von Pressebox | Jan. 22, 2025 | Consumer-Electronics
Leverkusen, 22.01.2025 (PresseBox) – Samsung hat für den Abend ein Launch-Event unter dem Titel “Galaxy Unpacked” angekündigt. Um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit sollen in San José, Kalifornien, die neuesten Flaggschiff-Smartphones vorgestellt werden.
Vorstellung der Galaxy S25-Reihe im Livestream
Samsung hat für das Galaxy Unpacked-Event um 19 Uhr einen offiziellen Livestream eingerichtet. Dieser kann sowohl auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens geschaut werden als auch auf der Samsung-Website.
Nach Einschätzung von Handyhase-Redakteur Samuel Wolf, werden zum Event “das Samsung Galaxy S25, das Samsung Galaxy S25+ und das Samsung Galaxy S25 Ultra erwartet.” Auch auf ein kleineres Smartphone, ein Samsung Galaxy S25 Slim, wird spekuliert, dieses scheint aber nicht so wahrscheinlich, wie die anderen Modelle.
Interessierte könnte auch ein erster Teaser für die neue Version des Galaxy Rings erwarten. Ein offizieller Release ist laut Wolf jedoch fraglich, da der Vorgänger bisher nicht lang genug auf dem Markt gewesen sei.
Aus der Samsung-Einladung zu dem Event geht außerdem hervor, dass Künstliche Intelligenz unter dem Stichwort Galaxy AI wieder eine zentrale Rolle spielen wird.
Alle Informationen zum Unpacked-Event: https://www.handyhase.de/magazin/samsung-galaxy-unpacked/
Fragen zum Thema oder Anregungen inkl. Ansprechpartner gibt es hier: https://lp.handyhase.de/presse
von Pressebox | Jan. 21, 2025 | Consumer-Electronics
Berlin – Zehlendorf, 21.01.2025 (PresseBox) – Delock, eine Marke der Tragant Handels- und Beteiligungsgesellschaft, erweitert sein Portfolio um zwei neue USB-Netzwerkadapter. Mit diesen lassen sich Notebooks oder PCs schnell und einfach per Netzwerkkabel an ein 1 Gbps-, 2,5 Gbps- oder 5 Gbps-Netzwerk anschließen.
Der Adapter 81570 verfügt über einen USB-C™ Anschluss und ist zusätzlich mit Thunderbolt™ 3/4 kompatibel. Alternativ kann der Adapter 81571 für Computer mit einem USB-Typ-A-Anschluss verwendet werden. Beide Modelle ermöglichen die Anbindung an ein kabelgebundenes Netzwerk mit Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 5 Gbps und sind damit ideal für den Einsatz in modernen IT-Umgebungen.
Vorreiter auf dem Markt mit moderner 5 Gbps-Lösung
„Da immer mehr ultradünne Notebooks auf einen LAN-Anschluss verzichten, war es an der Zeit, eine praktische Alternative zu entwickeln“, erklärt Andrea Nuglisch, Produktmanagerin bei Delock. „Unsere Adapter bieten eine kompakte, leicht zu transportierende Lösung, mit der kabelgebundene Netzwerke über den USB-Anschluss genutzt werden können.“
Innovative Technik für maximale Leistung
Die Adapter basieren auf der zukunftsweisenden NBASE-T Technologie. Diese ermöglicht je nach Netzwerkbedingungen flexible Geschwindigkeiten von 1, 2,5 oder 5 Gbps. Die optimale Datenrate wird automatisch angepasst und sorgt so für zuverlässige Verbindungen – ideal für produktives Arbeiten, flüssiges Streaming oder schnelle Datenübertragungen.
Kompakte Bauform und hohe Kompatibilität
Mit dem robusten Metallgehäuse in Anthrazit und einem 15 cm langen Kabel bieten die Adapter eine langlebige und elegante Lösung. Eine integrierte LED-Anzeige informiert über den Verbindungsstatus und die Netzwerkaktivität. Durch ihr kompaktes Format sind sie leicht zu transportieren und eignen sich gleichermaßen für den Einsatz im Büro, zu Hause oder unterwegs.
