von Pressebox | Aug. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Monheim, 27.08.2026 (PresseBox) – Hama erweitert sein Smart-Home-Sortiment zur kommenden IFA um eine WLAN-Wetterstation. Die neue Lösung richtet sich an alle, die Wetterdaten präzise und komfortabel im Blick behalten möchten – zu Hause oder unterwegs. Im Fokus stehen exakte Messwerte, eine einfache App-Steuerung und die nahtlose Einbindung ins Smart Home.
Mit der WLAN-Wetterstation reagiert Hama auf den Wunsch nach zuverlässigen, lokalen Wetterinformationen, die jederzeit verfügbar sind. Besonders für Smart-Home-Nutzer, Familien oder Hobbygärtner bietet die Lösung einen echten Mehrwert: Aktuelle Wetterdaten lassen sich bequem per Hama Home-App, direkt am Gerät oder per Sprachsteuerung mit Amazon Alexa und Google Assistant abrufen. So stehen Informationen genau dann zur Verfügung, wenn sie benötigt werden – ohne Wetterdaten aktiv recherchieren oder verschiedene Informationsquellen miteinander vergleichen zu müssen.
Zu den zentralen Merkmalen der WLAN-Wetterstation zählen die Messung von Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck im Innen- und Außenbereich sowie eine detaillierte, internetgestützte Fünf-Tage-Wettervorhersage mit Wettersymbolen. Das kontraststarke Display mit farbigen Details sorgt für eine optimale Lesbarkeit aus nahezu jedem Blickwinkel. Zusätzlich zeigt die Station unter anderem Raumklima, Mondphasen sowie Min.- und Max.-Werte an. Alle erfassten Wetterdaten werden in der App gespeichert und können über Wochen oder Monate hinweg nachvollzogen werden.
Darüber hinaus unterstützt sie neben dem beiliegenden noch zwei weitere und damit bis zu insgesamt drei Außensensoren, deren Werte ebenfalls über die App abrufbar sind. Ein weiterer Vorteil: Die Wetterstation verbindet sich direkt mit dem WLAN und benötigt keinen zusätzlichen Hub. Dadurch ist sie in wenigen Minuten eingerichtet und lässt sich flexibel mit weiteren Smart-Home-Produkten vernetzen. Der Nutzen liegt in einer komfortablen, lokalen Wetterüberwachung, die den Alltag erleichtert und gleichzeitig neue Möglichkeiten für intelligente Automationen im Smart Home eröffnet.
Art.-Nr. 176675 Hama Smarte Wetterstation, UPE1: 79,99 EUR Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers
Auf einen Blick
Artikelnummer: 176675
Name: Hama Smarte Wetterstation inkl. Außensensor
Preis: 79,99 Euro
wichtigste Eigenschaften: Präzise Wetterdaten in Echtzeit, Smarte Steuerung per App und Sprachassistent, Direkte WLAN-Verbindung ohne Hub
Link zum Produkt: https://www.hama.com/de/de/smarte-wetterstation-aussensensor-thermometer-hygrometer-barom-00176675
von Pressebox | Aug. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Monheim, 27.08.2026 (PresseBox) – Hama erweitert sein Smart-Home-Sortiment um eine neue WLAN-Außenkamera. Die intelligente Sicherheitslösung richtet sich an Hausbesitzer und Mieter, die Grundstück, Garten oder Hauseingang jederzeit im Blick behalten möchten. Im Fokus stehen einfache Bedienung, flexible Steuerung und zuverlässige Überwachung – ganz ohne Gateway.
Mit der Außenkamera greift Hama ein Thema auf, das die Connect-Story des Unternehmens prägt: Vernetzte Technik soll Orientierung und Sicherheit bieten, ohne den Alltag komplizierter zu machen. Passend dazu setzt Hama im Smart Home auf offene Standards wie Matter, um die markenunabhängige Vernetzung verschiedener Geräte zu ermöglichen und bestehende Systeme sinnvoll zu ergänzen.
Gestochen scharfe 4-MP-Aufnahmen, schwenk- und neigbare Kamerasteuerung per App sowie Infrarot- oder wahlweise ein kleines Spotlight für farbige Nachtsicht sorgen rund um die Uhr für klare Bilder. Zu den wichtigsten Funktionen zählen Bewegungserkennung mit automatischer Verfolgung, Push-Benachrichtigungen sowie 2-Wege-Audio. Dank Schutzklasse IP65 arbeitet die Kamera auch bei Regen und Schnee zuverlässig. Videos lassen sich lokal auf einer MicroSD-Karte mit bis zu 256 GB speichern. Über die Hama Home-App ist die Kamera jederzeit und von überall steuerbar und kann mit weiteren Smart-Home Produkten vernetzt werden. Der Nutzen liegt in einer unkomplizierten, zuverlässigen Sicherheitslösung für den Außenbereich, die sich einfach installieren und flexibel erweitern lässt.
