von Pressebox | Feb. 26, 2026 | Consumer-Electronics
München, 26.02.2026 (PresseBox) – Bluthochdruck gehört zu den häufigsten Volkskrankheiten und bleibt oft lange unbemerkt. Regelmäßiges Messen kann dabei helfen, gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und den Verlauf einer Therapie zu begleiten. Voraussetzung dafür sind ein geeignetes Blutdruckmessgerät und die richtige Anwendung. Worauf Verbraucherinnen und Verbraucher beim Kauf und bei der Nutzung achten sollten, erklären die TÜV SÜD-Experten Stephan Kammermayer und Joachim Arzt.
Blutdruckmessgeräte zählen zu den Medizinprodukten. TÜV SÜD prüft seit vielen Jahren medizinische Messgeräte und unterstützt Hersteller dabei, Sicherheit, Genauigkeit und Qualität zu bewerten – auch für den Einsatz im häuslichen Umfeld.
Oberarm- oder Handgelenkgerät
Verbraucherinnen und Verbraucher haben grundsätzlich die Wahl zwischen Oberarm- und Handgelenk-Blutdruckmessgeräten. Oberarmgeräte gelten als besonders zuverlässig, da sie näher am Herzen messen und weniger anfällig für Messfehler sind. „Für viele Anwender ist das Oberarmgerät die erste Wahl – vor allem, wenn sie möglichst verlässliche Werte möchten“, sagt der Produktexperte. Geräte für das Handgelenk sind kompakter und eignen sich gut für unterwegs. Allerdings reagieren sie sensibler auf die Messposition. „Das Handgelenk muss während der Messung auf Herzhöhe sein. Schon kleine Abweichungen können die Werte verfälschen“, erklärt Joachim Arzt. Für ältere Menschen, Schwangere oder Personen mit Herzrhythmusstörungen empfehlen Fachgesellschaften in der Regel Oberarmgeräte.
Manschette: Passform entscheidet über die Messgenauigkeit
Ein häufig unterschätzter Punkt ist die Manschette. Wichtig ist, dass sie zur Oberarmgröße passt. Eine zu kleine oder zu große Manschette kann zu falschen Messergebnissen führen. Beim Kauf sollten Verbraucherinnen und Verbraucher daher auf den angegebenen Armumfang achten und eine passende Größe wählen. Praktisch sind Manschetten mit Markierungen oder einer Sitzkontrolle, die anzeigen, ob sie korrekt angelegt sind. Viele Hersteller bieten unterschiedliche Manschettengrößen oder Universal-Manschetten an – ein Blick in die Produktbeschreibung lohnt sich.
Messkomfort und Zusatzfunktionen
Ein gutes Blutdruckmessgerät sollte einfach zu bedienen sein und über ein gut ablesbares Display verfügen. Sinnvoll sind außerdem Speicherfunktionen: Viele Modelle speichern mehrere Messwerte, in vielen Fällen auch getrennt für zwei Personen, und können Durchschnittswerte bilden. „Wer seine Werte regelmäßig dokumentiert, kann Veränderungen besser erkennen und diese gezielt mit dem Arzt besprechen“, so Arzt. Einige Geräte erkennen zudem unregelmäßige Herzschläge oder geben Hinweise zur Einordnung der Werte. Solche Funktionen können die Nutzung im Alltag erleichtern, ersetzen jedoch keine ärztliche Diagnose. Hilfreich können auch Anzeigen zur richtigen Körperhaltung oder Bewegungssensoren sein, die Messfehler frühzeitig anzeigen.
So misst man richtig
Selbst das beste Gerät liefert nur dann gute Werte, wenn korrekt gemessen wird. Joachim Arzt rät zu einer festen Routine: „Vor der Messung sollten Anwender ein paar Minuten zur Ruhe kommen. Wichtig ist außerdem eine bequeme Sitzhaltung und ein abgestützter Arm.“
Während der Messung sollte man ruhig sitzen, nicht sprechen, die Beine nicht überkreuzen und die Manschette direkt auf der Haut oder über dünner Kleidung anlegen. Mehrere Messungen hintereinander und die Berechnung des Mittelwerts können die Aussagekraft zusätzlich verbessern. Es wird empfohlen, möglichst immer zur gleichen Tageszeit zu messen – etwa morgens und abends – und die Werte über mehrere Tage zu vergleichen.
