von Pressebox | Okt. 14, 2026 | Consumer-Electronics
Bietigheim-Bissingen, 14.10.2026 (PresseBox) – Im Jagdjahr 2024/25 wurden in Deutschland 200.970 Rehe als Fallwild registriert, die überwiegend im Straßenverkehr zu Tode kamen. Das geht aus der Wildunfall-Statistik hervor, die der Deutsche Jagdverband (DJV) im Februar 2026 mit seinem Handbuch 2026 veröffentlicht hat. Hinzu kommen laut DJV 13.210 Wildschweine, 5.480 Stück Damwild und 2.470 Stück Rotwild. Im Oktober 2026 häufen sich solche Unfälle, denn nach dem Ende der Sommerzeit am 25. Oktober 2026 fällt der abendliche Berufsverkehr in die Dämmerung, in der Rehe und Wildschweine ihre Einstände verlassen. Was nach einem Zusammenstoß mit einem verletzten, geflüchteten Tier zu tun ist, beschreibt das Fachportal der Provimedia GmbH in einem Beitrag zum Einsatz der Wärmebildkamera bei der Nachsuche.
Der DJV stützt seine Statistik auf die Fallwildzahlen der Bundesländer. Als Fallwild gelten Tiere, die durch nicht-jagdliche Einwirkung zu Tode kommen, überwiegend durch den Straßenverkehr; die Zahlen für Bayern, Brandenburg und Sachsen beruhen teilweise auf Hochrechnungen.
Was die Wildunfall-Statistik 2024/25 für die vier Schalenwildarten ausweist
Die Infografik des DJV nennt für das Jagdjahr vom 1. April 2024 bis 31. März 2025 vier bundesweite Werte:
- Rehwild: 200.970 Stück Fallwild, davon 52.820 in Bayern, 30.460 in Nordrhein-Westfalen und 24.010 in Baden-Württemberg
- Schwarzwild: 13.210 Stück, am meisten in Hessen mit 2.160 und Bayern mit 1.830
- Damwild: 5.480 Stück, davon 1.840 in Schleswig-Holstein und 1.130 in Niedersachsen
- Rotwild: 2.470 Stück, davon 660 in Bayern und 330 in Mecklenburg-Vorpommern
Rehe machen damit rund neun von zehn registrierten Wildunfällen mit Schalenwild aus. Die Zahl sagt nichts über Sachschäden oder verletzte Insassen, sondern zählt die Tiere, die nach einem Zusammenstoß tot aufgefunden oder von Jägern erlöst wurden.
Wo die meisten Zusammenstöße mit Rehen registriert werden
Die Verteilung folgt der Fläche und dem Straßennetz. Laut DJV entfielen im Jagdjahr 2024/25 auf Bayern 52.820 Rehe als Fallwild, auf Nordrhein-Westfalen 30.460, auf Baden-Württemberg 24.010 und auf Niedersachsen 23.000. Schleswig-Holstein kam auf 15.720, Hessen auf 15.220, Rheinland-Pfalz auf 11.070. In den Stadtstaaten blieben die Werte zweistellig bis dreistellig: Berlin 60, Bremen 240, Hamburg 470. Beim Schwarzwild lag Hessen mit 2.160 Stück Fallwild vor Bayern mit 1.830, Baden-Württemberg mit 1.770 und Brandenburg mit 1.590.
Für Autofahrer heißt das nach den Zahlen des Verbands: Das Risiko ist kein Phänomen einzelner Regionen, sondern verteilt sich über alle Flächenländer. Ein Zusammenstoß mit einem Reh kostet in der Regel das Tier das Leben, ein Zusammenstoß mit einem ausgewachsenen Wildschwein häufig auch das Fahrzeug.
