von Pressebox | Apr. 10, 2026 | Musik
Ilmenau, 10.04.2026 (lifePR) – Es ist nicht einfach, erwachsen zu werden. Besonders dann nicht, wenn ein junger Mensch plötzlich aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen wird. So geht es Liz Tally, Sie spielt die Hauptrolle in dem Jugendroman „Breaking free“ (ISBN 978-3-95716-349-3). Die Autorin Rina Meadow ist selbst noch sehr jung und hat mit diesem Buch ihr Romandebut vorgelegt.
Die heranwachsende Liz Tally muss nicht allein familiäre Turbulenzen durchstehen. Auch in der Schule ist sie nach dem Umzug zunächst isoliert. Ihre Welt steht Kopf, als ihre Mutter ihr eröffnet, dass sie umziehen werden. Vom beschaulichen Cornwall gelangt sie in die Großstadt London. Vom geordneten Leben mit den Eltern gerät sie in ein Beziehungsgeflecht, in dem drei Frauen versuchen, sie zu erziehen und dabei vollkommen vergessen, was wichtig für Liz ist. In der Schule lernt sie drei Jungen kennen und steigt als Pianistin in deren Band ein – wobei einer von ihnen die Schmetterlinge in ihrem Bauch zu Jazzmusik tanzen lässt.
Rina Meadow ist das Pseudonym einer jugendlichen Schriftstellerin, die nach ihrer eigenen Aussage untertags ein beinahe erdrückend normales Leben führt und sich nachts in selbst erschaffene Welten flüchtet. Ihre Liebe zur Literatur, den britischen Inseln und – ganz besonders – zu Menschen inspiriert sie nicht nur zum Schreiben, sondern auch zur aktiven Gesprächsführung mit Gleichgesinnten. In ihrer Freizeit trinkt sie Schwarztee und geht mit ihrer Oma ins Theater.
Alle Bücher aus dem Verlag Kern sind auch als E-Book erhältlich. Print-Ausgaben können im Online-Shop verlag-kern.de schnell, bequem und portofrei (innerhalb Deutschland) direkt ab Verlag bestellt werden. Natürlich kann man die Titel auch im Buchhandel vor Ort und online bestellen.
von Pressebox | Apr. 10, 2026 | Musik
Bad Harzburg, 10.04.2026 (lifePR) – Andreas und die netten Jungs sind vier Musiker aus Bad Harzburg, die bereits seit Ende der 90er Jahre zusammen Musik machen.
Die Band besteht aus Andreas Biel (Gesang, Gitarre), Martin Gröne (Gesang, Gitarre), Albert Biel (Schlagzeug/Percussions) und Frank Wiekenberg (Kontrabass).
Hier zu Lande sind die Musiker, ob solo oder in anderen Bands, schon seit vielen Jahren gut bekannt.
Ihr Repertoire besteht aus Pop- und Rockklassikern, aber auch Balladen und einigen eigenen Stücken.
Besonders ist ihre Instrumentierung; nicht etwa mit lauten E Gitarren und Verstärkern, sondern die Akustikgitarren, der Kontrabass und die ruhigen mit Jazzbesen bespielten Drums und Percussions geben den Stücken ihren besonderen Charakter.
Beginn des Konzerts ist um 18.30 Uhr, Einlass um 18.00 Uhr.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende für einen guten Zweck wird gebeten.
Ansprechpartner für Medienvertreter/innen:
Tourist-Information Bad Harzburg, 05322 / 75336, info@bad-harzburg.de
von Pressebox | Apr. 2, 2026 | Musik
Gundelfingen, 02.04.2026 (lifePR) – Das Kulturgewächshaus Birkenried hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Treffpunkt für Flamenco-Begeisterte aus ganz Deutschland entwickelt. Was einst mit einzelnen Workshops begann, ist heute eine lebendige Tradition aus regelmäßigen Kursen, intensiven Trainingsphasen und einem jährlichen Flamenco-Camp in inspirierender Atmosphäre.
Flamenco-Tanz: Ausdrucksstarke Kunst für alle Niveaus
Im Mittelpunkt steht der Tanz – mit Workshops für Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene. Hier wird Flamenco nicht nur als Schritttechnik vermittelt, sondern als ausdrucksstarke Kunstform, die Rhythmus, Körpergefühl und Emotion verbindet. Die Kurse schaffen Raum für individuelle Entwicklung und gemeinschaftliches Erleben.