App-Funktionen: praktisch, aber Datenschutz beachten
Viele moderne Geräte lassen sich per Bluetooth mit einer App verbinden. Das kann hilfreich sein, um Messwerte automatisch zu speichern, Verläufe darzustellen und Daten beim Arzttermin vorzulegen. „Solche Funktionen sind bequem, entscheidend ist aber, dass Nutzer die Kontrolle über ihre Daten behalten“, sagt Kammermayer. Wer App-Angebote nutzt, sollte auf transparente Datenschutzhinweise achten und prüfen, welche Berechtigungen die App Seite 3 von 3 verlangt. Wichtig ist außerdem, dass sich die Messwerte auch ohne App direkt am Gerät ablesen lassen.
Produktsicherheit im Alltag
Damit die Messergebnisse verlässlich sind, sollte das Gerät geprüft sein und den geltenden Anforderungen entsprechen. Orientierung bietet das blaue TÜV SÜD-Oktagon: Das Prüfzeichen bestätigt unter anderem die elektrische Sicherheit, die Qualität der Verarbeitung und die Zuverlässigkeit der Messung. Dazu zählen beispielsweise sichere Netzteile, eine stabile Isolation sowie Schutzfunktionen gegen Überhitzung oder Fehlströme. Auch bei batteriebetriebenen Geräten sind eine sichere Konstruktion, ein geschütztes Batteriefach, Verpolungsschutz und eine geprüfte Ladeelektronik bei Akkugeräten wichtig. Zusätzlich sollten Verbraucher darauf achten, dass das Gerät klinisch validiert ist, beispielsweise nach der Norm DIN EN ISO 81060-2 oder gemäß den Empfehlungen medizinischer Fachgesellschaften. Blutdruckmessgeräte als Medizinprodukte müssen ein CE-Kennzeichen tragen. Dieses zeigt an, dass grundlegende Sicherheits- und Leistungsanforderungen unter anderem nach der Norm EN IEC 80601-2-30 eingehalten werden.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | Feb. 18, 2026 | Consumer-Electronics
Zirndorf, 18.02.2026 (PresseBox) – Metz Consumer Electronics wurde vom PLUS X AWARD zum sechsten Mal mit der Sonderauszeichnung „Beste Marke des Jahres 2026“ für seine Produktlinie Metz Classic geehrt. Mit dieser Auszeichnung würdigt der PLUS X AWARD – analog zur Prämierung „Bestes Produkt des Jahres“ – herausragende Markenleistungen über das gesamte Produktportfolio hinweg.
Die Auszeichnung wird nur einmal jährlich vergeben und geht ausschließlich an Marken, die mit ihren Produkten innerhalb einer Gattung im Laufe eines Jahres die meisten Auszeichnungen sammeln konnten. Entsprechend exklusiv ist der Kreis der Preisträger.
Metz Consumer Electronics ist besonders stolz darauf, diese renommierte Auszeichnung bereits zum sechsten Mal zu erhalten. Die erneute Ehrung unterstreicht eindrucksvoll die kontinuierliche Markenstärke sowie den hohen Anspruch an Qualität, Design und Innovation.
Dr. Norbert Kotzbauer, CEO von Metz Consumer Electronics, kommentiert die Auszeichnung: „Mit der TV-Linie von Metz Classic erschaffen wir Meisterstücke moderner Unterhaltungselektronik „Made in Germany“, die unsere kompromisslose Leidenschaft für nachhaltige und hochwertige Produkte verkörpern. Die erneute Auszeichnung mit dem PLUS X AWARD als ›Beste Marke des Jahres‹ freut uns natürlich sehr. Sie bestätigt unseren Anspruch und ermutigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen.“
von Pressebox | Feb. 18, 2026 | Consumer-Electronics
Nidderau, 18.02.2026 (PresseBox) – Weiss Engineering (Schweiz) hat den beliebten DAC204 mit einem neuen DAC‑Chip und einer Null‑Ohm‑Ausgangsstufe überarbeitet. Die überarbeitete Version erscheint künftig als DAC204‑MK2 und verbindet technische Feinarbeit mit dem bewährten Bedien‑ und Funktionsumfang des Vorgängers.
Wesentliche Verbesserungen:
- Neuer DAC‑Chip: ESS ES9028PRO mit hocheffizienter Jitter‑Unterdrückung. Die Schaltung reduziert Jitter effektiv, sodass auch bei weniger idealen Quellgeräten oder längeren bzw. störanfälligen Verbindungen eine deutlich verbesserte Klangqualität erreicht wird.
- Klangoptimierung: Verzerrungswerte und Rekonstruktionsfilter wurden hörend optimiert. Ziel war eine natürlichere, räumlichere und detailreichere Wiedergabe ohne ungewollte Färbungen.