Warum die Schwarzwildstrecke in Mecklenburg-Vorpommern um 37 Prozent stieg
Bundesweit erlegten Jäger laut DJV im Jagdjahr 2024/25 insgesamt 568.497 Wildschweine, nach 550.551 im Jahr davor und 462.220 im Jagdjahr 2022/23; der Höchstwert lag mit 882.231 im Jagdjahr 2019/20. Für das folgende Jagdjahr 2025/26 liegen erste Landeszahlen vor. Das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern meldete am 7. August 2026, dass im Land 153.308 Stück Schalenwild erlegt wurden, 18,71 Prozent mehr als im Vorjahr. Beim Schwarzwild lag die Strecke laut Ministerium um 21.873 Stück oder 36,68 Prozent über dem Jagdjahr 2024/25; beim Rehwild stieg sie um 3,78 Prozent auf 53.949 Stück. Das Ministerium begründet die verstärkte Bejagung mit der Afrikanischen Schweinepest in Polen und in Teilen Deutschlands.
Wildschweine sind nachtaktiv und im Herbst 2026 vor allem in Mais- und Rapsschlägen unterwegs, wo sie im Restlicht kaum zu erkennen sind. Welche Technik dafür infrage kommt, vergleicht das Fachportal in einem Beitrag zur Frage Wärmebildkamera oder Vorsatzgerät für die Nachtjagd.
Wie eine Wärmebildkamera nach dem Zusammenstoß hilft
Nach einem Wildunfall flüchtet ein angefahrenes Tier oft noch Hunderte Meter weit in Deckung. Die Nachsuche mit dem Hund bleibt die Regel, eine Wärmebildkamera ergänzt sie: Ein Reh mit rund 39 Grad Körpertemperatur hebt sich in der Oktobernacht von Boden und Laub ab, die auf unter zehn Grad abkühlen. Der Kontrast ist im Herbst größer als im Sommer, wenn Steine und Asphalt die Tageswärme speichern. Ein liegendes Tier erscheint im Wärmebild als heller Fleck, lange bevor es im Scheinwerferlicht zu sehen wäre; um die Art zu erkennen, braucht es kürzere Distanzen oder eine höhere Auflösung des Sensors. Für Autofahrer ist die Kamera kein Werkzeug; ihre Aufgabe nach dem Unfall ist der Anruf bei Polizei oder Jagdpächter, damit die Nachsuche beginnen kann.
Dieselbe Technik hat im Frühjahr und Frühsommer 2026 bei der Kitzrettung vor der Mahd gearbeitet: Drohnen mit Wärmebildsensor überfliegen die Wiesen im Morgengrauen, bevor der Boden warm wird. Im Herbst wandert das Gerät vom Copter in die Hand.
Wer die Streckenzahlen für das Jagdjahr 2025/26 als Nächstes meldet
„Die Statistik zählt Tiere, nicht Beinahe-Unfälle. Eine Wärmebildkamera verhindert keinen Zusammenstoß, aber sie verkürzt die Zeit, die ein angefahrenes Reh im Gebüsch liegt. Deshalb gehört sie ins Revier, und am Waldrand gehört der Fuß vom Gas“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.
Die bundesweite Auswertung für das Jagdjahr 2025/26 wird der DJV voraussichtlich Anfang 2027 mit seinem nächsten Handbuch vorlegen; bis dahin liefern die Länder ihre Streckenmeldungen nach und nach, Mecklenburg-Vorpommern hat den Anfang gemacht. Für die Wochen nach dem 25. Oktober 2026 gilt der Rat der Jagdverbände seit Jahren unverändert: an Waldrändern und Feldübergängen in der Dämmerung langsamer fahren und bei einem Tier am Straßenrand mit weiteren rechnen. Nach einem Zusammenstoß gehört die Suche nach dem Tier nicht in die Hand des Fahrers, sondern in die der Jäger.
von Pressebox | Okt. 14, 2026 | Consumer-Electronics
CP Amsterdam, 14.10.2026 (PresseBox) – Die führende Marke für modulare Elektronik stellt ihre True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer der nächsten Generation vor. Dabei überzeugen sie mit völlig neuem Design, branchenführender Reparierbarkeit, PFAS-freien Kunststoffen und Silikonen sowie einer Reihe weiterer Funktionen – alles zu einem günstigeren Einführungspreis verglichen zum Vorgängermodell.
