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Festkonzert mit Joseph Calleja: Internationaler Startenor zu Gast in Hannover

Festkonzert mit Joseph Calleja: Internationaler Startenor zu Gast in Hannover

Hannover, 24.08.2026 (lifePR) – Prominenter Gast beim Festkonzert zum Auftakt der neuen Spielzeit: Joseph Calleja ist am Samstag, 29. August 2026, um 19:30 Uhr gemeinsam mit dem Niedersächsischen Staatsorchester Hannover und Ensemblemitgliedern der Staatsoper im Opernhaus zu erleben.
 
Ursprünglich war für den Abend der international gefeierte Tenor Brian Jagde angekündigt. Aus gesundheitlichen Gründen kann er seinen Auftritt beim Festkonzert leider nicht wahrnehmen. Wir wünschen ihm eine schnelle Genesung.
 
Umso mehr freuen wir uns, dass es gelungen ist, Joseph Calleja für diesen besonderen Abend in Hannover zu gewinnen. Der maltesische Tenor zählt zu den renommiertesten und vielseitigsten Sängern der internationalen Opernszene. Seine warme, elegante Stimme und sein unverwechselbares Timbre haben ihn an die bedeutendsten Opernhäuser und Konzertstätten der Welt geführt – darunter die Metropolitan Opera in New York, das Royal Opera House in London und die Bayerische Staatsoper in München.
 
Auch auf den großen Konzertpodien ist Calleja regelmäßig zu Gast. Er sang unter anderem beim Nobelpreiskonzert und bei den BBC Proms und trat für Queen Elizabeth II und King Charles III auf. Seine umfangreiche Diskografie wurde vielfach ausgezeichnet; für seine Interpretation des Alfredo in Verdis La traviata erhielt er eine Grammy-Nominierung.
 
Beim Festkonzert ist Joseph Calleja nun in Hannover zu erleben. Begleitet wird er vom Niedersächsischen Staatsorchester Hannover unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Francesco Angelico. Ensemblemitglieder der Staatsoper ergänzen das Programm mit Arien und Ensembles aus der neuen Spielzeit. Durch den festlichen Abend führt Intendant Bodo Busse.
 
Weitere Informationen zum Programm der Spielzeit 2026/27 finden Sie auf unserer Website.

Save the Date
Saisonstart 2026/27

Sa, 29. August, 19:30 Uhr
Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover
Opernhaus
 
So, 30. August, ab 11 Uhr
Eröffnungsfest
Frühstück auf dem Opernplatz, Programm auf allen Bühnen und Hoffest
 
So, 30. August, 20 Uhr
Eröffnungskonzert
Opernhaus | kostenlose Live-Übertragung auf dem Opernplatz
 
So, 6. September, 18:30 Uhr
Der Troubadour – Wieder im Programm
Opernhaus
 
Sa, 12. September, 19:30 Uhr
Pique Dame – Erste Opernpremiere der Spielzeit
Opernhaus
 
So, 13. September, 16 Uhr
Verwandlungen – Wieder im Programm
Staatsballett Hannover | Opernhaus
 
So, 20. & Mo, 21. September
Erstes Sinfoniekonzert
Francesco Angelico | Tamara Stefanovich | Opernhaus
 
Mi, 30. September, 19:30 Uhr
Lied.Konzert: Anthea Barać
Wesendonck-Lieder und mehr | Klavierhaus Döll

Häufigste Pannenursache bleibt die 12-Volt-Batterie: Fast die Hälfte aller Einsätze der Pannenhilfe geht allein auf dieses Bauteil zurück

Bietigheim-Bissingen, 21.08.2026 (PresseBox) – Bei Pannen im Straßenverkehr steht seit Jahren dasselbe Bauteil an erster Stelle. Laut der ADAC Pannenstatistik 2026 geht fast die Hälfte aller Einsätze der Pannenhilfe auf einen Defekt der 12-Volt-Batterie zurück, und zwar unabhängig davon, ob ein Verbrenner oder ein Elektroauto liegen bleibt. Insgesamt rückten die Helfer fast 3,7 Millionen Mal aus, 1,6 Prozent häufiger als im Vorjahr. Die havarierten Fahrzeuge waren im Schnitt knapp 14 Jahre alt. Veröffentlicht wurde die Auswertung am 23. April 2026.

Das Bordnetz trägt heute mehr als früher

An der Batterie hängt inzwischen deutlich mehr als der Anlasser. Steuergeräte, Funkschlüssel und Alarmanlagen ziehen auch dann Strom, wenn niemand im Fahrzeug sitzt — jede zusätzliche Dauerlast verlängert diese Liste.