- Ausgangsstufe: Die neu entwickelte Ausgangsstufe erreicht eine nahezu Null‑Ohm‑Ausgangsimpedanz. Das verbessert die Kontrolle über das angeschlossene Lautsprecher‑/Kopfhörersystem und ermöglicht einen störungsfreien Betrieb anspruchsvoller Kabel oder niederohmiger Kopfhörer.
- Preis: Der Listenpreis des neuen DAC204‑MK2 bleibt gegenüber dem bisherigen DAC204 unverändert und liegt bei 3.298 €.
Upgrade‑Optionen und Verfügbarkeit:
Bestehende DAC204‑Geräte können durch den Austausch der DAC‑Platine und ein Software‑Update auf den Stand DAC204‑MK2 gebracht werden. Das Upgrade wird in Deutschland von WOD Audio oder von autorisierten Händlern durchgeführt. Bitte kontaktieren Sie Ihren Händler oder WOD Audio direkt für Informationen zu Preisen, Ablauf und Lieferzeiten. Die gleichen Verbesserungen und Upgrade‑Möglichkeiten gelten auch für den DAC205.
„Mit dem ES9028PRO und der neuen Ausgangsstufe haben wir gezielt an den Stellschrauben gearbeitet, die den hörbaren Unterschied bringen — insbesondere bei realen, nicht idealen Quellen“, sagt Daniel Weiss. „Das Upgrade bietet Besitzern alter Geräte eine effiziente Möglichkeit, klanglich aufzurüsten, ohne ein neues Gerät kaufen zu müssen.“
von Pressebox | Feb. 16, 2026 | Consumer-Electronics
Gauting, 16.02.2026 (PresseBox) – Mit WallBase stellt smart things eine neue Lösung für das Aufladen von Smartphones vor. Erstmals wird kabelloses Laden fest in Wände integriert – ähnlich wie Lichtschalter oder Steckdosen. Das Smartphone wird einfach an die Wand gehalten, haftet magnetisch und lädt automatisch. Kabel und Netzteile werden überflüssig.
Kabelloses Laden gewinnt immer mehr an Bedeutung und soll in den kommenden Jahren zum Standard werden. Auch große Hersteller wie Apple arbeiten an Smartphones ohne klassische Ladebuchse. Gleichzeitig verändert sich das Ladeverhalten: Statt einmal täglich komplett aufzuladen, laden viele Menschen ihr Handy zwischendurch – zu Hause, im Büro, im Hotel oder unterwegs. Das ist bequem und schont den Akku.
WallBase passt genau zu diesem Alltag. Die Ladestation verschwindet dezent in der Wand und fügt sich unauffällig in jeden Raum ein. Das Aufladen wird so selbstverständlich wie das Einschalten des Lichts.
Zum Marktstart Anfang April 2026 gibt es vier Ausführungen:
- WallBase 55 wird in bestehende Wandsysteme eingebaut und ist mit vielen gängigen Programmen kompatibel – unter anderem von Gira, Jung, Berker und Merten.
- WallBase 80 ist eine schlanke Version zum direkten Anbringen an der Wand – ideal für Orte ohne vorhandene Installation, etwa in öffentlichen Räumen.
Beide Varianten sind in dezenten Black Grey (RAL 7021 matt und Traffic White (RAL 9016) erhältlich.
WallBase ist als Patent angemeldet und soll einen neuen Standard setzen: Wände werden zur Energiequelle für Smartphones – einfach, elegant und zukunftssicher. Kabelloses Laden wird damit Teil moderner Gebäude und des täglichen Lebens.
Mehr Informationen finden Sie unter www.smart-things.com.
von Pressebox | Feb. 12, 2026 | Consumer-Electronics
München, 12.02.2026 (PresseBox) – Ob Sofa, Matratze, Autositz oder Teppich: Polstermöbel und textile Oberflächen nehmen im Alltag Staub, Hautschuppen und Flüssigkeiten auf. Waschsauger versprechen eine gründliche Tiefenreinigung und werden zunehmend für den Einsatz in Haushalt genutzt. Doch Leistungsfähigkeit, Handhabung und Sicherheit unterscheiden sich je nach Modell deutlich. TÜV SÜD-Produktexperte Florian Jahn erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf und bei der Anwendung achten sollten.
Waschsauger arbeiten nach dem sogenannten „Sprühextraktionsprinzip“: Wasser oder eine Reinigungslösung wird in die Textilien eingesprüht und anschließend zusammen mit dem gelösten Schmutz wieder abgesaugt. Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger lassen sich so auch tiefer sitzende Verschmutzungen entfernen. Die Geräte eignen sich insbesondere für Haushalte mit Kindern, Haustieren oder Allergikern. Wichtig ist jedoch, dass die zu reinigenden Materialien und Oberflächen für die Nassreinigung geeignet sind.
