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Canon stellt Multi-Camera Orchestration (MCO) vor

Canon stellt Multi-Camera Orchestration (MCO) vor

Krefeld, 30.01.2026 (PresseBox) – Canon stellt mit Multi-Camera Orchestration (MCO) eine Lösung vor, mit der sich professionelle Multikamera-Produktionen von einer einzelnen Person steuern lassen. Die für Live-Formate wie Podcasts, Nachrichten, Talkshows und Studio-Produktionen entwickelte Technologie synchronisiert mehrere PTZ-Kameras mit einer Hauptkamera, automatisiert Kamerabewegungen und vereinfacht komplexe Produktionsabläufe.

Durch die Definition einer Hauptkamera reagieren die untergeordneten Kameras automatisch auf Schwenk-, Neige- und Zoombewegungen und behalten dabei ihre zuvor festgelegten Rollen bei. Auf diese Weise lassen sich abgestimmte Kamerafahrten umsetzen und Rollensets während der Live-Produktion ohne manuelle Neuprogrammierung wechseln.

MCO bietet eine zuverlässige Motivverfolgung über Overhead-Kameras und gewährleistet auch bei schnellen Bewegungen und stark vergrößerten Bildausschnitten eine hohe Präzision. Die Kameras kehren automatisch zur Motivposition zurück, ohne dass ein Reset erforderlich ist, und sichern so visuelle Kontinuität in anspruchsvollen Live-Situationen.

On-Air-Einstellungen lassen sich unmittelbar fixieren, um eine stabile Bildkomposition zu gewährleisten und unerwünschte Kamerabewegungen zu vermeiden. Zusätzlich können No-Track-Zonen definiert werden, um Ablenkungen auszuschließen und den Fokus der Kameras gezielt auf relevante Bereiche der Szene zu lenken.

Wesentliche Merkmale im Überblick:

  • Steuerung professioneller Multikamera-Produktionen durch eine einzelne Person
  • Hauptkamera mit automatisch synchronisierten Neben-Kameras
  • Rollenbasierte Presets für den sofortigen Wechsel des Kameraverhaltens
  • Automatisierte alternative Perspektiven und Gruppenaufnahmen
  • Präzise Motivverfolgung über Overhead-Kameras
  • Fixierung von Einstellungen für stabile, störungsfreie Live-Übertragungen
  • Individuell definierbare No-Track-Zonen für vorhersehbares Kameraverhalten
  • Verkürzte Einrichtungszeiten durch virtuelle Produktions-Workflows

MCO wurde für Live-Content-Umgebungen konzipiert und unterstützt schlanke, flexible Produktionsstrukturen bei gleichbleibend hoher visueller Qualität und Dynamik. Damit wird die Multikamera-Produktion zu einem effizienten One-Person-Workflow.

Multi-Camera Orchestration ist eine kostenpflichtige Lösung und wird auf dem Canon Messestand auf der ISE 2026 vorgestellt. Die Messe findet auf dem Gelände der Fira de Barcelona in Spanien statt, von Dienstag, 3. Februar, bis Donnerstag, 5. Februar 2026, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie am Freitag, 6. Februar, von 10:00 bis 16:00 Uhr.

Weitere Informationen unter: https://www.canon.de/ptz-cameras/multi-camera-orchestration-mco/

Wabenpappe ersetzt Styropor bei Waschmaschinenverpackung

Wabenpappe ersetzt Styropor bei Waschmaschinenverpackung

Plattling, 29.01.2026 (PresseBox) – Die NEXTPACK AG hat für einen Hersteller von Waschmaschinen eine papierbasierte Verpackungslösung entwickelt, die Styropor vollständig ersetzt und gleichzeitig den hohen Anforderungen an Produktschutz, Produktion und Logistik gerecht wird.

Waschmaschinen zählen zu den logistisch anspruchsvolleren Produkten. Hohes Gewicht, empfindliche Kanten und spezifisches Handling in der Lieferkette führen häufig zu Transportschäden mit hohen Folgekosten. Bisher wurde hierfür überwiegend Styropor eingesetzt – funktional bewährt, jedoch ökologisch und regulatorisch zunehmend kritisch.

Ziel des Projekts war es, eine nachhaltige Alternative zu entwickeln, die sich nahtlos in bestehende Produktions- und Logistikprozesse integrieren lässt und gleichzeitig einen gleichwertigen Schutz bietet.

