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Erster Intereuropäischer Vision Song Contest der Adventisten

Erster Intereuropäischer Vision Song Contest der Adventisten

Bern, Schweiz, 06.11.2025 (lifePR) – Die Idee des Vision Song Contests ist an die des Eurovision Song Contests angelehnt, die Lieder haben jedoch alle einen christlichen Inhalt. Die Teilnehmer des Intereuropäischen Vision Song Contests wurden zuvor in nationalen Musikwettbewerben ermittelt. In diesen konnten Videoaufzeichnungen von selbst komponierten Liedern eingereicht werden, die von einer Jury bewertet wurden. In Deutschland gewann Martim Torre (München) die meisten Stimmen der Jury, die sich aus den Verantwortlichen der Adventjugend – des adventistischen Jugendverbandes – aus jeder regionalen Gebietskörperschaft sowie jeweils zehn Jugendlichen aus jeder Region zusammensetzte. Sein Lied „Crowd to Heaven” erreichte bei der Online-Abstimmung des Intereuropäischen Vision Song Contests den vierten Platz. Eine Aufzeichnung des Contests ist bei YouTube zu sehen:

www.youtube.com/watch?v=IpfnsjjBQMI

Talente entdecken und fördern

Laut den Verantwortlichen zielen der Intereuropäische Vision Song Contest und die jeweils vorangehenden nationalen Musikwettbewerbe darauf ab, Talente auf dem Gebiet der Musik zu entdecken und zu fördern. Auch im kommenden Jahr plant die Adventjugend in Deutschland einen nationalen Musikwettbewerb, dessen Gewinner wieder bei einem europäischen Vision Song Contest teilnehmen würde.

Bereits seit 2020 organisiert die teilkontinentale Kirchenleitung der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Nord- und Osteuropa (Transeuropäische Division, TED, Sitz in St. Albans/England) einen Vision Song Contest. In diesem Jahr übernahm die teilkontinentale Kirchenleitung der Adventisten in Mittel- und Südeuropa (Intereuropäische Division, EUD, Sitz in Bern/Schweiz) diese Idee für ihre Region.

Adventjugend Deutschland

Die Adventjugend Deutschland (AJD) ist der eigenständige Jugendverband der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten in Deutschland. Er betreut rund 13.000 Kinder, Pfadfinder/innen, Teenager, Jugendliche, junge Erwachsene und Studierende in regionalen Gruppen und durch überregionale Veranstaltungen. Informationen unter www.adventjugend.de.

Canon erweitert das EOS R System: EOS R6 Mark III und RF 45mm F1.2 STM eröffnen neue kreative Möglichkeiten für Foto und Video

Canon erweitert das EOS R System: EOS R6 Mark III und RF 45mm F1.2 STM eröffnen neue kreative Möglichkeiten für Foto und Video

Krefeld, 06.11.2025 (PresseBox) – Mit der Einführung der EOS R6 Mark III und des RF 45mm F1.2 STM präsentiert Canon zwei Neuheiten, die ambitionierten Kreativen mehr Ausdruckskraft, Geschwindigkeit und gestalterische Freiheit bieten. Die Kombination aus modernster Imaging-Technologie und intuitiver Bedienung unterstreicht Canons Anspruch, visuelles Storytelling auf ein neues Niveau zu heben.

EOS R6 Mark III: Qualität trifft auf Performance

Die EOS R6 Mark III vereint hohe Auflösung, beeindruckende Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit – und ist damit ein echtes Allround-Talent für unterschiedlichste fotografische Anforderungen.
Mit einem neu entwickelten 32,5-Megapixel-Vollformatsensor und einer Serienbildgeschwindigkeit von bis zu 40 B/s1 erfasst sie mehr Details als die EOS R6 Mark II.
Ein erweiterter Pufferspeicher für bis zu 150 RAW/280 CRAW-Aufnahmen, intelligentes Autofokus-Tracking und umfangreiche Videofunktionen machen die Kamera zum idealen Begleiter für Action, Sport und Wildlife. Dank individuell anpassbarer Bedienelemente und wettergeschütztem Gehäuse2 ist die EOS R6 Mark III robust, vielseitig und bestens in professionelle Workflows integrierbar – ob bei Events, Landschafts- oder Porträtfotografie.