Heute stellt Fairphone, europäischer Vorreiter im Bereich modularer und nachhaltiger Elektronik, die Fairbuds 2 vor – die nächste Generation seiner True-Wireless-In-Ear-Kopfhörer und den jüngsten Meilenstein in Fairphones Mission, Technologie fairer, modularer und langlebig zu gestalten. Die europäische Markteinführung fällt auf den Internationalen Tag des Elektroschrotts am 14. Oktober – ein passendes Datum für ein Produkt, das beweisen soll, dass kleine Elektronikgeräte keine Wegwerfartikel sein müssen. In den USA sind die Fairbuds 2 ab dem 2. November über die Fairphone Website und Amazon erhältlich.
- Erstklassiger, natürlicher Klang: Ein neuer dynamischer 11-mm-Treiber mit einer Membran aus Bio-Zellulose, kombiniert mit LDAC-Unterstützung für High-Fidelity-Audiowiedergabe (erstmals bei Fairbuds) und einer Klangabstimmung durch das Rotterdamer Studio „Form Follows Frequency“.
- Kleiner, leichter und leistungsfähiger: Die neuen Fairbuds 2 kommen mit 37 % kleineren In-Ear-Kopfhörern und einem 32 % kleineren Ladecase im Vergleich zum Vorgänger. Bis zu 40 Stunden Gesamtwiedergabezeit, hybride aktive Geräuschunterdrückung und Wasserdichtigkeit nach IP54 treffen auf Bluetooth 6.0 und Multipoint-Verbindung mit zwei Geräten. Insgesamt können bis zu sechs Geräte gespeichert werden, um einen mühelosen Wechsel zu ermöglichen. Nur wegweisende, von SGS geprüfte, PFAS-freie Kunststoffe und Silikone, kommen in direkten Kontakt mit der Haut.
- Besser und günstiger: Trotz der durchweg höheren technischen Standards werden die Fairbuds 2 um 20 % günstiger als sein Vorgängermodell auf den Markt kommen – für 119 € in Deutschland (und in den USA für 119 $ ab dem 2. November).
- Branchenführendes, vollständig modulares Design mit sieben vom Benutzer austauschbaren Komponenten, darunter die Akkus der In-Ear-Kopfhörer und des Ladecases.
- Fairere Materialien, fairere Löhne: Hergestellt aus ca. 49 % fairen und recycelten Materialien, einschließlich Kunststoffen, Seltenen Erden, Zinn, Kobalt, Kupfer, Gold und Silber, produziert unter gerechten Arbeitsbedingungen im Rahmen der Programme „Living Wage Bonus“ und „Workers’ Voice“ von Fairphone. Die Fairbuds 2 sind zudem zu 100 % Elektronikschrott-neutral.
- Erhältlich in zwei Farben: Forest Grün und Horizon Schwarz.
„Ein alter Akku sollte niemals der Grund sein, etwas wegzuwerfen, das man liebt. Diesen Gedanken verfolgen wir bereits bei unseren Smartphones, und genau dieser Ansatz steckt auch hinter den Fairbuds 2“, so Raymond van Eck, CEO von Fairphone. „Wir gehörten zu den Ersten in dieser Branche, die bewiesen haben, dass In-Ear-Kopfhörer so gebaut werden können, dass sie lange halten, und nicht nur verkauft und anschließend ersetzt werden. Jetzt belegen wir es erneut – mit besserem Klang, besserem Design, einem besseren Preis und derselben Überzeugung, die wir schon immer hatten: dass die Menschen Produkte verdienen, die es wert sind, behalten zu werden. Wenn dies den Rest der Branche dazu bewegt, unserem Beispiel zu folgen, dann ist das genau das, was wir erreichen wollen.“
Der weltweite Markt für In-Ear-Kopfhörer soll bis 2030 ein Jahresabsatzvolumen von 1,2 Mrd. Einheiten erreichen, wobei die meisten Modelle ohne Rücksicht auf Langlebigkeit oder Reparaturfähigkeit entwickelt werden. In versiegelten, verklebten Gehäusen eingeschlossene Akkus verlieren bereits nach 18 bis 24 Monaten an Leistung – sobald sie nicht mehr funktionieren, ist das gesamte Produkt unbrauchbar. Weniger als 15 % solcher Kleingeräte werden jemals wiederverwendet oder verantwortungsvoll recycelt, sodass jedes Jahr rund 40.000 Tonnen Kopfhörer weggeworfen werden. Die Fairbuds 2 wurden entwickelt, um eine Branche herauszufordern, die auf kurzen Lebenszyklen und Wegwerftechnik basiert, und bringt echte Kreislaufwirtschaft sowie nutzerorientierte Reparierbarkeit in den Markt für kabellose Audiogeräte.