Was zeichnet einen guten Polstersauger aus?
- Ausreichende Reinigungsleistung: Eine starke Saugleistung ist entscheidend, damit Feuchtigkeit und Schmutz möglichst vollständig wieder aufgenommen werden. Eine gute Rücksaugung verkürzt die Trocknungszeit und reduziert das Risiko von Geruchsbildung oder Schimmel. „Eine hohe Motorleistung ist ein guter Indikator dafür, garantiert aber noch kein gutes Reinigungsergebnis. Wichtig ist das Zusammenspiel aus Wasserauftrag, Bürstenwirkung und effektiver Absaugung“, erklärt der Produktexperte.
- Getrennte Frisch- und Schmutzwassertanks: Zwei klar getrennte, leicht entnehmbare Behälter erleichtern die hygienische Handhabung. Transparente Tanks ermöglichen eine einfache Füllstandskontrolle.
- Geeignete Düsen und Aufsätze: Spezielle Polster-, Fugen- oder Handdüsen verbessern die Reinigungswirkung auf kleinen oder schwer zugänglichen Flächen, zum Beispiel auf Autositzen oder in Sofaritzen.
- Sichere Konstruktion und Verarbeitung: Dicht schließende Tanks, robuste Schläuche und stabile Verbindungen verhindern das Austreten von Wasser. Ein kippsicheres Gehäuse und rutschfeste Rollen erhöhen die Betriebssicherheit.
- Handhabung und Gewicht: Kompakte, leichte Geräte mit ergonomischen Griffen sind besonders für Treppen, Möbel oder den mobilen Einsatz geeignet.
- Lautstärke im Betrieb: Gerade in Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern kann ein hoher Geräuschpegel störend sein. Herstellerangaben zur Schallleistung bieten hier Orientierung.
- Reichweite und Flexibilität: Ausreichend lange Kabel und Schläuche erleichtern die Reinigung größerer Flächen und reduzieren das häufige Umstecken oder Umsetzen des Geräts.
Materialverträglichkeit vorab prüfen
Nicht jedes Polster oder jeder Teppich ist für eine Nassreinigung geeignet. Empfindliche Stoffe wie Seide, Viskose oder bestimmte Naturfasern können durch Feuchtigkeit oder Reinigungsmittel beschädigt werden. Vor der Anwendung sollte daher stets ein unauffälliger Bereich getestet und die Pflegekennzeichnung des Herstellers beachtet werden. Zu viel Wasser kann zudem zu einer Durchfeuchtung der Polsterfüllung führen. Auch bei Reinigungsmitteln ist Zurückhaltung geboten: Nicht alle Textilien vertragen chemische Zusätze. Für Allergiker und Haushalte mit Kindern sind milde oder speziell gekennzeichnete Reinigungsmittel empfehlenswert.
Sicherer Einsatz im Haushalt
Da Polstersauger mit Wasser und Strom arbeiten, ist die elektrische Sicherheit entscheidend. Die Geräte sollten über ein intaktes, ausreichend langes Kabel, eine sichere Zugentlastung sowie spritzwassergeschützte Bedienelemente verfügen. Akku-betriebene Geräte sind eine flexible Alternative, können jedoch in der Regel nicht die gleiche Reinigungsleistung wie kabelgebundene Modelle erzielen. Für größere Flächen oder stark verschmutzte Polster sind daher überwiegend Geräte mit Netzbetrieb empfehlenswert.
Modelle mit zusätzlichen Filtersystemen können zudem verhindern, dass Feinstaub oder Allergene wieder an die Raumluft abgegeben werden. Während der Nutzung empfiehlt sich ein systematisches Vorgehen in kleinen Abschnitten. Mehrmaliges Absaugen ohne erneutes Einsprühen hilft, die Restfeuchtigkeit zu reduzieren. Die gereinigten Flächen sollten anschließend gut belüftet trocknen. Erst nach vollständiger Trocknung sollten Möbel wieder genutzt oder abgedeckt werden.
Pflege und Wartung nicht vergessen
Um lange Freude an dem Gerät zu haben, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher nach jedem Einsatz die Tanks, Düsen und Schläuche gründlich entleeren und reinigen. Rückstände von Schmutzwasser können Gerüche verursachen und die Keimbildung begünstigen. Verschleißteile wie Filter und Dichtungen sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ersetzt werden. Es ist zudem hilfreich, wenn Ersatzteile und Zubehör auch nach mehreren Jahren noch verfügbar sind. „Eine sorgfältige Reinigung des Geräts trägt wesentlich zur Hygiene und Lebensdauer bei“, betont Florian Jahn.