Die Adapter sind plattformübergreifend einsetzbar und unterstützen Windows 10/11, Mac OS 14.5, sowie Linux Kernel 6.5 oder höher. Damit sind sie flexibel einsetzbar und kompatibel mit den gängigen Betriebssystemen moderner IT-Umgebungen.
Verfügbarkeit und weitere Informationen
Die neuen Delock-Adapter sind über zahlreiche Distributoren und Fachhandelspartner erhältlich. Endkunden finden eine Übersicht der Bezugsquellen unter www.delock.de/kaufen/reseller.html.
Weitere Informationen zu Delock und seinen Produkten sind online abrufbar unter www.delock.de und www.tragant.de.
von Pressebox | Jan. 16, 2025 | Consumer-Electronics
Münster, 16.01.2025 (PresseBox) – Mit einem umfassenden Marken-Relaunch festigt wibutler seine Rolle als die Plattform für digitale Gebäudetechnik. Der Schritt erfolgt vor dem Hintergrund wachsenden Bedarfs an hersteller- und gewerkeübergreifender Lösungen, die eine nahtlose Integration über verschiedene Technologien hinweg ermöglichen müssen und verdeutlicht die Stärken der wibutler-Plattform: die einfache Vernetzung von über 35 Industriepartnern für effizientere Gebäude.
Klare Struktur für mehr Transparenz
Im Zuge des Marken-Relaunches werden alle Produktbereiche der wibutler-Plattform – Professional Smart Home, Professional Smart Building und IoT – unter der Unternehmensmarke wibutler vereint. Diese Vereinheitlichung sorgt für eine konsistentere Kommunikation und eine stärkere Wiedererkennung bei Industriepartnern, kommerziellen Gebäudebetreibern, Handwerkern und Endanwendern.
“Unsere ursprüngliche Marke stammte aus unseren Gründungsjahren, als wir einzig im Smart Home Markt aktiv waren. Mit der Zeit haben wir aber nicht nur unseren Produktbereich Professional Smart Home stark weiterentwickelt – insbesondere um effizienzsteigernde Anwendungen – sondern mit Professional Smart Building und IoT ganz neue Produktbereiche auf unserer Plattform etabliert. Der Marken-Relaunch ist das Ergebnis dieser starken Entwicklung und unsere neue Marke spiegelt unsere Identität als die Plattform für digitale Gebäudetechnik bestmöglich wider.”, sagt Michael Jüdiges, Geschäftsführer von wibutler.
Zukunftsperspektiven und nächste Schritte
Der Rollout der neuen Markenidentität erfolgt schrittweise und ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie. „Mit dem Relaunch zeigen wir, dass wir die Plattform für digitale Gebäudetechnik sind. Die neue wibutler-Marke hebt unsere Stärken in den Bereichen Professional Smart Home und Professional Smart Building hervor und unterstreicht die engen Partnerschaften zu unseren wibutler alliance Mitgliedern“, erklärt der zuständige Marketing Manager Felix Redepenning.
Der Weg zur starken Marke
Der Marken-Relaunch profitierte von enger Zusammenarbeit innerhalb der wibutler alliance – einem Netzwerk führender Hersteller der Gebäudetechnik. Mit Unterstützung der gmk Markenberatung wurde der Relaunch vom Vorstand des wibutler alliance e.V., Oventrop, SYR und Viessmann Climate Solutions, sowie von den weiteren wibutler-Gesellschaftern BEGA, ELTAKO und Gebr. Kemper eng begleitet. Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit schuf eine modernen Markenidentität, die zukunftsgerichtet ist und gleichzeitig bewährte Stärken integriert.
von Pressebox | Jan. 7, 2025 | Consumer-Electronics
Nürnberg, 07.01.2025 (PresseBox) – Die Aurubis AG, einer der weltweit größten Recycler von Kupfer und ein führender Anbieter von Buntmetallen, hat ein beeindruckendes Effizienzsteigerungsprojekt auf dem PM Forum Digital vorgestellt. Im Fokus stand die Optimierung der Dampferzeugung durch einen flexiblen Einsatz von Strom und Gas, basierend auf schwankenden Energiepreisen. Dieses Vorhaben zeigt, wie moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und agile Methoden genutzt werden können, um signifikante Kosteneinsparungen zu erzielen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit zu fördern.