Das betrifft auch nachgerüstete Geräte, die im Stand aktiv bleiben sollen. Wie eine Aufnahme im geparkten Fahrzeug überhaupt ausgelöst wird, erklärt der Blick auf Endlosaufnahme und Beschleunigungssensor — und damit auch, wie lange ein Gerät wach sein muss.

„Fast jede zweite Panne hat dieselbe Ursache, und sie ist die am leichtesten vermeidbare von allen. Wer Verbraucher nachrüstet, sollte wissen, was sie im Stand ziehen“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Auswertung ausweist

Nach Angaben des ADAC ergibt sich folgendes Bild:

  • Die Pannenhilfe rückte 2025 fast 3,7 Millionen Mal aus, 1,6 Prozent häufiger als im Vorjahr.
  • Fast die Hälfte aller Fälle geht auf einen Defekt der 12-Volt-Batterie zurück.
  • Die Ursache liegt unabhängig von der Antriebsart vorn.
  • Havarierte Fahrzeuge waren im Schnitt knapp 14 Jahre alt.
  • Bei vier Jahre alten Fahrzeugen lag die Pannenkennziffer für Elektroautos bei 6,5, für Verbrenner bei 12,5.

Elektroautos schneiden besser ab — und hängen an derselben Batterie

Überraschend an dem Vergleich ist weniger die Richtung als das gemeinsame Bauteil. Auch ein Elektroauto besitzt eine 12-Volt-Batterie für Steuergeräte und Bordelektronik, und auch dort ist sie die häufigste Pannenursache.

Die Antriebsbatterie ist davon unberührt. Wer einen Ausfall dieser Bauart erlebt, hat kein Antriebsproblem, sondern eine leere Versorgungsbatterie — der Unterschied ist für die Werkstattrechnung erheblich.

Wer nachrüstet, plant die Stromversorgung mit

Ein zusätzliches Gerät im Fahrzeug ist zuerst ein zusätzlicher Verbraucher. Ob es dauerhaft angeschlossen wird, über einen Zwischenspeicher läuft oder sich nach einer Ruhezeit selbst abschaltet, entscheidet über die Belastung im Stand.

Eine zweite praktische Frage betrifft die Bedienung ohne Bildschirm. Wie Aufnahmen ohne Umbau aus dem Gerät kommen, hängt an der Übertragung — der Blick auf die drahtlose Verbindung zum Gerät lohnt sich deshalb vor dem Kauf.

Woran sich die nächste Auswertung messen lässt

Der ADAC legt die Statistik jährlich vor. Aussagekräftig wird sein, ob der Anteil der Batteriefälle sinkt, während die Zahl elektrischer Verbraucher im Fahrzeug weiter steigt.

Beide Bewegungen laufen derzeit gegeneinander. Bleibt der Anteil stabil, spricht das für bessere Batterien — sinkt er nicht, war es die Ladetechnik, die mitgewachsen ist.

Störte-Bäcker in der „Plattenkiste“

Störte-Bäcker in der „Plattenkiste“

Wennigsen-Degersen, 20.08.2026 (lifePR) – Besonders beliebt in Niedersachsen und weit über die Landesgrenzen hinaus ist bei vielen Hörern der NDR1. Am kommenden Samstag werden viele maritime Lieder in der „Plattenkiste“ über den Äther gehen, denn zu Gast bei der bekannten NDR1-Moderatorin Martina Gilica ist dieses Mal der Störte-Bäcker-Shanty-Chor aus Hannover. Ein wenig Medienerfahrung hatte dieser sangeskräftige Shanty-Chor schon, denn er war bereits 1983 mit dem damaligen Männerchor der Bäckerinnung dort im Studio.

Dieses Mal sind die beiden Vorsitzenden vom Störte-Bäcker-Shantychor, Harald Luther und Dirk Elmenthaler, mit der Chorleiterin Monika Meier-Dutz dabei. In 45 Minuten Sendezeit erzählen sie die spannende Geschichten mit Rückblicke aus dem Jahr 1878 und zum Start des heutigen Shantychors im Jahr 1981. Chorleiterin Monika Meier-Dutz berichtet über die vielen Probenarbeiten in der St. Paulus Kirche in Langenhagen und über einige Auftritte. Dirk Elmenthalter berichtet über seine Arbeit im Kreischorverbandes Hannover, deren Vorsitzender er ist und über das persönliche Wohlbefinden beim Chorgesang. 

