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Samtgemeinde Land Hadeln: O’zapft is! Mini-Wiesn am 11. Oktober in Ihlienworth | 11 bis 14 Uhr wird vor der Alten Meierei, Hauptstraße 40

Samtgemeinde Land Hadeln: O’zapft is! Mini-Wiesn am 11. Oktober in Ihlienworth | 11 bis 14 Uhr wird vor der Alten Meierei, Hauptstraße 40

Wilhelmshaven, 30.09.2026 (lifePR) – Zünftige Musik, bayrische Schmankerl und ein kühles Bier: Am Sonntag, den 11. Oktober, lädt der Land Hadeln hilft wieder zur Mini-Wiesn nach Ihlienworth ein. Von 11 bis 14 Uhr wird vor der Alten Meierei, Hauptstraße 40, gemeinsam gefeiert.

Für die passende musikalische Stimmung sorgt Cuxland Brass mit Live-Musik und zünftigen Blasmusikklängen. Auch kulinarisch steht die Mini-Wiesn ganz im Zeichen bayerischer Tradition: Neben Spatenbier gibt es unter anderem Leberkäse, Bratwurst und Brezeln.

Die Mini-Wiesn ist inzwischen zu einer beliebten Veranstaltung in Ihlienworth geworden und bietet Gelegenheit, mit Familie, Freunden, Nachbarn und Bekannten einen geselligen Sonntag zu verbringen. Bei Musik, Essen und Getränken darf geschunkelt, gelacht und gemeinsam gefeiert werden.

Mit der Veranstaltung verbindet Land Hadeln hilft Geselligkeit mit einem guten Zweck. Als gemeinnütziger Verein setzt sich Land Hadeln hilft für die Unterstützung von Menschen und Projekten in der Region ein. Die Einnahmen der Mini-Wiesn fließen in die Vereinsarbeit und kommen damit sozialen Zwecken zugute.

Mini-Wiesn 2026
Sonntag, 11. Oktober 2026, 11 bis 14 Uhr
Alte Meierei, Hauptstraße 40, 21775 Ihlienworth
Der Eintritt ist frei.
Land Hadeln hilft freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher und auf einen fröhlichen, geselligen Wiesn-Sonntag in Ihlienworth.

Diese Pressemitteilung wird herausgegeben von unserem Partner:

Kunst- und Kulturwissenschaftlerin
Stadt Otterndorf
Kulturbüro
Wallstraße 12 | 21762 Otterndorf
T 04751 919 102 | M 0173 2059 469
kultur@otterndorf.de | julia.heuer@otterndorf.de |http://www.otterndorf.de 

KulturLandHadeln – Kulturnetzwerk der Samtgemeinde Land Hadeln
kultur@otterndorf.de |https://www.kulturlandhadeln.de/

E-Auto laden in Deutschland, Österreich und der Schweiz: Der connect-Test zeigt, wo Schnellladen überzeugt und wo es hakt

Haar bei München, 30.09.2026 (PresseBox) – Laut Bundesnetzagentur gab es in Deutschland im August 2026 bereits 212 064 öffentliche Ladepunkte, davon 55 655 Schnelllader – ein Plus von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Für ihren Ladenetztest fuhren die EMobilitätsexperten von umlaut, Teil von Accenture, zwischen Ende Juli und Anfang September rund 6700 Kilometer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dabei prüften die Testteams die Schnellladestationen von insgesamt 17 Anbietern. Bewertet wurden sowohl die Ladepunktbetreiber (Charge Point Operators, CPOs) als auch die Anbieter von Ladekarten und Apps (Electric Mobility Service Providers, eMSPs).

Deutschland: Aral Pulse siegt zum vierten Mal Die Route durch Deutschland fiel mit 4200

Kilometern um mehr als 50 Prozent länger aus als im Vorjahr. Getestet wurden neun deutsche CPOs mit je sechs Standorten. Sieger wurde erneut Aral Pulse mit 853 von 1000 möglichen Punkten und der Note „sehr gut“ – bereits zum vierten Mal in Folge. Die Marke des Mineralölkonzerns BP überzeugt durch ihr Konzept, Schnellladen an innerstädtischen Tankstellen anzubieten. Nach Einschätzung der Tester sichert sich Aral Pulse erneut die Spitzenposition in der deutschen CPO-Wertung, weil der Konzern sein Angebot fortlaufend weiterentwickelt, anstatt sich auf dem Bestand auszuruhen. Auf Platz zwei folgt EnBW mit 831 Punkten und der Note „gut“: Der baden-württembergische Energieversorger hat seit dem letzten Test über 30 neue Ladeparks eröffnet, darunter einen bei Karlsruhe mit zwölf Ladepunkten bis 480 kW und rund um die Uhr zugänglichem Aufenthaltsbereich. Ionity (808 Punkte) und Mer (784 Punkte) komplettieren mit „gut“ die Spitzengruppe, während EDRI, Allego, EWE Go, Shell Recharge und Pfalzwerke mit „befriedigend“ abschließen.