Auch unter schwierigen Lichtbedingungen überzeugt die EOS R6 Mark III mit beeindruckender Bildqualität. Ihr ISO-Bereich bis 64.0003 ermöglicht detailreiche, rauscharme Aufnahmen selbst bei schwachem Umgebungslicht. Integrierte Crop-Modi verlängern effektiv die Brennweite – ein klarer Vorteil für Wildlife- und Sportfotografie.
Die Kombination aus optischer und kamerainterner Bildstabilisierung kompensiert Kamerabewegungen um bis zu 8,5 Belichtungsstufen4 und sorgt für gestochen scharfe Ergebnisse aus der Hand.

Zugleich bleibt die Kamera effizient im Umgang mit Daten: Im Vergleich zur EOS R5 erzeugt sie kleinere Dateigrößen bei gleichbleibend hoher Bildqualität – ein entscheidender Vorteil für schnelle Workflows, mobile Einsätze und die Archivierung großer Bildmengen.

Kein Moment geht verloren

Ob Sportereignis, Hochzeit oder roter Teppich – die EOS R6 Mark III ist für Situationen gemacht, in denen Präzision und Timing entscheidend sind.
Ihre weiterentwickelten AF-Algorithmen erkennen und verfolgen bewegte Motive – darunter auch komplexe Objekte wie Züge, Flugzeuge oder Pferde – mit noch höherer Zuverlässigkeit.
Die neue Funktion „Personen-Priorität registrieren“ erlaubt es, bis zu zehn Gesichter für priorisiertes Tracking zu speichern.

Zudem zeichnet der Voraufnahme-Modus bereits 20 Bilder vor dem eigentlichen Auslösen auf – in voller RAW-, JPEG- oder HEIF-Qualität.

Kreativität in Bewegung: Videofunktionen für professionelle Ansprüche

Die EOS R6 Mark III erweitert den kreativen Spielraum für alle, die neben der Fotografie auch filmisch arbeiten möchten.

Sie zeichnet 7K RAW Light-Material mit bis zu 60p auf und liefert beeindruckend detailreiche 4K 60p-Videos durch Oversampling. Für besonders flüssige Zeitlupen unterstützt sie 4K 120p sowie Full HD 180p – ideal für dynamische Szenen mit präziser Bewegungsdarstellung.

Mit der Open-Gate-Aufnahme steht der gesamte Sensorbereich zur Verfügung – das schafft zusätzliche Flexibilität beim Bildausschnitt, bei der Stabilisierung und in der Postproduktion.
Zudem bietet die Kamera Funktionen, die sonst professionellen Filmkameras vorbehalten sind: Waveform-Monitor, Proxy-Recording, Metadaten-Tagging, Full-Size-HDMI-Ausgang und 4-Kanal-Audioaufzeichnung.

Effizient vernetzt: Workflow neu gedacht

Die EOS R6 Mark III ist auf produktive Workflows und moderne Content-Anforderungen ausgelegt.
Dual-Aspect-Marker erleichtern die parallele Produktion für unterschiedliche Plattformen und Formate – von Social Media bis Broadcast. Eine überarbeitete Benutzeroberfläche ermöglicht eine noch individuellere Bedienung.

Zwei Kartenslots für CFexpress Typ B und UHS-II SD bieten maximale Flexibilität bei der Datenspeicherung.

Für schnellen, sicheren Datentransfer sorgen integriertes 5 GHz-WLAN5 und Bluetooth 5.1 – perfekt für vernetzte, mobile Produktionen.

