 2026 dennoch eindeutig: Kompaktkameras gewinnen, Gehäuse mit Wechselobjektiv verlieren Stückzahl, und der Wert je ausgelieferter Einheit steigt.

Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood Künstlerporträt

Philharmonie Essen widmet Anna Lapwood Künstlerporträt

Essen, 07.09.2026 (lifePR) – Mit Anna Lapwood widmet die Philharmonie Essen in dieser Spielzeit der weltweit wohl einzigen „Orgel-Influencerin“ eine eigene Konzertreihe mit vier Konzerten. Zum Auftakt ist die Künstlerin am Sonntag, 13. September, um 19:00 Uhr gemeinsam mit dem Philharmonia Orchestra,einem der führenden Orchester Großbritanniens, zu erleben. Mit einem abwechslungsreichen Programm unterstreicht die Engländerin ihre große musikalische Bandbreite und Neugier: Voller perkussiver Energie steckt die „Toccata“, die Kristina Arakelyan für die Organistin komponiert hat. Auch Max Richters „Cosmology“ wurde eigens für Anna Lapwood geschrieben. Darin tritt ihre Orgelstimme in Dialog mit dem Mädchenchor des Essener Doms. Die Soundtrackliebhaberin Lapwood feiert darüber hinaus den preisgekrönten Hollywood-Komponisten Hans Zimmer mit der Suite aus dem Film „Interstellar“ sowie „Chevaliers De Sangreal“ aus „The Da Vinci Code“. Zum krönenden Abschluss erklingt Camille Saint-Saëns’ berühmte „Orgelsinfonie“. Für das Konzert sind noch wenige Restkarten erhältlich.

Für viele gilt Anna Lapwood wegen ihrer Millionen Follower in den sozialen Netzwerken längst als die „Taylor Swift der Orgel“. Das englische „Gramophone“-Magazin bezeichnet sie als die „perfekte Botschafterin der klassischen Musik“. Anna Lapwood ist ein Phänomen. Denn ausgerechnet auf der oftmals als eher konservativ eingestuften Orgel fesselt sie ihre Fans quer durch alle Altersgruppen. Zu ihrem Erfolgsrezept gehören ihr fantastisches Orgelspiel, ihre Brillanz, ihre Virtuosität und gestalterische Meisterschaft. Doch Anna Lapwood hat noch weitere Trumpfkarten, mit denen sie ein neues Publikum für die Orgelmusik gewinnt. Auch dank ihrer völlig ungezwungenen Ausstrahlung haben sich ihre Moderationen im englischen Klassik-Radio zu Quotenrennern entwickelt. Und wo die in Cambridge lebende Musikerin auch immer gastiert, ob in der Walt-Disney-Concert-Hall in Los Angeles, ob im Buckingham Palace oder im Kölner Dom, wo 13.000 Menschen kamen und sich eine schier endlose Schlange bildete – Anna Lapwood begeistert stets mit ihrem durchkomponierten Mix aus Orgelklassikern und Bearbeitungen von Soundtracks und Pop-Hymnen.

Karten (€ 25,00-120,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-17:00 Uhr; Sa 10:00-14:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter 0201 81 22-200 sowie online unter www.theater-essen.de.

Das Konzert wird gefördert vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e.V. und von der GENO BANK ESSEN.

Das Porträt von Anna Lapwood wird gefördert von der Alfred und Cläre Pott-Stiftung.

Künstlerporträt: Anna Lapwood

Anna Lapwood meets Philharmonia Orchestra
Anna Lapwood, Orgel
Mädchenchor am Essener Dom
Steffen Schreyer, Choreinstudierung
Philharmonia Orchestra
Kerem Hasan, Dirigent
Werke von Camille Saint-Saëns, Kristina Arakelyan, Hans Zimmer und Max Richter
Sonntag, 13. September 2026, 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
Das Konzert wird gefördert vom Freundeskreis Theater und Philharmonie Essen e.V. und von der GENO BANK ESSEN.