Bei den eMSPs, die Ladekarten, Apps und Abrechnung bereitstellen, sicherte sich EnBW Mobility+ zum achten Mal in Folge den Testsieg mit 851 von 1000 Punkten und der Note „sehr gut“. Ausschlaggebend war neben dem überzeugenden Angebot auch hier die kontinuierliche Weiterentwicklung, unter anderem durch verbesserte Verfügbarkeitsanzeigen, eine optimierte Ladehistorie sowie das neue Bonusprogramm EnBW collect. Auf Platz zwei folgt EWE Go mit 824 Punkten und „gut“, dahinter Plugsurfing (768 Punkte), das sich dank Verfeinerungen wie der Unterstützung von Apple CarPlay und Android Auto deutlich von „befriedigend“ auf „gut“ verbesserte. ChargeNow steigerte sich von „ausreichend“ auf „gut“ (754 Punkte). Aral Pulse, Maingau und Shell Recharge erhielten im eMSP-Ranking die Note „befriedigend“.

Österreich: SMATRICS EnBW an der Spitze

In Österreich wechselte die Führung: SMATRICS EnBW steigerte sich von „befriedigend“ im Vorjahr auf „gut“ mit 785 Punkten und die beste Bewertung des Landes – Resultat einer Qualitätsinitiative für intuitivere Bedienung, mehr Transparenz und bessere Bezahlmöglichkeiten. Diese Verbesserung wirkt sich nicht nur an neuen Ladeparks wie Regau, Altlengbach und Pinggau an Österreichs Autobahnen aus, sondern auch an bestehenden Standorten. OMV folgt mit 760 Punkten und „gut“; der größte heimische Öl- und Gaskonzern bietet an seinem Standort Urstein bei Salzburg als erster Ladepunkt Österreichs sogar „Megawatt Charging“ (MCS) an. Ionity Österreich (739 Punkte), Shell Recharge Österreich (737 Punkte) und Mer Austria (705 Punkte) erreichten die Note „befriedigend“.

Schweiz: Ionity verbessert sich auf Platz eins

In der Schweiz setzte sich Ionity mit 829 Punkten und der Note „gut“ an die Spitze – ein deutlicher Sprung vom zweiten Platz im Vorjahr. Mehrere Standorte wie Heidiland an der A13, die Gotthard-Raststätte an der A2 oder Oftringen im Aargau wurden bereits auf 400 kW aufgerüstet, ein weiterer Ausbau auf 600 kW ist geplant. Auf Platz zwei folgt GoFast mit 736 Punkten und „befriedigend“: Der Zürcher Anbieter hat die Ladenetze seines ehemaligen Mitbewerbers Move sowie das Swisscharge-Netz übernommen und baut derzeit ein Schnellladenetz an rund 150 Aldi SuisseStandorten auf. Shell Recharge Schweiz (721 Punkte, „befriedigend“) hat sich gegenüber der Vorjahresnote „ausreichend“ verbessert und kündigte jüngst die Übernahme des öffentlichen Ladenetzes EVPass mit rund 3000 Ladepunkten an.

Warum Tesla nicht bewertet wird

Tesla wurde wie in den vergangenen Jahren nicht in die Testwertung aufgenommen. Zwar betreibt der Autohersteller rund 240 Standorte mit etwa 3500 Ladepunkten in Deutschland und hat einen Großteil seiner Supercharger für Fremdmarken geöffnet. Doch die Bedienung vieler älterer Säulen ist komplett auf Tesla-Fahrzeuge ausgelegt. Fahrer anderer Marken benötigen zwingend die Tesla-App und zahlen zudem höhere Preise als Tesla-Kunden. Wegen dieser Sonderrolle wäre eine Benotung nach Einschätzung der Tester nicht fair vergleichbar mit klassischen CPOs.