Konstruktive Lösung aus Well- und Wabenpappe

Gemeinsam mit dem Kunden entwickelte NEXTPACK eine konstruktive Verpackungslösung aus Wellpappe und Wabenpappe. Die Lösung ist so ausgelegt, dass sie ohne Anpassungen im Verpackungsprozess eingesetzt werden kann und den bestehenden Styroporlösungen funktional entspricht.

Zum Einsatz kommen formstabile Wabenelemente, die gezielt an hochbelasteten Stellen positioniert sind. Hochverdichtete Kantenschutzelemente, eine flächige Lastverteilung sowie die Fixierung des Geräts ohne zusätzliche Kunststoff- oder Styroporelemente sorgen für einen sicheren Transport.

Die Konstruktion nutzt die hohe Druckfestigkeit von Wabenpappe. Während Styropor Belastungen von rund 6 t/m² standhält, erreicht Wabenpappe – je nach Ausführung – Druckfestigkeiten von bis zu 30 t/m².

Nachhaltig, produktionstauglich und regulatorisch vorbereitet

Neben dem Produktschutz erfüllt die neue Verpackungslösung zentrale Anforderungen an Recyclingfähigkeit und Materialreduktion. Die papierbasierte Konstruktion ist vollständig in bestehende Recyclingströme integrierbar und orientiert sich an den kommenden Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung (PPWR).

„Wir ersetzen nicht einfach Materialien, sondern entwickeln Verpackungen, die technisch funktionieren und zugleich zukunftssicher sind“, erklärt NEXTPACK. Die Lösung zeigt, dass papierbasierte Verpackungen auch bei schweren und empfindlichen Produkten eine leistungsfähige Alternative zu Styropor darstellen.

Planungssicherheit für Industrieunternehmen

Mit der neuen Verpackung erhält der Kunde eine Lösung, die Produktions- und Logistikprozesse stabil hält und gleichzeitig ökologische sowie regulatorische Anforderungen frühzeitig berücksichtigt. Damit schafft NEXTPACK Planungssicherheit für Unternehmen, die ihre Verpackungssysteme bereits heute auf kommende Vorgaben ausrichten wollen.

Weitere Informationen zu unseren nachhaltigen Verpackungen:

Nachhaltig verpacken und PPWR ready mit NEXTPACK – jetzt durchstarten

ReConnect – Kabel mit Mehrwert

ReConnect – Kabel mit Mehrwert

Monheim, 27.01.2026 (PresseBox) – Zubehörprofi Hama stellt sein bewährtes Kabelsortiment um und legt dabei den Fokus eindeutig auf das Thema Nachhaltigkeit. Das neue, systematisch aufgebaute Produktsortiment umfasst zum Start 34 Artikel aus allen relevanten Produktbereichen und bietet dem Fachhandel eine besonders einfache und planungssichere Umstellung.

Alle Artikel folgen einer eindeutigen Vorgänger-Nachfolger-Logik und ermöglichen so einen einfachen Austausch am bestehenden Behang.

Gleiche Verpackungsgrößen, ein bewährtes Farbleitsystem sowie ein ansprechendes Design sorgen für eine optimale Präsentation am PoS. Alle relevanten Informationen sind auf einen Blick erfassbar. Die UPE-Preispunkte orientieren sich am Niveau von 2019 und bieten Handelspartnern attraktive Margen bei hoher Planungssicherheit.

Das klare Nachhaltigkeitszeichen: Alle Kabel werden in Deutschland plastikfrei verpackt, sind mit einem Kunststoffmantel aus 100% recyceltem Material ausgestattet und ersetzen herkömmliches PVC. Da das Sortiment für langfristig ausgelegt ist, werden in den nächsten Monaten weitere Artikel nach demselben Prinzip folgen.

Was beim Kauf und Gebrauch eines elektrischen Rasierers zählt

Was beim Kauf und Gebrauch eines elektrischen Rasierers zählt

München, 27.01.2026 (PresseBox) – Ob kurz, konturiert oder glatt: Für ihre tägliche Pflege greifen viele Männer zu elektrischen Rasierern. Die Auswahl an Geräten ist groß, doch nicht jedes Modell passt zu jedem Haut- und Barttyp. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf es bei der Auswahl ankommt. Neben dem Rasierergebnis spielen dabei auch Sicherheit, Hautverträglichkeit und Nachhaltigkeit eine immer größere Rolle.