Takeover! by Miki meets Anna Lapwood
Anna Lapwood, Orgel
Mihalj Kekenj, Violine, Leitung und Arrangements
Takeover!Ensemble
Freitag, 09. Oktober 2026; Ausverkauft, Restkarten ggf. an der Abendkasse | Samstag, 10. Oktober 2026, jeweils 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
Das Konzert am 09.10.2026 ist eine Kooperation mit Pro Arte Konzerte Essen.
Das Konzert am 09.10.2026 wird gefördert von der Philharmonie-Stiftung der Sparkasse Essen.
Medienpartnerin des Konzerts am 09.10.2026: Funke Mediengruppe

Phänomen Anna Lapwood
Orgel-Recital
Anna Lapwood, Orgel
Sonntag, 11. Oktober 2026, 19:00 Uhr; noch wenige Restkarten
18:30 Uhr Alfried Krupp Saal „Auf ein Wort“ – Anja Renczikowski im Gespräch mit Anna Lapwood
Nach dem Konzert: Meet & Greet mit Anna Lapwood im Foyer

Anna Lapwood goes Hollywood
Anna Lapwood, Orgel und Moderation
WDR Funkhausorchester
David Brophy, Dirigent
Filmmusiken aus „Die Chroniken von Narnia“, „E.T.“, „How to Train Your Dragon“, „Pirates of the Caribbean“, „Inception“, „Interstellar“, „Jurassic Park“, „Star Wars“ u. a.
Sonntag, 24. Januar 2027, 17:00 Uhr; Ausverkauft, Restkarten ggf. an der Abendkasse
Das Konzert wird gefördert von Marianne Kaimer.

„Das IJKT ist ein europäisches Musikfest der Begegnung“

„Das IJKT ist ein europäisches Musikfest der Begegnung“

Staufen, 07.09.2026 (lifePR) – Vom 6. bis 9. Mai 2027 wird Donaueschingen zum Treffpunkt der internationalen Blasmusikjugend. Rund 2.000 junge Musikerinnen und Musiker werden zum 10. Internationalen Jugendkapellentreffen (IJKT) erwartet. Im Interview mit Martina Faller erklärt Susanne Bader, Bildungsreferentin der BDB-Bläserjugend, was die Strahlkraft des Festivals ausmacht, welche Neuerungen die Jubiläumsveranstaltung bereithält und weshalb sich Jugendorchester jetzt noch anmelden sollten.

Das Internationale Jugendkapellentreffen feiert 2027 seine zehnte Auflage. Was macht das IJKT so besonders?

Bader: Das Internationale Jugendkapellentreffen verbindet auf einzigartige Weise musikalische Qualität mit internationaler Begegnung. Vier Tage lang treffen junge Musikerinnen und Musiker aus vielen Ländern zusammen, musizieren miteinander, lernen sich kennen und knüpfen Freundschaften. Genau diese Mischung macht das IJKT seit vielen Jahren so besonders. Musik wird hier zur gemeinsamen Sprache – unabhängig von Herkunft oder Nationalität.

Was erwartet die Teilnehmenden in Donaueschingen?

Bader: Ein unglaublich vielfältiges Festival. Es gibt hochklassige Wettbewerbe und Wertungsspiele, Hallen-und Open-Air-Konzerte, Workshops, gemeinsame Aktionen und natürlich unsere beliebten „meet & beat“-Abende, bei denen das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt steht. Hinzu kommen zahlreiche Platzkonzerte in der Innenstadt und als besonderes Highlight ein großer gemeinsamer Flashmob aller teilnehmenden Orchester. Donaueschingen wird vier Tage lang zur klingenden Musikstadt.

Warum fiel die Wahl auf Donaueschingen?

Bader: Donaueschingen ist eine Stadt mit einer außergewöhnlichen Musiktradition. Die Donauhallen bieten mit ihren drei Konzertsälen ideale Bedingungen für Wettbewerbe und Konzerte. Gleichzeitig ist die Stadt durch ihre Musikgeschichte und ihre kulturelle Vielfalt ein perfekter Gastgeber für ein internationales Festival dieser Größenordnung. Die kurzen Wege ermöglichen eine zentrale Festivalatmosphäre und schaffen ideale Voraussetzungen für Begegnungen.

Das IJKT bietet unterschiedliche Wettbewerbs-und Wertungsformate. Für wen ist das Festival gedacht?

Bader: Eigentlich für alle. Jugendblasorchester aller Leistungsstufen finden passende Angebote – vom pädagogisch ausgerichteten Wertungsspiel bis hin zum internationalen CISM-Wettbewerb für ambitionierte Jugendorchester. Hinzu kommen Wettbewerbe für Bläserklassen sowie Wertungsspiele für Bläser- und Schlagwerkensembles. Uns ist wichtig, dass jedes Ensemble unabhängig von seinem Leistungsstand eine passende Möglichkeit findet, dabei zu sein.

Der internationale CISM-Jugendorchesterwettbewerb zählt zu den Höhepunkten des Festivals. Was zeichnet ihn aus?