Die wichtigsten Erkenntnisse
Schwankende Strompreise als Chance
Durch den Ausbau erneuerbarer Energien schwanken Strompreise in Deutschland erheblich. Besonders spannend sind Zeiten mit negativen Preisen, in denen Unternehmen für den Stromverbrauch bezahlt werden. Aurubis nutzt diese Schwankungen gezielt, indem Dampf dann erzeugt wird, wenn Strom günstiger als Gas ist.
Künstliche Intelligenz als Schlüsseltechnologie
Eine speziell entwickelte KI prognostiziert den Dampfbedarf der nächsten 15 Minuten und setzt diesen ins Verhältnis zu den aktuellen Strom- und Gaspreisen. Dadurch konnte Aurubis die Vorhersagegenauigkeit um 10 % steigern und in 80 % der Fälle nachvollziehen, warum sich der Dampfbedarf in einer bestimmten Weise entwickelt hat.
Hybrides Projektmanagement für komplexe Vorhaben
Das Projekt wurde durch eine Kombination aus agilen und klassischen Methoden gesteuert. Iterative Ansätze (MVP) ermöglichten die schrittweise Einführung der Funktionalitäten, wodurch Risiken minimiert und erste Einsparungen bereits während der Projektlaufzeit realisiert werden konnten.
Cybersecurity als zentrales Element
Mit einer Architektur, die sowohl Produktionsdaten als auch Handelsinformationen integriert, stand die IT-Sicherheit im Mittelpunkt. Maßnahmen wie verschlüsselte Schnittstellen und Limitierungen auf fachlicher Ebene stellten sicher, dass keine unautorisierten Zugriffe möglich sind. Aurubis orientierte sich dabei an Standards wie dem BSI-Grundschutz und der IEC 62443.
Wirtschaftliche und ökologische Vorteile
Im ersten Jahr nach Einführung der Lösung konnte Aurubis Einsparungen von rund 1,5 Millionen Euro erzielen. Langfristig besteht das Potenzial, durch optimierten Handel und die Teilnahme an weiteren Strommärkten wie der Sekundärregelleistung, Einsparungen von bis zu 3,5 Millionen Euro jährlich zu realisieren. Gleichzeitig trägt das Projekt zur Reduktion von CO₂-Emissionen bei.
Was kann ich für mein Projekt daraus lernen?
Projekte in energieintensiven Branchen bieten oft erhebliches Potenzial für Effizienzsteigerungen. Der gezielte Einsatz von Technologien wie KI und flexiblen Methoden des Projektmanagements kann zu messbaren wirtschaftlichen und ökologischen Verbesserungen führen. Die klare Trennung von fachlichen und technischen Verantwortlichkeiten sowie die frühzeitige Einbindung von Sicherheitsaspekten sind entscheidend, um die Ziele effizient und sicher zu erreichen.
Zusammenfassung
– Flexibilisierung der Produktion ermöglicht Kostenreduktion durch Nutzung schwankender Energiepreise.
– Einsatz von KI für präzise Bedarfsprognosen und Kostenbenchmarking.
– Agile Methoden unterstützen die schrittweise Umsetzung und Risikominimierung.
– Cybersecurity gewährleistet den sicheren Betrieb und Schutz sensibler Daten.
– Einsparungen von 1,5 bis 3,5 Millionen Euro jährlich durch optimierten Stromhandel.
– Reduktion von CO₂-Emissionen durch den Einsatz von Strom statt Gas.
– Nachhaltigkeitsziele und wirtschaftliche Interessen werden harmonisiert.
– Iterative Projektansätze reduzieren Komplexität und schaffen schnelle Erfolge.