Welcher Rasierer passt zu wem?
Beim Kauf eines elektrischen Rasierers können Verbraucher grundsätzlich zwischen reinen Trockenrasierern und Nass-TrockenRasierern wählen. Letztere lassen sich auch mit Rasierschaum oder -gel sowie unter der Dusche verwenden. Welche Variante geeignet ist, hängt vor allem vom Hauttyp und von den persönlichen Vorlieben ab. „Trockenrasierer sind schnell und unkompliziert in der Anwendung und eignen sich gut für die morgendliche Rasur zwischendurch. Nass-Trocken-Rasierer bieten mehr Flexibilität und werden von Menschen mit sensibler Haut oft als angenehmer empfunden, da Schaum oder Gel die Haut zusätzlich schützen und beruhigen“, erklärt Kästl. Wer zu Hautirritationen, Rasurbrand oder eingewachsenen Haaren neigt, sollte zudem auf Geräte mit sanft arbeitenden Scherköpfen und möglichst wenig Druckaufwand achten.

Folien- oder Rotationsrasierer
Auch beim Schneidsystem gibt es zwei grundsätzliche Bauarten:
Folienrasierer verfügen über längliche Scherköpfe mit perforierten Scherfolien. Die Barthaare gelangen durch die Öffnungen und werden von den darunterliegenden Schermessern abgeschnitten. Sie eignen sich besonders gut für präzise Rasuren, etwa für Konturen, sowie für kleinere oder schwer zugängliche Bereiche wie unter der Nase oder entlang des Kiefers. Sie sind besonders für feine bis normale Barthaare geeignet.
Rotationsrasierer sind an ihren meist drei runden, rotierenden Scherköpfen zu erkennen. Diese sind in der Regel beweglich gelagert und passen sich gut an die Gesichtskonturen an. Sie ermöglichen eine schnelle Rasur auf größeren Flächen, sind jedoch meist etwas weniger präzise als Folienrasierer. Bei kräftigem oder dichtem Bartwuchs empfinden viele Nutzer diese Bauart als effizienter.

Schneidsystem und Handhabung
Ein zentrales Qualitätsmerkmal ist die Verarbeitung des Schneidsystems. „Hochwertige Scherfolien und Klingen können Hautirritationen deutlich reduzieren“, so Kästl. Personen mit einer Nickelallergie sollten zudem auf die Materialangaben achten. Viele Hersteller setzen mittlerweile auf nickelfreie oder nickelarme Legierungen. Ebenso wichtig ist die Ergonomie: Der Rasierer sollte gut in der Hand liegen und sich intuitiv bedienen lassen. Rutschfeste Griffe und klar erreichbare Bedienelemente erhöhen die Sicherheit, insbesondere bei der Nassrasur. Für Bartträger können zusätzliche Funktionen wie Langhaarschneider, Konturenaufsätze oder verstellbare Trimmer ein entscheidender Pluspunkt sein. Auch eine einstellbare Schnitthöhe kann die Vielseitigkeit deutlich erhöhen.

Akku, Reinigung und Ausstattung im Blick behalten
Moderne elektrische Rasierer werden überwiegend kabellos betrieben. Dabei gilt:
• Eine Akkulaufzeit von etwa 40 bis 60 Minuten ist heute Standard, hochwertige Modelle bieten deutlich längere Laufzeiten.
• Die Ladezeit sollte möglichst kurz sein; eine Schnellladefunktion ist praktisch, wenn es einmal eilig ist.
• Ein wechselbarer Akku kann die Lebensdauer des Geräts verlängern und ist sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich sinnvoll.

Wer viel reist, sollte zudem auf eine automatische Spannungsanpassung sowie auf eine Transportverriegelung achten, um ein unbeabsichtigtes Einschalten zu verhindern.