Wesentliche Merkmale der EOS R6 Mark III

• 32,5-Megapixel-Vollformatsensor: hohe Auflösung für detailreiche Aufnahmen
• Serienbildgeschwindigkeit bis 40 B/s mit elektronischem Verschluss
• Bis zu 8,5 Belichtungsstufen Bildstabilisierung (objektivabhängig, kombiniert)
• 7K RAW Light-Videoaufnahme mit Oversampling für exzellente 4K-Qualität
• Open-Gate-Modus für maximale Flexibilität in der Postproduktion
• Zwei Kartenslots: CFexpress Typ B und UHS-II SD
• Integrierte Konnektivität: 5 GHz-WLAN und Bluetooth 5.1

RF 45mm F1.2 STM: Lichtstärke trifft Ausdruckskraft

Das neue RF 45mm F1.2 STM markiert gleich mehrere Premieren: Es ist Canons erstes RF-Objektiv mit F1.2-Lichtstärke im Enthusiasten-Segment, wiegt nur 346 Gramm und bietet dank STM-Autofokus eine schnelle und nahezu lautlose Fokussierung – in einem kompakten, leistungsstarken Design zu einem attraktiven Preis.

Die außergewöhnliche Lichtstärke von F1.2 eröffnet neue kreative Möglichkeiten: Sie ermöglicht eine besonders geringe Schärfentiefe, eindrucksvolle Aufnahmen bei wenig Licht und einen charakteristischen, cineastischen Look. Damit wird ein Gestaltungsspielraum zugänglich, der bislang professionellen Objektiven vorbehalten war.

Vielseitig im Alltag, präzise in der Anwendung

Das RF 45mm F1.2 STM überzeugt mit einem kompakten, ausgewogenen Design und separaten Fokus- und Steuerringen – ideal für Kreative, die zwischen Foto- und Videoarbeit wechseln.
Ein Filterdurchmesser von 67 Millimetern und eine Naheinstellgrenze von 45 Zentimetern eröffnen zusätzlichen Spielraum für kreative Perspektiven.

Ein robustes Metallbajonett, eine 9-Lamellen-Irisblende und die Kompatibilität mit Canons Fokus-Breathing-Korrektur unterstreichen die hochwertige Verarbeitung und den professionellen Anspruch des Objektivs.

Wesentliche Merkmale des RF 45mm F1.2 STM

• Kompaktes Leichtgewicht: nur 346 g
• Standardbrennweite von 45 mm: ideal für Porträt-, Lifestyle- und Alltagsaufnahmen
• Lichtstarke F1.2-Blende für herausragende Freistellung und Low-Light-Performance
• STM-Autofokusmotor für präzises, nahezu lautloses Fokussieren
• Dedizierter Steuerring zur direkten Anpassung zentraler Kameraeinstellungen
• 9-Lamellen-Irisblende für harmonisches, rundes Bokeh
• Super Spectra Vergütung zur Reduktion von Reflexionen und Streulicht
• Kompatibel mit Fokus-Breathing-Korrektur für konsistente Bildwirkung bei Videoaufnahmen

Mehr Leistung. Mehr Kreativität.

Mit der gleichzeitigen Einführung der EOS R6 Mark III und des RF 45mm F1.2 STM erweitert Canon das EOS R System um zwei Produkte, die Leistung, Präzision und kreative Freiheit vereinen.

Die EOS R6 Mark III positioniert sich zwischen der EOS R5 Mark II und der EOS R6 Mark II und richtet sich an Storyteller, die hohe Auflösung und Geschwindigkeit gleichermaßen schätzen.

Das RF 45mm F1.2 STM setzt Maßstäbe für lichtstarke Objektive im Enthusiasten-Segment und eröffnet kreative Möglichkeiten für ausdrucksstarke Fotografie und Videografie.

Gemeinsam unterstreichen beide Produkte Canons kontinuierliches Engagement, Fotografen und Filmemacher mit Werkzeugen auszustatten, die neue Formen visueller Kreativität ermöglichen.

Preis und Verfügbarkeit:

EOS R6 Mark III Body – 2.899,00 €

RF 45mm F1.2 STM – 499,00 €

Beide Produkte sind ab 20. November 2025 erhältlich.