“Wir hoffen mit unserer Sendung vor allem ein positives Echo für den Laiengesang zu erreichen und vielleicht den einen oder anderen Zuhörer für unseren Shantychor zu gewinnen“, betont Harald Luther. Und weiter: „Vor allem möchten wir gern mit modernen seemännischen Liedern jüngere Sänger für uns gewinnen, um die seit Jahrhunderten bestehende Sangestradition der Männerchöre in Hannover weiter zu pflegen.“

„Seit vielen Jahren engagieren sich die Störte-Bäcker auch für einige Vereine aus der Region. Und besonders liegt ihnen der gemeinnützige Verein ‚Kleine Herzen Hannover‘ am Herzen“, freut sich Ira Thorsting. Sie hatte 2006 durch einen Zufallsgewinn die „Kleinen Herzen“ gegründet und mit dem Umbau von 15 Eltern-Kind-Zimmern in der Kinderherzklinik der Medizinischen Hochschule Hannover gestartet. „Viele weitere und sehr teure Projekte folgten seitdem, und ohne solche großen Herzen könnten wir diese nicht umsetzen“, betont Thorsting. „Harald Luther ist zudem ein wichtiges Ehrenmitglied in unserem Verein und unterstützt uns immer wieder mit ganz viel Herz“, so die Vereinsvorsitzende.

Weitere Informationen über die StörteBäcker: https://lnkd.in/eZNygPvd und https://lnkd.in/dNCEWGPh
Video-Rückblicke mit dem StörteBäcker Shanty-Chor auf dem Maschseefest 2025: https://lnkd.in/dDb6J4Zz und https://lnkd.in/eDuCG_PQ und https://lnkd.in/dCQggZXr und https://www.youtube.com/shorts/jJwXXlBwFG4

Brandursache Nummer eins ist Elektrizität: 30 Prozent aller untersuchten Gebäudebrände gehen darauf zurück, 22 Prozent auf menschliches Fehlverhalten

Bietigheim-Bissingen, 20.08.2026 (PresseBox) – Wenn ein Gebäude brennt, steht am Anfang häufiger die Technik als die Unachtsamkeit. Laut der Ursachenstatistik Brandschäden 2025 des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer führt Elektrizität mit 30 Prozent die Liste an. Menschliches Fehlverhalten folgt mit 22 Prozent, Überhitzung und Brandstiftung liegen bei je neun Prozent. Zugrunde liegt der Erhebungszeitraum 2016 bis 2025. Veröffentlicht wurde die Statistik am 27. April 2026.

Der zweite Platz erklärt den ersten mit

Die beiden vorderen Kategorien lassen sich im Haushalt schwer trennen. Ein Gerät, das Wärme erzeugt und eingeschaltet bleibt, verbindet beide Seiten: die elektrische Energie und den Menschen, der den Raum verlassen hat. Genau dafür haben Hersteller die Abschaltung nach einer Ruhephase eingeführt.

Eine solche Automatik ändert nichts an der Statistik, aber etwas an der Kette dahinter. Wo ein Gerät sich selbst beendet, endet auch der Weg vom vergessenen Handgriff zum Schaden — vorausgesetzt, die Funktion ist vorhanden und nicht abgeschaltet.

„Die zwei größten Posten dieser Statistik sind kein Widerspruch, sie sind dieselbe Geschichte aus zwei Blickwinkeln. Strom liefert die Energie, der Mensch liefert die Gelegenheit“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Was die Statistik ausweist

Nach Angaben des Instituts verteilen sich die untersuchten Brände wie folgt:

  • Elektrizität verursachte 30 Prozent der Brände, menschliches Fehlverhalten 22 Prozent.
  • Auf Überhitzung und auf Brandstiftung entfielen jeweils neun Prozent.
  • Feuergefährliche Arbeiten erreichten drei Prozent.
  • Explosion, Selbstentzündung und offenes Feuer lagen bei je zwei Prozent.
  • Sonstige und unbekannte Ursachen machten 21 Prozent aus.

Zehn Jahre, kaum Bewegung

Bemerkenswert an der Auswertung ist weniger der Spitzenplatz als seine Beständigkeit. Das Institut hält ausdrücklich fest, dass die relative Verteilung der Brandursachen über die Jahre hinweg annähernd stabil bleibt.

Für Haushalte heißt das: Die Risiken haben sich nicht verschoben, sondern nur die Geräte, die sie tragen. Was vor zehn Jahren galt, gilt weiterhin — mit dem Unterschied, dass heute mehr Geräte gleichzeitig am Netz hängen.