Art.-Nr. 176691 Hama Smarte Überwachungskamera für außen, UPE1: 59 EUR
1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers
Auf einen Blick
Artikelnummer: 176691
Name: Hama Smarte Überwachungskamera für außen
Preis: 59 Euro
wichtigste Eigenschaften: 4-MP-Auflösung, Schwenk- und neigbar,
Bewegungserkennung, farbige Nachtsicht
von Pressebox | Aug. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Bietigheim-Bissingen, 27.08.2026 (PresseBox) – Die Internationale Funkausstellung (IFA) öffnet am 4. September 2026 in Berlin. Nach Angaben von IFA Management zeigen allein im Ausstellungsbereich IFA Next rund 300 Aussteller humanoide Roboter, tragbare Geräte mit künstlicher Intelligenz und Anwendungen aus dem Bereich Smart Living, also der vernetzten Haustechnik. Wer Reinigungsgeräte im Haushalt einsetzt, findet den technischen Anschluss daran vor allem bei der Steuerung, wie die Übersicht zu Geräten mit App-Steuerung und Smart-Funktionen zeigt. Die Messe läuft bis zum 8. September 2026.
Welche Rolle Reinigungstechnik im Programm der Messe spielt
Der Ausstellungsbereich IFA Next dient als Schaufenster für Technik, die noch nicht flächendeckend im Handel steht. Nach Angaben der Veranstalter sind für 2026 Länderpavillons aus 25 Staaten bestätigt, darunter Italien, Korea, Taiwan, Singapur, die Philippinen und China. Reinigungsroboter zählen dort zur Gruppe Smart Living und stehen damit neben Technik für Haustiere und Datenbrillen. Haushaltsrobotik ist im Programm der Messe kein Randthema mehr, sondern ein eigener Schwerpunkt.
Die Eckdaten der Veranstaltung im Überblick:
- Termin: 4. bis 8. September 2026 auf dem Berliner Messegelände
- Aussteller insgesamt: über 1.900 Marken aus 49 Ländern
- Bereich IFA Next: rund 300 Aussteller, Länderpavillons aus 25 Staaten
- Publikum: Besucher aus rund 140 Ländern nach Angaben des Veranstalters
- Themenschwerpunkte 2026: humanoide Robotik, Datenbrillen, tragbare KI-Geräte, Smart Living
Woran Hersteller von Glasreinigungsrobotern derzeit arbeiten
Glasreinigungsroboter halten sich durch Unterdruck an der Scheibe und fahren die Fläche nach einem berechneten Muster ab. Die technischen Baustellen liegen weniger im Wischen als in der Wegplanung, in der Erkennung von Rahmen und Sprossen sowie in der Absicherung gegen Stromausfall. Genau diese Themen bearbeiten Hersteller mit denselben Sensor- und Steuerungsbausteinen, die auf Messebühnen an humanoiden Systemen vorgeführt werden.
„Eine Messe, die humanoide Roboter nach vorne stellt, verschiebt die Erwartung an jedes andere Gerät im Haushalt gleich mit. Wer heute einen Fensterroboter kauft, vergleicht ihn stillschweigend mit dem, was auf solchen Bühnen zu sehen war“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.
Wie sich Glasreinigungsroboter von Saugrobotern unterscheiden
Ein Saugroboter, der stehen bleibt, verursacht Ärger. Ein Glasreinigungsroboter, der an einer Außenscheibe im dritten Stock stehen bleibt, verursacht ein Sicherheitsproblem. Deshalb arbeiten diese Geräte mit Sicherungsleine, Notstromspeicher und Haftkontrolle, wie der Ratgeber zu Sicherheit und Absturzschutz bei Glasreinigungsrobotern im Einzelnen aufschlüsselt.
Die Bauform folgt daraus: flaches Gehäuse, geringes Gewicht, wenige bewegliche Teile. Reichweite und Akkulaufzeit spielen eine kleinere Rolle als bei Bodengeräten, weil eine Fensterfläche selten größer als wenige Quadratmeter ist.