Bader: Der CISM-Wettbewerb richtet sich an leistungsstarke Jugendorchester der Kategorien 3 bis 5 und ist, wie ich finde, aus verschiedenen Gründen reiz- voll. Ein Wettbewerb bietet ja immer die Möglichkeit, sich bei der Erarbeitung ausgewählter Pflichtstücke als Orchester weiterzuentwickeln und wertvolle musikalische Erfahrungen zu sammeln. Mit Werken von Thomas Doss, Ed Huckeby, Philip Sparke, Alexandre Kosmicki, Andrew Noah Cap und Georges Sadeler haben wir ein sehr spannendes Repertoire an Pflichtstücken erstellt. Wo sonst haben Jugendorchester die Chance, sich mit hervorragenden Orchestern aus anderen Ländern zu messen? Nicht zuletzt winken attraktive Preisgelder sowie der begehrte CISM-DIAMANT für die jeweiligen Sieger.

Gerade für den CISM-Wettbewerb wünschen sich die BDB-Bläserjugend noch viele weitere Anmeldungen. Gibt es hierzu eine besondere Idee?

Bader: Ja. Viele Kommunen und Musikvereine pflegen seit Jahren Partnerschaften mit Gemeinden oder Vereinen im europäischen Ausland. Genau diese Verbindungen könnten jetzt neu mit Leben gefüllt werden. Warum nicht gemeinsam mit dem Jugendorchester der Partnergemeinde nach Donaueschingen kommen? Das IJKT bietet die ideale Gelegenheit, bestehende Partnerschaften auf die nächste Generation zu übertragen und den europäischen Gedanken ganz praktisch zu leben. Junge Menschen erleben dabei nicht nur großartige Musik, sondern auch internationale Freundschaften.

Auch für den Wettbewerb der Bläserklassen werden noch Teilnehmer gesucht.

Bader: Das stimmt, gerade hier würden wir uns besonders über zahlreiche Anmeldungen freuen. Bläserklassen leisten eine herausragende Nachwuchsarbeit und verdienen eine große Bühne. Der Wettbewerb ist bewusst pädagogisch ausgerichtet und verbindet musikalisches Erlebnis mit konstruktivem Feedback durch erfahrene Jurorinnen und Juroren. Gleichzeitig können die Schülerinnen und Schüler erleben, Teil eines internationalen Musikfestivals zu sein – das motiviert enorm.

blog: Die Wertungsspiele stehen ebenfalls im Zeichen der musikalischen Weiterentwicklung.

Susanne: Ganz genau. Anders als ein klassischer Wettbewerb liegt der Schwerpunkt hier auf der individuellen Förderung. Nach jedem Vortrag findet ein ausführliches Beratungsgespräch mit einem Jurymitglied statt. Die Ensembles erhalten konkrete Anregungen für ihre weitere musikalische Entwicklung. Viele Orchester schätzen dieses Coachingformat sehr, weil sie wertvolle Impulse für ihre Probenarbeit mit nach Hause nehmen.

Neu sind auch die IJKT-Botschafterinnen und Botschafter.

Bader: Ja, darüber freuen wir uns sehr. Mit Alexander Wurz für Deutschland, Gerhard Füßl aus Österreich, Felice Civitareale aus Luxemburg, Norbert Rabanser aus Südtirol sowie Stefanie Hänni aus der Schweiz und Marc Godfroid aus Belgien konnten wir schon sechs herausragende Persönlichkeiten gewinnen, die in ihren Ländern als Botschafter für das IJKT auftreten. Sie stehen für musikalische Exzellenz, internationale Freundschaft und die verbindende Kraft der Blasmusik und tragen unsere Idee weit über Deutschland hinaus. Mehr noch: Wir erhoffen uns von ihnen ganz konkret, dass sie Jugendblasorchester aus ihren Ländern zum IJKT entsenden und so die Internationalität des Festivals weiter stärken und bereichern.

Was wünschst Du Dir für die Teilnehmenden? Was sollen sie im Gepäck haben, wenn sie nach vier Tagen wieder nach Hause fahren?

Bader: Natürlich unvergessliche musikalische Erlebnisse. Aber vor allem wünsche ich mir, dass sie neue Freundschaften geschlossen, andere Kulturen kennengelernt und viele Ideen für ihre eigene musikalische Arbeit mitgenommen haben. Wenn aus einem gemeinsamen Konzert oder einer Begegnung dauerhafte Kontakte entstehen, dann hat das IJKT sein wichtigstes Ziel erreicht.

Wie lautet Ihr persönlicher Aufruf an alle Jugendorchester?

Susanne: Wer noch überlegt, sollte die Chance jetzt nutzen. Das Internationale Jugendkapellentreffen ist eine Erfahrung, die man so nur selten macht. Ob Wettbewerb, Wertungsspiel oder einfach das gemeinsame Festivalerlebnis – Donaueschingen wird im Mai 2027 zum europäischen Zentrum der Blasmusikjugend. Wir freuen uns auf viele weitere Anmeldungen und darauf, gemeinsam ein unvergessliches Jubiläumsfestival zu feiern.