– Klare Rollenverteilung zwischen Fachabteilungen und IT fördert Effizienz.
– Anwendung offener Standards stärkt langfristige Flexibilität und Sicherheit.
Der Vortrag „Automatisierte Nutzung volatiler Strompreise zur Verringerung von Energiekosten“ von Melvin Zinngrebe war Teil des PM Forum Digital am 7. und 8. November 2024 in Hamburg. Mit vier exklusiven Keynotes und über 50 Referierenden präsentierte das PM Forum praxisnahe Lösungen und zukunftsweisende Strategien, die die Teilnehmenden in ihrer Projektarbeit unterstützen und nachhaltig inspirieren. Mehr zur Veranstaltung erfahren Sie hier: PM Forum Digital
von Pressebox | Jan. 2, 2025 | Consumer-Electronics
München, 02.01.2025 (PresseBox) – Saugroboter sind aus vielen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Sie sparen Zeit, sorgen für saubere Böden und sind besonders praktisch für Familien, Haustierbesitzer oder Menschen mit wenig Zeit. Doch nicht alle Geräte halten, was sie versprechen, und der Datenschutz spielt bei smarten Modellen eine immer größere Rolle. TÜV SÜD-Produktexperte Markus Nohe erklärt, worauf es beim Kauf, der Nutzung und Pflege ankommt.
Unterschiedliche Saugrobotermodelle
Saugroboter gibt es in verschiedenen Ausführungen, die sich nach Funktionsumfang und Einsatzbereich unterscheiden:
• Standardmodelle: Diese Roboter navigieren zufällig durch den Raum und sind ideal für kleinere Flächen oder wenig genutzte Räume. Sie sind preisgünstig und eignen sich für Einsteiger.
• Modelle mit Navigationssystem: Ausgestattet mit Kameras oder Lasersensoren, kartieren diese Geräte die Umgebung und reinigen systematisch. Sie sind effizienter und vermeiden das Auslassen von Bereichen.
• Kombigeräte: Viele moderne Saugroboter verfügen zusätzlich über eine Wischfunktion. Diese Modelle können in einem Durchgang saugen und feucht wischen – ideal für Hartböden.
• Hochleistungsmodelle: Für große Flächen oder Haushalte mit vielen Teppichen sind leistungsstarke Geräte mit intensiver Saugkraft und speziellen Teppichbürsten empfehlenswert.
„Wer zum ersten Mal einen Saugroboter kauft, sollte sich über die Anforderungen im eigenen Haushalt klar werden. Haustierbesitzer beispielsweise profitieren von Geräten mit speziellen Tierhaardüsen“, so Nohe.
Größe und Maße des Geräts
Vor der Entscheidung der Anschaffung sollte auch bedacht werden, welche Maße das Gerät haben soll und darf. Damit der Saugroboter auch unter den Möbeln reinigen kann, sollte die Bauhöhe mit den Unterkanten von Sofa, Bett und Schränken abgeglichen werden. Vor allem Kombigeräte, die sowohl Saugen als auch Wischen, kommen oft mit einer größeren Service-Station, in der Staub- und Wasserbehälter enthalten sind. Auch diese Maße sollten vor dem Kauf in Erfahrung gebracht und ein passender Platz dafür in der Wohnung gefunden werden. Da Teppiche unter Umständen eine besondere Herausforderung für die smarten Alltagshelfer darstellen, sollte überprüft werden, ob das Gerät die Florlänge und Teppichhöhe bewältigen kann.
Ausstattung und Leistung
Eine der wichtigsten Eigenschaften eines Saugroboters ist die Saugkraft. Sie wird in Pascal (Pa) angegeben und entscheidet darüber, wie effektiv der Roboter Schmutz und Staub aufnimmt. Besonders in Haushalten mit Teppichböden ist eine hohe Saugkraft von Vorteil.
Wichtige Ausstattungsmerkmale sind außerdem:
• Filter: Geräte mit HEPA-Filtern sind ideal für Allergiker, da sie feine Staubpartikel und Allergene zuverlässig aufnehmen.