Was der Markt für Elektro-Kleingeräte über die Nachfrage verrät
Nach Angaben der gfu Consumer & Home Electronics erreichten Elektro-Kleingeräte in Deutschland im Jahr 2025 einen Umsatz von rund 8,0 Milliarden Euro und legten damit um 3,7 Prozent zu. Der gesamte Markt für Home Electronics kam im selben Jahr auf etwa 46,9 Milliarden Euro. Reinigungsgeräte zählen zu dieser Warengruppe, in der die Nachfrage entgegen dem Trend anderer Segmente gewachsen ist.
Im August 2026 richtet sich der Blick der Branche bereits auf Berlin. Für Haushalte entscheidet sich der Nutzen einer Neuanschaffung allerdings nicht auf der Bühne, sondern an der eigenen Fensterfront: an Rahmenhöhe, Scheibengröße und der Frage, ob eine Sicherung überhaupt angebracht werden kann.
von Pressebox | Aug. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Buxtehude, 27.08.2026 (PresseBox) – Mit drei neuen beziehungsweise weiterentwickelten Produkten baut XORO sein Portfolio in unterschiedlichen Technologiebereichen aus. Das neue XORO MegaPAD Smart Kiosk Display 27, der XORO HFT 440 Pro sowie der XORO HRS 8660 V2 verbinden moderne Technik mit einem klaren Fokus auf einfache Integration und vielseitige Einsatzmöglichkeiten.
Das XORO MegaPAD Smart Kiosk Display 27 macht digitale Inhalte sichtbar und direkt interaktiv nutzbar. Das großformatige 27-Zoll-Touchdisplay, der integrierte Akku und der mobile Standfuß ermöglichen einen flexiblen Einsatz beispielsweise in Empfangsbereichen, Meetingräumen, Showrooms oder Wartezonen. Der rollbare und höhenverstellbare Standfuß sowie Dreh- und Neigefunktionen erlauben eine Anpassung an unterschiedliche Räume und Blickwinkel. Die stoffbezogene Rückseite unterstreicht den hochwertigen, zurückhaltenden Charakter und fügt sich auch in professionelle Umgebungen harmonisch ein.
Für Musikliebhaber bietet der XORO HFT 440 Pro vielfältige Möglichkeiten, bestehende Hi-Fi-Anlagen zu modernisieren. Das weiterentwickelte Nachfolgemodell des Hi-Fi Tuners ermöglicht den Empfang von Internetradio, DAB+ und UKW und unterstützt darüber hinaus Bluetooth sowie Netzwerkstreaming. So lassen sich klassische Musikanlagen um moderne Empfangs- und Streamingfunktionen erweitern. Alternativ kann der Tuner auch mit aktiven Lautsprechern betrieben werden. Das hochwertige Metallgehäuse ist für die Integration in bestehende Hi-Fi-Systeme und gängige Racks ausgelegt.
Mit dem XORO HRS 8660 V2 steht zudem eine moderne Plattform für den digitalen Satellitenempfang zur Verfügung. Der DVB-S/S2-Receiver empfängt unverschlüsselte TV-Programme in SD und HD sowie digitale Satelliten-Radioprogramme. Neben klassischen Satellitenanlagen unterstützt das Gerät moderne Einkabel-Verteilstrukturen nach EN50494 und EN50607, darunter Unicable 1/2, SCR, JESS und dCSS. Eine vorprogrammierte Senderliste erleichtert die Einrichtung und ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg in den täglichen Betrieb.
Mit den Produktneuheiten setzt XORO weiterhin auf Lösungen, die moderne Funktionen mit einer unkomplizierten Integration verbinden – vom interaktiven Display über die Aufwertung bestehender Hi-Fi- und bis hin zu Satellitensystemen mit hoher Kompatibilität mit aktuellen und älteren TV-Geräten.
Unverbindliche Preisempfehlungen:
XORO MegaPAD Smart Kiosk Display 27: 799 Euro
XORO HFT 440 Pro: 199 Euro
XORO HRS 8660 V2: 43,90 Euro
von Pressebox | Aug. 27, 2026 | Consumer-Electronics
Bietigheim-Bissingen, 27.08.2026 (PresseBox) – Am Morgen des 28. August 2026 schiebt sich der Mond zu 93 Prozent in den Kernschatten der Erde. Laut dem Mondfinsternis-Katalog der US-Raumfahrtbehörde erreicht die Verfinsterung um 6.13 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit ihr Maximum, die Kernschattenphase dauert insgesamt 3 Stunden und 18 Minuten. Ein lichtstarkes Handfernglas zeigt den Schattenrand bereits deutlich, wie der Ratgeber Fernglas für astronomische Beobachtungen an Beispielen beschreibt. Für Beobachter in Deutschland wird der Termin dennoch knapp, weil der Mond gegen Ende der Finsternis bereits tief im Westen steht.