Info: Das Internationale Jugendkapellentreffen (IJKT) findet vom 6. bis 9. Mai 2027 in Donaueschingen statt.

Anmeldeschluss für das IJKT ist der 30. September 2026. Besonders für den internationalen CISM-Jugendorchesterwettbewerb sowie den Bläserklassenwettbewerb sind noch Anmeldungen möglich. Weitere Infos unter www.ijkt.de.

20.09.2026 ab 14 Uhr Sonntagsmatinee mit Simon Kempston

20.09.2026 ab 14 Uhr Sonntagsmatinee mit Simon Kempston

Gundelfingen, 07.09.2026 (lifePR) – Der schottische Singer-Songwriter und international gefeierte Akustik-Fingerstyle-Gitarrist Simon Kempston tourt seit vielen Jahren rund um den Globus. Seine Musik ist ebenso zeitgenössisch wie zeitlos: höchst originelle Akustiksongs, die durch außergewöhnliche Musikalität, Tiefe und Persönlichkeit überzeugen.

In seinen kunstvoll komponierten Stücken verbindet Kempston ein einzigartiges, komplexes Fingerstyle-Gitarrenspielmit seinem sanft nuancierten, fesselnden Tenor. Sein Spiel ist technisch brillant und zugleich voller Gefühl – ein unverwechselbarer Sound, der sofort berührt.

Als inspirierender und poetischer Texter erzählt Simon Kempston Geschichten mit universeller Anziehungskraft. Seine leidenschaftlichen Live-Auftritte leben nicht nur von der Musik, sondern auch von humorvollen und persönlichen Anekdoten, die dem Publikum einen unmittelbaren Zugang zu seinen Songs ermöglichen. Ein absolutes Highlight und ein Muss für alle Liebhaber handgemachter Musik.

Der Eintritt ist frei – für die Künstler geht der Hut herum, sodass jede*r einen Beitrag leisten kann, um diese besondere Tradition zu unterstützen.

Für die Vor- und Platzreservierung wird ein Betrag von 5 Euro erhoben.

Darin enthalten ist ein 4-Euro-Verzehrgutschein für Speisen oder Getränke. Bitte beachten: Eine Barauszahlung oder Rückgabe von Restbeträgen ist nicht möglich.

18.09.2026 – Birkenried „singt“ ab 20 Uhr mit Simon Bamberger

18.09.2026 – Birkenried „singt“ ab 20 Uhr mit Simon Bamberger

Gundelfingen, 07.09.2026 (lifePR) – .
Was passiert, wenn ein ganzer Saal voller Menschen gemeinsam singt?

Gänsehaut. Energie. Gemeinschaft.

Mit Birkenried singt wird das Kulturgewächshaus Birkenried zum Chorsaal für einen Abend – ganz ohne Probenstress, ohne Notenlesen und völlig unabhängig von Chorerfahrung. Ob erfahrene Sängerin, leidenschaftlicher Hobbymusiker oder Dusch-Superstar: Hier zählt nur die Freude an der Musik. In nur zwei Stunden entsteht aus vielen Einzelstimmen ein kraftvoller gemeinsamer Klang. Mit Spaß, Dynamik und garantiertem Mitsing-Fieber erarbeiten alle zusammen ein mitreißendes Lied – ein musikalisches Erlebnis, das verbindet und bewegt.

Initiiert wird das offene Chorprojekt von Gary Peinke (Konstanz) und Simon Bamberger (Gundelfingen).
Gary Peinke, gebürtiger Südafrikaner, studierte an der Royal School of Music und dem Trinity College in London und ist zertifizierter IVA-Gesangslehrer (Level 5 – Mentor). Als erfahrener Workshop-Leiter versteht er es, Menschen stimmlich zu begeistern und ihr Potenzial zu entfalten.

Hier habt Ihr einen Eindruck:  https://www.youtube.com/watch?v=q0zLra0Qdag

Simon Bamberger, Musiker und kreativer Netzwerker aus Gundelfingen, steht für einen offenen, gemeinschaftlichen Zugang zur Musik. Autodidaktisch ausgebildet an mehreren Instrumenten und erfahren in Ensembleleitung und Arrangements, lebt er den Gedanken des miteinander Wachsens und Gestaltens.

Das Erfolgsformat hat in Konstanz bereits zahlreiche Menschen begeistert – nun bringt es dieses besondere Gemeinschaftsgefühl nach Birkenried.

BIRKENRIED SINGT – weil Musik gemeinsam am schönsten ist.