Fairphone war bereits 2023 Wegbereiter im Bereich der reparierbaren Audiogeräte. Die Fairbuds 2 folgen derselben Philosophie nun auch im Bereich der True-Wireless-Kopfhörer und setzen Langlebigkeit an erster Stelle. Das Ergebnis sind In-Ear-Kopfhörer, die so konzipiert sind, lange zu halten und nicht ersetzt zu werden: Sie sind von Grund auf reparierbar, verfügen über eine branchenführende Garantie von drei Jahren und sind auf ein satteres, persönlicheres Hörerlebnis abgestimmt.
Auf Langlebigkeit ausgelegt
Seit Jahren behandelt die Audioindustrie Reparierbarkeit als nachrangig oder gar als unmöglich. Batterien sind fest verklebt und Gehäuse dauerhaft versiegelt. Sobald die Batterie verschlissen ist – was in der Regel innerhalb von ein bis zwei Jahren der Fall ist –, landet das gesamte Produkt in einer Schublade oder auf einer Mülldeponie.
Diese Einstellung spiegelt sich auch bei den Verbrauchern wider. Jüngsten Berichten zufolge mangelt es ihnen an Bewusstsein dafür, dass auch kleine Geräte als Elektroschrott gelten. Zudem haben sie keine hohen Erwartungen an die Langlebigkeit dieser Geräte.
Fairphone gehörte zu den ersten in der Branche, die dies in Frage stellten.
Mit den ursprünglichen Fairbuds entwickelte Fairphone ein modulares Design, das es Nutzer:innen ermöglicht, sowohl die Akkus der einzelnen In-Ear-Kopfhörer als auch den Akku des Ladecases selbst auszutauschen – ganz ohne Klebstoff oder Spezialwerkzeug. Das war eine nicht zu unterschätzende technische Herausforderung. Doch Fairphone bewies damit, dass echte kabellose Audiogeräte nicht von vornherein als Wegwerfprodukte konzipiert sein müssen.
Die Fairbuds 2 wurden auf dieser Grundlage entwickelt. Die kabellosen Kopfhörer setzen einen neuen Standard für ethische Audiotechnik und sind für den Hörer konzipiert – nicht für die Mülldeponie. Ohne Klebstoff oder geplante Obsoleszenz sind die Fairbuds 2 vollständig modular aufgebaut und verfügen über sieben austauschbare Komponenten. Damit bieten sie als einzige in der Branche austauschbare Akkus, sowohl in den Earbuds als auch im Ladecase. Ein verschlissenes Teil bedeutet nicht mehr, dass das gesamte Produkt ausgetauscht werden muss, sondern nur noch diese Komponente.
Die Fairbuds 2 sind aus bewusst ausgewählten Materialien gefertigt und für den täglichen Gebrauch konzipiert. Mit der Verwendung von PFAS-freien Kunststoffen und mehr als 70 % recycelten Post-Consumer-Kunststoffen hält Fairphone persistente Chemikalien von der Haut der Nutzer:innen fern und entscheidet sich für umweltfreundlichere Materialien.
Dein Sound – jetzt noch besser
Das Herzstück der Fairbuds 2 ist ein neuer dynamischer 11-mm-Bio-Zellulose-Treiber, gefertigt aus leichten organischen Fasern statt aus herkömmlichen Metallen oder Kunststoffen. Der leichtere, reaktionsschnellere Treiber sorgt für hellere, klarere Höhen. Die Klangabstimmung durch das Rotterdamer Design- und Akustikstudio „Form Follows Frequency“ verleiht den Fairbuds 2 bereits ab Werk einen satten, ausgewogenen Klang mit tieferen Bässen, wärmeren Mitten und klaren Höhen.