Wann der Erdschatten den Mond an diesem Freitagmorgen erreicht
Die Kernschattenphase setzt nach den Katalogdaten der US-Raumfahrtbehörde um 4.34 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit ein und endet rechnerisch erst um 7.52 Uhr. In Deutschland ist der Mond zu diesem Zeitpunkt längst untergegangen. Beobachtbar bleibt damit vor allem der Abschnitt zwischen Eintritt und Maximum, also gut eineinhalb Stunden in der Morgendämmerung.
Die Größe der Finsternis beziffert derselbe Katalog mit 0,930. Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde gibt dieser Wert an, welcher Anteil des Monddurchmessers im Kernschatten liegt – 93 Prozent also, aber eben nicht die ganze Scheibe. Ein schmaler Rand bleibt im helleren Halbschatten stehen und überstrahlt die verdunkelte Fläche. Die partielle Mondfinsternis erreicht damit nicht die Tiefe einer totalen Verfinsterung, bei der die Scheibe kupferrot leuchtet.
Was ein Fernglas bei einer Mondfinsternis tatsächlich leistet
Ferngläser haben bei Mondfinsternissen einen Vorteil gegenüber stark vergrößernden Teleskopen: Sie zeigen die gesamte Mondscheibe in einem Bildfeld, und genau der Kontrast zwischen beschattetem und beleuchtetem Teil macht den Reiz aus. Sieben- bis zehnfache Vergrößerung genügt, um den gekrümmten Schattenrand als Bogen zu erkennen. Eine große Austrittspupille hilft zusätzlich, weil das Auge in der Dämmerung noch weit geöffnet ist.
Beobachtende sollten den Ablauf vorher kennen, um die kurze Zeitspanne zu nutzen:
- Eintritt in den Kernschatten um 4.34 Uhr, beginnend am östlichen Mondrand
- Maximum um 6.13 Uhr mit 93 Prozent verdunkeltem Monddurchmesser
- Gesamtdauer der Kernschattenphase 3 Stunden und 18 Minuten, davon in Mitteleuropa nur der erste Teil sichtbar
- Empfohlene Optik: sieben- bis zehnfache Vergrößerung, große Austrittspupille, ruhige Auflage
- Standortwahl: freie Sicht nach Westen, möglichst ohne Straßenbeleuchtung im Blickfeld
Warum die geringe Höhe über dem Horizont die Beobachtung erschwert
Der Mond steht während des Maximums nur noch wenig über dem Westhorizont. Luftunruhe ist in Horizontnähe am stärksten, das Bild flimmert sichtbar stärker als bei einem hoch stehenden Mond. Handgehaltene Geräte übertragen zusätzlich jedes Zittern der Arme; Ferngläser mit optischer Bildstabilisierung fangen einen Teil dieser Bewegung ab. Ein einfacher Stativadapter erfüllt denselben Zweck und kostet weniger.
Dunst über dem Horizont schluckt zudem Licht. Eine Mondfinsternis kurz vor dem Untergang wirkt deshalb blasser als dieselbe Finsternis im Zenit. Wer eine erhöhte Position mit freiem Blick nach Westen wählt, gewinnt an dieser Stelle mehr als durch jede zusätzliche Vergrößerung.
Wie viele Menschen solche Termine überhaupt planen
Nach Angaben der Vereinigung der Sternfreunde zählt der Verein über 4.000 Mitglieder und ist damit der größte überregionale Zusammenschluss von Astronomie-Interessierten im deutschsprachigen Raum. Der organisierte Kern der Szene ist damit überschaubar, während Finsternisse regelmäßig ein deutlich größeres Gelegenheitspublikum anziehen. Genau dieses Publikum greift eher zum Fernglas als zum Teleskop.
„Für einen Blick auf den verschatteten Mond braucht niemand eine Sternwarte. Wer ein ordentliches Fernglas besitzt und sich rechtzeitig einen freien Westhorizont sucht, steht an diesem Morgen besser da als mancher Teleskopbesitzer im Hinterhof“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.
Der August 2026 endet damit mit einem Ereignis, das ohne Anreise und ohne Fachausrüstung zugänglich ist. Entscheidend sind der Wecker und der Blick nach Westen.