Auf geprüfte Qualität achten
Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das TÜV SÜD-Oktagon bieten Orientierung. Sie bestätigen unter anderem die elektrische Sicherheit, mechanische Stabilität und sichere Verarbeitung. Hochwertige Geräte sind zudem langlebiger und arbeiten effizienter. Auch Angaben zu Energie- und Wasserverbrauch können Hinweise auf die Effizienz eines Geräts geben – insbesondere bei häufiger Nutzung.
Weitere Informationen gibt es HIER.
von Pressebox | Feb. 12, 2026 | Consumer-Electronics
Nürnberg, 12.02.2026 (PresseBox) – Die Aktionswochen „Jeder Stecker zählt! Deutschland sammelt E‑Schrott“ gewinnen einen neuen Kooperationspartner: den Spezialversicherer WERTGARANTIE. Die Versicherung schützt Geräte der Haushalts- und Konsumelektronik und bezahlt im Schadenfall die Reparatur für ihre Kundinnen und Kunden. WERTGARANTIE beteiligt sich ab sofort an der bundesweiten Mitmachkampagne der stiftung ear. Gemeinsam setzen sie ein klares Zeichen für Reparatur, längere Nutzung von Elektrogeräten und die richtige Rückgabe von Elektro‑Altgeräten. „Mit unserer Beteiligung an der Aktion ‚Jeder Stecker zählt‘ setzen wir ein starkes Zeichen für einen nachhaltigeren Umgang mit Elektrogeräten: Wo Reparatur möglich ist, reparieren wir und verlängern dadurch die Nutzungsdauer. Und das mit einer Reparaturquote von 68 % der bei WERTGARANTIE versicherten Geräte, während die Reparaturquote in Deutschland insgesamt lediglich 23 % beträgt. Wo sie nicht mehr möglich ist, fördern wir die fachgerechte Entsorgung. So leisten wir einen aktiven Beitrag zum Schutz der Umwelt und motivieren Verbraucherinnen und Verbraucher, ressourcenschonend und verantwortungsvoll zu handeln“, sagt Konrad Lehmann, Vorstand WERTGARANTIE.
Reparatur und Rückgabe zusammendenken
Mit der Kooperation stärken die Aktionswochen gezielt die Verbindung von Reparatur, Wiederverwendung und richtiger Entsorgung.
„WERTGARANTIE ergänzt die Aktionswochen ideal. Gemeinsam zeigen wir: Reparieren und korrekt entsorgen gehören zusammen, wenn Kreislaufwirtschaft funktionieren soll“, sagt Alexander Goldberg, Vorstand der stiftung ear.
Bereiten Sie jetzt Ihre Aktionen vor
Der März rückt näher und damit startet die heiße Vorbereitungsphase der Aktionswochen „Jeder Stecker zählt! Deutschland sammelt E‑Schrott“. Vom 9. bis 22. März 2026 setzen Kommunen, Vereine, Verbände, Unternehmen und Initiativen rund um den Global Recycling Day ein sichtbares Zeichen für die richtige Rückgabe von Elektro‑Altgeräten.
Bereits 2025 beteiligten sich bundesweit über 200 Akteure an den Aktionswochen. Die Aktionen reichten von Sammelstellen auf Wertstoffhöfen über Repair‑Initiativen bis hin zu Schulprojekten, Wochenmarktaktionen und kreativen Formaten. Die große Vielfalt zeigt: Jede Region findet ihren eigenen Weg. Entscheidend ist das Mitmachen.
Sie suchen noch nach Ideen oder Anregungen für Ihre Aktion? In unserer Rückschau finden Sie Beispiele aus Kommunen, Abfallwirtschaftsbetrieben und Initiativen, die zeigen, wie vielfältig und niedrigschwellig Aktionen umgesetzt werden können.
Mitmachen leicht gemacht
Weitere Informationen und Materialien finden Interessierte auf der Webseite der Aktionswochen.
Kommunen und Organisationen, die ihre Materialien individuell anpassen möchten, erhalten Unterstützung bei Gestaltung, Druck und Versand. Ansprechpartner für die Aktionswochen ist Matthias Boecker, erreichbar unter kontakt@e‑schrott‑entsorgen.org.
Machen Sie 2026 zu Ihrem Aktionsjahr. Jeder Stecker zählt!