Das jährliche Flamenco-Camp: Intensives Training und gemeinschaftlicher Austausch
Ein besonderes Highlight ist das jährliche Flamenco-Camp, das Tänzerinnen und Tänzer für mehrere Tage nach Birkenried führt. In dieser intensiven Woche wird gemeinsam trainiert, musiziert und improvisiert – begleitet von Live-Musik und viel Raum für Begegnung und Austausch.
Musik und Gesang: Weitere essentielle Bestandteile der Flamenco-Kultur
Neben dem Tanz spielen auch Musik und Gesang eine zentrale Rolle:
Der renommierte Gitarrist Gilberto Torres bietet regelmäßig Flamenco-Gitarrenworkshops an. Hier lernen Teilnehmende die charakteristischen Rhythmen (Compás), Techniken und Ausdrucksformen der Flamenco-Gitarre – vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Spieler.
Ergänzt wird das Programm durch Flamenco-Gesangsunterricht mit Isabel Alvarez, die in ihren Kursen die traditionelle Kunst des Cante Flamenco vermittelt. Dabei stehen Ausdruck, Atemtechnik und das Verständnis der verschiedenen Stilrichtungen im Mittelpunkt – ein intensiver Einblick in die emotionale Tiefe dieser andalusischen Musikform.
Flamenco in Birkenried: Ein ganzheitliches Erlebnis aus Tanz, Musik und Gesang
Durch die enge Verzahnung von Tanz, Gitarre und Gesang entsteht in Birkenried ein ganzheitliches Flamenco-Erlebnis. Das Kulturgewächshaus bietet damit nicht nur Unterricht, sondern einen Ort lebendiger Kultur, an dem sich eine stetig wachsende Community gebildet hat.
Flamenco in Birkenried steht für Authentizität, Leidenschaft und künstlerischen Austausch – und für eine Tradition, die Jahr für Jahr weiterwächst.
Das Thema Flamenco pflegt das Kulturgewächshaus Birkenried seit Beginn. Bereits 2002 wurde das erste Sommercamp mit der Flamencoschule MAGNA MATA BERLIN organisiert, bei dem rund 20 „Afficiados“, also vom Flamenco-Virus Infizierte, mitmachten. Danach gehörte das Flamenco-Camp zum festen Bestandteil des Birkenried-Programms. Ab 2012 wurde das Angebot auf monatliche Wochenend-Workshops erweitert. Die Termine dazu findet Ihr auf unserer Homepage.
Mitmach-Matinee am 12. April 2026: Flamenco erleben und mitmachen!
Die nächste Gelegenheit dazu gibt es am Sonntag, den 12. April 2026 mit einer besonderen „Mitmach-Matinee“ ab 14 Uhr im Kulturgewächshaus. Wir freuen uns auf euren Besuch.
von Pressebox | März 31, 2026 | Consumer-Electronics
München, 31.03.2026 (PresseBox) – Smartphones, Tablets oder Kopfhörer sind ständige Begleiter im Alltag – und damit steigt auch der Bedarf an mobiler Energie. Powerbanks bieten eine flexible Möglichkeit, elektronische Geräte unterwegs aufzuladen. Doch nicht jedes Modell ist gleichermaßen sicher, leistungsfähig oder langlebig. Worauf es beim Kauf ankommt, erklärt TÜV SÜD-Experte Stephan Kammermayer.
Kapazität und Leistung realistisch einschätzen
Ein zentrales Kaufkriterium ist die Kapazität der Powerbank, die in Milliamperestunden (mAh) angegeben wird. Sie bestimmt, wie oft ein Gerät unterwegs aufgeladen werden kann. „Für das gelegentliche Nachladen eines Smartphones reichen häufig 5.000 bis 10.000 mAh aus. Wer mehrere Geräte oder Tablets versorgen möchte, sollte zu leistungsstärkeren Modellen greifen“, erklärt Kammermayer. Dabei ist zu beachten, dass die tatsächlich nutzbare Kapazität aufgrund von Energieverlusten niedriger ausfällt als der Nennwert. Einfluss darauf haben unter anderem der Wirkungsgrad der Elektronik, die Temperatur sowie die Ladeleistung. Neben der Kapazität spielt auch die Ausgangsleistung eine Rolle.