Weitere Infos unter:
Spiegellose Kameras – kompakte Systemkameras – Canon Deutschland
Canon RF und RF-S Objektive – Canon Deutschland

Weitere Informationen:
Foto-Download

Passende Geräte für zuverlässigen Warmwasser-Komfort in der Küche

Passende Geräte für zuverlässigen Warmwasser-Komfort in der Küche

Holzminden, 05.11.2025 (PresseBox) – Ob kochen, spülen oder Händewaschen – warmes Wasser ist in der Küche unverzichtbar und soll ohne Verzögerung und Energieverluste zur Verfügung stehen. „Bei der Küchenplanung sollte deswegen ein besonderes Augenmerk auf die passenden Geräte gelegt werden“, weiß Burkhard Max vom Haustechnikhersteller Stiebel Eltron. „Je nach Bedarf ist ein Durchlauferhitzer sinnvoll, ein Kleinspeicher oder auch ein Kochendwassergerät.“ Passend zum „Tag der Küche“ am 8. November klärt der Warmwasser-Experte über die verschiedenen Lösungen auf.

In Einfamilienhäusern wird das Warmwasser häufig in einem Speicher im Technikraum vorgehalten. Lange Leitungswege in die Küche führen allerdings zu Energieverlusten und mitunter langen Wartezeiten, da das stehende Wasser abkühlt und es einige Minuten dauern kann, bis wieder warmes Wasser aus der Zapfstelle fließt. „Das verhindern ein Durchlauferhitzer oder Kleinspeicher, die einfach in der Küche installiert werden“, sagt Max. Welches Gerät das richtige ist, hängt vom Warmwasser-Bedarf ab. „Elektronische Durchlauferhitzer erwärmen das einströmende kalte Wasser beim Durchfließen. Damit kommt es sekundenschnell und gradgenau im Waschbecken an“, sagt Max. Dabei arbeiten die Geräte äußerst effizient, denn sie erwärmen nur so viel Wasser, wie gebraucht wird, auf genau die Temperatur, die gewünscht ist. „Es wird also nicht Wasser auf Vorrat erhitzt, dem dann an der Zapfstelle wieder umständlich kaltes Wasser beigemischt werden muss, um die Wunschtemperatur zu erreichen.“ Die Wunschtemperatur wird komfortabel am Drehregler oder Multifunktionsdisplay eingestellt. „Der Kompakt-Durchlauferhitzer DCE von Stiebel Eltron beispielsweise bietet all diese Vorteile und erwärmt das Wasser auf bis zu 60 Grad“, empfiehlt der Warmwasser-Experte. Mit den Komfort-Durchlauferhitzern aus dem Hause des deutschen Herstellers lassen sich zudem mehrere Zapfstellen gleichzeitig versorgen – und das auch temperaturstabil.

Sind hohe Warmwassertemperaturen in der Küche gewünscht, ist ein Kleinspeicher die richtige Lösung. Der Kleinspeicher SNU Plus von Stiebel Eltron hält je nach Ausführung temperaturstabil fünf oder zehn Liter warmes Wasser vor. „Die Maximaltemperatur ist mit 85 Grad höher als bei Durchlauferhitzern. Somit sind die Geräte perfekt geeignet für Anwendungen, bei denen kurzfristig, sehr heißes Wasser benötigt wird“, sagt Burkhard Max.

Besonders viel Komfort bieten Kochendwassergeräte, zum Beispiel der HOT 2.6 Premium von Stiebel Eltron, der unter der Küchenspüle installiert wird. „Wer Warmwasser nahezu kochend heiß zapfen möchte, sollte den HOT 2.6 installieren – die Premium-Ausstattung für die Küche“, sagt Max. Das Gerät liefert nicht nur warmes Wasser, sondern auch bis zu 2,6 Liter Wasser mit einer Temperatur von bis zu 95 Grad – ohne Wartezeit. „Heißes Wasser für einen Tee, Nudeln oder eine Wärmflasche ist damit sofort verfügbar.“ Der HOT 2.6 arbeitet äußerst energieeffizient, denn er ist mit einer hochwertigen Wärmedämmung und Zeitprogrammen ausgestattet. „Nachts wird häufig kein heißes Wasser benötigt – aber pünktlich zum Frühstück erhitzt das Gerät das Wasser wieder auf die Wunschtemperatur“, sagt Max.