Testmethodik: Strengere Kriterien als im Vorjahr

Für die Auswahl der besuchten Standorte galten zwei Kriterien: mindestens vier parallele HPC-Ladevorgänge mit 150 kW oder mehr und eine maximale Entfernung von 1,5 Kilometern zur nächsten Autobahnausfahrt. Vor Ort protokollierten die Testteams Beschilderung, Wetterschutz, Sanitäranlagen und Verpflegungsmöglichkeiten, während des Ladevorgangs Kabelmanagement, Bedienbarkeit und Barrierefreiheit sowie bei der Bezahlung Preistransparenz, unterstützte Zahlungsmethoden und Rechnungsstellung. Gegenüber dem Vorjahr wurde das Testverfahren verschärft: Die tatsächliche Ladeleistung und der Zugang zur Station werden strenger bewertet, und die Preistransparenz fließt stärker ins Gesamtergebnis ein. Die eigentlichen Kosten sind hingegen nicht Teil der Bewertung, sie werden im aktuellen connect-Ladetarif-Test beurteilt.

connect Testfazit

„Besonders erfreulich sind die zahlreichen Leistungssteigerungen gegenüber dem Vorjahr. In Deutschland zeigen die Spitzenplätze das aus dem Vorjahr vertraute Bild, in Österreich und in der Schweiz gab es dagegen Platzwechsel. Bemerkenswert ist dabei die Leistungssteigerung von SMATRICS EnBW. Bei vielen der Testkandidaten sind gegenüber 2025 Verbesserungen zu beobachten – das ist besonders erfreulich“, kommentiert E-Mobility-Experte Hannes Rügheimer die Ergebnisse des Tests.

Der komplette Ladenetztest mit allen Einzelwertungen für Deutschland, Österreich und die Schweiz erscheint in der Ausgabe 11/2026 von connect (EVT: 05.10.26) und auf connect.de.

Redaktioneller Kontakt für Rückfragen:

Hannes Rügheimer, connect-Autor
Telefon: +49 171 54 035 1201
E-Mail: hannes.ruegheimer@fivemonkeys.group

CHIP kürt die W6 N 3300 Pro zum Testsieger – Gesamtnote „Sehr gut“ (1,1)

Wennigsen, 28.09.2026 (PresseBox) – Die W6 N 3300 Pro von W6 Wertarbeit ist Testsieger im Nähmaschinen-Vergleich von CHIP. Das Fachportal bewertet die computergesteuerte Nähmaschine mit der Gesamtnote „Sehr gut“ (1,1) und setzt sie damit an die Spitze der 13 getesteten Modelle (Stand: 26.08.2026).

Bestnoten in den drei wichtigsten Kategorien

CHIP vergibt in den drei Kernbereichen jeweils Spitzenwerte: Nähen „Sehr gut“ (1,0), Ausstattung „Sehr gut“ (1,1) und Handhabung „Sehr gut“ (1,0).

Als Stärken nennen die Tester das überzeugende Preis-Leistungs-Verhältnis, saubere Nähergebnisse, die starke Ausstattung, eine sehr hohe Bedienerfreundlichkeit und die vergleichsweise kompakte Bauform.

Was die W6 N 3300 Pro auszeichnet

Die Maschine richtet sich an Einsteiger wie an erfahrene Hobbynäherinnen und -näher. Zur Ausstattung gehören 120 Nähprogramme inklusive Zier- und Quiltstiche, ein individuell einstellbarer Nadelstopp (oben oder unten), ein verstellbarer Nähanpressdruck für dehnbare Stoffe wie Jersey, ein versenkbarer 7-Segment-Transporteur, eine Einfädelhilfe, eine stufenlos regelbare Geschwindigkeit von bis zu 860 Stichen pro Minute sowie eine LED-Ausleuchtung.

Mit der Stickeinheit W6 EU-7 lässt sich die N 3300 Pro zu einer vollwertigen Stickmaschine erweitern und erstellt Stickmuster bis 200 x 130 mm – von Monogrammen über Buchstaben bis zu Patches.

Doppelt ausgezeichnet: auch Preis-Leistungs-Sieger

Der Testsieg bei CHIP reiht sich in eine Serie sehr guter Bewertungen ein. Bereits die Stiftung Warentest bewertete die W6 N 3300 Pro in Ausgabe 11/2024 mit der Note 1,9 (gut) und zeichnete sie als Preis-Leistungs-Sieger aus.

Damit zählt das Modell über zwei unabhängige Testinstanzen hinweg zu den am besten bewerteten Nähmaschinen seiner Klasse.