Pflege und Lebensdauer
„Auch ein hochwertiger Rasierer braucht regelmäßige Reinigung“, betont der Produktexperte. Die meist mitgelieferte Bürste entfernt Schmutz und Härchen zuverlässig, ein gelegentlicher Tropfen Öl erhält die Leichtgängigkeit der Klingen. Für eine einfache und hygienische Pflege sollte der Rasierer zumindest spritzwassergeschützt und idealerweise vollständig abwaschbar sein. Wer besonderen Komfort wünscht, kann auf Modelle mit automatischer Reinigungsstation setzen: Sie reinigen, ölen und trocknen das Schneidsystem selbstständig. Allerdings erhöhen solche Stationen sowohl den Platzbedarf als auch den Energieverbrauch. Ein Aspekt, den umweltbewusste Verbraucher berücksichtigen sollten.

Zudem lohnt sich ein Blick auf die Verfügbarkeit von Ersatzteilen. Wenn Hersteller Verschleißteile wie Scherköpfe oder Akkus langfristig anbieten, verlängert sich die Nutzungsdauer des Geräts deutlich. Dies schont Ressourcen und vermeidet unnötigen Elektroschrott.

Auf Qualität und Sicherheit achten
Verbraucher sollten Produkte mit dem GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder dem blauen TÜV SÜD-Oktagon wählen. „Tragen Rasierer das blaue TÜV SÜD-Oktagon, haben sie eine umfassende Prüfung auf Alltagstauglichkeit durchlaufen“, sagt Kästl. Dabei stehen Aspekte wie Akkuleistung, Bedienbarkeit, Reinigung, Lautstärke, die Handhabung und auch auch das Rasierergebnis im Fokus. Darüber hinaus wird geprüft, ob elektrische Rasierer auch bei Feuchtigkeit sicher funktionieren und ob unzulässige Erwärmungen oder mechanische Risiken auftreten.

Weitere Informationen gibt es HIER.

Feuchteschutz bei folienreduzierten Elektronik-Verpackungen in der Praxis

Feuchteschutz bei folienreduzierten Elektronik-Verpackungen in der Praxis

Lütau, 27.01.2026 (PresseBox) – Der Trend zu vereinfachten Verpackungssystemen wird sowohl durch Marktanforderungen als auch durch regulatorische Entwicklungen auf europäischer Ebene unterstützt. Die EU-Verpackungsverordnung PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation), die ab dem 12. August 2026 verbindlich angewendet wird, zielt unter anderem auf eine material- und ressourceneffiziente Gestaltung von Verpackungen ab. Verpackungskonzepte mit weniger Verpackungskomponenten sowie Kartoninlays aus Papier oder Pappe gewinnen dadurch weiter an Bedeutung.

Mehr Feuchtigkeit in offenen Verpackungssystemen

„In folienreduzierten Verpackungslösungen muss deutlich mehr Feuchtigkeit absorbiert werden als in geschlossenen Systemen. Klassische Silicagel-Trockenmittel sind dafür nicht ausgelegt, sie erreichen in offenen Verpackungen schnell ihre Sättigung und verlieren dadurch ihre Schutzwirkung“, erklärt Daniel Schuback, Geschäftsführer des deutschen Trockenmittel-Spezialisten ThoMar.

„Bei elektronischen Bauteilen können Temperatur- und Klimaschwankungen entlang der Lieferkette in der Folge zu Kondensation führen und empfindliche Komponenten wie Sensoren, Kontakte, Linsen oder Displays beschädigen.“

Hochleistungs-Trockenmittel ermöglichen folienreduzierte Verpackungskonzepte

Das ThoMar In-Box-Trockenmittel BoxDryy® nimmt ein Vielfaches seines Eigengewichts an Feuchtigkeit auf und bindet diese zu einer festen, auslaufsicheren Masse. Dadurch wird ein effektiver Feuchteschutz direkt im Innenraum der Verpackung ermöglicht – selbst bei atmungsaktiven, papierbasierten Verpackungslösungen ohne zusätzliche Kunststoffschichten.