„Wer eine Küche plant oder umbaut, sollte sich also vorab überlegen, welches Warmwasser-System das sinnvollste und effizienteste ist“, resümiert der Experte. Weitere Informationen zu den Geräten bietet Stiebel Eltron unter www.stiebel-eltron.de/warmwasser. Ein zuverlässiger Ansprechpartner ist zudem ein Fachhandwerker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik.

Warmwasser-Experte seit 1924

Stiebel Eltron mit Hauptsitz in Holzminden revolutionierte bereits vor mehr als 100 Jahren mit der Erfindung des Ringtauchsieders die Warmwasserbereitung. Schon wenige Jahre später vertrieb die Firma die ersten Durchlauferhitzer und gilt seither als der deutsche Warmwasser-Experte.

Smart Security Systeme – Intelligente Sicherheit für Haus & Wohnung

Smart Security Systeme – Intelligente Sicherheit für Haus & Wohnung

Bietigheim-Bissingen, 02.11.2025 (PresseBox) – In der heutigen Zeit ist Sicherheit für unser Zuhause wichtiger denn je. Smart Security Systeme bieten eine moderne Lösung, um Ihr Haus oder Ihre Wohnung zu schützen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie diese intelligenten Sicherheitssysteme funktionieren und welche Vorteile sie Ihnen bringen können.

Was sind Smart Security Systeme?

Smart Security Systeme kombinieren verschiedene Technologien, um die Sicherheit Ihres Zuhauses zu erhöhen. Dazu gehören Kameras, Bewegungsmelder und Alarmanlagen. Diese Geräte arbeiten zusammen und informieren Sie in Echtzeit über mögliche Gefahren.

Vorteile von smart security

Einer der größten Vorteile von smart security ist die Fernüberwachung. Mit einer App auf Ihrem Smartphone haben Sie jederzeit Zugriff auf Live-Bilder Ihrer Sicherheitskameras. So sehen Sie sofort, was vor sich geht – egal wo Sie gerade sind.

Zudem lassen sich viele dieser Systeme einfach installieren und anpassen. Das bedeutet: Auch ohne technisches Wissen können Sie Ihr eigenes System einrichten.

Sichere Alarmanlage für jedes Budget

Eine gute haus alarmanlage muss nicht teuer sein. Es gibt zahlreiche Optionen für unterschiedliche Budgets. Von einfachen Modellen bis hin zu komplexen Lösungen mit mehreren Funktionen finden Sie sicher das passende Angebot.
Beispielsweise bietet eine Basis-Alarmanlage bereits einen soliden Schutz durch Bewegungssensoren und Türkontakte.

Kombination aus Hardware und Software

Die meisten Smart Security Systeme bestehen aus zwei Hauptkomponenten: Hardware (Kameras, Sensoren) und Software (Apps zur Steuerung). Die Kombination ermöglicht es Ihnen, alles bequem vom Handy aus zu steuern.
Sie erhalten Benachrichtigungen bei verdächtigen Aktivitäten direkt auf Ihr Smartphone.

Sicherheitsbewusstsein stärken

Neben technischen Maßnahmen sollten auch Bewohner sensibilisiert werden. Ein gutes Sicherheitskonzept umfasst daher auch Schulungen zum richtigen Verhalten im Notfall sowie Tipps zur Prävention gegen Einbruchdiebstahl.

Fazit

Intelligente Sicherheitssysteme bieten effektiven Schutz für Ihr Zuhause oder Ihre Wohnung. Durch einfache Installation, Fernüberwachung per Smartphone-App und flexible Preismodelle sind sie ideal für jeden Haushalt geeignet.
Investieren Sie in ein smartes Sicherheitssystem – so fühlen Sie sich rundum geschützt!

Mobile-Domains: Vom „Handy“ zum „Mobile“

Mobile-Domains: Vom „Handy“ zum „Mobile“

Koeln, 31.10.2025 (PresseBox) – Wenn ein Deutscher im Ausland sein Telefon zückt und stolz sagt: „This is my handy“, erntet er meist fragende Blicke.