Moderne Smartphones unterstützen Schnellladefunktionen, die jedoch nur genutzt werden können, wenn Powerbank und Endgerät denselben Ladestandard unterstützen. Technologien wie Power Delivery (PD) oder Quick Charge ermöglichen deutlich kürzere Ladezeiten. Für größere Geräte wie Tablets oder Notebooks sind höhere Ausgangsleistungen – etwa 30, 45 oder 65 Watt – sinnvoll.
Anschlüsse und Ladefunktionen
Aktuelle Powerbanks verfügen häufig über mehrere Ausgänge, sodass mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden können. USB-A, USB-C oder integrierte Kabel erhöhen die Flexibilität im Alltag. „Je vielseitiger die Anschlüsse, desto besser lässt sich die Powerbank an unterschiedliche Geräte anpassen“, so Kammermayer.
Auch die Ladegeschwindigkeit der Powerbank selbst sollte berücksichtigt werden. Modelle mit USB-C-Schnittstelle unterstützen in der Regel höhere Ladeleistungen und sind dadurch schneller wieder einsatzbereit als Varianten mit älteren Anschlüssen, wie beispielsweise Micro-USB. Powerbanks mit bidirektionalen USB-C-Ports können sowohl angeschlossene Geräte laden als auch selbst aufgeladen werden, was im Alltag sehr praktisch ist. Einige Modelle bieten zusätzlich eine sogenannte „Pass-Through“-Funktion, bei der Powerbank und Endgerät gleichzeitig geladen werden können. Das ist praktisch, sollte aber nur bei hochwertigen Geräten genutzt werden.
Sicherheit und Schutzmechanismen
Da Powerbanks leistungsstarke Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus enthalten, spielt die Sicherheit eine entscheidende Rolle. Hochwertige Geräte verfügen über integrierte Schutzmechanismen gegen Überladung, Tiefentladung, Kurzschluss und Überhitzung. „Fehlende oder mangelhafte Schutzschaltungen können im schlimmsten Fall zu Überhitzung oder Brand führen“, warnt der TÜV SÜD-Experte.
Ein stabiles, gut verarbeitetes Gehäuse trägt zusätzlich zur Sicherheit bei, insbesondere bei mobilen Einsätzen. Eine auffällige Erwärmung während des Ladevorgangs kann auf minderwertige Elektronik hinweisen. Auch klare Herstellerangaben zu Kapazität, Leistung und technischen Spezifikationen sind ein Zeichen für Seriosität und Sicherheit. Fehlende oder unklare Angaben sollten skeptisch machen. Verbraucher sollten zudem darauf achten, dass Powerbanks keine sichtbaren Beschädigungen aufweisen und nicht aus zweifelhaften Online-Quellen stammen, da hier ein erhöhtes Risiko für unsichere Produkte besteht.
Für eine sichere Nutzung im Alltag sollten Powerbanks vor extremen Temperaturen und Feuchtigkeit geschützt werden, da Hitze, starke Kälte oder eindringende Flüssigkeit ihre Leistungsfähigkeit und Sicherheit beeinträchtigen können. Während des Ladevorgangs empfiehlt sich eine feste, gut belüftete Oberfläche, um Wärmestau zu vermeiden. Zudem sollten ausschließlich geeignete und unbeschädigte Ladekabel verwendet werden. Mechanisch beschädigte oder aufgeblähte Geräte dürfen nicht weiterverwendet werden.
Qualität, Kennzeichnungen und Prüfzeichen
Hochwertige Powerbanks zeichnen sich durch eine gute Verarbeitung, eine saubere Kennzeichnung von Kapazität und Leistung sowie durch transparente Herstellerangaben aus. Das CE-Kennzeichen ist verpflichtend, während das GS-Zeichen oder das TÜV SÜD-Oktagon darauf hinweisen, dass zusätzliche Sicherheits- und Qualitätsprüfungen erfolgt sind. Besonders bei sehr günstigen oder anonym vertriebenen No-Name-Produkten fehlen solche nachvollziehbaren Angaben oder unabhängige Prüfungen häufig. Verbraucher sollten hier besonders aufmerksam sein.
Transport, Gewicht und Einsatzbereich
Je nach Einsatzzweck unterscheiden sich die Anforderungen an Größe und Gewicht. Kompakte, leichte Powerbanks eignen sich für den Alltag oder kurze Reisen, während größere Modelle mit hoher Kapazität eher für längere Touren oder den gleichzeitigen Betrieb mehrerer Geräte gedacht sind. Für Wanderungen oder Outdoor-Einsätze kann zudem ein spritzwassergeschütztes oder besonders robustes Gehäuse sinnvoll sein.