Kauf mit langfristiger Sicherheit

W6 Wertarbeit vertreibt die N 3300 Pro im Direktvertrieb – inklusive 30-Tage-Testzeit zu Hause, 10 Jahren Garantie nach Registrierung, 20 Jahren Ersatzteilverfügbarkeit und Festpreis-Inspektionen in der eigenen Meisterwerkstatt.

Die als Testsieger ausgezeichnete W6 N 3300 Pro ist direkt bei W6 Wertarbeit erhältlich. Weitere Modelle finden Interessierte im Nähmaschinen-Sortiment von W6 Wertarbeit.

Arbeitsspeicher verteuert mobile Rechner: Vergleichbare Modelle kosten rund 20 bis 40 Prozent mehr als vor einem Jahr, der Absatz sinkt um 4,2 Prozent

Bietigheim-Bissingen, 25.09.2026 (PresseBox) – Wer im Herbst 2026 ein neues Notebook kauft, zahlt für dieselbe Ausstattung deutlich mehr als vor einem Jahr. Das Marktforschungsunternehmen Omdia hat am 9. Juli 2026 seine Auswertung für das zweite Quartal 2026 vorgelegt. Laut dieser Erhebung wurden weltweit 51,7 Millionen mobile Rechner ausgeliefert, 4,2 Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Über vergleichbare Produktlinien hinweg liegen die Preise rund 20 bis 40 Prozent über dem Vorjahreswert. Welche Bauteile den Ausschlag geben, ordnet eine Übersicht zu Leistungsklassen aktueller Notebook-Prozessoren ein.

Welche Bauteile den Preisanstieg bei mobilen Rechnern auslösen

Der Auslöser sitzt nicht im Rechenkern, sondern daneben. Nach Angaben von Omdia haben die stark gestiegenen Preise für Arbeitsspeicher und Massenspeicher im ersten Quartal 2026 die Gerätepreise im zweiten Quartal spürbar nach oben gezogen. Auch weitere Bauteile wie Vielschicht-Kondensatoren und Leiterplatten verteuern sich.

Der Effekt wirkt in zwei Richtungen. Zum einen steigt der Verkaufspreis, zum anderen verengt sich das Angebot. Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens International Data Corporation (IDC) sind einzelne Systemkonfigurationen wegen der Bauteilknappheit nur eingeschränkt lieferbar. Die Hersteller haben zudem Mühe, ihr vollständiges Sortiment aufrechtzuerhalten. Käufer haben ihre Anschaffungen deshalb vorgezogen.

Wie sich der Absatz in den ersten beiden Quartalen entwickelt hat

Zwei Quartale zeigen den Umschwung besonders deutlich. Die folgenden Werte stammen aus der Auswertung von Omdia zum zweiten Quartal 2026. Ergänzt sind sie um die Jahresprognose von IDC vom Juni 2026:

  • Im ersten Quartal 2026 wuchsen die weltweiten Auslieferungen um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
  • Im zweiten Quartal sanken sie um 3,6 Prozent auf 65,7 Millionen Geräte.
  • Auf mobile Rechner entfielen davon 51,7 Millionen Stück, ein Minus von 4,2 Prozent.
  • Für das Gesamtjahr 2026 erwartet IDC einen Rückgang um 11,3 Prozent.
  • Für das vierte Quartal 2026 sagt dieselbe Prognose ein Minus von 20 Prozent voraus.

Das Wachstum zu Jahresbeginn war damit geliehen. Käufer aus Privathaushalten wie aus Unternehmen zogen ihre Anschaffungen vor, um steigenden Preisen und Lieferengpässen zuvorzukommen. Die Nachfrage fehlt nun in den folgenden Quartalen.

Warum Betriebe ihren Gerätetausch derzeit aufschieben

Im gewerblichen Umfeld schlägt die Verunsicherung bereits durch. Laut einer Befragung von Omdia unter Fachhandelspartnern aus dem Juni 2026 gab mehr als die Hälfte an, dass ihre Kunden geplante Erneuerungen der Geräteflotte bis zu einer Marktberuhigung verschieben. Weitere 6 Prozent hielten eine vollständige Absage für wahrscheinlich.

Der Aufschub trifft auf einen offenen Bedarf. Der Herstellersupport für Windows 10 ist im Oktober 2025 ausgelaufen, und ein erheblicher Teil der gewerblichen Geräteflotten wartet weiterhin auf eine Erneuerung. Verschoben wird also nicht der Bedarf, sondern nur der Kauftermin.