Denn das vermeintlich englische Wort „Handy“, das in Deutschland seit den 1990er-Jahren als Synonym für Mobiltelefon verwendet wird, ist eine sprachliche Eigenkreation – ein „Pseudoanglizismus“, wie Linguisten sagen. Im englischen Sprachraum bedeutet handy schlicht „praktisch“ oder „griffbereit“, aber sicher nicht ein Gerät zum Telefonieren.

Die Erfindung eines Wortes, das englisch klingt – aber keines ist

Als Anfang der 1990er die ersten Mobiltelefone in Deutschland aufkamen, suchten Werbetexter nach einem Namen, der modern, international und eingängig klang. „Mobiltelefon“ war zu sperrig, „Cellphone“ zu fremd. So wurde ein Wort erfunden, das zwar englisch klang, aber nirgends auf der Welt verwendet wurde: Handy. Es passte zur Zeit – kurz, griffig, technikaffin. Die Werbung griff das schnell auf, und innerhalb weniger Jahre hatte sich „Handy“ im gesamten deutschsprachigen Raum etabliert.

Im Ausland aber verstand niemand, wovon die Rede war. Ein Brite oder Amerikaner hätte nie gesagt „I left my handy at home“, sondern „I left my mobile at home“ oder „I forgot my phone“.

Die Realität des globalen Marktes

Diese sprachliche Besonderheit ist bis heute ein Stolperstein für deutsche Unternehmen, die international Geräte, Zubehör oder Dienstleistungen rund um Mobilkommunikation anbieten. Auf der globalen Bühne zählt das englische „mobile“ – ob als Adjektiv oder Substantiv.

Große Marken und Netzbetreiber in Deutschland haben das längst erkannt. Wer sich auf internationalen Märkten bewegt, spricht von mobiles, nicht von Handys. So steht auf Messen in Barcelona oder Las Vegas kein Schild mit „Handy Solutions“, sondern mit „Mobile Solutions“.

Selbst deutsche Webseiten und Produktkataloge wechseln zunehmend zur internationalen Terminologie – nicht nur aus sprachlicher Korrektheit, sondern auch aus Marketinggründen. „Mobile“ ist global verständlich, technologisch anschlussfähig und mit Begriffen wie mobile apps, mobile devices oder mobile services fest im digitalen Vokabular verankert.

Die Domain, die zum Begriff passt

Vor diesem Hintergrund ist die neue Mobile-Domain ein logischer Schritt in der digitalen Markenkommunikation. Ab dem 17. November 2025 startet zunächst die sogenannte Sunrise-Phase, in der Markeninhaber mit eingetragenem Schutz im Trademark Clearinghouse ihre Domains sichern können. Ab dem 17. Dezember 2025 folgt die breitere Limited Registration Period, bevor die allgemeine Verfügbarkeit im Februar 2026 beginnt.

Für Unternehmen, die mit Mobilkommunikation zu tun haben – vom Gerätehersteller über App-Entwickler bis zum Netzbetreiber –, eröffnet sich damit eine klare Chance: eine Domain, die das internationale Schlüsselwort des gesamten Sektors trägt. Eine Adresse wie company.mobile oder service.mobile spricht weltweit dieselbe Sprache – die Sprache der modernen Konnektivität.

Sprache als Spiegel der Zeit

Die Geschichte des Wortes Handy erzählt also nicht nur von einer kuriosen sprachlichen Eigenheit, sondern auch von der Entwicklung einer globalisierten Kommunikation. Das Kunstwort, das einst modern klang, wirkt heute provinziell, während mobile den universellen Standard markiert.

Mit der Einführung der Mobile-Domains schließt sich gewissermaßen ein Kreis: Der Begriff, den Deutschland einst nur zu imitieren glaubte, kehrt nun als echtes, internationales Symbol für mobile Technologie ins digitale Schaufenster zurück.

Wer also künftig sichtbar bleiben will – auf Englisch, Deutsch oder global – wird sich weniger auf „Handys“ verlassen, sondern auf das, was die Welt versteht: mobiles. Und vielleicht ist das die schönste Pointe dieser kleinen sprachgeschichtlichen Reise.

Hans-Peter Oswald

https://www.domainregistry.de/…