• Batterielaufzeit: Die Akkulaufzeit sollte zu den Raumgrößen passen. Modelle mit einer Laufzeit von 90 bis 120 Minuten reinigen durchschnittliche Wohnungen problemlos.
• Behältergröße: Für größere Flächen sind Modelle mit einem Staubbehälter von mindestens 500 Millilitern empfehlenswert.
Zusätzliche Funktionen wie eine Zeitsteuerung, Sprachsteuerung über Smart-Home-Systeme oder eine App-Bedienung erhöhen den Komfort.
Nachhaltigkeit und Ersatzteile
Neben der Energieeffizienzklassen und Garantie gibt es noch weitere Aspekte, auf die man in Hinsicht auf die Nachhaltigkeit des Geräts achten sollte. Bietet der Hersteller einen Reparatur-Service? Kommt der Saugroboter bereits mit Ersatzteilen wie Bürsten, Filter und Wischtücher oder müssen diese unter Umständen teuer nachgekauft werden?
Datenschutz bei smarten Modellen
Viele moderne Saugroboter sind mit Kameras oder Sensoren ausgestattet, die zur Navigation Daten erfassen. Diese Informationen, wie Grundrissdaten oder Fotos von Wohnräumen, können teilweise in der Cloud gespeichert oder an den Hersteller übermittelt werden.
„Datenschutz ist bei smarten Haushaltsgeräten ein wichtiges Thema“, betont Nohe. Beim Kauf sollte auf folgende Punkte geachtet werden:
• Datenübertragung: Der Hersteller sollte transparent darlegen, welche Daten gesammelt und wo diese gespeichert werden.
• Verschlüsselung: Geräte mit verschlüsselten Verbindungen, etwa über WLAN, bieten zusätzlichen Schutz vor unbefugtem Zugriff.
• Offline-Betrieb: Für sicherheitsbewusste Verbraucher sind Geräte ideal, die auch ohne WLAN vollständig funktionsfähig sind.
Nohe rät: „Vor der Nutzung sollten Verbraucher die Datenschutzeinstellungen in der App sorgfältig prüfen und anpassen. Es empfiehlt sich, unnötige Datenfreigaben zu deaktivieren.“
Saugroboter sicher einrichten
Das BSI empfiehlt, vernetzte Saugroboter sicher einzurichten, um Datenschutz und Sicherheit zu gewährleisten:
• Gastnetzwerk verwenden: Saugroboter sollten in einem separaten WLAN betrieben werden, das von sensiblen Geräten wie PCs getrennt ist.
• Sichere Passwörter: Für WLAN und App sollten starke, individuelle Passwörter verwendet werden.
• Datenschutzeinstellungen anpassen: Kontrollieren Sie die Freigaben in der App und reduzieren Sie unnötige Zugriffsrechte.
• Updates installieren: Halten Sie Software und Firmware des Geräts immer auf dem neuesten Stand.
Pflege und Wartung
Damit der Saugroboter lange effizient arbeitet, ist regelmäßige Pflege unerlässlich. Die Bürsten sollten von Haaren und Schmutz befreit und der Staubbehälter nach jeder Nutzung geleert werden. Bei Modellen mit HEPA-Filtern ist ein regelmäßiger Wechsel des Filters ratsam, um die Saugleistung zu erhalten.
Die Sensoren und Kameras des Geräts sollten regelmäßig mit einem weichen Tuch gereinigt werden, um die Navigation nicht zu beeinträchtigen. „Ein gepflegter Saugroboter arbeitet nicht nur besser, sondern hält auch länger“, erklärt Nohe.
Praktische Tipps für den Einsatz
Um die Reinigung zu optimieren, sollte die Umgebung vor dem Start des Roboters vorbereitet werden. Kabel, kleine Gegenstände oder Teppichfransen können die Navigation stören.
Bei Haushalten mit mehreren Etagen empfiehlt sich ein Gerät mit speicherbaren Kartenfunktionen, das unterschiedliche Stockwerke erkennen und reinigen kann.
Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist die Verarbeitung. Hochwertige Modelle haben stabile Bürsten, langlebige Akkus und robuste Gehäuse, die auch langfristig den Belastungen des Alltags standhalten.
Sicherheit und Qualität
Beim Kauf eines Saugroboters sind das GS-Prüfzeichen für geprüfte Sicherheit ebenso wie das blaue TÜV SÜD-Oktagon wichtige Orientierungshilfen. Sie garantieren, dass das Gerät sicher in der Handhabung ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | Dez. 27, 2024 | Consumer-Electronics
Steffenberg, 27.12.2024 (PresseBox) – Photovoltaik (PV) wird oft als zentrale Technologie der Energiewende bezeichnet, doch Vorurteile und Missverständnisse bremsen ihren Ausbau. Ist Solarstrom wirklich teuer? Wie zuverlässig ist die Stromproduktion? Und wer kann überhaupt davon profitieren? Wir gehen den häufigsten Mythen auf den Grund und zeigen, warum Photovoltaik längst eine praktikable und wirtschaftliche Lösung ist.
Vorurteil 1: Solarstrom ist zu teuer
Die Annahme, dass Photovoltaik teuer sei, basiert auf veralteten Daten. Tatsächlich gehören PV-Anlagen heute zu den günstigsten Energiequellen. Freiflächenanlagen produzieren Strom für 4 bis 7 Cent pro Kilowattstunde, während Dachanlagen mit 6 bis 14 Cent pro kWh ebenfalls wirtschaftlich attraktiv sind. Im Vergleich dazu bleiben die versteckten Kosten von fossilen Energieträgern und Atomstrom – wie der Rückbau von Atomkraftwerken und die Endlagerung – oft unberücksichtigt. Photovoltaik überzeugt hingegen durch transparente Kosten und langfristige Einsparpotenziale.
Vorurteil 2: Solarenergie ist unzuverlässig
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Solarenergie aufgrund von Wetterabhängigkeit keine stabile Stromversorgung gewährleistet. Doch moderne Vorhersagemodelle, die auf Satellitendaten und Wetterprognosen basieren, machen die PV-Stromproduktion heute planbarer. Zudem ergänzt sich Solarenergie ideal mit Windkraft, die vor allem nachts und im Winter hohe Erträge liefert. Gemeinsam sorgen beide Technologien für eine zuverlässige Stromversorgung, die rund um die Uhr funktioniert.
Vorurteil 3: Photovoltaik ist nur für Eigenheimbesitzer
Solarenergie ist längst nicht mehr nur Hausbesitzern vorbehalten. Mieterstrommodelle ermöglichen es Bewohnern von Mehrfamilienhäusern, lokal produzierten Solarstrom zu nutzen. Stecker-Solargeräte, auch Balkonkraftwerke genannt, bieten Mietern die Möglichkeit, eigenen Strom zu erzeugen und ihre Energiekosten zu senken. Bei venturama Solar gilt: Sonne ist für alle da.
Vorurteil 4: PV-Anlagen belasten die Umwelt
Ein häufiges Argument gegen Photovoltaik ist der Energieaufwand bei der Herstellung der Module. Doch schon nach 1 bis 2 Jahren hat eine PV-Anlage die Energie, die für ihre Herstellung benötigt wurde, vollständig zurückgewonnen. Über ihre Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren spart sie ein Vielfaches an CO₂-Emissionen ein. Mit innovativen Ansätzen wie Agri-Photovoltaik und schwimmenden Solaranlagen trägt PV nicht nur zur Energiewende bei, sondern schützt gleichzeitig wertvolle Ressourcen.
Fazit:
Photovoltaik ist eine kosteneffiziente, zuverlässige und nachhaltige Technologie, die für Eigenheimbesitzer ebenso wie für Mieter zugänglich ist. Sie räumt mit alten Vorurteilen auf und zeigt, dass die Energiewende für alle machbar ist. venturama Solar unterstützt Sie dabei, die passende Lösung für Ihre Bedürfnisse zu finden und aktiv zur Zukunft der Energieversorgung beizutragen.
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