Für Flugreisen gelten besondere Vorgaben: Powerbanks und andere lose Lithium-Akkus dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden, wobei in der Regel Kapazitäten bis 100 Wh zulässig sind. Geräte mit fest eingebautem Akku, etwa Smartphones oder Laptops, sollten ebenfalls vorzugsweise im Handgepäck mitgeführt werden. Werden sie ausnahmsweise im aufgegebenen Gepäck transportiert, müssen sie vollständig ausgeschaltet und vor Beschädigung bzw. aktivem Einschalten geschützt sein. Um sicherzugehen, empfiehlt es sich, die jeweils geltenden Bestimmungen vorab bei der Fluggesellschaft zu prüfen.
Akkupflege und umweltgerechte Entsorgung
Auch die Lebensdauer einer Powerbank hängt vom richtigen Umgang ab. Häufige Tiefentladungen, dauerhafte Vollladung oder extreme Temperaturen können die Leistungsfähigkeit der Akkus beeinträchtigen. Um die Powerbank möglichst lange nutzen zu können, sollte sie kühl und trocken gelagert und nur mit geeigneten Ladegeräten betrieben werden. Ideal ist es, den Ladezustand langfristig zwischen 20 und 80 Prozent zu halten, um die Akkuzellen zu schonen. Am Ende ihrer Lebensdauer dürfen Powerbanks keinesfalls im Hausmüll entsorgt werden. Da sie Lithium-Akkus enthalten, müssen sie über geeignete Sammelstellen oder den Handel fachgerecht zurückgegeben werden.
TÜV SÜD bietet Orientierung beim Kauf
Beim Kauf lohnt sich ein Blick auf anerkannte Prüfzeichen. Das GS-Zeichen für „Geprüfte Sicherheit“ sowie das blaue TÜV SÜD-Oktagon signalisieren, dass das Produkt sicherheitsrelevante Prüfungen durchlaufen hat. „Solche Kennzeichnungen bieten eine wichtige Orientierung, da unter anderem elektrische Sicherheit, Materialqualität und Verarbeitung überprüft werden“, erklärt Stephan Kammermayer. Wer auf geprüfte Sicherheit, passende Leistung und eine saubere Verarbeitung achtet, kann mobile Energie sicher und zuverlässig nutzen.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | März 30, 2026 | Consumer-Electronics
Herborn, 30.03.2026 (PresseBox) – Die STREETBOOSTER GmbH, einer der führenden deutschen Anbieter von E-Scootern mit Straßenzulassung, nimmt den PURE McLaren Flex in sein Sortiment auf. Der faltbare E-Scooter des britischen Herstellers Pure Electric vereint kompaktes Design mit voller Straßenzulassung und richtet sich an urbane Pendler, die Mobilität und Stil verbinden möchten.
Motorsport-Ästhetik trifft urbane Alltagstauglichkeit
Der PURE McLaren Flex ist ein faltbarer E-Scooter mit Straßenzulassung, der in der markanten McLaren-Farbe Papaya Orange erhältlich ist. Mit einem Gewicht von nur 16,2 kg, einer Reichweite von bis zu 40 km und einem 960-Watt Spitzenmotor ist der Scooter auf den täglichen Einsatz z.B. in der Stadt ausgelegt. Dank IP65-Zertifizierung ist das Fahrzeug auch bei schlechten Witterungsbedingungen einsatzbereit.
Ein zentrales Merkmal ist die kompakte Faltgröße von 62 × 30 × 57 cm – konzipiert für die unkomplizierte Mitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Auto oder zur platzsparenden Aufbewahrung im Büro. Integrierte Blinker, Bremslicht sowie eine elektronische Wegfahrsperre entsprechen den deutschen Zulassungsanforderungen.
Technische Eckdaten im Überblick:
- Reichweite: bis zu 40 km
- Höchstgeschwindigkeit: 22 km/h
- Motorleistung: 500 W Dauer / 960 W Spitze
- Akku: 36 V / 9,5 Ah (342 Wh), Ladezeit bis 80 % in 2,5 Stunden
- Steigungsfähigkeit: bis zu 19 %
- Schutzklasse: IP65
- Straßenzulassung: ja (Kennzeichenpflicht)
Weitere Informationen: PURE Flex | E-Scooter