Zum ersten Mal unterstützen Fairbuds-Kopfhörer LDAC und ermöglichen so Audio-Streaming in High-Fidelity-Qualität. Über die Fairbuds-App können Nutzer:innen den Klang individuell anpassen – dank flexibler Voreinstellungen und einer 5-Band-EQ-Steuerung finden sie genau den Klang, der ihnen am besten gefällt.
Entwickelt fürs tägliche Leben
Die Fairbuds 2 wurden komplett überarbeitet und bietet nun den ganztägigen Tragekomfort für eine größere Vielfalt an Ohrformen sowie eine verbesserte passive Geräuschunterdrückung. Eine Anordnung aus 6 Mikrofonen (3 pro Earbud) sorgt für klarere Telefonate und eine bessere Sprachaufnahme. Die hybride ANC-Technologie reduziert Geräusche um bis zu 45 dB und hilft dabei, Wind-, Umgebungs- und Hintergrundgeräusche auszublenden.
Die Fairbuds 2 bieten insgesamt 40 Stunden Wiedergabezeit zwischen den Earbuds und dem Ladecase, wobei eine 10-minütige Aufladung bereits für etwa 2.5 Stunden Wiedergabe ausreicht. Die Verbindung erfolgt über Bluetooth 6.0, wodurch die Kopfhörer auch bei der Weiterentwicklung von Standards und Geräten zukunftsfähig bleiben.
Die In-Ear-Kopfhörer und das Ladecase sind um 37 % bzw. 32 % kleiner und leichter als bei den Fairbuds 1, während eine stärkere Magnetverbindung die Kopfhörer sicher im Case hält. Im Vergleich zum Vorgängermodell weisen sie zudem eine um über 50 % längere Gesamtakkulaufzeit auf. Dank Multipoint-Konnektivität können Nutzer:innen bis zu sechs Geräte speichern und gleichzeitig mit zwei davon verbunden bleiben. Dank der Schutzklasse IP54 funktionieren die Kopfhörer auch bei wechselhaftem Wetter, und die Wiedergabe wird automatisch angehalten und fortgesetzt, wenn beide Earbuds herausgenommen werden.
Die zugehörige Fairbuds-App wurde überarbeitet und erhält regelmäßig App- und Firmware-Updates, damit das Nutzererlebnis stets der Langlebigkeit der Hardware entspricht. Zu den neuen Funktionen gehören außerdem neue, speziell für die Fairbuds 2 kalibrierte Klangvoreinstellungen, anpassbare Equalizer-Einstellungen sowie integrierte Tipps und Tricks.
Zusammen mit dem Fairbuds XL und der Smartphone Serie von Fairphone markieren die Fairbuds 2 einen weiteren Schritt in Richtung einer Audiokategorie, bei der es darum geht, Produkte zu behalten, anstatt sie zu ersetzen. Es ist dasselbe Konzept, mit dem Fairphone 2013 gegründet wurde – nun umgesetzt in einer Form, von der die Branche behauptete, sie sei so nicht realisierbar.
Branchenführende Fairness
Die Fairbuds 2 bestehen zu ca. 49 % aus fairen und recycelten Materialien – mehr als die In-Ear-Kopfhörer jeder anderen Marke auf dem Markt. Dazu gehören zu 100 % recycelte Seltenerdelemente in den Lautsprechermagneten, die Verwendung von PFAS-freien und zu mehr als 70 % aus recycleten Post-Consumer-Kunststoffen sowie zu 100 % recyceltes Zinn in der Lötpaste. Darüber hinaus werden Kobalt, Kupfer, Gold und Silber durch Mineraliengutschriften (Mineral Credits) abgedeckt, die sicherstellen, dass eine gleichwertige Ressourcenmenge auf verantwortungsvollere Weise gefördert wird. Dies trägt direkt zur Verbesserung der Lebensbedingungen in Bergbaugemeinden bei.
Bei der Herstellung werden zu 100 % erneuerbare Energien genutzt. Die Fairbuds 2 sind zu 100 % Elektroschrott-neutral: Für jedes verkaufte Gerät sammelt und recycelt Fairphone verantwortungsbewusst eine entsprechende Menge an E-Abfall. Wie bei allen anderen Produkten aus dem Sortiment von Fairphone erfolgt die Herstellung unter fairen Arbeitsbedingungen, wobei der Produktionspartner an den Living Wage Bonus und Arbeiter-Programmen von Fairphone teilnimmt.