Die Statistik bildet nicht das gesamte Schadengeschehen ab

Das Institut weist auf eine Einschränkung hin, die für die Einordnung wichtig ist. Untersucht werden im Wesentlichen Brände mit erheblichen Schäden in und an Gebäuden, und wer die Untersuchung beauftragt, bestimmen die Auftraggeber.

Die Prozentwerte beschreiben damit die Ursachen der untersuchten Fälle, nicht die aller Brände in Deutschland. Für die Rangfolge ändert das wenig, für absolute Schlüsse umso mehr.

Wo Wärme entsteht, ohne dass jemand hinsieht

Im Haushalt fällt die Aufmerksamkeit ungleich aus. Herd und Heizung gelten als Wärmequellen, kleinere Geräte oft nicht — obwohl auch Spielzeug mit Heizfunktion Temperaturen erreicht, bei denen die Auswahl und die Aufsicht zählen.

Woran sich die nächste Ausgabe messen lässt

Die Auswertung betrachtet immer die vergangenen zehn Jahre. Jede neue Ausgabe schiebt das Fenster weiter und lässt damit ein altes Jahr fallen, während ein neues hinzukommt.

Ein gleitender Zehnjahresschnitt reagiert träge. Eine Verschiebung im Verhalten oder in der Gerätelandschaft wird darin erst sichtbar, wenn sie mehrere Jahre angehalten hat — und genau deshalb ist eine stabile Verteilung eine belastbarere Aussage als ein einzelner Jahreswert.

Die Rheinische Sängerknaben präsentieren Ihre neue Show in Berlin-Marzahn

Die Rheinische Sängerknaben präsentieren Ihre neue Show in Berlin-Marzahn

Ratingen, 19.08.2026 (lifePR) – Unter dem Titel „Und die Sonne wird wieder scheinen“ präsentieren die Rheinischen Sängerknaben am 12. September 2026 um 16:00 Uhr ihre neue Show im Arndt-Bause-Saal des Freizeitforums Marzahn in Berlin.

Das Freizeitforum Marzahn zählt zu den bedeutendsten Kulturstätten im Norden der Hauptstadt und ist für sein vielseitiges Unterhaltungsprogramm bekannt. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreicher Nachmittag mit Musik, Tanz, Unterhaltung und zahlreichen Gästen.

Die Rheinischen Sängerknaben aus Düsseldorf haben sich in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus einen Namen gemacht. Die Sängerknaben mit Jungs im Alter von 9 bis 18 Jahren verbinden Gesang, Choreografie und Unterhaltung zu einem einzigartigen Bühnenprogramm und gilt als Deutschlands einziger Knabenchor im Bereich der klassischen Unterhaltungsmusik.

Erst im Mai 2026 begeisterten die jungen Sänger bei mehreren Auftritten im Rahmen des Cantate-Festivals in Karlsbad und Marienbad in der Tschechischen Republik. Das Publikum honorierte die Auftritte mit lang anhaltendem Applaus, Jubel und großer Begeisterung.

Ein besonderer Höhepunkt der Berliner Show ist die erstmalige Aufführung von Liedern des berühmten Komponisten Arndt Bause. Der langjährige Berliner Unterhaltungsmusik-Komponist prägte über Jahrzehnte die deutsche Musiklandschaft und ist Namensgeber des Veranstaltungssaales.

Als Gäste wirken der bekannte Moderator und Zauberkünstler Jochen Stelter aus Hannover, der Sänger Phil Schaller, bekannt aus „The Voice Kids“, sowie die Berliner Sopranistin Nicole Rosslyn mit.

Stargast der Veranstaltung ist Kammersänger Heiko Reissig, der als „Kavalier der heiteren Muse“ weit über die Grenzen Berlins bekannt ist. Der Operettenstar gastiert regelmäßig auf bedeutenden Bühnen im In- und Ausland und ist aus zahlreichen Fernsehproduktionen bekannt.

Darüber hinaus nutzen die Rheinischen Sängerknaben die Veranstaltung, um jungen Nachwuchskünstlern eine Bühne zu geben und sie dem Publikum vorzustellen.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Eintrittskarten sind zum Preis von 34 Euro erhältlich.

Tickets auch Online erhältlich unter: https://www.freizeitforum-marzahn.com/…

Veranstaltungsdaten

Was: „Und die Sonne wird wieder scheinen“
Wann: 12. September 2026, 16:00 Uhr
Wo: Arndt-Bause-Saal, Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin
Eintritt: 34 Euro

Die Besucher dürfen sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag voller Musik, Emotionen und Überraschungen freuen.