Was eine längere Nutzungsdauer für die Ausstattung bedeutet

Für Käuferinnen und Käufer verschiebt sich damit die Rechnung beim Zuschnitt eines Geräts. Ein knapp bemessener Arbeitsspeicher lässt sich in flachen Bauformen häufig nicht nachrüsten, weil die Bausteine fest verlötet sind. Wer ein Gerät länger behalten will, entscheidet diese Frage beim Kauf und nicht später.

Dieselbe Überlegung gilt für den Massenspeicher, dessen Preise laut Omdia in diesem Jahr voraussichtlich nicht wieder sinken. Welche Ausstattungsmerkmale im täglichen Einsatz tatsächlich zählen, beschreibt eine Übersicht zu Ausstattungsmerkmalen eines Ultrabooks im Berufsalltag.

„Bei verlöteten Bausteinen ist der Zuschnitt eines Geräts eine Entscheidung über seine Lebensdauer, nicht über den Kaufpreis. Wer heute am Speicher spart, kauft in zwei Jahren ein neues Gerät statt eines Riegels“, sagt Alexander Weipprecht, Geschäftsführer der Provimedia GmbH.

Wann sich die Lage am Speichermarkt wieder entspannen könnte

Eine schnelle Entlastung ist nicht in Sicht. Laut der Prognose von IDC ist vor dem Ende des Jahres 2027 keine spürbare Entspannung bei der Speicherknappheit zu erwarten; für das Jahr 2026 rechnet sie mit einem Anstieg der durchschnittlichen Verkaufspreise um 17 Prozent. Auf das Preisniveau des Jahres 2025 werde der Markt auch danach voraussichtlich nicht zurückkehren.

Omdia geht davon aus, dass sich der Anstieg der Bauteilkosten im zweiten Halbjahr 2026 deutlich abschwächt. Die Verkaufspreise geben diese Entlastung allerdings erst mit Verzögerung weiter, weil sie die Beschaffungskosten des zweiten Quartals abbilden.

Für den Herbst 2026 bleibt damit eine nüchterne Lage: Wer ohnehin tauschen muss, kauft besser mit Reserve bei Arbeitsspeicher und Massenspeicher. Wer warten kann, verschiebt in einen Markt, für den vor dem Ende des Jahres 2027 keine Entspannung angekündigt ist. Die nächsten Quartalszahlen von Omdia sind für den Oktober 2026 zu erwarten.

„Urknall Zwo: Vicky & Co.“

„Urknall Zwo: Vicky & Co.“

Brandenburg an der Havel, 24.09.2026 (lifePR) – Nach dem erfolgreichen Programm „Vom Urknall bis zum Mauerfall“ präsentieren der Schauspieler und Sänger Henry Nandzik sowie Akkordeonist Dirk Rave ihren ersten Ableger: „Urknall Zwo: Vicky & Co.“

Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen und Künstler, die aus anderen Ländern nach Deutschland kamen und hier Musikgeschichte schrieben. Woher kamen sie? Was sangen sie? Was erzählen ihre deutschsprachigen Lieder über die Gesellschaft, in der sie erfolgreich wurden?

Auf ihrer musikalischen Spurensuche begegnen Nandzik und Rave bewegenden und skurrilen Geschichten von Flucht und Ankommen, von Heimat und Fernweh, von missglückten Übersetzungen und überraschenden Liedtexten. Manche dieser Songs erzählen dabei fast mehr über die Deutschen als über die Menschen, die sie einst gesungen haben.

Zu hören sind bekannte Lieder und Chansons von Vicky Leandros, Gitte Haenning, Peter Maffay, Bill Ramsey und Elvis Presley, die Dirk Rave exklusiv für Akkordeon neu arrangiert hat. Zwischen den Songs entfalten sich kurzweilige Geschichten voller Zeitgeschichte, Humor und überraschender Entdeckungen.

„Urknall Zwo: Vicky & Co.“ ist ein musikalischer Abend über Menschen, Stimmen und Lieder, die Deutschland geprägt haben, unterhaltsam, berührend und mit viel Gelegenheit zum Mitsingen.

Mitsingen ausdrücklich erwünscht!

Gesang: Henry Nandzig
Akkordeon/Gesang: Dirk Rave

Termin:
Sonntag, 04.10.2026, 16:00 Uhr
Veranstaltungsort:
Studiobühne
Brandenburger Theater // Grabenstr. 14 // 14776 Brandenburg an der Havel
Eintrittspreise:
17,- € / ermäßigt: 13,- €
Kartentelefon: 03381 / 511-111

www.brandenburgertheater.de