Die Fairbuds 2 werden ab dem 2. November auf dem US-Markt erhältlich sein; für den US-Markt gibt es keinen Vorverkauf. Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die Fairbuds 2 lauten wie folgt:
Niederlande, Deutschland und Frankreich: 119€
Schweiz: 108€
Vereinigtes Königreich: 99£
Schweden, Dänemark, Finland, Norwegen: 129€
USA: 119$ (Der Verkauf beginnt am 2. November 2026)
Die Fairbuds 2 sind über Fairphone.com sowie bei ausgewählten Händlern und Netzbetreibern erhältlich.
Das vollständige Datenblatt und weitere Informationen finden Sie im Fairphone Reviewer Guide.
von Pressebox | Okt. 14, 2026 | Musik
Brandenburg an der Havel, 14.10.2026 (lifePR) – Mit ihrem 2. Symphoniekonzert widmen sich die Brandenburger Symphoniker ganz dem musikalischen Erbe von Wolfgang Amadeus Mozart und dessen Nachwirkung bis ins 20. Jahrhundert. Auf dem Programm stehen Werke von Mozart selbst sowie Kompositionen von Jacques Ibert und Max Reger, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Salzburger Meister auseinandersetzen.
Den Konzertabend eröffnet die „Hommage à Mozart“ des französischen Komponisten Jacques Ibert. Das Werk entstand anlässlich von Mozarts 200. Geburtstag und nähert sich dessen musikalischer Sprache auf spielerische Weise an, ohne sie direkt zu zitieren. Anschließend erklingt Mozarts Klavierkonzert d-Moll KV 466, eines seiner ausdrucksstärksten und zugleich ungewöhnlichsten Konzerte. Die Wahl der Molltonart verleiht dem Werk eine besondere emotionale Tiefe und dramatische Spannung. Den Solopart übernimmt der Pianist Fabian Müller, der damit erstmals gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern auftritt.
Den Abschluss des Programms bilden Max Regers „Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart“ op. 132. Ausgehend von einem Thema aus Mozarts Klaviersonate A-Dur KV 330 entwickelt Reger einen groß dimensionierten Variationszyklus voller romantischer Klangfarben und transparenter Orchestrierung. Die abschließende Fuge verbindet zwei neue Themen mit der Wiederkehr des Mozart-Motivs und schlägt so eine eindrucksvolle Brücke zwischen den Epochen.
Die musikalische Leitung übernimmt Andreas Spering.
Die Konzerte finden am Freitag, 23. Oktober 2026, und Samstag, 24. Oktober 2026, jeweils um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 25. Oktober 2026, um 16.00 Uhr im Audimax der Technischen Hochschule Brandenburg statt. Die Konzerteinführung wird digital angeboten.
Eintrittspreise
Preiskategorie A
36,- € // ermäßigt: 30,- €
Die Kategorie und die Basispreise gelten an der Theaterkasse. Bei einer Buchung über den Online-Dienst Reservix können zusätzliche Service- und Versandgebühren anfallen. Maßgeblich sind die im Buchungsprozess ausgewiesenen Endpreise.
von Pressebox | Okt. 13, 2026 | Consumer-Electronics
Monheim, 13.10.2026 (PresseBox) – Kleingeld vergessen, Geldbeutel im Büro oder die Karte tief in der Tasche? Mit dem neuen Hama Bezahlarmband wird kontaktloses Bezahlen noch unkomplizierter. Denn Hama erweitert sein Wearables-Sortiment um ein dezentes NFC-Armband in schwarz und beige in je zwei Größen, das analoge Uhren und Smartwatches mit einer einfachen Bezahlfunktion ausstattet.
Dank der bewährten Fidesmo-App lässt sich das Bezahlarmband schnell einrichten: Armband mit dem Smartphone verbinden, Debit- oder Kreditkarte hinterlegen – und schon kann kontaktlos bezahlt werden. Dafür genügt es, das Handgelenk mit dem Armband in etwa zwei bis vier Zentimetern Abstand an das Kartenlesegerät zu halten. Das Fidesmo-Netzwerk unterstützt dabei mehr als 800 Banken weltweit.