„Ein Hochleistungs-Trockenmittel wie BoxDryy® schützt nicht nur Elektronikprodukte zuverlässig vor Feuchtigkeit. Es vereinfacht auch Verpackungsprozesse, da auf zusätzliche Folienverpackung verzichtet werden kann und schont damit wertvolle Ressourcen“, so Schuback. „Wer Feuchteschutz von Anfang an richtig auslegt reduziert Schäden, vermeidet Nacharbeit und Rücksendungen – und schafft die Grundlage für nachhaltige Verpackungskonzepte, die sich wirtschaftlich auszahlen.“

Weitere Informationen unter www.thomar.de

Canon demonstriert auf der ISE 2026 die nächste Generation automatisierter Video- und PTZ-Systeme

Canon demonstriert auf der ISE 2026 die nächste Generation automatisierter Video- und PTZ-Systeme

Krefeld, 26.01.2026 (PresseBox) – Canon präsentiert vom 3. bis 6. Februar 2026 in Barcelona seine neuesten PTZ- und automatisierten Videolösungen. Auf der führenden Messe für professionelle AV- und Systemintegration zeigt das Unternehmen, wie intelligente Automatisierung Videokonferenzen, Vorlesungsaufzeichnungen und die Unternehmenskommunikation nachhaltig transformiert.

Mit mehr als zehn Jahren Messepräsenz auf der ISE unterstreicht Canon seinen Anspruch, Organisationen dabei zu unterstützen, Videoproduktionen zu vereinfachen, Lern- und Kommunikationserlebnisse zu verbessern und AV-Investitionen durch zukunftssichere, systemoffene Technologien langfristig abzusichern.

Technologie erlebbar machen: Canon auf der ISE
In mehreren thematisch gegliederten Technologiezonen demonstriert Canon, wie automatisierte Multikamera-Setups in unterschiedlichsten professionellen Umgebungen zum Einsatz kommen. Im Fokus stehen einfache Bedienbarkeit, hohe Effizienz und skalierbare Workflows – bei gleichzeitig konstant hoher Bildqualität. Alle Zonen zeigen die breite Systemkompatibilität der Canon Kameras mit führenden Drittanbietern und erleichtern Besuchern die Identifikation konkreter Integrationsmöglichkeiten sowie relevanter Technologiepartner auf der Messe.

Video Conferencing Zone: Canon präsentiert intelligente Video- und Audio-Tracking-Lösungen für moderne Meetingräume. Im Mittelpunkt stehen hybride Arbeitsmodelle und die nahtlose Integration mit etablierten Partnern wie Inogeni und StackControl.

Government Conference Zone: Diese Zone zeigt, wie sich Canon PTZ-Kameras in professionelle Konferenz- und Behördensysteme integrieren lassen. Demonstriert wird unter anderem die Zusammenarbeit mit Arbor, einer führenden Live-Streaming- und Recording-Plattform für den öffentlichen Sektor, beispielsweise für Rats- oder Gerichtsübertragungen inklusive Archivierung.

Automated Hybrid Learning Zone: Canon stellt hier praxisnahe Workflows für Bildungs- und Trainingsanwendungen vor. In Kombination mit Lösungen von Extron und TrackingMaster ermöglichen die PTZ-Kameras konsistente, hochwertige hybride und digitale Lernformate bei minimalem Bedienaufwand.

Corporate Studio Zone: Live-Demonstrationen zeigen, wie Unternehmen mit Lösungen von MultiCAM Systems und Zanus großformatige Inhouse-Studios realisieren können. Ein Highlight ist die innovative Multi-Camera-Orchestrierung. Zusätzlich präsentiert Canon die Integration mit dem XC-Protokoll, das eine präzise und reaktionsschnelle Kamerasteuerung in professionellen Produktionsumgebungen ermöglicht.

Produktpremieren auf der ISE 2026
Besucher gehören zu den Ersten, die die neuen PTZ-Kameras CR-N350 und CR-N400 sowie die neueste Ergänzung der Cinema EOS Serie, die EOS C50, live erleben können. Canon zeigt, wie diese Produkte gezielt auf die Anforderungen von Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Behörden und Systemintegratoren zugeschnitten sind – von verbesserter Bildqualität bis hin zu erhöhter operativer Flexibilität.

Dialog und Vernetzung
Canon lädt Messegäste herzlich zu einem Networking-Event ein. Am Mittwoch, den 4. Februar, von 16 bis 18 Uhr findet auf dem Canon Stand ein kostenloser Networking-Drink statt. Hier stehen Systemintegratoren, AV-Berater und Branchenexperten für den persönlichen Austausch zu den präsentierten Lösungen und zukünftigen Projekten zur Verfügung.

Die ISE 2026 findet vom 3. bis 6. Februar auf dem Messegelände Fira Barcelona statt.
Canon ist in Halle 3, Stand 3N300 vertreten.