Auch beim Thema Sicherheit setzt Hama auf die Technologie des schwedischen Unternehmens Fidesmo, das auf sichere Bezahlfunktionen spezialisiert ist. Zum Einsatz kommt unter anderem die Tokenisierung: Die Kartennummer wird durch ein verschlüsseltes digitales Token ersetzt. Der passive NFC-Chip des Armbands aktiviert sich erst in unmittelbarer Nähe zum Kartenlesegerät. Die Datenverarbeitung erfolgt über Server in Europa. Das Bezahlarmband ist zudem Visa- und Mastercard-zertifiziert und in bestimmten europäischen Regionen wird darüber hinaus Klarna Pay unterstützt.
Dank der gängigen 20-mm- bzw. 22-mm-Stegbreite lässt sich das Bezahlarmband an vielen analogen Uhren und Smartwatches befestigen. Das dezente Silikonarmband mit Edelstahlschnalle verbindet dabei Komfort und zeitloses Design. So wird die Lieblingsuhr ganz einfach zum Payment Wearable – für unkompliziertes Bezahlen im Alltag.
Art.-Nr. 178657 Bezahlarmband, 20 mm, schwarz, UPE1: 39,99 EUR
Art.-Nr. 178658 Bezahlarmband, 20 mm, beige, UPE1: 39,99 EUR
Art.-Nr. 178659 Bezahlarmband, 22 mm, schwarz, UPE1: 39,99 EUR
Art.-Nr. 178660 Bezahlarmband, 22 mm, beige, UPE1: 39,99 EUR
1 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers
Auf einen Blick
Artikelnummer: 178657 bis 178660
Name: Hama Bezahlarmband
Preis: 39,99 EUR
wichtigste Eigenschaften: Kontaktlos bezahlen, sicher & zertifiziert, universell einsetzbar:
Link zum Produkt:
https://www.hama.com/de/de/bezahlarmband-nfc-kontaktlos-bezahlen-fuer-uhr-smartwatch-20-mm-schwarz-00178657
https://www.hama.com/de/de/bezahlarmband-nfc-kontaktlos-bezahlen-fuer-uhr-smartwatch-22-mm-schwarz-00178659
von Pressebox | Okt. 13, 2026 | Consumer-Electronics
Buxtehude, 13.10.2026 (PresseBox) – Die MAS Elektronik AG stellt ihre neuen MegaPAD Signage Touch Modelle in den Größen von 43 bis 55 Zoll vor. Für aufmerksamkeitsstarke Präsentationen ist das Multitouch MegaPAD Signage System ideal für den Einsatz in Unternehmen, im Empfangsbereich, im Showroom, auf der Messe oder im Einzelhandel.
Mit Full HD Display im Hochformat, robuster Konstruktion und gehärtetem Glas eignet sich das System für interaktive Anwendungen, Informationssysteme, digitale Beschilderung und Self-Service-Lösungen. Das System ist für den Dauerbetrieb konzipiert und ermöglicht durch seine Netzwerk- und Anschlussmöglichkeiten eine einfache Integration in bestehende Infrastrukturen.
Das IPS-Panel mit 450 cd/m² Helligkeit, 1300:1 Kontrastverhältnis und 178° Betrachtungswinkel sorgt für eine kontrastreiche Darstellung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Die native Auflösung von 1080 x 1920 Pixeln im 9:16-Format eignet sich ideal für Inhalte im Hochformat. Durch die große Displayfläche lassen sich Informationen, Werbeinhalte und Präsentationen auch aus größerer Entfernung gut erfassen.
Unverbindliche Preisempfehlungen:
XORO MegaPAD Signage 43T: 1599 Euro
XORO MegaPAD Signage 49T: 1799 Euro
XORO MegaPAD Signage 55T: 1899 Euro
MAS Elektronik AG unterstützt Unternehmen und Einrichtungen dabei, Kommunikation zu vereinfachen und Informations- sowie Interaktionsprozesse effizient zu digitalisieren. Von der festen Wandinstallation bis zur mobilen Nutzung – die Systeme passen sich unterschiedlichen Einsatzorten, Arbeitsprozessen und Projektanforderungen an.
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